Plastisches Mosaik an Fachwerkfassade :-))

01.07.2005



Hallo, liebe Forianer!!

Ich hab da mal eine Frage. Uund zwaar:

Ich möchte an die Fassade ein 3D-Mosaik machen.

Kann ich einfach auf den Unterputz Haftgrund und Fliesenkleber und Fliesenscherben verwenden?

Es soll auch so ein Gewebe geben, mit dem man das ganze ausformen kann. Kennt das hier jemand?

Es sollen Kletterranken mit Blüten dran werden, und es soll so aussehen, als ob sie sich durch das Fachwerk schlängeln... :-))

Wie kann ich an manchen Stellen auch über das Holz arbeiten??

Vielen Dank für eure ideen und Tipps,

lg Elke



Fassadengestaltung



Hallo Elke ,
geh`
doch hier einmal in die community - dann rechts oben
in der Suchmaske " Beatrice " - eingeben.
- in Verbindung setzen und schwätzen.
- schöne Grüße
Andreas



Bitte nicht!



Keinen Gestaltungsschnickschnack an eine Fachwerkfassade, bitte bitte!

Und schon gar nicht mit dichten Materialien wie Fliesen. So macht man sein historisches Gebälk schnell kaputt.
Dem Feuchtdurchgang durch die Wand muss von innen nach aussen immer weniger Widerstand entgegengesetzt werden und nicht noch ein Blocker wie Fliesen.

Bitte nicht!



Oh jeh !



Natürlich haben Sie Recht, Herr Hülsemann !
- Mir ist vor meiner Antwort an Elke leider entgangen, daß sie in ihrer Frage die Außenfassade meinte !
Sicher, an den Innenwänden kann man sich gestalterisch
freier entfalten , weil man dabei nicht auf eine wasserabweisende Konstruktion achten muss. ( sofern das Dach i.O. ist )
Mit reumütigen Grüßen
Andreas Milling ( 39. Lehrjahr )



Warum nicht?



Dietesheim  I.3. Sichtfachwerk: Untermainstr. 10Ich meine, wir wissen doch gar nichts über das Haus. Elke wird hoffentlich wissen, was sie da tut. Wenn kein Denkmalschutz vorliegt, ist auch ein Fachwerkhausbesitzer in der Lage, der Kreativität - wie auch immer die subjektive Wahrnehmung sein mag - freien Lauf zu lassen, oder?





.



Stimmt, Hartmut !



doch sollte man auch ein Pfefferkuchenhaus so bauen, daß
möglichst wenig Wasser eindringen kann.
( na ja, wegen des Vefallsdatums ! )
Immerwieder lese ich sehr gerne , ganz oben rechts in der
( quasi ) Kopfzeile - das nigerianische Sprichwort :
" wer ein Haus hat, weiß, wo es hereintropft ."
-
Alles wird gut !
-
A. Milling



Das ist überzeugend!



darf ich Sie engagieren, auf meinem endlich erschlossenem Baugrundstück ein Haus zu planen und zu bauen?



Aaaaaha!



Also, ähem, ich wollte eigentlich nicht diskutieren, wieso oder ob überhaupt...

Dankbar bin ich für praktische Ratschläge und tricks, denn hier geht es mir gaaanz eindeutig um das "WIE", gelle?

Vielleicht hat jemand von euch schonmal SELBER sowas gemacht, und kann mir seine Erfahrungen schildern?

lg Elke





„Wenn kein Denkmalschutz vorliegt, ist auch ein Fachwerkhausbesitzer in der Lage, der Kreativität - wie auch immer die subjektive Wahrnehmung sein mag - freien Lauf zu lassen, oder?“

Die Zier am Haus ist in fast allen Fällen ein Eingriff in das Straßen – oder Stadtbild. Insofern, selbst wenn man Eigentümer ist, recht eigentlich eine, die Allgemeinheit betreffende Sache, auch jenseits der Juristerei. Zudem mit ihrer Exponiertheit deutlich eine Ansage an „außen“.

Sich hier der Verantwortlichkeit, mit dem Rückgriff auf das Recht der freien Persönlichkeitsentfaltung und Meinungsäußerung, zu entziehen, halte ich für fahrlässig, nein, vielmehr für nicht rechtens.

„in der Lage“ klingt so nach Vermögen. Wiese sollte der Besitz eines Fachwerkhauses mit dem Vermögen, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, einhergehen? Und was hat der Denkmalschutz damit zu tun? Und wieso sollte der Besitz eines Fachwerkhauses überhaupt Kreativität voraussetzen, und erst recht gar eine Kreativität, die ihre Verwirklichung in der Veränderung des Bauwerks sucht?

Fragen über Fragen, fröhlich augenzwinkernd, Gruß



Unglaublich feine, besonnene, mutige und sozialverträgliche Antwort,



lieber Herr Kollege Hoffmann!

