Nagekäfer in neuer Treppe




Hallo,
wir haben Ende letzten Jahres unser neues EFH fertiggestellt. Der Treppenbauer hat eine massive Holztreppe aus gedämpften Kotto installiert. Letzen Freitag habe ich in einer (!) Trittstufe mehrere Löcher mit Fraßmehl an den Rändern festgestellt (Nagekäfer).
Der Außtausch wird einiges Kosten (da kompl. Kontruktion).
Der Treppenbauer war eben da und meinte das die Käfer ja von überall her kommen könnten. So daß ich die Kosten übernhemen sollte- wäre also kein Garantiefall.
Nun frage ich mich wieso ausgerechnet nur eine Stuffe und kein anders Teil der zwei Treppen (ein in der Keller, eine in das OG) betroffen ist. In der Wohnung sind außerdem keine weiteren Spuren (Löcher mit Fraßmehl) zu sehen.
Kann es sein das der Treppenbauer hier gneift?
Danke!
Gruß, Oliver



Frische Nahrung: Koto (Pterygota bequaertii)


Koto (Pterygota bequaertii)

Hallo Oliver

Na, ganz so leicht sollte es sich der Treppenbauer nun nicht machen. Erst wäre einmal zu prüfen ob es sich hier überhaupt um den gewöhnlichen Nagekäfer handelt. Ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass es sich z.B. um eingeschleppte Splintholzkäfer (lyctus brunneus, lyctus linearis) handelt.
Der schnelle Ausbruch in nur einigen Monaten erscheint doch ein wenig sonderbar.

Fragen:
+ Gibt es gefangene Käfer?
+ ist das Haus ein Neubau?
+ Gibt es innerhalb des Hauses noch anderen Befall oder alte Möbel?
+ Zeigen sich beim Befall teilweise fest mit Fraßmehl verstopfte Gänge?



Schädling zumindest



Hallo Mutabor,
1.) es gibt keine gefangene Käfer
2.) das Haus ist ein Neubau
3.) es gibt im Haus keinen weitern Befall (soweit wir alles beachtet haben)
4.) es gibt alte Möbel die auch einmal von Schädlingen befallen waren - jedoch inaktiv, da keinerlei Fraßmehl sichtbar (wurden auch damals behandelt)
5.) es gibt Aus-/Eingänge die verstopft oder noch nicht geöffnet aussehen - zumindest gibt es noch eine hauchdünne Holzschicht obenauf. Das könnte aber auch am Nitrolack liegen (gesamte Holztreppe wurde mit Nitrolack lackiert)?
Weiterhin sieht es so aus als ob Gänge ganz dicht an der Oberfläche gefressen wurden, da diese viel heller als das umgebene Holz aussehen (mit Nadel kann man leicht hineinstechen).
Gruß, Oliver



SPlintholzkäfer?



Ich habe im INet nach 'Splintholzkäfer' gesucht - jetzt hoffe ich ganz sehr das es dieser nicht ist!
Zumindest sehen die Löcher an den Rändern nicht ausgefranzt aus. Es sind auch nur 7 von 22 Löchern geschlossen.
Mich wundert nur wie schnell die Löcher entstehen- aber vielleict täusche ich mich auch (von 7 auf 22).
Zudem kommt hinzu, daß unser gesamtes Haus mit geöltem massiven Eichenparkett ausgelegt ist - was den Splintholzkäfer freuen dürfte.
Ich habe ersteinma Holzwurm-Ex von CLOU eingespritzt.
Oliver



Ein Verdacht



Hallo Oliver

Sehr vieles spricht hier für einen eingeschleppten Befall.
Ich würde den Treppenbauer reichlich Druck machen und zwar schriftlich mit Fristsetzung und Androhung der Haftung für Folgeschäden(Übergreifen auf andere Holzbereiche wie z.B. das Parkett)
Auch erscheint es sinnvoll einen versierten Holzschutzsachverständigen hinzu zu ziehen, der eine entsprechende Stellungnahme verfasst.
Setze doch auch bitte einige Bilder des Befalls ins Forum.(Dazu musst du dich allerdings anmelden).

