Leimfarbe

18.12.2004



Wie kann ich testen, ob mein Maler den Stuck auch wirklich mit Leimfarbe gestrichen hat, da der Untergrund Dispersion war, und ich weder gesehen habe, wie der das runter bekommen hat, noch irgend einen Eimer mit Leimfarbe.
Mit Wasser geht die Farbe mit rel. viel rubbeln ab.
Erinnere mich, dass bei Leimfarbe eigenlich schon abreiben mit dunkeln trocken Stoff dtl weisse Spuren hinterlässt ( bei weisser Farbe)
Danke für Infos



???



Hallo Fritz,

Leimfarben sind wasserlöslich und lassen sich relativ leicht abwaschen bzw. mit feuchtem Lappen entfernen. Da muß nicht viel gerubbelt werden.

Außerdem sollen Leimfarben immer auf saugenden, mineralischen Untergründen aufgebracht werden.

Durch einen Wisch-Wasch-Test an einer kleinen Stelle kannst Du so leicht feststellen, ob die alte Dispersionsfarbe noch darunter ist.

Ich vermute hier mal, daß eventuell wieder mit einer Dispersionsfarbe über-gemalt wurde.

Was hast Du aber genau beauftragt ?

Gruß aus BS

Bernd





Bernd hat enorm Ahnung und schon alles beschrieben. Eine traditionelle Leimfarbe läßt sich immer wieder schnell abwaschen, besonders mit warmem Wasser.
Restauratorengrüße sendet
Dietmar



re



Habe Leimfarbe beauftragt, entweder Fertigprodukt von Brillux oder von Kreidezeit.
Der letzte Anstrich in der Wohnung war vor ca. 20 Jahren, auch damals war Leimfarbe beauftragt, aber ich kann mich erinneren, das dies keiner kontrolliert hat und ich war noch zu jung, um so Probleme richtig einschätzen zu können :-(
Fritz



re, die II



Bei meinem Test nämlich ging keine Farbe auch nur irgendwie vom Stuck runter, daher vermute ich, das Dispersionsfarbe drauf war bei dem Anstrich vor 20 Jahren und die jetzt wieder das gleiche draufgetan haben, interessanterweise hatte der Unternehmer von den Eimern sämltiche Etiketten entfernt!! ( warum wohl??)

Fritz



Leimfarbe ist kaum in etikettieren Eimern erhältlich



da werden in der Regel alte Eimer für den Selbstansatz aus Wasser und Farbpulver (oder Kreide und Leim) verwendet.
Die genannte Marmormehl-Kaseinleimfarbe von KREIDEZEIT ist sehr wischbeständig, so daß sich kaum etwas mit Lappen abreiben dürfte.

Benetzungsprobe: wenn der Untergrund saugfähig ist (bei Dispersionsfarben in der Regel nicht mehr) lässt sich nach Quellzeit eine Zellulose-Leimfarbe abwaschen, Kaseinleimfarbe ist für Stuck zu fest gebunden, lässt sich kaum aus den Vertiefungen entfernen.

Wer beauftragt, sollte mit überregional und allgemein bekannten Produkten ausschreiben.

Für Ausschreibung von Stuckbeschichtung eignet sich als entfernbares Produkt: KEIM Reversil (kontrollierbares Fertigprodukt für diesen Zweck, im gut erkennbarem roten Eimer).

Gewerbetreibende, welche Ihren Kunden bescheißen, sollten sofort den Auftrag und den Gewerbeschein entzogen bekommen.
Das öffentliche Ansehen ehrlicher Handwerker ganzer Berufsgruppen wird durch Beschiß und Unfähigkeit leider mit geschädigt.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Seifarth, Malermeister



@ Peter Seifarth



Hallo,

von Kreidezeit gibt es nicht nur die Kasein-Marmormehlfarbe (als Leimfarbe) sondern auch eine "normale" Leimfarbe (Nr. 118).

