"Auf Dübel komm raus" / KABEL 1

15.11.2004



Hallo und Guten Tag aus Köln!

spin tv ist eine Fernsehproduktionsfirma mit Sitz in Köln. Im Auftrag von Kabel 1 produzieren wir ab sofort bis ca. März/April 2005 die dritte Staffel der Heimwerker-Doku-Soap "Auf Dübel komm raus". 12 Folgen sind geplant und jetzt suchen wir. Wen? Ganz einfach: Leute, Menschen, Paare, ja sogar Familien oder Freunde, die etwas bauen, renovieren, um-, an- oder einbauen (z.B. eine Küche). Wir möchten SIE bei Ihren Arbeiten mit der Kamera begleiten, bezahlen ein Honorar und wollen mit dieser Sendung Anregungen geben, wie man es richtig macht. Was sind die absoluten No-nos, wo verbergen sich versteckte Fallen, was ist die richtige Vorgehensweise usw. usw. . Die Sendung will also niemanden lächerlich machen (wie bei anderen Formaten) und nicht seine/ihre Schwächen zeigen. Bei "Auf Dübel komm raus" soll jeder Zuschauer sowohl informiert, als auch unterhalten werden. Wer Lust hat mizumachen, der meldet sich kurz (Lockruf genügt, dann rufen wir sofort zurück!) und dann sehen wir weiter. Freue mich schon auf Ihre Baustellen! Volker Schmidtmann, Redakteur

Kontakt: spin tv Fernsehproduktions GmbH
Brüsseler Strasse 89 - 93, 50672 K ö l n
Telefon: 0221 - 710 40 132 / Fax 0221 - 710 40 135
E-Mail: duebel@spin-tv.de
Homepage: www.spin-tv.de





Auch wenn Sie probieren sich von anderen ähnlichen Sendungen meist schwachsinner Machart abzugrenzen ("Die Sendung will also niemanden lächerlich machen (wie bei anderen Formaten)"), glaube ich nicht, daß da was wirklich Substanzielles bei herauskommt. Eine wirklich ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Fachwerk traue ich vielleicht Arte, 3 Sat oder den dritten Programmen zu. Kabel 1 steht da nicht unbedingt für Qualität. Allein der Titel "Auf Dübel komm raus" klingt in meine Ohren wie Ballermann für Fachwerk. Am besten Sie stellen sich vor den nächsten Baumarkt oder vor Ikea, da finden Sie bestimmt reichlich Renovierer und Küchenaufbauer die sich in Ihrer Sendung verramschen lassen. Ach ja, Ihre Internetadresse ist www.spintv.de und nicht www.spin-tv.de



Einseifen



Lieber Volker

Wer Heimwerker-Doku-Soaps, mag nun ja.

Mir ist hier wirklich nicht klar, wollt ihr nun mehr informieren oder unterhalten. Die Wichtung scheint mir reichlich unklar. Ist dies Absicht?

Deine Zielsetzung:
".....Anregungen geben, wie man es richtig macht"
Warum dann Laien?

Schön, wenn du dich auf die "Baustellen" freust. Welche Art der Freude meinst du da eigentlich?

Gruß

L. Parisek





Ich könnte auch hunderte Bauernhaus-Freunde und Althaus-Sanierer aus unseren Mitgliederreihen empfehlen. Möglicherweise würden davon auch einige mitmachen.
Doch: Zu viele Fragen sind derzeit noch offen, siehe Einträge von Claudia & Andreas und Lutz Parisek.
Ich wäre auch für eine Sendereihe "Wie macht man es richtig? - (seriöse) Hilfestellungen zur Pflege alter Häuser". Jedoch nicht nach dem Motto "Guckt mal alle wie die das da..."
Fernsehen ist in erster Linie Unterhaltung.
Ich weiß sehr genau, weshalb ich keinen Fernseher habe. Und ich vermisse nichts.
Es grüßt D.Fr.



Ist aber vielleicht auch eine Chance...