Und den Hartmut habe ich schon vorgemerkt als Vorsitzenden der Jury für mein Preisquiz: "Deutschland sucht die Superplanung" auf www.konrad-fischer-info.de/10hoai.htm ;-)

Hartmut, wie wärs, willst Du nicht mal die Linkfunktion wieder freigeben? Zeit wärs dafür.



Realo versus Fundi?



Die Zier am Haus ist in fast allen Fällen ein Eingriff in das Straßen – oder Stadtbild. Insofern, selbst wenn man Eigentümer ist, recht eigentlich eine, die Allgemeinheit betreffende Sache, auch jenseits der Juristerei. Zudem mit ihrer Exponiertheit deutlich eine Ansage an „außen“.

Ja, und? Worauf es mir ankommt, ist die Tatsache, dass der Fachwerkhausbesitzer nicht per se dazu verdonnert ist, auf solche Applikationen zu verzichten. Es sei denn, durch die Auflagen des Denkmalschutzes ist eine Veränderung der Ansicht streng reglementiert. Betrachten wir uns die Schmuckfassaden vieler alter Bürgerhäuser, so müssen wir doch erkennen, dass es die Kunst am Bau schon immer gab.


Sich hier der Verantwortlichkeit, mit dem Rückgriff auf das Recht der freien Persönlichkeitsentfaltung und Meinungsäußerung, zu entziehen, halte ich für fahrlässig, nein, vielmehr für nicht rechtens.

Hä, hä, das ist gut. Auch wenn ich diese Interpretation meines Textes für sehr weit her geholt halte, inspiriert sie mich doch. Beim nächsten Gespräch mit meinen persönlichen Denkmalschutzbetreuungsbeamtenabgeordneten werde ich mich auf das Grundgesetz berufen.

„in der Lage“ klingt so nach Vermögen. Wiese sollte der Besitz eines Fachwerkhauses mit dem Vermögen, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, einhergehen?

Nun interpretiere ich mal frei und zwischen den Zeilen: Ohne Vermögen fehlt die finanzielle Grundlage ;-).

Wir müssen doch meinen Beitrag im Zusammenhang mit dem doppelten "Bitte nicht!" betrachten. Ich dachte halt nur, auch wir Fachwerkhausbesitzer dürfen, können, sollten in der Lage sein, möglicherweise, u.U., frei und ohne Zwang gewisse Veränderungen vornehmen. Na ja, hab' ich mir halt so gedacht, hab' ich.


Und was hat der Denkmalschutz damit zu tun?

Och, dem Schreiber dieser Zeilen traue ich soviel Kreativität zu, dass er die Konnotation des Wortes "Denkmalschutz" in meinem Beitrag erkennen kann.

Und wieso sollte der Besitz eines Fachwerkhauses überhaupt Kreativität voraussetzen, und erst recht gar eine Kreativität, die ihre Verwirklichung in der Veränderung des Bauwerks sucht?

Diese Frage ist allerdings berechtigt. Da denke ich mal drüber nach...

Gruß
Notiz an mich: Schreibe nie wieder "[...] ist auch ein Fachwerkhausbesitzer [...]".





Ich interpretierte den Ausdruck „in der Lage sein“ als: „befähigt sein“, Sie offensichtlich als: „sich in der Situation befinden“. Ich glaube, die von mir zugrundegelegte Bedeutung ist legitim, und sogar im allgemeinen Sprachgebrauch verbreiteter.

Wenn Sie Ihre von mir zitierte Aussage vor diesem Hintergrund betrachten, werden Sie einsehen, dass mein Statement dazu nicht zu weit hergeholt war.

Schade, dass Sie Ihre Sicht nicht ohne die überflüssigen Spötteleien darstellen konnten

Gruß J.



Oops!



Hallo Herr Hoffmann,

bitte entschuldigen Sie meine "spöttischen" Ton. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Ihr Beitrag ernst gemeint war. Dieser Eindruck wurde durch "fröhlich augenzwinkernd" verstärkt. Dann geben Sie mir bitte etwas Zeit, denn sollte Ihr Beitrag tatsächlich ernst gemeint gewesen sein, muß ich natürlich entsprechend darauf antworten.



Kunst kommt von "Können" …



und Gestaltung von "Gestalt"!
Ich sage: Lieber eine schön "gestaltete" Fassade in KalkHolzFliesenIrgendwieKonstruktion mit einem "künstlerischen" Esprit, als vergewaltigte Fachwerke mit Gespinstverdämmung, Betonporensteinen, Fasergipsbrettern mit Kratzreibeverhunzung; Glibbergummidichtmassen; Chemiepampen, G.enev.eGläubigkeitsverfechter, zementären Holzmördern etc.
Ein Lob den traurigen oder erfreuenden Gestaltern: wie 100Wasser, Funk, Gaudi, KurzundGut:-) … etc. pp.

