Sanierung feuchter Wände

11.11.2005



Bei einer Baumesse sah ich ein Verfahren, Feuchte Keller und Wände trocken zu legen. Da ich Interesse zeigte, schickte mir die Firma gleich einen Vertreter ins Haus, der Feuchtigkeitsmessungen durchführte und mir erwartungsgemäß riet, mit ihrem Produkt zu sanieren (für ca. 10.000 €!). Da mir der Mann nicht übermäßig kompetent schien und mir auch gleich noch eine Finanzierung mit einer Partnerbank vorschlug, wurde ich ein wenig stutzig. Die Werte auf dem Messgerät betrugen zwischen 120 und 160 (Einheit??).
Wer hat Erfahrung mit solchen Messungen und kann mir sagen, ob dieser Wert im erträglichen Bereich liegt oder nicht (die Keller werden nicht bewohnt und haben Naturböden)?
Viele Dank im Voraus!



wieso unbewohnte Kellerwände mit Lehmboden trockenlegen?



Hallo Herr Noack,
unabhängig von den fragwürdigen Einheits-Messungen des angeblichen Wand-Trockenlegers stellt sich die Frage ob es überhaupt finanziell und bautechnisch Sinn macht,in einem unbewohnten Kellerraum mit Naturboden die logisch feuchten Wände trockenzulegen? Haben Sie evtl. im Ergeschoß Bauschäden an den Außenwänden entdeckt? Ist der Keller auch gut be-und gut entlüftet? Oder hat da mal jemand Glasfenster eingebaut,die die Luftfeuchtigkeit stark erhöhen?
Seit über 25 Jahren rate ich erfolgreich allen Altbaukunden mit feuchten Kellerwänden,die geplanten, teuren meist nur kurzlebig funktionierenden-meist nicht funktionierenden- Trockenlegungsaufträge schnellstmöglich zu stornieren.

mfg
Klaus Schillberg, www.texbis.de



Messen der Feuchte, aber wie?



Feuchte Wände und „aufsteigende Feuchtigkeit“

Für viele Hausbesitzer sind feuchte Wände ein Problem.
Ob in den Anzeigen der Tagespresse, Zeitschriften für den Hausbesitzer, Journale von Bausparern und Versicherungen, auf den Messen und in Prospekten von Verarbeitungs- und Bautenschutzfirmen wird damit geworben die Mauern trocken zu legen. Um die Seriosität bei der Trockenlegung zu untermauern wird die kostenlose Feuchtenmessung vorgeschoben. Es wird auch demonstriert
wie einfach eine Messung durchzuführen ist.

Kostenlose Feuchtigkeitsmessung wird allenthalben angepriesen.
Die Messungen - sehr oft noch mit dem Titel elektronisch oder elektrisch- sind jedoch für die Beurteilung von aufsteigender Feuchte weitestgehend ungeeignet.
Meist wird die Anzeige mit einem spektakulären Zeigerausschlag auf einer Skala oder gar mit einer leuchtenden Ziffern (Digital-) anzeige dargestellt.
Dies ist meistens Scharlatanerie, denn all diese Messungen können nicht Unterscheiden, um welche Feuchte es sich handelt.
Die Anzeige gibt in der Regel unten -in Bodennähe- höhere Werte als weiter oben. Damit wird suggeriert, dass es sich um aufsteigende Feuchtigkeit handelt. Normalerweise ist es nur deswegen mehr, weil es unten kühler ist und daher mehr Kondenswasser entsteht.