... auf die Problematik bei Fachwerksanierungen aufmerksam zu machen, wenn es zum Beispiel so aussieht das der Fertighaussanierer mit Rigips arbeitet, während der Grünkernbratlinggesättigte Fachwerk Fan mit seiner Familie in Lehm panscht.
Verschiedene Häuser, verschiedenes Bauen, und wenn der Bauherr zu Wort kommt, warum nicht.
Mal ehrlich viel schlimmer als im Moment kann doch Fachwersanierung bei Laien nicht ausfallen, wenn aber jemand hier aus dem Forum dokumentiert würde, der da mit Herzblut rangeht, dann könnte es auch sensibilisieren, und das ist doch eigentlich das was wir wollen.
Also warum nicht vielleicht jemanden von den Kunden derer die sich mit der Materie auskennen, und die dementsprechend betreut werden, und ihr dürft dann sogar ins Fernsehen.

Nachdenklicher Gruß
Hartmut
der sich das dann sogar ansehen würde.



Ungewissheiten



Lieber Hartmut

Beim Journalismus gilt das Gleiche wie bei Beton:
"ES KOMMT DARAUF AN WAS MAN DARAUS MACHT"

Da der Handelnde eine Person bzw. eine Firma ist, sollte man sich dessen bzw. deren Interessen genau anschauen.

Aber Vorsicht:
Niemand weiß so gut
a) wie man sich verkaufen kann
b) was der einzelne von einem erwartet oder erhofft
c) wie man trotzdem macht was man will
wie ein Journalist.

Gruß


Lutz





Lieber Hartmut Hees, ich wollte meinen Einwand auch nicht nur ganz negativ verstanden wissen. Lutz hat es schon auf den Punkt gebracht. Leute, die Fernsehen machen, haben einfach andere Interessen als wir, die wir möglichst viele alte Häuser und ihre Geschichte bewahren wollen.
Vielleicht äußert sich Herr Volker Schmidtmann als Redakteur auch noch einmal? Wenn diese Diskussion ihn und sein ganzes Fernsehteam nochmals zum Nachdenken anregt, dann ist ja schon einiges erreicht. Wir wollen doch bestimmt nicht die Sendereihe verhindern, aber etwas das Profil schärfen.
Grüße wieder - Dietmar





Hallo Ditmar und Lutz
Zuerst sehe ich das auch mal Kritisch, habe ich doch diesen Sommer den Jahresurlaub in einem Fachwerkhaus verbracht welches vor ca 15 Jahren Kaputtsaniert wurde, ein schönes Haus, ein trauriger Anblick, wenn man genau hinschaute.

Wenn eine große Baumarktkette Partner bei einer solchen Produktion ist, dann werden die kein Interessse dran haben das der Bauherr den Lehm von den Wänden nimmt um ihn anschliesend Fachgerecht eingemanscht wieder dranzuschmieren. Und sie werden auch kaum erklären das die frisch eingedübelten Hochschränke der Einbauküche nach einer Woche auf dem Boden liegen während eine überlange Spaxschraube das halten würde.
Aber die Leute schauen doch solche Sendungen auch wegen der schönen Sanierungsergebnisse, und mancher Bauherr schaut das und denkt "Hab ich im Fernsehen gesehen dann muss es ja stimmen":-(
Leider ist das so das viele Leute derart Naiv durch die Welt gehen.
Und wenn sich Spin TV nun die Partner für eine Fachwerksanierung wirklich vorm Baumarkt angelt, wie wird dann das Ergebniss erst aussehen.
Für Spin TV spricht auf jeden Fall das sie sich mit ihrer Anfrage an ein Fachwerk Forum gewendet haben, und das ist der erste Schritt in die richtige Richtung.
Natürlich bedarf alles andere der Abklärung, Nein sagen könnte man ja immer noch.
Gruß
Hartmut



Rückkoppellung



Liebe Freunde

Bitte mail doch mal einer die ganze Diskussion dem Volker Schmidtmann. Ich komme zur Zeit mit meinem Server irgendwie nicht durch.
Der Volker Schmidtmann kann ja dann immer noch überlegen ob er sich einen abgrinst (Diese Ökospinner !) oder etwas Vernünftiges aus dem Thema macht.

Gruß


Lutz



Jedem das seine!



Hallo, liebe Forum-Leser!