Gruß

Lutz



Fotos kommen



Hallo Lutz,
vielen Dank ersteinmal für die Infos.
Die Fotos werde ich heute abend einstellen.
Der Treppenbauer will nächste Woche die Trittstufe ausbauen.
Mir stellt sich jedoch die Frage, ob nicht auch in den anderen Teilen der Treppe der Schädling steckt. Wie kann ich dies herausfinden - oder welche Maßnahmen sollte man treffen?
Gruß,Oliver



Nervereien



Hallo Oliver

In Sachen Befall wirst du abwarten müssen.

In Sachen rechtlicher Absicherung gilt der Juristenspruch:
"Nur wer schreibt - bleibt"
Also dokumentiere, weise schriftlich auf deine Vorbehalte hinsichtlich eines weiteren Befalls hin, fordere Erweiterung der Gewährleistung, bei weiteren Befall sofortigen Ausbau der Treppe, setze Fristen etc.

Lutz



Foto 1





Foto 2



in den 'geschlossenen' Löchern habe ich mit einer Injektionsnadel Holzwurm-Ex eingespritz (daher das kleine Loch).
Oliver



Foto 3



im rechten unternen Bereich sieht man eine Gang unterhalb des Holzes



Foto 4





Foto 5



Fraßmehlhäufchen



Foto 6





Das Identifizieren



des Übeltäters ist ja nicht immer einfach, man muß ihn ja fangen.

Gibt es, Lutz, dafür auch Klebefallten analog den Fliegenstreifen, die Großmutter immer an die Lampe hing?

Grüße

Thomas



jein



Hallo, Klebefallen speziell für Lyctus gibt es nicht. Das heißt es gibt keine Klebefallen, die mit Pheromonen o. ä. besonders Lyctus anlocken sollen. "Normale" Klebefallen und Insektenleime gibt es, man würde dann aber eher zufällig einen der ausgeschlüpften Käfer fangen. Um endlich dahinter zu kommen wer es war ist eine Klebefalle also nur begrenzt sinnvoll. Als Bekämpfungsmaßnahme funktioniert das ohnehin nicht. Ein Gutachter wird vor Ort wahrscheinlich anhand der Spuren im Holz schon die Gattung des Schädlings angeben können. Oder wenigstens eine Wahrscheinlichkeit benennen. Ich würde versuchen ob ich die Stufe so lange bis der Tischler sie ausbaut mit Folie abkleben kann. Dann findet man eventuell einen ausgeschlüpften Käfer unter der Folie bevor er sich einen Weg aus der Abklebung sucht. ABER VORSICHT! Eine mit Folie abgeklebte Stufe ist sehr rutschig. Das geht also nur wenn man zusätzlich verhindert, dass jemand ausrutscht.
Mit freundlichen Grüßen Ulrich Arnold



Hallo Ulrich,



zur Bekämpfung hatte ich's auch nicht gedacht; aber der Rat mit der Folie ist gut und hilft vermutlich eher weiter.

Danke

Thomas



Querschnitt durch befallenes Holz



sieht nach dem Splintholzkäfer aus - oder?



Verdacht ---



-- es ist hochwahrscheinlich, daß das auf dem Foto sichtbare
linke Holzteil bereits während der Bearbeitung / Verleimung
einen Schädlingsbefall hatte. Die Leimfuge ist auf jeden Fall korrekt ausgeführt. --- Treppenbauer kaufen heutzutage
meist fertig verleimte Treppenstufenrohlinge als plattenförmige Halbfertigprodukte, welche dann nur noch
passend zugeschnitten und nochmals gehobelt werden.
Der Treppenbauer hätte den Befall sehen und seinem Vorlieferanten anzeigen müssen. - Kitt und Leim, macht die
Arbeit nicht immer fein! -- Egal, um welchen Schädling es
sich handelt --- der war während der Bearbeitung schon im
Holz und wurde nach meiner Meinung ignoriert.--
Oder der veranrwortliche Mitarbeiter sollte einmal Herrn
Schielmann konsultieren.
-- A. Milling



