Brandverhalten eines Fachwerkhauses

20.08.2008



Guten Morgen an die Fachwerkfreunde und -kenner!

Ich brauche einen Tipp (und wenn der gut ist, dann frage ich vielleicht noch mehr...), da ich fuer ein Buchvorhaben recherchiere. Ich hoffe, dass ich hier jemanden finde, der mir dabei helfen mag.
Auf dem Hoehepunkt des Geschehens brennen in "meiner" Stadt mehr als 50 Fachwerkhaeuser, Nebengebaeude nicht inbegriffen, an einem Sommertag ab (ist ein historisch belegtes Ereignis). Zumindest das Abbrennen eines dieser Haeuser will ich der Dramatik wegen so "authentisch" wie moeglich beschreiben.
Und daher die Frage: WIE brennt ein Fachwerkhaus - und WO "zuende ich es am besten an"?
Hintergrundinfo: Barock (2. Haelfte 17. Jahrhundert), zweistoeckiges Haus, mit gebrannten Ziegeln verfacht und ebenfalls mit Ziegeln eingedeckt, Haus ein knappes Jahr alt bei Ausbruch des Feuers, Handwerkerhof mit grosser Toreinfahrt und Nebengebaeuden.

Ausserdem: Wer Tipps hat hinsichtlich "authentischer" barocker Begriffe fuer Konstruktionen und Zierformen (die, die wir heute benutzen, waren ja nicht zwangslaeufig dmals ueblich), immer her damit!

Viele Gruesse aus dem verregneten Sueden Daenemarks!

http://de.youtube.com/watch?v=clpA8JLohys - barockes Fachwerk in Quedlinburg / Harz



Brandverhalten eines Fachwerkhauses



Hallo Rixa,
Am 4. Mai 2008 wurden in Hannoversch Münden an 2 Stellen Fachwerkgebäude in Brand gesteckt.6 Gebäude und ein Anbau wurden erheblich beschädigt.
Erst am 13. Mai konnte die Feuerwehr vermelden: "Das Feuer ist aus".
Der städtische Baudirektor : Herr Friedhelm Meyer kann Ihnen sicher weiterhelfen.
Ich wünsche gutes Gelingen für Ihr Vorhaben und viele Grüße nach Dänemark



Brand und Fachwerk



Hallo Rixa,

über Brand und Brandschutz im Fachwerkbau siehe: Fachwerkhäuser. In: Brandschutz im Bild, Aktuelles Nachschlagewerk hrsg. v. F. Kircher. Kissing: WEKA, Losebl.-Ausgabe, 24. Lieferung, 1994/2001, T. 4/2.