Erst einmal bin ich ja erstaunt darüber, welche Wogen mein Eintrag geworfen hat. Da geht's ja von heller Begeisterung bis hín zu totaler Ablehnung. Danke für jeden einzelnen Beitrag!
Diejenigen, die nur das sensationslüsterne deutsche Fernsehen hinter meinem Gesuch sehen, haben m.E. noch nicht aufmerksam den Sender KABEL 1 geschaut. Dort wird keineswegs ausschliesslich Wert auf Krawall und Geschrei gelegt. Ganz im Gegenteil! KABEL 1 will in seinen diversen Sendungen (K1 - die Reportage, K1 - das Magazin ...) Wissen und Unterhaltung vermitteln. Dass es für solche Shows ausreichend Interessierte gibt, belegen die Einschaltquoten. Wir, die Firma spin tv, produzieren deshalb nun bereits die dritte(!) Staffel der erfolgreichen Heimwerker-Sendung. Wer von Ihnen hat die Sendung schon einmal gesehen? Wenn es tatsächlich jemanden gibt, dann sollte er bzw. sie wissen, dass dort jede Menge Wissenswertes vermittelt wird. Klar, auch bei "Auf Dübel komm raus" (den Namen hat sich übrigens der Sender ausgedacht - denn mit dem Titel "Ratgeber Bauen" o.ä. kann man beim Privatfernsehen keinen Zuschauer gewinnen) fällt mal was um, geht was schief oder passiert etwas lustiges - aber mal ganz ehrlich: das macht die ganze Sache doch menschlich!
Und wer nun Lust hat, bei der Produktion mitzumachen, der soll sich dann auch bei uns melden. Wer keine Lust hat(weil er vielleicht noch nicht einmal einen Fernseher besitzt), der soll sich seinen Teil denken und im Kämemrchen vor sich hin arbeiten. Wir wollen und können niemanden zwingen, vor unserer Kamera zu agieren.

In diesem Sinne: gutes Gelingen bei allen anstehenden Bauvorhaben, V o l k e r S c h m i d t m a n n



Ich kenne die Sendung



... mein Mann und ich haben die immer dienstags geschaut, damit wir was zum Lachen haben. OK, es gab auch Sachen, die nicht zum Lachen waren.

Das Lustige waren die (vermutlich zurückgebliebene) Tochter mit ihrer Mama und der Typ in Berlin, der so n Kumpel hatte, der alles kaputt gemacht hat.

Soviel dazu.

Wir selber haben auch mal bei einer Reihe in Pro7 mitgewirkt. Es hieß anfangs, es ginge um Altbausanierung. Und weil wir mal "ein Zeichen setzen wollten" (Altes bewahren und so), haben wir mitgemacht. Was zum Schluss rauskam? - Unser Umzug. Sonst nichts. Weil bei denen was anderes rausgefallen war, wurden wir zum "Lückenbüßer". Traurig für uns, aber zum Glück wurden wir nicht "veräppelt".

Das Filmteam stand immer im Weg rum - und das ehrlich gesagt für nix (keine Zeichen gesetzt durch "hallo Leute, reißt doch so alte schöne Sachen nicht ab"...)...

Wie auch immer, in einer Sendung über Altbausanierung könnte man es ja mal versuchen, aber bei "auf Dübel komm raus" glaub ich nicht, dass das den Kern trifft, was hier viele denken und mitteilen wollen... So meine Meinung.

Grüße Annette



Richtig gucken!



"Auf Dübel komm raus" lief bisher immer am DONNERSTAG, nicht am Dienstag! Wenn wir alle so schnell mit "falschen" Sendungen verglichen würden, könnte das deutsche Fernsehen aufgrund solcher Kommentare bald dicht machen!



ja, tschuldigung...



... dann hab ich mich halt am Tag geirrt. Aber die RICHTIGE Sendung hab ich schon gemeint.

Und: "selbstverständlich" kann das dt. Fernsehen nicht dicht machen, gucken tun es ja die Leute. Genauso wie diese Talkshows, Gerichtsshows, Big Brothers, Dschungelshows und sonstigen, indem sich irgendwelche Leute zum Affen machen...