So lange die Baumaterialien sich auf Lehm, Holz, Kalk, Sand und Fliesenteile beschränken … warum nicht! Vielleicht nur die Fliesenstücke ins Kalkputzbett drücken ?? Schilfbündelverdrahtetgeflochten??
¡FREI SEI DIE KUNST!
Also bitte kein "Haftgrund" und kein ZementKunststoffkleber … die würden dem FWH nicht gut tun … (ernsthaft)
sonst dürfte doch allen "toleranten" Fachwerkern die Kreativität eher ein Positivum sein als ein Ärgernis.

Was wäre Barcelona ohne … und Wien ohne … und die Welt ohne …

künstlerische Grüße

Florian Kurz





Ja danke, Herr Stöpler. Wissen Sie, ich scherze öfters in meinen Beiträgen. Ich nehme mich übrigens selbst auch nicht übertrieben ernst. Ich kann nichts dafür, irgendwie sitzt mir der Schalk im Rücken. Nicht desto trotz mache ich hin und wieder ernstgemeinte Aussagen und keine reinen Scherzbeiträge.



Wenn schon, denn schon



Sehr geehrter Herr Hoffmann,

hier nun eine etwas ausführlichere Antwort.

Elke stellte folgende Fragen:

Ich möchte an die Fassade ein 3D-Mosaik machen.
Kann ich einfach auf den Unterputz Haftgrund und
Fliesenkleber und Fliesenscherben verwenden?
Es soll auch so ein Gewebe geben, mit dem man
das ganze ausformen kann. Kennt das hier jemand?
Es sollen Kletterranken mit Blüten dran werden,
und es soll so aussehen, als ob sie sich durch
das Fachwerk schlängeln... :-))
Wie kann ich an manchen Stellen auch über das Holz arbeiten??

Statt auf die Fragen zu antworten oder auch nur im geringsten darauf einzugehen, wurde das Vorhaben von Herrn Milling und Hülsemann sofort als Frevel verurteilt.

Betrachten wir jedoch die Faktenlage, so müssen wir feststellen, dass wir keinerlei Informationen über das Haus als solches, noch die Lage desselben, noch über die Fähigkeiten von Elke, noch über irgendwelche Rahmenbingungen haben.

Wie alt ist das Haus? Steht es unter Denkmalschutz?
Ist es überhaupt bewohnbar? Ist es ein Neubau?
Wir wissen nichts, außer dass Elke wissen möchte,
wie Sie die gewünschte Applikation an der Wand
befestigen kann.

Ich hoffe, soweit stimmen Sie mit mir überein?

Daraufhin habe ich in meinem Beitrag geschrieben:

Ich meine, wir wissen doch gar nichts über das Haus.

Ist diese Frage in ihren Augen berechtigt, Herr Hoffman?

Daraufhin habe ich ausgeführt:

Elke wird hoffentlich wissen, was sie da tut.

Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass der Bauherr durchaus im Besitz einer eigenen Vorstellung seines Hauses ist. Weiterhin gehe ich davon aus, dass die von Elke gestellten Fragen letztlich nur noch das wie und nicht das ob als Antwort zum Ziel hatten. Können Sie mir da zustimmen, Herr Hoffmann?

Dann schrieb ich:

Wenn kein Denkmalschutz vorliegt,

Übersetzt bedeutet dies: "Sollte Elkes, für uns nicht bekanntes Haus, nicht unter die besonderen Rahmenbedingungen eines Denkmals fallen und somit mehr Freiheiten im gestalterischen Bereich vorliegen, ist vieles möglich."

ist auch ein Fachwerkhausbesitzer in der Lage

Hier dürfte nun der Kontext, der durch "Wenn kein Denkmalschutz vorliegt" sicherstellen, dass die Lesart" ist auch ein Fachwerkhausbesitzer in der Situation" naheliegt. Natürlich könnte auch "befähigt zu" gelesen werden, aber na ja ... Spätestens bei

der Kreativität - wie auch immer die subjektive Wahrnehmung sein mag - freien Lauf zu lassen, oder?

spielt es aber keine Rolle mehr, denn ich würde mir nicht anmaßen, einer mir unbekannten Person zu unterstellen, sie wäre nicht kreativ.

Jetzt kommen wir aber mal zu Ihrer, gestatten Sie, etwas kruden erstgemeinten Replik:

Die Zier am Haus ist in fast allen Fällen ein Eingriff in das Straßen – oder Stadtbild. Insofern, selbst wenn man Eigentümer ist, recht eigentlich eine, die Allgemeinheit betreffende Sache, auch jenseits der Juristerei. Zudem mit ihrer Exponiertheit deutlich eine Ansage an „außen“.

