Veinal Produkte - Kellerdrainage ???




Hallo und guten Abend, ich habe versehendlich im GB geschrieben, kopiere meine Frage aber noch einmal hier hinein.

08.03.08 - Guten Abend, auch wir Kämpfen mit aufsteigender Feuchtigkeit im Haus die mittlerweile bis zum Erdgeschoss sich hochzieht. Die ehemaligen Besitzer haben leider nie etwas unternommen, und wenn dann nur vom Haussockel aus. Wir haben Drainage und mehrere Pumpen eingebaut, versuchen nun auch den letzten Keller trocken zu bekommen. Es zeigt sich dort wo wir dies eingebaut haben, trocknet die Wand nach und nach ab. Hat jemand mit Veinal Produkten Erfahrungen machen können? Stimmt es das bereits verputze Wände die mit Streckmetal vor dem Verputzen das Messergebnis verfälscht? Wir haben hier Erfahrungen gemacht, als gesagt wurde das die Wand noch nass sei, obwohl diese von außen verdichtet und neu aufgebaut wurde. erst nach dem Bohren wurde festgestellt, das das Feuchteergebniss wesendlich besser ausfiel. Mich würde es aber auf jeden Fall interessieren ob Veinal Produkte in Verbindung mit rohrdrainage sinnvoll ist.
Das Haus steht nur auf Lehm/Tonboden und weist das BJ 1876 auf. Ist es ratsam den Kellerboden der teilweise mit Beton vergossen ist zu belassen, und der andere Keller sind Pflastersteine verlegt. Welcher Boden ist am Besten?
Eine Rückanwort wäre sehr nett



Und wie wurde festgestellt, dass es aufsteigende Feuchte ist und kein Tauwasser



Könnte es auch sein, dass jetzt im Winter, durch die geringere Luftfeuchte, es für Sie den Eindruck macht,auch die Wandoberfläche wäre trockener?
Und auch noch wie, wann und mit was wurde die Feuchte gemessen?
Und was soll denn mit einer Drainanlage erreicht werden?
Was hilft eigentlich eine Drainanlage?
Hierzu wird sehr oft kontrovers diskutiert.
Ab wann ist eine Drainanlage sinnvoll?
Ab wann ist ein Kiesgraben eine Verbesserung?
Wann ist eine Unterfangung notwendig?
In den letzten Jahren wird sehr oft auch bei alten Gebäuden um das Haus aufgegraben und eine Drainanlage eingebaut sowie ein Kiesgraben bis zur Oberkantegelände hochgezogen und dies alles führt sehr oft eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung.
Vorab muss erwähnt werden, dass die Abdichtungsnorm auch einen Hinweis auf eine einzubauende Drainanlage nach DIN 4095 vorsieht. Es ist jedoch auch klar, dass diese Normen nur für den Neubau gelten und auch nur dann, wenn feststeht, dass es darum geht, Abdichtungen vor er-höhtem Wasserdruck zu schützen.
Sehr oft wird bei einer nachträglichen Instandsetzung jedoch das Gegenteil erreicht, insbesondere bei alten Gebäuden.
War bisher Erdreich - darüber Humus am Haus, durch diese konnte nur sehr wenig Wasser eindringen. Nach dem Herstellen eines Kiesgrabens und einer Drainanlage wird das Wasser, von der Oberfläche und auch das Regenwasser von der Fassade regelrecht „angesaugt“ und um die gesamte Hauslänge verteilt. Dies führt dazu, dass an allen Stellen d.h. rund ums Haus Feuchtigkeit in erhöhtem Maße vorhanden ist. Es ist immer nur ein Wunsch, dass das Wasser durch die Drainanlage nur abläuft. Wer jedoch wie ich, sich lange genug mit dieser Thematik beschäftigt weis, dass sich oft Drainanlagen, aber auch der Kies mit Pflanzen und Schutz zusetzen.
Ebenso tritt dann in den oberen Randbereichen, ein ständiger Wechsel zwischen feucht und trocken - nicht nur über das Wasser, sondern auch über die Kondensation statt. Dieser Wechsel zerstört oft die mit Sockelputzen ausgeführten Bereiche.
Und weiter wird beim wiederauffüllen und dem verdichten oft ein größerer Schaden gemacht.
Beim Verdichten entstehen erhebliche - auch seitliche Drücke, und können die Wand eindrücken aber auch vom Auflager verschieben. Dies kann auch wieder zu einer Undichtigkeit führen.
.
Es ist also nicht ganz so einfach, immer das Richtige zu tun.