Für Stuck würde ich auch keine Kasein-Farbe nehmen. Wie beschrieben, ist sie nur sehr schwer wieder zu entfernen.

Ansonsten: Der Beschiss lauert heute leider überall

@ Fritz

Wie Peter Seifarth schon geschrieben hat, ist es normal, daß es hier keine (oder kaum) etikettierte Eimer gibt. Diese Farben werden als Pulver geliefert und müssen dann selbst angesetzt werden - in neutralen (Gebraucht-Eimern). Aber in die kann man auch alles mögliche hinein füllen.

Angesetzte Leimfarben sind wenig beständig und werden deshalb wohl auch nicht fertig angeboten.

Gruß aus BS

Bernd



Eingefahrene Gleise



Danke Bernd,
gut zu wissen.

Durch tägliche Praxis des Festhalten an Bekannt/-währtem engt sich mitunter der Blick auf den Beschaffungsmarkt ein.

P.Sei



Beschißverdacht vermeiden



Zur Kontrollmöglichkeit für den Ausschreibenden bzw. Kunden (ja - es wird gepanscht - aber nicht bei mir), wird das bestellte Material auf der Baustelle deutlich sichtbar aufgestellt.
Für Anwendungssicherheit wird weitgehend auf Materialmischungen und Selbstansätze verzichtet (sonst keine Gewährleistung).

Damit kommt beim Kunden auch kein ungutes Gefühl auf.

Ohne Werbung für Produzenten machen zu wollen, für Auftraggeber bringt eine klare Ausschreibung Sicherheit: KEIM kennt jeder, Produktmappe hat jeder, Preisliste hat jeder gute Maler und die roten Eimer sind sehr gut kontrollierbar da bei Mehrfachgebrauch eine deutliche Erkennbarkeit unvermeidlich ist.

PSei





bin ein begeisterter anwender von leim/kreide farbe u.a. auch deshalb weil diese, neben der wunderbar samtigen oberfläche und der vorteile einer diffusionsoffenen Beschichtung auf Putz oder mauerwerk,
1. billiger ist als disp.-farbe (1kg/rd. 1eur), =ca. 6-8 qm
2. weil sie sich super Verarbeiten lässt, vorallem von kleckernden laienstreichern, wiel alles wunderbar abwaschbar und waschbar ist.
warum also, soll der maler bei all den vorzügen keine leimfarbe nehmen?
oder hab`ich mal wieder nicht richtig aufgepasst?
erkennen kann man die oberfläche neben vor. beschr. tests einfach an der "samtigen" oberfläche.
gruss christian bernard



Kosten



Hallo Christian,

es stimmt schon, daß Leimfarben sehr günstig sind. Auf Deinen Preis kommt man jedoch nur beim Selbstanmischen - am besten mit Leim aus Methylzellulose.

Ansonsten mußt Du bei Fertigprodukten (Pulver) mit folgenden Preisen rechnen - pro Kg:

- Kreidezeit: ca. € 2.80
- Auro: ca: € 6,-- (allerdings bis 12 m²(kg) (kommt bei mir in den nächsten Tagen in den Test).

Gruß aus BS

Bernd



ja bernd,



aber das bischen anrühren kanns ja wohl nicht sein. und warum 6kilo (davon 3kg wasser) durch die landschaft schippern, wenn ich wasser sowieso daheim habe?
probiere doch mal rügener vorgeleimte wandfarbe, kostet beim malerfachmarkt 3,08 eur / 3kg/ rd. 20 qm+. ca. zwei stunden vorher anrühren, abschmecken und losgehts, am liebsten mit dem quast (deckenbürste).
(www.pufas.de) in hann. münden.

gr. christian



Preise



Hi Christian,

mir geht es nicht um das Selbstanrühren - im Gegenteil, das wäre normal.
Mich wundern nur die Kosten für die 3 kg mit ca. € 3,- (das wäre ausgesprochen billig).

