dampdiffusionsoffenefolie als windbremse?




hallo habe mein Fachwerkhaus von aussen mit 10cm kernwärmdämmung von rockwool gedämmt (kann man die Dämmung verwenden oder ist das die falsche )nun stell ich mir die frage ob man auf die dämmung noch eine windbremse aus dampfdiffusionsoffener Folie aufbringen kann oder ob durch diese maßnahmen Feuchte schäden entstehen können weil die dämmung hinter der folie nicht mehr richtig atmen kann ist dise maßnahme wenn ja sinnvoll? ps danach soll eine hinterlüfftete Fassade montiert werden .



Komische Zeiten



in denen wir leben!
Erst wird was an die Wand gepappt-und dann gefragt ob man es verwenden kann!
Beim Autokauf holt man sich im voraus soviele Informationen über alles ein wie nur möglich ist.Beim eigenen Haus,dessen Wert den eines Autos bei weitem übersteigen dürfte, fängt man einfach an!
Wie gesagt-komische Zeiten!



@Thomas



Da können wir nur zustimmen!!
Autokauf - riesige Fragebögen!
Hausbau - Einkaufswagenmentalität Freitag abend!

Leider können wir dieser Methode keine positiven Aspekte abringen, denn eine Vielzahl an Baumängeln sind mittlerweile an der Tagesordnung (gut für Handwerksfachbetriebe!), die gerade aus diesen Varianten
herausrühren.
Homogene Wandaufbauten aus diffussionsfähigen und sorptionsfähigen Materialien sollten Verwendung im Fachwerkhaus finden und man somit eine gute Nachhaltigkeit schafft.
Holzweichfaser, Lehm, Kalk, Hanf, Flachs uä.
Winddichtung aus Baupapieren mit Naturlatex verklebt anwenden (pro clima z.B.).

Grüße Udo