Gutachter gesucht



Hallo,
wie komme ich an einem Gutachter in Dresden?
Der Treppenbauer lehnt jede Schuld/Verantwortung ab (bin verwundert, da ja schon durch den Vertrag eine Gewährleistung von 5 Jahren verinabrt wurde - von der Produkthaftung ganz abegesehen).
MfG,
Oliver





Guten Tag,
vielleicht fährt Martin Malangeri bis nach Dresden. Sonst: z. B. IHK Sachverständigendatenbank oder Sächsischer Holzschutzverband (Zellescher Weg). In Dresden gibt es viele Gutachter. Persönlich bekannt ist mir u. a. Hr. Nieke. Das IHD in Dresden kann auch begutachten. Bei der TU Lehrstuhl für Holz- und Fasertechnik fragen, bei Eipos e.V. Sachverständigenliste einsehen ... Gerade in Dresden sollte es eigentlich sehr leicht sein einen Gutachter zu finden.
Mit freundlichen Grüßen Ulrich Arnold



Am Besten



sprechen Sie im IHD (Institut für Holztechnik) Dresden Herrn Björn Weiß an.

Die fotografierte Probe mit dem einseitigen Befall ist tatsächlich sehr aussagekräftig, da hat Andreas Milling ein gutes Auge bewiesen.

Grüße

Thomas



Danke...



für die freundliche Empfehlung, Uli, aber ich denke auch dass Oliver direkt bei Björn Weiss am besten aufgehoben ist.
Nicht dass ich mir nicht zutrauen würde, kraft meiner Wassersuppe, ein ordentliches Pamphlet hinzubekommen, aber mit dem IHD als federführendes Institut, klappt dass besser als mit irgendsoeinem dahergelaufenen "freien" SV.
Mal völlig davon ab, dass DD keine Holzschutz-SV-Diaspora ist und eine Wegstrecke von 110 km dazwischenliegt.
Übrigens, Andreas, darf ich dich Adlerauge nennen? ;-)
Grüße aus Leipzig
Martin Malangeri



Gut, ----



Bisher hatte ich mich bezüglich der Frage vom Oliver bewusst
zurückgehalten. - Seinen Unmut betreffs der neuen Treppe
mit dem Schädlingsbefall kann ich durchaus verstehen. - Natürlich habe ich mir alle Fotos vom Oliver heruntergeladen, fototechnisch verbessert und für mich
persönlich ausgewertet. Da ich kein Holzschutzexperte, sondern nur ein Tischlermeister bin, habe ich bisher zu diesem Thema geschwiegen. -- Doch das letzte Foto vom Oliver ist nach meiner Ansicht ein Beweisfoto dafür, daß bei der Verarbeitung bereits vorgeschädigtes Holz verwendet wurde.- Weiterhin glaube ich kaum, daß bei der Treppe ein
aktiver Schädlingsbefall vorliegen kann, weil das Holz aus Afrika stammt ( Elfenbeinküste ) , das Holz garantiert technisch getrocknet wurde und demzufolge keine lebenden Holzschädlinge mehr beherbergen kann. --- Einen Neubefall dieser Holzart
in unseren Breitengraden halte ich für unmöglich, zumal die Holzteile der neuen Treppe sicherlich trocken verbaut und
lackiert / versiegelt wurden.
-
Ein herzliches Dankeschön mit ein paar virtuellen Blümeli geht hiermit an Thomas W. Böhme und Martin Malangeri.
- Grüße aus Nordsachsen -- bei Torgau an der Elbe.



kein aktiver Befall?



Hallo Herr Milling,
"Weiterhin glaube ich kaum, daß bei der Treppe ein
aktiver Schädlingsbefall vorliegen kann, weil das Holz aus Afrika stammt ( Elfenbeinküste ) , das Holz garantiert technisch getrocknet wurde und demzufolge keine lebenden Holzschädlinge mehr beherbergen kann."

