Dämmung eines Schrebergartenhauses




Ich habe ein 3S "Schauinsland" Schrebergartenhaus übernommen. es besteht aus Betonfertigelementen, die im Baukastensystem zu einem "Haus errichtet wurden.
Wände: Zwischen senkrechten Betonpfeiler befinden sich ca 12 schmale Betonplatten von 1,20 Länge.
Boden: Verfliesste Betonplatte
Vorderfront: Zwei 1,20 m breite einfachverglaste Fenster; 1 Blechtür
Das "Haus besitzt ein Pultdach,
Innen sind sämtliche Wände und auch die Decke mit Rigips verkleidet.
Ich möchte auch gerne das Gartenhaus in der Übergangszeit nutzen.
Eine Infrarotheizung erscheint mir problematisch, da ich Rigips sicherlich nicht mit Speicherwerten dienen kann.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir einer der Community mit einem guten Rat weiterhelfen könnte.
Viele Grüße
Hubertus



Dafür ....



.... müßte man wissen wie dick die Wände sind.
Vermutlich bietet es sich an eine bessere Tür und Fenster einzubauen.
Dann muß man ausrechen wie der Wärmedurchgangswert der Wand ist - dieser sollte besser sein als der was die Fenster durchlassen.

Mal einfach formuliert.

mfg



Für die Übergangszeit...



...sollte ein einfacher Holz- und Kohleofen (Werkstattofen) die beste Wahl sein. GGf. ergänzt durch einen Frostwächter auf elektrischer Basis.

Eine Komplett (außen)dämmung incl. neue Fenster und Tür wird wohl nicht gerade ökonomisch sein.

Grüße

Thomas