Grüße Annette





Verehrte Forumsbesucher,
Ich finde es erstaunlich, wieviel Zeit Sie alle hier haben, um über das dt. Fernsehen herzuziehen.Wenn man es mal nüchtern betrachtet, hat Herr Schmidtmann nur gefragt, wer Lust hat bei einer Doku mitzumachen. Und dies in einem freundlichen Ton.
Ich gebe Ihnen Recht, daß nicht alles im Fernsehen dem Geschmack der dt. Bevölkerung entspricht, aber wie heißt es so schön, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.In diesem Fall ist die Nachfrage an Doku Soaps von dem größten Teil der Bevölkerung sehr groß und somit wird dieses Genre auch weiterhin produziert.
Bevor Sie weiter in diesem Fachwerkforum über das Fernsehen herziehen und im Grunde noch nie bei einer Produktion dabei waren, würde ich doch mal vorschlagen, daß Sie sich das ganze mal ansehen und dann qualifiziert diskutieren.
Ich habe auch mal bei einer Produktion mitgemacht, trotz Bedenken. Da habe ich erstmal gemerkt, wieviel Arbeit hinter so einer Produktion steckt. Das Team war klasse und der Drehtag eine positive Erfahrung.



Natürlich ist sowas interessant...



@Hr. Kunze: ... und bei Ihnen drehte es sich ja nur um einen Drehtag.

Nur man kann den Film vorher nicht sehen und wird dann sozusagen überrascht.

Ich kenne auch welche, die mal nen Film für einen Fernsehbericht gedreht hatten und die würden das auch nie wieder tun (man hat mittlerweile sogar wieder bei ihnen angerufen und um einen neuen Termin gebeten).

Die Filmemacher setzen das um, was sie gerne möchten und was das Publikum sehen möchte und in diesem Falle wohl weniger das, was der Fachwerkhaus-Bastler "sagen" möchte oder in seinem Engagement rüberbringen möchte.

Es gab da auch mal eine Serie von Avenzio (ich weiß, hat hier überhaupt nix mit zu tun) über eine Familie, die ein Fachwerkhaus saniert hat. Eigentlich recht interessant, allerdings war es so, dass der "Sprecher" immer das Falsche gesagt hat, z. B. "Die Familie x MUSS ihr Haus mit Glaswolle dämmen". usw. Auch das Denkmalamt wurde immer schlecht dargestellt, OBWOHL die schon vorger gesagt hatten, dass da Lehm rein muss. Die Familie x musste dann ihre Glaswolledämmung wieder rausmachen wegen dem bösen Denkmalamt...

Und sowas mittags um 12.

Na ja, Grüße Annette



Die Sache mit dem Fernsehen



Huch, ich habe ja noch gar nichts dazu geschrieben ;-).

Was mich bei der Diskussion etwas erstaunt, ist die bisher vertane Chance von Herrn Schmidtmann, mal nachzufragen, wie denn, aus unserer Sicht, ein vernüftiges Format aussehen sollte. Welche Informationen denn gesendet werden sollten? Worauf es denn, unserer Meinung nach, wirklich ankommt. Statt dessen:

Und wer nun Lust hat, bei der Produktion mitzumachen, der soll sich dann auch bei uns melden. Wer keine Lust hat(weil er vielleicht noch nicht einmal einen Fernseher besitzt), der soll sich seinen Teil denken und im Kämemrchen vor sich hin arbeiten.

Schade, Herr Schmidtmann, schade. Letztlich heißt das doch: Wir machen und senden was wir wollen. Nun, ist Ihr gutes Recht, spricht aber nicht für qualitative Informationsvermittlung. Das Feedback, das Sie hier erhalten haben, zeigt doch auch, dass die Ansprüche, zumindest der hier Schreibenden, nicht erfüllt werden. Da könnte es doch helfen, mal nachzufragen - bevor die sich ihren Teil denken und im Kämmerchen vor sich hin schreiben.



Respekt



Lieber Kunze oder Herr Kunze oder ?

Das mit der Zeit haben und Zeit nehmen ist immer so eine knifflige Angelegenheit.
Aber glaube mir, wir alle haben mehr als genug zu tun.

Niemand ist hier ganz allgemein über das dt. Fernsehen hergezogen. (obwohl man dies wirklich gut tun könnte)
Niemand bezweifelt hier, das Fernsehproduktionen mit viel Geld, Nerven und Arbeit verbunden sind.
Niemand will dem Herrn Schmidtmann was Böses oder äußerst sich gar abfällig über seine Person.