Schön, dass wir das nun geklärt haben. Aber, wo möchte denn Elke die Fliesen anbringen? Wie groß, wie bunt, wie hübsch, hässlich, wie erlaubt, unerlaubt, wie kunstvoll, wie abstrakt, wie passend, unpassend, wie, wie, wie?

Sich hier der Verantwortlichkeit, mit dem Rückgriff auf das Recht der freien Persönlichkeitsentfaltung und Meinungsäußerung, zu entziehen, halte ich für fahrlässig, nein, vielmehr für nicht rechtens.

Wo habe ich das getan? Ich schrieb - sinngemäß und sogar unter Berücksitigung eines möglichen Denkmalschutzes, dass auch ein Fachwerkhausbesitzer durchaus noch eigene Ideen einbringen kann. Seine Kreativität nicht eingeschränkt ist, wobei ich davon ausgegangen bin, dass der durchschnittliche Leser ohne Auflistung des Baurechts und der Vorgaben weiß, wo die Grenzen liegen.

Persönlichkeitsentfaltung und Meinungsäußerung sind in diesem Kontext übrigens völlig unangebracht, wurden von mir auch nicht in Spiel gebracht, sondern von Ihnen eingeworfen. Deshalb konnte ich auch nicht erkennen, dass dies tatsächlich ernst gemeint war. Entschuldigung, ich ging von anderen Voraussetzungen aus.


Ich lehne schlichtweg vorschnelle Vorverurteilungen ab, erst recht, wenn ich gar nicht genau weiß, worum es geht. Das ist alles. Nicht mehr, nicht weniger.


Gruß



oohjeeeminee!



Ich befürchte fast, daß meine Beurteilung:"tolles Forum!" etwas voreilig war ;-)

Schade eigentlich, Kindergarten hab' ich nämlich daheim schom genug...

immernoch freundliche Grüße, die Hoffnung auf 3-5 gescheite Antworten nicht aufgebend,
Elke





Hallo Elke
Natürlich ist das ein tolles Forum.
Aus deinem Profil geht hervor das das Fachwerk aufgedoppelt wird, jett frage ich erstmal. Werden da jetzt Bretter auf die alten Balken gemacht? oder handelt es sich um einen Massivbau dem eine Fachwerkfassade vorgestzt werden soll?
Im ersten fall denke ich könnte sich zwischen vorgesetzter Fassade und Fachwerk Feuchtigkeit bilden welches die Balken schädigt, Im zweiten Fall könnten die Vorsatzbretter wegmockern was ich persönlich für nicht ganz so schlimm halte, weil es eher ein geringerer Schaden ist der die Standfestigkeit des Gebäudes nicht beeinträchtigt.
Die Antwort von Herrn Kurz fand ich ok. Ich würde wenn es denn sein muss auch am ehesten versuchen das Mosaik direkt anzubringen, am besten so das nicht alles mit dem Mosaik dicht ist, damit die Gefache noch Luft bekommen, und ihre feuchtereguliernde Wirkung ausüben können. Wie man das nun am besten hinbekommt weis ich nicht. Ich würde einfach mal mit Lehm und Scherben etc Experimentieren bevor ich an die Fassade gehe. Das lässt sich gemütlich im Garten bei ner guten Flasche Rotwein erledigen, schafft Gefühl für das Material, und Erkenntniss, vielleicht auch die, es mal mit echten Kletterpflanzen zu probieren, hierfür gibt es viele gute Beispiele.
Das aber ist Geschmacksache.
frohes Gelingen wünscht
Hartmut



ja



Ja, ich mache auf die Balken nochmal Dielen drauf.

Das FÜR und WIDER hab' ich gut und mehrfach abgewogen.



Tolles Forum!



Hallo Elke,
dies ist ein tolles Forum und meistens kein Kindergarten.

Mir scheint deine Frage nur an den wesentlichen Interessen der meisten Mitglieder, insbesondere der Antworter, vorbei zu gehen. Ihnen liegt am Herzen der Erhalt von Fachwerksubstanz und der Erscheinung( meist alter). Deine Frage geht eher in die kreative Richtung, wobei der Erhalt der Substanz des Fachwerks sicher auch in deinem Interesse liegt?! Wie du dein Fachwerkhäuschen und Fassade gestaltest hängt demzufolge auch davon ab, was vorhanden ist. Und du solltest bei deiner Materialwahl nicht nur an das technisch machbare der heutigen Zeit denken ( Fliesenkleber usw.) sondern zum Wohl der Substanz des Hauses agieren. Wenn dies im Kopf bleibt, kann es durchaus zu einer gelungenen gestalterischen und bauphysikalischen Lösung kommen.
Wie sind denn zur Zeit die Fächer gefüllt.
Aus deinem Profil zu entnehmen: Es wird isoliert, Fachwerk aufgedoppelt. (Wir hier im Forum sicher Bauchschmerzen bereiten)
Genauer!

