Fachwerksaufdopplung Schiefern

09.07.2015



Hallo zusammen,
ich besitze ein Fachwerkhaus (Baujahr 1900 ). Orginal aus 100 mm Kantholz gebaut , Gefache mit Leichtbauziegel ( evtl Bims) ausgemauert, und von Aussen Verschiefert. Der Vorbesitzer hat 1994, nachdem fast keine Schiefern mehr an der Fassade waren,das Haus mit einer Fachwerksdopplung von ca. 100 mm versehen und die Gefache mit Styropor beklebt und verputzt.Ich möchte jetzt den Giebel des Hauses Verschiefern und die Schiefer bis eine Etage unter dem Giebel weiterführen. Das heist ich würde dort gerne auf die Fachswerkdopplung eine Lattung wegen der Hinterlüftung machen und dann weiter mit Schalung , diff.offene Folie, Schiefern. Jetzt ist die Frage, ist das kein Problem mit dem Styropor oder sollte das Gefache
doch besser mit Mineralwolle gefüllt werden.
Ich Danke jetzt schon für Antworten.
Gruß Uwe



Untersuchung



Hallo Uwe,

ohne eine gründliche Voruntersuchung kann ein Fachmann dir keinen vernünftigen Rat geben. Die bisherige Konstruktion ist schon recht abenteuerlich und wird auch durch die Verwendung von Mineralwolle nicht viel besser. Also wie gesagt das Holz hinterm Styropor untersuchen auf Feuchtigkeit prüfen. Dabei muss dann auch der unterschiedliche Feuchtigkeitsgehalt ( absolute Feuchte ) in der Luft, Sommer/ Winter berücksichtigt werden. usw. Gruß Klaus