Fertighaus kaufen oder nicht....?

08.08.2014 DDM



Hallo liebe leute!!!

Vielleicht mal wieder eine bescheuerte und oft diskutierte frage,
Aber ich brauche schnell eure hilfe......
Undzwar ist bei mir in der ecke ein haus zu verkaufen.
Erstmal nicht so schlimm, aber was sich bei dem besichtigungstermin rausstellte, handelt es sich um ein fertighaus.
Boooom da sind wir auch schon beim thema!!!!

Kurz gesagt volles program pcp, lindan leichter Schimmelbefall muffiger Geruch sogar von aussen zu riechen.... Also alles was man sich beim fertighais vorstellen kann!

Laut Gutachten , welches jetzt ca. 3 jahre alt ist, ist die ursache schimmelbefall/ feuchtigkeit, auf der Wetterseite in der aussenwand!!!
Nach begitachtung meinerseits kommt es durch die fensterbersiegelung, die einfach bur schrott ist!!
Das 1969 gebaute haus ist nämlich geklinkert!!

Nun endlich mal meine frage:

Reicht es aus, nur die von renopan und dem Gutachter empfohlenden aussenwände zu sanieren, oder kann ich locker mal eine kernsanierung einplanen!!

Der schinken soll 190.000€ kosten... Die lage, das grundstück, von aussen und der rest halt ist echt top und gepflegt!
Da ich handwerklich fit bin ( dachdeckermeister ) habe ich eigeplant alles in Eigenleistung zu machen und rechne mit ca. 70.000€ sanierungskosten.
Also aussenwände komplett von innen neu aufbauen, zwischenwände raus und neu, Dachgeschoss raus / neu und zusätzlich eine be- und entlüftungsanlage mit wärmerückgewinnung!!!

REICHT DAS ????? Bzw. Ist das realistisch??


Oder besser direkt nen bagger bestellen und Alles einmal umpflügen??


Über ernstgemeinte antworten würde ich mich sehr freuen!!

Gruß



Sanierung Fertighaus



Ich würde mir einfach mal die Frage stellen, was man für 260.000 in Eurer Region so als Neubau auf die Beine stellen könnte... incl. Grundstück natürlich, aber auch als Quasi-Rohbau und das bei weitgehend freier Gestaltung und ohne Kompromisse sowie ohne dem Restrisiko bei dem Sanierungsversuch. Die angesetzten 70.000 halte ich für zu niedrig...





stimme meinem Vorschreiber unbedingt zu. Das Haus ist wertlos.
Ich bin gespannt, wann die ersten gerichte hingehen und Schadensersatzansprüche wegen Arglist anerkennen. Die Problematik ist schließlich bekannt.
Und richtig: 250.000 € lassen sich risikofreier investieren.

Güße