Es grüßt Michael Böhmke



Bauchschmerzen



Die Fächer sind mit Sandsteinen gefüllt. :-)

Und Bauchschmerzen bis hin zum Brechreiz...naja

Vorher war das ganze mehrfach überputzt, der Großteil der Balken ist i.O.

Ich bin hier wirklich mit Styropor & Co. zu Gange.

Erstnutzung war 1830, und wenn das ganze nochmal 100 Jahre hält, dann ist zumindest aus meiner Sicht alles O.K., gelle?



100 Jahre



Hallo Elke,
100 Jahre mit Styropordämmung - ein weitgestecktes Ziel!
Ich habe gerade Styroportapete bei mir entfernt von 1984 - mit gravierenden Folgen für das Holz!!
Meine Meinung: man muß erst die Grundlagen schaffen um kreativ zu wirken.
Für diese Grundlagen wirst du hier im Forum sicher einigen Wiederhall finden, sofern du ihn einforderst!

Herzliche Grüße Michael



!



Fordere ich nicht ein.

Ich hab hier nicht geschrieben, um das wieso, weshalb, warum des Fachwerks zu klären,

meine eigene Meinung hab ich schon.

Es ging mir rein um Ideen, Erfahrungen und Tipps rund um die Anfertigung eines Mosaiks.

:-*





>>Erstnutzung war 1830, und wenn das ganze nochmal 100 Jahre hält, dann ist zumindest aus meiner Sicht alles O.K., gelle?<<

Jepp wenn es dann so lange hält, was aber wenn du in 40 Jahren wieder renovieren musst, und du es mit deinem Gehwagen nicht mehr aufs Gerüst schaffst "lol" auch deshalb ist das ein tolles Forum, weil hier versucht wird von Fehlern abzuhalten.

Gruß
Hartmut



Palme



Hallo Elke,
"Ich hab hier nicht geschrieben, um das wieso, weshalb, warum des Fachwerks zu klären."
Ich ahne, das ich dich auf die Palme bringe, aber du hast hier auf Fachwerk.de geschrieben und nicht in einem Bastelforum!
@ Hartmut - genau deshalb ist es ein tolles Forum

Herzliche Grüße Michael



Reif für die Insel



Nein auf die Palme bringen ? Wozu?

Ich dachte, daß in diesem Forum MEHRERE Mitglieder sind, die auf meine Frage eingehen,
ohne besagten Kindergarten :-((

Ich frage viele Leute, in verschiedenen Foren, und im realen Leben, und im Normalfall bekomme ich dann auch dazu eine Antwort.

Und wenn jemand zu der Frage (die war mal gaaanz oben)keine Antwort weiß, dann macht es nichts.

Den Rest brauch ich nicht. Danke



Keine Hilfe



Hallo Elke,
kein Problem, dass ich dich nicht auf die Palme bringe.
Nur helfen kann ich dir leider auch nicht!

eine gute Nacht wünscht
Michael



Also prinzipiell



wüßt ich es schon, wie es ginge; aber ich bin mir jetzt nicht mehr sicher ob das hier der richtige Ort ist um das Wissen preis zugeben. Hi Elke, kannst mich anrufen. Hört sich interessant an. Gruß Uwe 02737 97898







Eine Lösung



http://www.schlueter.de/produkt.aspx?doc=6-1-ditra.xml&pg=funktion

Es gibt auch noch ähnliche Systeme. Ich greife hierauf nur immer iweder zurück, weil das Infosystem Spitze ist.





Hallo Elke


>>Ich dachte, daß in diesem Forum MEHRERE Mitglieder sind, die auf meine Frage eingehen,
ohne besagten Kindergarten :-((

Ich frage viele Leute, in verschiedenen Foren, und im realen Leben, und im Normalfall bekomme ich dann auch dazu eine Antwort.

Und wenn jemand zu der Frage (die war mal gaaanz oben)keine Antwort weiß, dann macht es nichts.