„Feuchte“ entsteht durch die verschiedenen Möglichkeiten der Wasseraufnahme eines Materials. Dementsprechend können bei feuchten Wänden die verschiedensten Mechanismen der Wasseraufnahme im Spiel sein :

1. Wasseraufnahme aus der Luft d.h. aus der Gasphase,
- Hygroskopische Feuchte (unterhalb der Kondensation),
der Wassergehalt der Luft – „relative Luftfeuchte“- und Salzgehalt des
Mauerwerks spielen hier die entscheidende Rolle,
- Kapillarkondensation (Auffüllen kleinster Poren mit Wasser, ebenfalls unterhalb der Kondensation)
- Kondensation (Abscheiden flüssigen Wassers durch Unterschreiten der „Taupunkttemperatur“, da kalte Luft weniger Wasserdampf speichern kann als warme Luft),
2. Kapillarer Wassertransport (Saugvermögen der Baustoffe mit einem bestimmten
Porengefüge) z.B. aus dem Untergrund -„aufsteigende Feuchte“- oder bei Beregnung, auch hierbei spielt der Salzgehalt eine wesentliche Rolle;
3. Eindringen von Wasser wegen Fehlstellen
- aufgrund fehlender Abdichtung,
- durch fehlerhafte Anstriche, Risse, offene Fugen,
- ebenso können undichte Fenster; Fensterbankanschlüsse und defekte
Dachrinnen usw. zu feuchten Wänden führen.

Vorab ist jedoch zu klären, was ist überhaupt „feucht“ oder „trocken“
Hierzu gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Eine eindeutige pauschale Aussage ist leider nicht so einfach abzugeben.
Dabei sollte man auch wissen, welche Wasseraufnahme von Baustoffen unter welchen Bedingungen zu erwarten ist.
Ein weiterer Aspekt für die Definition der möglichen Feuchtewerte ist das Verhältnis der momen-tanen- zur maximalen Feuchteaufnahme.
Außerdem, welche Ausgleichsfeuchte (das ist der Wassergehalt oder die Feuchte, die sich einstellt, wenn sich ein Baustoff hinreichend lange, bis zum Gleichgewichtszustand, an die Umgebungsbedingungen angepasst hat) der Baustoff aufweist usw.
Diese Angaben können jedoch sehr unterschiedlich sein!

Sehr oft bekommen die Hausbesitzer Werte angegeben, die bei 50 bis 80 % liegen. Normale Vollziegel weisen jedoch in der Regel einen Feuchtegehalt von weniger als 20% auf.

Tabelle: Feuchtigkeitstechnische Kenndaten „Richtwerte“
Vergleichswert Luft = 1
Baustoff Mittleres Raumgewicht in kg/m³ Praktischer Feuchtegehalt*) in Vol.-% Max.Feuchtegehalt in Masse-% **)
Hochlochziegelmauerwerk 1000 1,5- 4 2,5 - 5
Vollziegelmauerwerk 1700 1 – 2,5 1 - 3
Außenputz (KZM) 1800 4 – 14 4,4
Innenputz (KZM) 1800 1 – 10 4
Wärmedämmputz  450 2,0....5,0 ?8
Gips- o. Gips-Kalk-Putz 1600 3 6

*) „Praktischer Feuchtegehalt“ ist der Wassergehalt, der bei der Untersuchung genügend ausgetrockneter Bauten in 90 % der Fälle nicht überschritten wird.
**) alle Kapillaren und Poren mit Wasser gefüllt.

Messungen sind deshalb vor jeder Instandsetzung sehr wichtig!
Wenn die Bestimmung der Feuchte eines Baustoffes über elektrische Widerstands-Messungen durchgeführt werden soll, ist dies nur möglich, wenn die Beziehung Widerstand/Feuchte eines Baustoffes z.B. eines Estrichs, eindeutig bekannt ist. Anhand von Vergleichsmessungen kann dann über die einfache elektrische Widerstandsmessung annähernd der Feuchtegehalt bestimmt werden.
Ohne jedoch die vor genannten Parameter zu kennen, ist eine verlässliche Aussage nicht möglich.
Damit ist klar, warum die meisten dieser Messungen falsch sein müssen bzw. bei der Beurteilung äußerste Vorsicht angebracht ist.

Ein weiterer Parameter, der eine Aussage über die Materialfeuchte geben kann, ist die Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Methode).