Aber wir alle haben eine gesunde Portion Skepsis und Vorsicht gegenüber dem Journalismus. Ich habe selbst einige Zeit in diesem Arbeitsbereich zu tun gehabt. Aus dieser Zeit stammt das Wissen, welche überraschende Bandbreite an journalistischer, moralischer und sonstige allgemeine Qualitäten dieser verantwortungsvoller Beruf zeigt. Meine Vorsicht resultiert auch aus der allgemein bekannten, großen Diskrepanz zwischen verbalen Bekenntnissen und dem am Schluss gelieferten Werken. Hier unterscheiden sich viele selbstgefällige Journalisten nicht von den vielen von ihnen geschmähten Politikern.

Guter Journalismus bedeutet z.B.:
1) Gut zuhören können
2) Genau hinschauen
3) Die richtigen Fragen stellen
4) Kritisch sich selbst und Anderen gegenüber denken
5) Fair sein, die Würde belassen, kurz "Stil" haben und weitreichende Verantwortung für sein Tun übernehmen.
6) Unterscheiden können und wollen zwischen eigener Meinung und Fakten
7) Unterscheiden können und wollen zwischen Information und Manipulation

Ich denke die Verantwortung ist gerade in diesem Beruf sehr groß, denn in den durch diese Arbeit erreichten Köpfen entsteht dann eben diese Welt.


Gruß


Lutz



Mal was anderes



Die "Möglicherweise auch interessant"-Box funktioniert ja wohl glänzend ;-).



Anderes !



Mhhhmmm..

Stimmt!





(... zugegeben, ich hab nicht alles gelesen.)

Trotzdem noch ein Kommentar: Fernsehen mitmachen macht auch mal Spaß! In diesem Fall für das MDR. So motiviert habe ich selten die Zimmerleute gesehen! Nach 8 Stunden hatte das Haus wieder ein Dach, nachdem es zwei Jahre im Regen stand.

Rudolph Koehler





Guten Tag Herr Koehler,
es ist schön zu sehen, daß es auch Menschen gibt, die dem Fernsehen nicht negativ gegenüber eingestellt sind.

Ich würde mich freuen, wenn Sie uns Ihre Telefonnummer per E-Mail zusenden, damit wir evtl. über anstehende Projekte uns unterhalten können.

duebel@spin-tv.de

MfG

B.



@



Also, ganz so wollte ich es nun auch wieder nicht formulieren: Ich persönlich finde Fernsehen verzichtbar und hatte auch noch nie ein solches Gerät. Andererseits ist es nun mal das Medium Nr. 1 und ich finde es nicht verkehrt, sich damit auseinanderzusetzen. Mich jedenfalls interessiert, wie Fernsehen gemacht wird.
Für unser Architekturbüro haben wir die Erfahrung gemacht, daß so eine Aufnahme ziemlich viel Zeit und Aufwand kostet, bei einem recht bescheidenen Ergebnis. Wenn man die Wirklichkeit, die Hintergründe kennt, ist der Ausschnitt des Fernsehbeitrages doch recht klein. So haben wir beispielsweise den Eindruck, daß ein kleiner Beitrag im 3. Programm weniger Werbeeffekt bringt als ein Artikel in der regionalen Presse. Das ist einfach griffiger, mehr zum Anfassen.
Rudolph Koehler



Ich finde die Sendung gut



Also ich habe die Sendung neulich durch Zufall beim Zappen erwischt und finde sie absolut informativ und unterhaltsam. Ich muss demnächst drei Monate mein neues altes Haus sanieren/renovieren und kriege bei der Sendung hier und da echt gute Tipps. Außerdem werden viele Ängste genommen, wenn man sieht, das nicht alles ganz so schwer ist, wie man es sich in seiner Unwissenheit ausmalt.



Feedback "Auf Dübel komm raus"



Hallo und Guten Tag aus Köln,

na dann hat es doch noch einer geschafft -wenn auch nur durch Zufall- unsere Sendung zu sehen. Wer auf die Feinheiten, auch in den Fernsehzeitungen, achtet, wird entdeckt haben, dass "Auf Dübel komm raus" nicht mehr unter der Überschrift 'Doku-Soap', sondern in der laufenden dritten Staffel eine 'Reportage-Reihe' ist. Sprich: es soll informiert werden, der Zuschauer im Idealfall noch etwas lernen und nebenbei natürlich soll auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Wer immer noch nicht überzeugt ist: Donnerstag um 20.15 Uhr kabel eins einschalten und sich selbst ein Bild machen! Und wer dann vielleicht noch "mitmachen" möchte, der kann sich gerne melden: duebel@spin-tv.de . :-)