Natürlich kommt es immer darauf an, wie die Zutaten eingestellt sind und wieviel fertige Farbe ich daraus bekomme.

Am Beispiel Kreidezeit:

5 Kg Pulver kosten € 14,-- und ergeben angemischt ca. 9 kg fertige Farbe => € 1,55 / kg

Bei meinem eigenen Rezept würde ich folgendermaßen vorgehen:

200 g Methylzellulose in 5 Liter Wasser einrühren. Kosten: ca. € 7,--

10 kg Kreide (oder Marmormehl)in 5 Liter Wasser kosten ca. € 25,--

Insgesamt also 20 kg fertige Farbe für ca. € 32,-- => € 1,60 / kg

Alles Bruutopreise.

Das ergibt eine bindemittelreiche Farbe für einen Grundanstrich. Bei einem Deckanstrich würde ich die Mischung etwas dünner einstellen, aber das macht auch nicht den großen Preisunterschied.

Jetzt muß ich nur noch nach Hann-Münden zum Einkaufen kommen ;-)

Bernd



re



Vielen Dank für die Infos,hat mir weitergeholfen.
Denke eher, an Leimfarbe ist nicht so viel zu verdienen...und leider denken noch immer so manche Handwerker, so meine Erfahrung, wenn man nen Job als Medizinmann hat, hätte man von so was keine Ahnung........... gut dass es hier so ne Infoquelle gibt

Fritz



Kaufmännisches Rechnen erfordert die Betrachtung von Folgekosten



Hallo an alle - zum Thema Leimfarbe - interessierten,

Leimfarbe erfordert irgendwann eine gründliche Entfernung durch Abwaschen. Diese Kosten sollten beim Anstrich mit einkalkuliert werden, auch wenn man´s selber machen will, irgendwann will oder kann man eben nicht mehr. Jeder der Leimfarbe abwaschen kennt, sollte jetzt mal ganz ehrlich zu sich selbst sein und nachrechnen wieviel Zeit für eine Schicht/m² benötigt wird.

5 Minuten/m² sind fällig - wenn´s gründlich sein soll. 2,50-3,00€/m² müste in serösen Malerangeboten mindestens kalkuliert werden.

Abwaschen kostet Zeit, körperlich Kraft und Ausdauer, macht außerdem noch Dreck. Deshalb wurde hier die Ausführung schon immer "eingespart". Der leidtragende ist irgend eine arme Seele die 5-12 Schichten ausbaden muß, weil´s wirklich nicht mehr mit drüberstreichen geht. Wer will das bezahlen?

@ christian bernard:
Für den gewerblichen Einsatz nach VOB ist Leimfarbe nicht mehr zugelassen. Silikatfarben als gesamtkostengünstigere Alternative zu Leimfaben ist Standard.

@ Fritz:
Ich arbeite dennoch gelegentlich auf Kundenwunsch mit Leimfarben, dann nach BGB. Dabei erlaube ich mir, mit Champangnerkreide, edlen Pigmente und
Freude am besonderem Auftrag, Leimfarbe als "Delikatesse" anzubieten, steckt in der Regel auch mehr intelektuelles KnowHow und Zeitaufwand in der Verarbeitung. Wenn´s billig sein muß, dann eben Deckel auf, Rolle rein und drann - das kann jeder.

Es ist eine primitive Denkweise bei ungenügenden Hintergrundkenntnissen als erstes immer Kommerz zu vermuten. Ja, Deutschland hat hohe Kosten - 186% Lohnnebenkosten - die müssen immer erwirtschaftet werden! Von allem gibt´s zuviel, auch Wettbewerb im Handwerk. Hier sollten sie besser auswählen.

Es mag einzelne schwarze Schafe im Handwerk geben. Eine Verallgemeinerung beleidigt aber alle ehrlichen und rechtschaffenden Handwerker.