Tabelle: Veränderung der Wärmeleitfähigkeit von Ziegelmauerwerk in Abhängigkeit vom Feuchtegehalt
Auf meiner Homepage: www.isarbautenschutz.de

Es gibt sicher noch weitere Messmöglichkeiten den Feuchtegehalt einer Wand zu untersuchen.
Dazu gehören z.B. die CM-Messung (Calcium-Carbid-Methode), die Thermographie, die Neutronenmessung usw.
Um an der Baustelle eine einigermaßen brauchbare Messung der Feuchte durchzuführen, kommt eigentlich nur die CM-Messung in Frage. Dabei wird eine Mauerprobe (10 - 20 g entnommen) zerkleinert und in eine Druckflasche mit Calciumcarbit gegeben. Das in der Probe enthaltene Wasser und das Calciumcarbit reagieren zu Acetylengas. Dies erzeugt einen Überdruck und wird von einem Druckmesser angezeigt. Durch entsprechende Zuordnung in einer Tabelle wird der Feuchtegehalt ermittelt.

All diesen Messungen ist eines gemeinsam: es kann jeweils nur der momentane Feuchtewert festgestellt werden. Es kann keinerlei Aussage darüber abgegeben werden, ob es sich z.B. um aufsteigende Feuchtigkeit oder Kondenswasser handelt.
Um exaktere Angaben und Daten zu erhalten, sind Messungen über einen längeren Zeitraum durchzuführen. Dabei spielen die Wetter- oder Klimadaten, Temperatur und deren Vergleich bzw. Referenzmessungen eine wichtige Rolle.
Nur wenn solche Aussagen von Fachleuten bewertet werden und die Instandsetzung daran ausgerichtet wird, kann eine Wiederherstellung zum Erfolg führen.

Edmund Bromm

Literaturhinweise:
Weber, H.: Mauerfeuchtigkeit, Expert – Verlag Grafenau
Weichert, L.: Aufgaben und Möglichkeiten zur Messung von Klimagrößen f.d. Fassadensanierung; Tagungsbericht. 6.Hanseatische Sanierungstage 1995.

Und welche Lösung wurde vorgeschlagen?



Aufsteigende Feuchte???



Hallo Herr Brommm

Sie schreiben...........All diesen Messungen ist eines gemeinsam: es kann jeweils nur der momentane Feuchtewert festgestellt werden. Es kann keinerlei Aussage darüber abgegeben werden, ob es sich z.B. um aufsteigende Feuchtigkeit oder Kondenswasser handelt.

Wieso schreibt Konrad Fischer....das es keine Aufsteigende Feuchte giebt..mehr zu diesem Thema ...Schwindeleien rund um die Aufsteigende Feuchte siehe auch http://www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm..

oder haben Sie für mich eine andere Erklärung ..

Gruß Peter Schneider



Aufsteigende Feuchte



Und wenns dann mal wieder nicht geklappt hat so schreibt Knrad Fischer.........kommen die Üblichen Ausreden.......

Wenn´s dann wieder mal nicht geklappt hat:
Die bekanntesten Ausreden der Trockenlegungs-Scharlatane
(nach Edmund Bromm, leicht ergänzt)
siehe auch....http://www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm

"Sie hatten einen Wasserschaden!
Sie Lüften falsch!
Eine Leitung ist undicht!
Wasser drückt von unten ein!
Die Bodenplatte muß einen Riß haben!
Wasser drückt als Stauwasser ein!
Der Verputz ist schadhaft!
Der Verputz hat zu viel Salze!
Im Mauerwerk sind zu viele Salze!
Es entsteht Tauwasser, weil der Raum falsch genutzt wird!
Es entsteht Tauwasser, weil feuchte Sommerluft in den Raum kam!
Die Heizung hatte einen Defekt!
Ihr Wäschetrockner gibt zu feuchte Abluft ab!
Der Überlauf hat nicht funktioniert!
Das Grundwasser ist angestiegen!
Das Wasser kommt durch den Kamin, weil keine Abdeckung vorhanden ist!
Eine Setzung am Haus hat zu einem Riss geführt!
Usw., usf.!"
Nix für Ungut Herr Bromm ...aber ich will das alles Verstehen können was Sie schreiben..