Den Rest brauch ich nicht. Danke<<

Nu dann mal Zusammenfassend:
Du möchtest ein Mosaik an dein Haus machen, das Haus dämmen und die Fachwerkbalken aufdoppeln, darauf das die Balken aufgedoppelt werden und die Gefache gedämmt werden durften wir von selbst kommen, denn in deiner Frage war das nicht erwähnt, wozu auch es steht in deinem Profil.
Ob es zu Schwierigkeiten mit dem Wandaufbau von dem wir immer noch nicht wissen wie er genau aussieht kommen kann, willst du nicht wissen sondern nur wie man das Mosaik da am besten dranbekommt(nur wie solln wir das wissen wenn wir vom Wandaufbau fast nichts wissen).
Tut mit leid, du erwartest von ner Menge Leute konkrete Antwort auf eine eben nicht ganz so konkrete Frage und wenn dir jemand Bedenken anmeldet oder versucht dir klarzumachen das der Aufbau nicht nur dekorieren sondern auch funktionieren muss, dann legst du die, "Den Rest brauch ich nicht" Platte auf.
Wenn ich richtig gelesen habe hattest du einige Antworten die sich auf die Ausgangsfrage bezogen. ich benutze Internetforen dazu um mir aus einer Fülle von Informationen die für mich relevante Antwort zu ziehen, den Rest filtere ich raus ohne den Schreibern mitzuteilen das die Antwort nicht nötig war, das gebietet mir der Anstand.
Nuja ob dein Haus in 100 Jahren noch steht ist mir persönlich doch auch egal, aber es gibt genug Beispiele wo Häuser eine Maßnahme keine 10 Jahre verkraftet haben, und die Sachen gehören durchaus als Antwort hier hin, auch wenn du nicht danach gefragt hast.
Also denn, ich werf mal rüber "Sprüche 14.1" (nein ich bin nicht Bibelfest) auch wenn ich dafür Prügel beziehe, es passt halt gerade so schön.
Gruß
Hartmut



alles klar



Bin mir sicher, wenn in meinem Profil stünde, daß ich mir Lehmbausteine selber mache, dann hätte ich auch andere Antworten bekommen...

Soviel zum Thema Toleranz.





Hallo Elke
Das hat jetzt für mich weniger was mit Toleranz zu tun, auch ich baue nicht mit Lehm, da das ganze mir zu Zeitaufwendig ist, ich aber ende August fetrig sein muss, so versuche ich so zu bauen das Zumindest die Substanz des Hauses keinen Schaden erleidet, und genau da sehe ich bei deinem Aufbau massive Probleme auf dich zukommen.
Wenn du Gefache aufdoppelst Mit Bohlenbrettern und Styropor und dann irgendwann Feuchte in die Kontruktion eindringt, dann wird das fast Zwangsläufig zu Fäulnisschäden führen weil die Feuchte nicht mehr weg kann.
Daher meine Kritik zum Wandaufbau, was das Mosaik angeht bin ich durchaus Tolerant, zumahl es beim ursprünglichen Wanaufbau und mit den richtigen Materialien eingebaut ja auch wieder Rückbaubar ist.
Wünsche eine gute Entscheidung
Hartmut



Auf die Fassade von Elke



würde ich die Fliesen mit Styropor-Pattex kleben. Das hält am dollsten und macht am dichtesten. Und paßt zum Rest, da bin ich tolerant.





Herr Stöpler, für mich ist „in der Lage zu sein“ nun eben mal ein Begriff der Befähigung, das habe ich erklärt, daraus resultierte mitunter mein Statement. So wie Sie das verstanden, ist es in sich schlüssig, das einzugestehen ist für mich kein Problem, allerdings hat es, da ändert auch Ihre ausführliche Analyse nichts, sich mir so eindeutig nicht erschlossen.

Das könnte durchaus an der Wortwahl gelegen haben. Aus beschriebenem Umstand nährt sich ihre Attacke, wo eigentlich ein Gespräch hätte entstehen könnte, das wissen Sie schon längst, können aber davon nicht ablassen. Ein wenig mehr Großmut hätte ich Ihnen zugetraut.

Um Ihnen ein wenig entgegenzukommen, man könnte auch sagen, ich habe ihr Statement zugunsten des meinigen instrumentalisiert. Das war nun mal der kleine Scherz, den Sie zu erkennen oder zu akzeptieren nicht gewillt sind. Das Augenzwinkern sollte dessen Indiz sein.

Ihre Ansprache an mich fand ich unmöglich. Das zu erklären, würde hier allerdings den Rahmen sprengen.

In letzter Zeit bemerke ich hier im Forum immer wieder die Tendenz , auf Antworten zu wenig sachbezogen zu reagieren, und in vom Thema abweichenden Grundsatzdiskussionen auszuarten. Das macht kein gutes Bild, könnte aber auch als Hinweis auf einen Schwachpunkt in der Struktur des Forums verstanden werden, nämlich für Dinge, die abseits einer Hobbybauberatung, offensichtlich gesagt werden wollen, keinen Platz zu bieten.

Die Fragestellerin spricht nicht ganz zu Unrecht von einem Kindergarten, zumindest kann ich diesen Eindruck nachvollziehen.

Daher ist dies auch mein letzter Beitrag in dieser Off-Topic Form.



Danke trotzdem an



die wenigen Schreiber, die mir ein bisle weiterhelfen mochten

Bitte um Löschung, und an die anderen: immer so weitermachen, dann wird's schon keine neuen Mitglieder geben!!

Da hilft auch der noch allzu hochgestochene Ton leider überhauptnix.



Nee, Elke - das ist jetzt auch nix!