Beim Einbau der Treppe waren die Ausfluglöcher definitiv nicht vorhanden (ich habe jede Stufe mit einem Teppich versehen, damit die Handwerker das Holz nicht beschädigen). Mir wären diese sofort aufgefallen. Daher müssen die Ausfluglöcher in den letzten Wochen entstanden sein (mal abgesehen von den auffälligen Fraßmehlhäufchen).

"Einen Neubefall dieser Holzart
in unseren Breitengraden halte ich für unmöglich, zumal die Holzteile der neuen Treppe sicherlich trocken verbaut und
lackiert / versiegelt wurden."

Das Holz wird doch bei Holzhändlern zwischengelagert. Könnte nicht hier der Befall vonstattengegangen sein?

MfG, Oliver



Leimfuge



Der Treppenbauer hat mir heute versichert, daß seine Firma selbst die Leimfuge hergestellt hätte. Er schließt kategorisch aus, das vorgeschädigtes Holz verwendet wurde. Er meint, daß dies sofort aussortiert würde. Mich wunderts, da die Treppe gerade 'mal 9 Monate alt ist.
Zu den Mangelfolgeschäden meint er - 'das Parkett geht mich nichts an'.

Wie sind den die Lebensgewohnheiten des Splintholzkäfers?
Wenn jetzt die Käfer ausgeflogen sind und Eier in's Parkett abgelegt haben -wie lange dauert es bis von diesen Ausfluglöcher zu sehen sind? Kann der Splintholzkäfer sich über das ganze Jahr vermehren oder gibts es gewisse 'Balzzeiten'.


MfG, Oliver



Hallo Oliver,



mit dem Treppenbauer kommen Sie definitiv so nicht weiter.

Das fotografierte Stückcken zeigt eindeutig die Vorschädigung des Holzes, ein solches Schadensbild könnte auch in 9 Monaten vermutlich gar nicht entstehen. Setzen Sie dem Treppenbauer eine letzte Frist, das Teil komplett auszubauen, und informieren Sie ihn, daß Sie danach sofort ein Gutachten anfordern (die Kosten können Sie ihm in Rechnung stellen) und auf einer mangelfreien Leistung bestehen bzw. Ihr Geld zurückfordern werden.

Sollte eine Schädigung anderer Bauteile durch diese Treppe nachweisbar sein, wäre das sehr wohl ein Problem des Treppenbauers.

Eine Anmerkung noch am Rande: Sollte das Ganze zu einer neuen Treppe führen, die Palette einheimischer Hölzer läßt eigentlich keine Gestaltungswünsche offen.