Re



Hallo und danke für die antwort, also ich gabe mal recht das Drainage allein nicht sinnvoll ist. Wir haben die Hofseite komplett ausgekoffert, und man konnte sehen das in Nähe des Lehm oder Tonbodens ein richtiger Rinnsal entlangfloß. Wir haben neben der Drainage noch einen Brunnen in ca. 3-4 Meter entfernung in einer tiefe von ca. 4,20 mtr. gegraben und die Drainage angeschlossen. Seitdem haben wir diese Seite recht trocken bekommen, was sich auch ein´deutig am Messergebniss zeigte. Die Hauswand selber wurde komplett gereinigt, Sanierputz aufgetragen, mit Teerschicht und Dämmplatten ausgestattet, und seitdem ist unsere Hofseite wirklich trockner. Nein, die feutigkeit ist nicht jahresbedingt, nur hätte ich dazu schreiben müssen das in frühreren zeiten der gesamte kellerbereich komplett im wasser stand. wir haben nun seit jahren drei pumpen eingebaut, und ich meine das zeigt doch das hier ein erfolg erziehlt wurde. lediglich eine wand zu einem büro, sieht man mit dem bloßen auge, das die feutigkeit vom boden bis in das büro im erdgeschoss hochsteigt.



Kellerdränage



Hallo Herr Hombruch,

eine Dränage mit richtiger Lage ist sinnvoll bei Ihrem Boden wenn Schichtenwasser auftritt. Jedoch hilft diese nicht gegen im Mauerwerk aufsteigende Feuchtigkeit. Den Betonfußboden müssen Sie nicht entfernen. Wenn Sie den Keller als Keller nutzen, können auch die Pflastersteine verbleiben.

Mit freundlichen Grüssen

A. Cyba



re



ok, danke ich meine die drainage sollte ja auch nur einen teil des schichtenwassers abfangen, was scheinbar ja auch geklappt hat. auf jeden fall springt die Pumpe regelmäßig an, und schafft eine menge wasser weg. mich würde es wirklich interessieren ob erfahrungen mit veinal produkten erfolg gegen aufsteigende nässe hat.



aufsteigende Feuchte



Hallo,
es gibt eine wirkungsvolle Methode aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft zu
verhindern und bestehende Schäden zu beseitigen.
Wenn es sich bei ihnen um Mauerausblühungen Salpeter oder Schimmel handelt;
wenn der Putz und die Wände feucht und/oder schimmelig sind, wenn der Keller muffig riecht, kann ihnen mit Garantie und ohne großen Außenaufwand ( ohne ausbuddeln, ohne Chemie,
ohne Bohrung und Injektion ohne Sägen und Bleche.) geholfen werden.
Aufsteigende Feuchtigkeit ist eine kaum in den Griff zu bekommende Sache.
Wir haben eine Möglichkeit gefunden diese zu beheben.
Wir geben darauf eine Garantie von 20 Jahren. Schriftlich -- oder Geld zurück --- auch schriftlich. Ihr Risiko -- dass es funktioniert !!
Wir können ihnen mit Sicherheit helfen.
übrigens : unsere Beratung vor Ort ist kostenlos !!
Rufen Sie uns unter 0170 - 367 50 92 an
oder mailen Sie an
Info@schultze-immobilien.de
oder: mauertrocknung-michler@online.de
Kennwort : Ecodry
Wir helfen mit Garantie
Gruß
Schultze&Michler



Keller trockenlegen



Jetzt geht das schon wieder los!

Verkaufsgeile Möchtegernfachleute, die auf Teufel komm raus ihr Zeug loswerden wollen, statt Fragestellern Entscheidungshilfen anzubieten...

Viele Grüße





was nützt das ganze gefasele aus der Ferne. Der Kunde hat ein
Problem. man kann hin und her reden sdas ändert nichts an den Tatsachen. Die Entwicklung auf den Gebiet der Mauertrocknung ist fortgeschritten. Verschiedene leute meinen auch heute noch die Erde ist eine Scheibe -- Schlafen Sie weiter ---
Wie heißt es Werheilt hat Recht. ich würde mich erst einmal genau Kundig machen bevor ich Vorschnell eine Meinung äußere.
Gruß
Michael Michler



Kann man mit elektrophysikalischen Verfahren Mauern trockenlegen?