Wenn dir einer "reinreden" will, weil du aus dessen Sicht dein Haus mit Styrodingsda und Brettchenverdopplung runinieren willst - ist das "seine" Sache!
Dass damit dein psychisch - argumentatives Sanierungskartenhäusschen leidet oder gar am Zusammenbrechen ist, liegt nicht an denen, die dir die Ratschläge geben, sondern an deinem (m.E. auch falschen Entschluß) dieses Zeugs zu verwenden.
Hört sich zwar blöd an - ist aber so!

Mit der "Meinung", dass Bauen und Sanieren etwas mit "Moden", "Glauben" und "Willen"; sowie "Verkaufen" und "Spaß" zu tun hat, stehst du nicht alleine auf der Welt un din diesem Forum!
Es gibt halt nun mal Fakten, die, falls man sie ignoriert, zu Schäden an der Substanz führen werden, teuer und nicht nachhaltig sind.
Da kannst du "glauben" und "entscheiden" und "auswählen" was du willst - die Zukunft wird dich eines anderen belehren! Hört sich auch blöd an - ist aber trotzdem so!
Wenn du nun am Wochenende im Lotto gewonnen hast - wird die ganze Angelegenheit dir nicht viel ausmachen - wenn die "Flocken" nicht so üppich sind solltest du dir entweder mal wirklichen fachlichen Rat holen, oder das "Ganze" mal konzeptionel erfassen und ausarbeiten lassen!
Oder die "Ratschläge" hier nochmal in Ruhe duchlesen.
(Nicht das über die "Gestaltungsfragen")

Überleg es dir!

mfG

FK





Spätestens seit dem "Club der toten Dichter" weiß man, dass es sehr befreiend, möglicherweise sogar selbsterkennend, ist, sich von seinem Stuhl zu erheben, auf den Schreibtisch zu steigen und die Welt aus einer neuen Perspektive wahrzunehmen.
Ich gebe zu: ich entdecke immer wieder eine neue Welt mit noch mehr Möglichkeiten. Mein Leben bereichert sich ständig, mindestens aber um diese eine neue Sicht.





Hey, ich bin kürzlich an nem Haus vorbeigefahren, das hatte auch solche Ranken. Sah echt gut aus, muss ich sagen!

Ich bin sicher, man könnte das aus Kalk herstellen. Als Trägermaterial Jute. Kalk kann man auch als "Fliesenkleber" benutzen.

Das Haus, das Hartmut hier abgebildet hat, das finde ich übrigends witzig. Das ist schon wieder Kunst, finde ich. Ist doch schlimm, wenn die Welt immer so grau ist :-). Haben wollt ich mein Haus nicht so, aber ist doch gut. kennt Ihr das Haus von Bine Brändle? www.Bine-Braendle.de Die hat sogar nen Gartenzaun aus lauter "Buntstiften". Find ich cool. Die hat auch Mosaik auf der Fassade.

Im Übrigen, nur, um auch meinen Senf dazuzugeben... Wenn Ihr wüsstet, was ich schlimmes sehe, wenn ich aus dem Fenster gucke.... Ein Fachwerkhaus mit nem Bayern-Balkon dran, der mit 2 Pfosten abgestützt ist, die mit Mini-Mosaikfliesen "verschönert" wurden... *würg*...
DAS ist schlimm!



Fachwerksünden



Auf ein neues Beispiel für die Rubrik "Fachwerksünden" brauchen wir offenbar nicht lange zu warten. Zumindest für ein paar Jahre, bis die Balken unter ihrer neuen Beschichtung verrottet sind. Schade.

Dabei gibt es doch so viele schöne Plattenbauten und andere Schuhkartons, die geradezu nach einer kreativen Aufmöbelung schreien. Architektonische Hilfeschreie im Stadtraum. Und nun noch einer: bitte nicht!

Übrigens: Styropor und Pattex vertragen sich nicht. Pattex löst Styropor auf und riecht dabei sehr lecker. Ich würde auf das Styropor erst eine PVC-Platte schrauben und dann die Fliesen mit viel Weichmacher festkleben.



@Hülsemann + Fachwerkbastler



"Pattex Montage Kraft-Kleber Spezial. Für Styropor® geeignet" - www.pattex.de/pattex/media/pdf/pattex_montage.pdf

- sonst hätt ich doch net geschrieben "Styropor-Pattex". Damit kommt der Pfusch am billigsten. Und darauf kommts doch an ;-)



Immer wieder interressant,



wie ohne jegliches Hintergrundwissen, auf jemand wildfremdes eingehackt wird.
Schade, daß ihr mir dabei nicht in die Augen schauen könnt,
dann wäre das ganze nämlich noch interressanter,
ganz besonders, ob dann der gleiche Text rauskommen würde...