mfg Peter Schneider



Die Sanierung von durch Feuchte und Salz geschädigte Wände gehört in die Hände von Fachleuten



Nun kann und darf sich jeder als sachverständig ausgeben.
Ob dies auch immer zutrifft ist eine andere Sache.
Und weiter nicht die Fülle von Behauptungen ist entscheidend sondern nur das Ergebnis.
Man sollte auch nicht einfach abschreiben und etwas ungeprüft übernehmen.
Was jedoch die Sache kompliziert, ist die Tatsache, dass überall (oder sehr oft) ein wenig Wahr ist und es nicht immer einfach ist, dies dann auch richtig zu bewerten.
Herr Schneider lesen Sie hierzu auch: http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/30477$.cfm
Auch hier sehen Sie – nicht ganz einfach….
Ob Sie das alles noch lernen wollen???
Ich weiß, dass ich noch viel dazulernen muss.



Feuchte Kellerwände



Hallo,
wir haben das Problem der "aufsteigenden Feuchte " auch bei einer Fachwerkscheune gehabt, deren Fundament im Schichtwasser (ab 0,5 m) steht. Da wir uns intensiv erkundigt haben und auch in verschiedenen Foren (unter anderem auch diese :-) ) nachgeschaut haben kamen wir zu dem Schluß, daß Sanierputze gar nicht gut für unser Häuschen sind da diese die Feuchtigkeit absperren und dann durch auskristallisation der Salze des Wassers augesprengt werden. Eine Abdichtung nach unten hin war, wie man sich denken kann, nicht ohne viel Aufwand möglich. Wir haben dann einen Hersteller eines Putzes gefunden dessen Eigenschaften uns schon aufhören ließ. Der Putz befördert Wasser und Salze nach außen und gibt das Wasser an die Luft ab. Die Salze können abgekehrt werden. Wir haben den Putz vor 2 Jahren an einer Wand getestet und sind super zufrieden. Die ehemals durchweg nassen Wände sind jetzt relativ trocken. Bei starken Regenfällen (Schichtwasseranstieg) sieht man auf der Wand Stellenweise dunklere Stellen die etwas klamm sind. Die Angaben die der Hersteller macht treffen nach unseren Erfahrungen zu. Er gibt 10 Jahre Garantie auf die Funktion des Putzes. Man muß, dadurch das das Wasser an die Raumluft abgegeben wird öfters mal den Raum Lüften aber sonst ist alles bestens.



Feuchte Wände





Feuchte Wände



Hallo


mein Nachbar arbeitet bei einer renomierten Firma, die Feuchteschäden lokalisiert und auch saniert.
Ich hab den mal mit einer Flasche guten deutschen Bier`s in mein Haus gelockt, damit er meine Kellerwände überprüft. Mein Haus steht unweit eines Baches, die Strassenseite ist (noch) bis an die Wand zubitumiert.
Gemessen wird der Leitwert der Wand... je mehr Wasser enthalten ist, um so besser leitet die Wand. Vor der "Sanierung" waren die Wände extrem feucht, schon am Kellergeruch zu bemerken.
Die Sanierung bestand darin, den alten Putz abzuschlagen, die Bruchsteinwände mit einer scharfen trockenen Bürste zu säubern und hinterher mit Trasit Plus als Schlämme zu streichen, damit die Fugen nicht ausbröseln. Jetzt steigt die Feuchtigkeit nicht mehr 1,5m hoch, sondern nur noch 20cm und verdunstet dann ( zu erkennen an den dunkleren Fugen)
!!! Eine Horizontalsperre gibt es nicht und ist auch nicht vorgesehen. Der Kellerboden besteht aus 10cm Estrich auf Bitumenpappe!!! Die Wände sind aus Bruchsteine im Keller mit Lehm gemauert. Im Winter hab ich im Erdgeschoss 40% Luftfeuchte, im Sommer kann sie im Extremfall auf 90% steigen.
Sanierputze gegen Feuchte gibt es wohl eher nicht, da Sperrputze an der Wand das Problem senkrecht nach oben verlagern.