Unter dem Begriff „Elektro-Osmose“ werden Verfahren zusammengefasst, mit deren Hilfe der Feuchtetransport durch Einwirkung elektrischer Felder behindert oder unterbunden werden soll.
Es ist eine der sonderbarsten Erfindungen und in der letzten Zeit tauchen wieder vermehrt Anbieter mit sehr „umweltfreundlichen und schonenden" Sanierungsmethoden auf.
Dabei handelt es sich um eine Verfahrensvariante, die immer wieder in mehr oder weniger modifizierter Weise auftaucht, nämlich um die „Trockenlegungsart“ mittels „Elektro-Osmose“ oder anderer elektrophysikalischer Methoden. Dabei soll mittels elektrischer Energie oder durch das Ablenken durch Erdstrahlen das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden.
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Ich besitze mittlerweile 4 große Ordner voll mit Prospekten und Beschreibungen. Diese sind mit dem Titel „Rosstäuscher“ versehen, weil ich einen Beitrag über Trockenlegungsverfahren für eine landwirtschaftliche Zeitschrift veröffentlichte und der Redakteur für diesen Abschnitt diese Überschrift wählte.
Ich hatte 1970 meine ersten Erfahrungen mit diesen Systemen und war mehrmals zu Schulungszwecken in der Tschechoslowakei. 1978 hielt ich in Opava mein erstes Referat zum Thema Trockenlegungsverfahren aus der BRD und lernte auch die Vertreter verschiedener Trockenlegungsmethoden aus der DDR und anderen Ostblockländern kennen.
Von Anfang an hatte ich zwar Zweifel und trotzdem führte ich so manches Objekt mit diesen Verfahren aus. Es gab zu diesem Zeitpunkt einige Fachleute die dieses System angepriesen haben.
In nahezu betrügerischer Weise wird von einigen Herstellern versprochen, mit so genannten Erdstrahlablenkgeräten zum Teil primitivster Bauart eine Trockenlegung zu erwirken.
Um diese Verfahren nicht weiter aufzuwerten, sollte vorab gesagt werden, dass diese in der Praxis nicht funktionieren. Es ist trotzdem erstaunlich wie viel „Fachleute“ auf diesen Hokuspokus immer wieder hereinfallen. Das Verfahren ist nur deshalb so ausführlich beschrieben, damit auch der fachlich in der Elektrophysik nicht so gut ausgebildete Hausbesitzer versteht, um was es geht, und selbst entscheiden kann, auf was er sich einlässt.
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Warum sind diese Verfahren immer noch so stark vertreten?
Obwohl viele Parameter entschlüsselt sind, die „Saugfähigkeit“ der meisten Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:
-Anzahl und Verzweigung der Kapillaren
-Durchmesser, nach Größe und Häufigkeit eingeteilt
-Oberflächenbenetzung dieser Kapillaren
Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wie viel Liter Wasser „aufgesaugt“ werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit „aufsteigen“ kann.
Wird nun diese Saugfähigkeit ermittelt, ergibt sich aus den vorgenannten Fakten rein rechnerisch eine Saugspannung von 60 plus/minus 30 Volt. Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind. Jedoch auch einem Laien wird klar, dass eine größere Kraft aufgewendet werden muss, als die der Saugfähigkeit.
Eine andere Untersuchung von Scherpke und Schneider an der Universität Wien kommt zum Ergebnis, dass die Saughöhe auch bei Anlegen von hohen Feldstärken nur einige Zentimeter beträgt.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, mit Spannungen z.B. von 5-10 Volt, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
So gibt es noch andere bekannte Größen, die eine Funktion verhindern z.B. das Zetapotential. Es ist dies der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich zu bewerten, weil diese in einem umgekehrten Verhältnis zueinander stehen.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv), deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff ( ab 4% = Knallgas) erzeugt.
Nun gibt es einige Sicherheitsbestimmungen, die auch am Bau einzuhalten sind, weil bei der Zersetzung von Wasser auch Wasserstoff entsteht. Dieses Gas ist leichter als Luft. Es müsste dafür gesorgt werden, dass diese Räume ausreichend
be - und entlüftet werden. Diese Anlagen unterliegen auch den Bestimmungen der VDE-Vorschriften.
All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.
Keiner der Anbieter sagt jedoch, wie er die Gesetze der Physik „aushebelt“.
Ausführliche Schriften hierzu sind auch auf der Seite vom DHBV siehe:
http://www.dhbv.de/index.php?menuid=1&reporeid=172



Keller trockenlegen



Hallo Herr Michler,
welch schönes Wort über "das ganze gefasele aus der Ferne"!