Grüße

Thomas



Ergänzungen



Guten Tag,
wenn Sie sich an Björn Weiß vom IHD wenden sollten, grüßen Sie von mir.
Ich denke nicht, dass alle afrikanischen Sortimente technisch getrocknet werden. In Afrika ist meines Wissens immer noch üblich die eingeschnittene Rohware an Wände anzulehnen und an der Luft zu trocknen. Unabhängig von der Art der Trocknung: Es wird kein vorbeugender Schutz erreicht. Das bedeutet auf dem weiteren Transport- und Verarbeitungsweg kann auch technisch getrocknetes Holz befallen werden. Lyctusbefälle haben häufig mit "verseuchten" Großlagern und Großwerkstätten zu tun. Gerade bei Lyctus -was mir bisher obwohl nicht bewiesen naheliegend scheint- sind der trockene Einbau und die Trockenen Nutzungsbedingungen kein Schutz!
Splintholzkäfer können sich auch über Holz her machen, dass ungefähr 7 % ! Holzfeuchte und darüber aufweist.
Bei allen nicht heimischen Lyctusarten ist keine Kälteperiode erforderlich um den Generationenzyklus zu vollenden. Das bedeutet, die Jahreszeit ist für den Schlupf recht egal. Die Dauer von Eiablage bis Ausschlupf richtet sich nur nach den anderen Randbedingungen wie z. B. Nährstoffgehalt und Holzfeuchte. Ein vollständiger Generationenzyklus ist bei diesen Insekten durchaus innerhalb weniger Monate möglich. Für den Linierten Splintholzkäfer finden sich z. B. veröffentlichte Angaben von etwa 1 Jahr. Für den Braunen Splintholzkäfer werden Angaben von 5 bis 18 Monaten gemacht. Wobei zu berücksichtigen ist, dass die optimale Holzfeuchte für Splintholzkäfer bei ca. 16 % liegt. In Wohnbereichen mit ca. 9 % Holzfeuchte ist demnach mit tendenziell längeren Zyklen zu rechnen.
Zur Gefährdung weiterer Bauteile, (Mangelfolgeschäden):
Die geschlüpften Käfer leben etwa 2 bis 5 Wochen. Einziger "Lebensinhalt" ist die Paarung. befruchtete Weibchen Legen Eier in geeignetes Holz. Das ist stärkereiches Laub-Splintholz. z. B. Eichensplint, oder Limba, Abachi usw. Gefährdet können deshalb z. B. Randprofile von Türen, Bilderrahmen, Möbel, Parkett, Dekorationsgegenstände usw. sein.
Eine Lackschicht wird das Holz zur Eiablage erst einmal unatraktiv machen. Die Weibchen nagen ein Gefäß auf und legen darin oder belegen an den Stirnseiten angeschnittenen Gefäße. Ich denke bei ausreichendem Legedruck wird dann auch schon mal eine Beschichtung mit durchnagt. (Da kann ich spontan jedoch keine abgesicherten Belege für anführen, es ist als nur eine Vermutung.) Lackschichten können jedoch auch unvollständig oder vorgeschädigt sein. Grundsätzlich ist das Argument von Andreas Milling eher ein Hinweis darauf, dass das Holzstück der Treppe vor dem Lackieren bereits befallen war. Frisch belegtes Holz oder Holz mit noch geringen Fraßgängen von Jungen Larven wird nicht immer erkannt und aussortiert. Wenn in einer Tischlerei Ausschlupf an Hölzern beobachtet wird, und nur diese Hölzer beseitigt werden, kann an anderen Hölzern inzwischen eine Brut angelegt worden sein....
Eine saubere Dokumentation, die ggf. als Parteivortrag stichhaltig ist, empfiehlt sich. Eventuell ist es sogar hilfreich schon einmal einen Baurechtsanwalt einzuschalten. Der kann aus juristischer Sicht über weitere Möglichkeiten beraten.
Mit freundlichen Grüßen Ulrich Arnold



vielen Dank...



an alle für die Beiträge.
Der Treppenbauer hat die schadhafte Stufe ausgebaut und die beiden Treppen inspiziert - weitere Ausfluglöcher sind nicht zu sehen.
Ein befreundeter Rechtsanwalt meinte, daß ich im Augenblick wenig tun könnte. Der Mangel wurde abgestellt - Mangelfolgeschäden könnte ich nicht vorsorglich geltent machen; erst wenn diese tatsächlich eingetreten sind.
Dann besteht das Problem das ich den Beweis antreten muß, das z.B. der Parketttbefall auf den Befall der Treppe zurückzuführen ist.
Jetzt ein Beweissicherungsverfahren anzustrengen wäre nicht sinnvoll (Kosten/Nutzen) - Verfahrenskosten 1000 - 2000 Euro.
D.h. ich muß jetzt die nächsten zwei Jahre abwarten und kontrollieren. Ein Rechtsverlust (5 Jahre Gewärleistung) habe ich jetzt nicht zu befürchten.
Bleibt mir nur noch zu hoffen, daß siche Männlein und Weiblein verfehlt haben und keine Eier abgelegt haben -oder ist dies zu fast 100% sicher?!
ANderfalls bin ich in der Beweispflicht.
Gruß, Oliver