Mit farbenfrohen Grüßen
Peter Seifarth, Malermeister



re



zu Peter Seifarth,

meine Nachfrage sollte keine Beleidigung irgendwelcher Personen sein.
Nur ich wohne halt in einem Altbau und möchte wenigstens nichts wesentlich verschlimmern. Durch das Studium eines solchen Forums habe ich bereits eine Menge selber gelernt.
Wenn ich nun bei der Beauftragung merke, dass mein Wunsch nach Leimfarbe eher belächelt wird, entwickele ich eine natürliche Skepsis und versuche mich noch einmal kundig zu machen.
Der Stuck ist 120 Jahre alt und ist sonst noch tadellos, warum sollte der dannn nicht so behandelt werden ?
Allzu grosse Flächen sind es nicht, die mit Leimfarbe gestrichen waren, die anderen leider leider mit Dispersion - 2 Farbschichten Leimfarbe ( Die Wohnung, in die ich ziehe, war von einer Mietpartei 60 ! Jahre bewohnt- ) Und der Preis war hier ausnahmsweise keine Diskussion.. ich wurde nur gefragt, warum ich denn solche Billgfarbe wollte, die weiteren Bemerkungen spare ich hier auf, wo ich doch so eine teure Tapete ausgesucht hätte (Musternachdruck eines britischen Herstellers von 1882!). Werde jedenfalls jetzt mein Arbeitszimmer mit Leimfarbe machen lassen und Wandmuster mit Schablone!
Viele Gruesse
Fritz



@ Fritz



Ich kann Dich in Deinen Plänen (gedanklich) voll unterstützen.

Zum Thema Beleiddigung: Ich glaube nicht, daß sich hier jemand beleidigt gefühlt hat - es sei denn, er gehört zu den von Peter Seifarth zitierten "schwarzen Schafen" oder einer verwandten Gruppe an. Die kann man aber nicht beleidigungen, höchstens ertappen.

Gruß aus BS

Bernd



Leimfarbe als Krönung bewustem Materialumgangs



ist völlig richtig. Wie bereits gesagt, arbeite ich gerne damit.

Mich freut jeder Kunde, der weiß, was er weshalb will.
Vor mündigen, wissenden Kunden, habe ich keine Angst.

Leider hat eben die Erfahrung der letzten Jahrzehnte gezeigt, das mit der beauftragten Leimfarbenentfernung viel Betrug einher ging.

Wie finden Privatkunden einen guten, ehrlichen Maler?

- Schauen Sie sich seine Betriebsstruktur, Haupttätigkeitsfeld und überprüfbare Reverenzen bei anderen Privatkunden an!
- Großfirmen geben viele Leistungen, zu denen sie nicht fähig sind, gern an Sub´s ab.
- Auch ist ein sehr niedriger Preis, eher verdächtig als günstig. Grundieren, Schleifen, Leimfarbe abwaschen - kann man für wenige Cent anbieten - aber nicht ausführen!
- Viele Mitarbeiter sind kein Merkmal für eine besonders gute Qualität. Auch durchaus gebildete Gesellen beginnen bei latenten Leistungen zu schlampen, wenn sie glauben es merkt keiner, sie fürchten sich nicht vor Imageverlust der Firma.

Eher schon der selbst mitarbeitende Meister mit gutem Ruf. Er scheut auch selten die Öffentlichkeit (Autos ohne Werbung sind verdächtig) und ist oft in der Malerinnung engagiert.

