Wärmedämmung Fachwerkwand




Hallo alle zusammen.

Folgendes Problem!

In unserem Haus 10x5 meter( Unterste Etage Lehmsteine gemischt mit Ziegel, Oberste Etage auf der Süd seite 10meter Fachwerk und Nord seite 6 meter Fachwerk der rest Masiv mit Ziegeln Die Giebel sozusagen und ein Stück Nord wand)Haben auf der Nord Seite die 6 Meter Fachwerk komplett rausgenommen da Kaput und durch neues Fachwerk 14x14cm Säulen und 20x14cm Schwelle ersetzt. Die gefache mit Lehmsteinen von Claytec ausgemauert und mit einem Kalkputz versehen.(Steine 700kg/m³) Nun die Frage. Wollte den innenwandaufbau entweder mit Stampflehm und davor 5cm Schilfrohrmatten versehen oder aber mit einer Holzweichfaserplatte von Steico. Auf beides natürlich wieder Lehmputz. Welche Variante ist von den beiden hier die bessere oder soll ich vieleicht lieber Hanflehmsteine nehmen.
Wie stark sollte ich den innenwandaufbau machen????
Und brauche ich eine Dampfbremssperre bei den Varianten???

wäre euch sehr Dankbar über einen Ratschlag

Vielen dank im voraus Norman Hillmann



Solche Wandaufbauten....


Leichtlehminnenschale 6

...habe ich schon öfters gemacht und da auch in verschiedensten Ausführungen.
Die angenehmste und für einen Selbstbauer gut auszuführende Variante ist die mit einem Wärmedämmlehm.
Und da gibt es einen Anbieter in Thüringen.
Mit diesem Material habe ich schon des öfteren Selbstbauer betreut und die Ergebnisse sind alle fantastisch geworden.
Habe dazu hier drin auch einige Fotos zum anschauen.
Bei einem 14er Fachwerk wäre eine Innenvorsatzschale von mindestens 20cm nötig und ausführbar.

Stehe Ihnen gern mit meinem fachwissen zur verfügung und auch mit meinen beiden Druckluftstampfern dazu.
Bei guter Organisation können in einer Woche ca. 30 - 35 m³ eingebaut werden.
Nur mal als Richtlatte für eine Überlegung eben.

Grüße
Udo Mühle