Ich hoffe, daß das nicht euer normaler Umgangston ist, und wenn doch, dann könnt ihr ja mal eure Kunden verkraulen, oder sonst irgendwelche Leute anmotzen, vielleicht, weil sie anders aussehen, als ihr.

Und wer meint, das nicht nötig zu haben, ein bisle freundlich zu sein, der irrt.



Ganz so einfach



können Sie es sich nicht machen, Frau Betz.
Ich verfolge die Diskussionen hier im Forum seit einiger Zeit ziemlich genau. Die Tatsache, dass man eine Fachwerkfassade nicht außen Abdichten sollte, hat sich auch bis zu mir herumgesprochen, schon vor meiner "aktiven" fachwerk.de-Zeit. Wenn Sie nun zu eben diesem Thema Warnungen erhalten, und diese mit ziemlich hochmütigen Formulierungen beseite wischen, und nicht erkennbar ist, dass Sie Ihre eigene Meinung auch nur anzweifeln, sollten Sie sich nicht über die Resonanz wundern. Ihr Schreibstil ist nebenbei bemerkt auch nicht der freundlichste, wenn jemand Ihrer Meinung widerspricht.
Die Reaktionen hier im Forum dürften eher auf diese Tatsache zurückzuführen sein, als auf Ihren Wunsch, die Fassade Ihres Hauses unkonventionell zu gestalten.
Denn das ist Geschmackssache.

Viele Grüße: Matthias Weber





hallo elke

ich weis zwar nicht was ein 3d mosaik sein soll aber da du offensichtlich dich ein wenig künstlerisch an deinem haus betätigen willst ohne alles kaputt zu machen, folgender vorschlag: mal doch einfach deine ideen auf die wand,
das sieht bestimmt auch gut aus und du musst dir keine grauen haare über dichte kleber und fliesen und andere schlimme dinge machen ;)
(und als Farbe nimmst du das material mit dem du auch gestrichen hast) was auch immer das sein mag
ein haus ist für den menschen da nicht der mensch für sein haus . und es existieren zahlreiche beispiele dafür das auch in früheren zeiten fachwerkhäuser mit viel liebe bemalt wurden. (solche malereien werden heute freigelegt und in mühevoller kleinarbeit restauriert, selbst wenn es sich um einfachste "naive malerei" handelt !)
also nur mut und alles liebe



@Dorothee



Hallo Dorothee, gute Idee.
Es gibt ganz tolle 3D Malerei. Habe erst am Wochenende ein Bild (DT Würzburg vom 23,7,05) von einem Haus in Berlin gesehen. Das Haus sah aus wie die Titanic. Super gemacht. Richit plastisch.

Mir ist aufgefallen, Dorothee, daß Du schon mehr konstruktive Antworten gegeben hast. Würde mich freuen, wenn Du der Community beitrittst. Erleichtert den Kontakt.

Schöne Grüße Uwe





Hallo Uwe
ich weis zwar was eine 3d malerei ist aber nicht was ein 3d mosaik ist, wer erklärt es mir ? habe mich auf deinen vorschlag hin ins forum aufnehmen lassen

Da ich mittlerweile eine paar Antworten an Elke gelesen habe möchte ich ihr noch folgendes dazu sagen:
Vor ein paar jahren habe ich in einem haus gearbeitet dem ungefähr das selbe schicksal zuteil wurde . es handelte sich um ein verputztes Fachwerkhaus. die aussenseiten wurden (von einer anderen Firma) schön warm eingepackt und abgedichtet und es wurden neue dichte Fenster eingebaut wie das heute eben so üblich ist. Noch während wir innen gearbeitet haben überzogen sich die Wände mit schönem, schwarzen Schimmel (nichts schleichendes das erst in 40 oder 100 jahren passiert, sondern jetzt). Ein Architekt würde sagen, das nur nicht genügend stoßgelüftet wurde aber wer macht das schon 6-7mal täglich alle Fenster auf und durchzug schaffen, und dann die Fenster wieder zu,und keine kipplüftung und nicht die fenster aufstehen lassen und so weiter und so fort. Das ist glaube ich ein aspekt der anfangs nicht soviel mit der Standsicherheit eines gebäudes zu tun hat sondern sich ganz konkret auf die Gesundheit seiner Bewohner niederschlägt. Vielleicht kommst du ja doch noch heimlich ins grübeln, wünschen tät´ ich es dir.
Ansonsten viel Spass mit deinen Blumen
Dorothée



Schön, daß Du dabei bist und Willkommen...



3D Mosaik besagt, daß die Fliesen nicht flach auf dem Putz aufgeklebt sind, sondern vielmehr das Bild reliefartig, also halbplastisch mit Mörteln und Gewebestrukturen vorgearbeitet und dann erst beklebt wird. Somit ist die Wirkung noch intensiver und Kunstvoller.

Gaudi hat in dieser Art in Spanien gearbeitet.

Bild habe ich im Moment keines. Gruß