Viel Freude an frischer Farbe und Tapete sowie ein gesundes neues Jahr wünscht

Peter Seifarth, Malermeister



Vorteile - Nachteile Leimfarbe ???



hallo allerseits!

ich wuerde gerne die waende und die Decke meiner wohnung neu ausmalen. die wohung ist jetzt ca 10 jahre alt (neubau vor 10 jahren) und soll jetzt das erste mal neu ausgemalt werden. der erste originale anstrich war eine weisse leimfarbe.

fuer mich stellt sich jetzt als absoluter laie die frage,
welche farbentyp ich auswaehlen soll!
die farbe selbst soll weiss bleiben.

koennt ihr mir bitte sagen, welche vor und nachteile leimfarbe und dispersionsfarbe haben???
wie sieht es mit der verarbeitung?? vor- und nachteile?
(aus kostengruenden muss sich auf alle faelle selbst ausmalen!)
welche produkte waeren gut?

muss ich die alte leimfarbe runterwaschen oder malt man da einfach drueber?

danke im voraus!
julia



Hersteller



Hallo Julia,

geh bitte mal auf die Seiten www.auro.de oder www.kreidezeit.de und schau dir die technischen Merkblätter an.

Viel Erfolg

Bernd



kurze info bitte!



danke fuer den tip.
die infos auf den homepages sind informativ.

koennt ihr mir bitte trotzdem kurz eure erfahrungen mit mir teilen:

welche vor und nachteile haben leimfarbe und dispersionsfarbe prinzipiell???

wie sieht es mit der verarbeitung?? vor- und nachteile?
(aus kostengruenden muss sich auf alle faelle selbst ausmalen!)

welche produkte waeren gut?

muss ich die alte leimfarbe runterwaschen oder malt man da einfach drueber?
(besteht evt. hier auch ein unterschied zwischen leimfarbe und dispersion???)

wie ist eure meinung???

danke schon mal vorab!!!
:-)
julia



Bitte um Hilfe!



ich habe jetzt ein Zimmer testweise mit der leimfarbe 2x mit der rolle ausgemalt.
dabei ergab sich folgendes problem:
nach abtrocknung etc.
zeigen sich sowohl an wand, als auch an decke
streifen in breite der rolle.

details:
(1)
wenn man vor der Wand steht und senkrecht auf die wand blickt sieht alles wunderbar und
perfekt aus.
(2)
wenn man jedoch seitlich gegen oder auch mit dem lichteinfall auf die wand sieht,
ergeben sich diese streifen.
(3)
wenn man sich diese streifen von der naehe ansieht,
erkennt man, dass die rauigkeit unterschiedlich ist.
=> offenbar ergab sich im randbereich der rolle ein rauherer anstrich,
welcher das Licht etwas anderes reflektiert.
=> ich denke also, dass mein problem nicht mit dem untergrund oder einer
haftung etc zu tun hat...

was habe ich falsch gemacht???
danke im voraus!
julia





Hallo Julia,
Du hast sicher nichts "falsch" gemacht. Aus der Ferne vermute ich, daß der Untergrund seeehr trocken ist und die erste Schicht sehr schnell angezogen ist. D.h. der Untergrund entzieht der Farbe schnell das Wasser - und schon gibt es eine Farbwertänderung, die sich am Rand bemerkbar macht.
Aber - sind diese geringen Unterschiede so schlimm.? Das macht doch gerade den Reiz der Handarbeit aus.!

Farbig angemischte Leimfarbe verändert sich auch durch längeres stehen. Wenn man nach Wochen mit dem gleichen Farbtopf eine Stelle ausbessern will, hat man eine Nuance der Farbwertveränderung.
Freundliche Grüße
Dietmar



Streichtechnik



Hallo Julia,

könnte es sein, daß Du beim "Rollern" relativ viel Farbe verwendet hast und meistens nur in vertikaler Richtung gearbeitet hast?

Sie von Dir geschilderten Effekte treten dann häufig auf. Wenn man mit der Rolle arbeitet, sollte man nach dem ersten vertikalen Auftrag immer noch einen Diagonalgang folgen lassen. Das sorgt dann für eine optimale Verteilung der Farbe.

Besser ist es bei Leimfarben auch, mit Bürste / Quast zu arbeiten.

Gruß

Bernd