Der Grundwasserspiegel liegt auf Höhe Bach ca 1,5m unter Fundamentunterkante (hoffe ich *fg*)

!!! MEINE ANSICHT UND MEINE ERFAHRUNG!!!



Und wie wurde das aufsteigen der Feuchte gemessen?



Wo finde ich diese Angaben?
Oder ist dies nur ein Verdacht oder eine Vermutung?
Was hat denn ein Sanierputz mit einem Sperrputz zu tun?



Feuchte Wände



Hallo


Die Messung wurde von Munters vorgenommen, die Feuchte kann mit Leitwertmessung vorgenommen werden, die Luftfeuchte in den Wohnräumen wird permanent mit einem Thiess Hygrometer überwacht.

Wie will ich aufsteigende Feuchte mit einem Putz "sanieren"? Ich kann Feuchte sperren, das wird aber mit einem SPERRputz eher Woodoo, da ich dann die Feucht einsperre und sie nur höher steigt.


Hab ich eine Frage vergessen zu beantworten?




!!! MEINE ANSICHT UND MEINE ERFAHRUNG!!!




Andreas



Es wurden keine Fragen vergessen sondern nicht beantwortet.



Mir ging es darum, wer behauptet, dass die Feuchte in einer Wand, wenn innen (z. B. Sperrputz) abgedichtet wird deswegen höher steigt.
Und hier konkret, welches Gesetz dafür zuständig sein sollte.
Aber auch, wenn die Messungen mit einem elektrischen Geräten durchgeführt werden hat dies nichts mit Feuchte zu tun. Es ist zwar richtig, dass auch mit der Feuchte die Leitfähigkeit zusammenhängt - es ist jedoch falsch von Feuchtemessungen zu reden.
Auch wenn dies auf so manchen Messgeräten steht.



Feuchte Wände



Hallo

Welches Gesetz?? Hm, muß ich erst mal nachdenken. Stpo, BGB, nääääääääää ich habs!!!

Da gab es mal in der Schule ein Unterichtsfach namens Physik, da wurde immer was von Kapillarwirkung und Hygroskopie erzählt. Und sogar im Schulgartenuntericht (3. Klasse Grundschule) wurde erzählt, daß im Boden kleine Röhrchen existieren, die das Wasser nach oben transportieren, damit die Pflanzen trinken können. <<< Oder sollte die Stasi selbst in den Schulen Falschinfos vertrieben haben?


Ne mal im Ernst, jeder weiß, daß die Feuchtigkeit im Mauerwerk ohne Sperrschichten hochsteigt. Und wenn ich statt einer horizontalen Sperrschicht (oder einer kapillarbrechenden Schotterschicht) beide Seiten der Wand sperre, kann die Wand die Feuchte nicht abgeben und es tritt eine Sättigung ein. Dadurch steigt die Feuchte so lange höher, bis sie irgendwann irgendwo raus kann.

Bei mir stieg die Feuchtigkeit über einen Meter hoch, um dann in Rissen des Sperrputzes streifenweise auszudunsten. Nach Abschlagen des Putzes und Streichen mit einer Trasskalkschlämme war nur noch 20-30cm der Wand feucht. Damit kann ich leben, da der Keller nicht zum Wohnen genutzt wird.


!!! MEINE ANSICHT UND MEINE ERFAHRUNG!!!





Andreas



Danke!



Wollte mich nur für die Hilfe und Erfahrungswerte bedanken.

Viele Grüße
Michael Nowak