Sie haben Ihr eigenes Problem erkannt.

Wieso versuchen Sie dann jemanden "aus der Ferne" ohne genaue Kenntnis der Gesamtsituation Ihr Produkt aufzuschwatzen, der danach gar nicht gefragt hat?

"...Wenn es sich um aufsteigende Feuchte handelt..."
Und wenn nicht?
"... aufsteigende Feuchte ist eine kaum in den Griff zu bekommende Sache..."
Was sollen diese Platitüden?

Der Fragesteller wollte übrigens wissen, ob jemand Erfahrungen mit Veinal- Produkten gemacht hat und welcher Fußbodenaufbau in seinem Keller empfehlenswert ist.
Vielleicht versuchen Sie mal die Fragen zu beantworten, statt Schleichwerbung zu plazieren!

Und was die Trockenlegung betrifft:
Falls Sie die Beiträge durchlesen, werden Sie feststellen, das es bei den Antworten nicht um marktschreierische Anpreisungen geht, sondern um Schlußfolgerungen, die man aus den wenigen Angaben ziehen kann und um die Bitte nach mehr Fakten.

Wir haben üblicherweise eine andere Arbeitsweise als Sie:
Zuerst stellen wie die Quelle der Feuchte fest, dann suchen wir nach passenden Verfahren zur Beseitigung dieser Feuchteeinträge und dann erst erfolgt die Entscheidung bzw. der Vorschlag zur konkreten Auswahl eines Produktes.

Zu Ihrem Produkt habe ich übrigens kein Wort gesagt, nur zur Art Ihres Beitrages.

Zur Wertung der Eignung Ihres Produktes finden sich sicher andere Teilnehmer.

Und wenn wir schon bei der Art Ihres Beitrages sind:
Wir versuchen hier in einem anständigen und möglichst fehlerfreiem Deutsch zu schreiben und dabei unsere Gedanken logisch und nachvollziehbar darzulegen.
Die Aneinanderreihung sinnentleerter Sprüche in grauenhaftem Deutsch gehört nicht dazu.

Viele Grüße



Mauerwerksinjektion



Hallo,

gibt es inzwischen vielleicht Erfahrungen mit der Mauerwerksinjektion? Es gibt ja verschiedene Stoffe die da injeziert werden (z.B. Veinal). Mich würden speziell Praxisnahe Untersuchungen interessieren bei denen nach einer Anwendung das Ergebnis unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten untersucht wurde. Fragestellungen wären "Wie wirksam wurde vorhandenes Wasser verdrängt?" oder "Wie weit breitet sich das Mittel rund um die Einbringung aus?"



Erfahrungen sind auch von Balak und Simlinger sehr gut beschrieben



Mir liegt dieser Bericht jedoch nur als PDF vor.
Ich leite diesen auch gerne weiter.
Dazu brauche ich die e.mailadresse.
Oder wie kann ich dies hier einstellen?





Wir haben nun einen Experten von der firma Veinal hier gehabt, der sich die Kellerwände auch ansah. Ich wollte ein Angebot einholen.
Der Mann holte sein Messgerät aus, und wollte ein Angebot direkt handschriftlich aufschreiben. Ich stellte natürlich einige Fragen, und er versuchte diese auf zu beantworten.
Beim Angebot vielen mir fast die Augen aus dem Kopf, denn nicht wie es in den Veinal Prospekten abgebildet ist, wollte der Herr lediglich die Feuchten Punkte punktieren. Ein Anbringen wie im Katalog, könne man überhaupt nicht bezahlen. Dann ging es weiter, alter Putz runterstemmen und entsorgen, jedes Bohrloch wurde mit 3,45 euro berechnet, die ganzen Kartuschen, und dann der Hammer die Wände sollten lediglich mit Zementputz verputzt werden, und jedes Bohrloch einzeln verschmiert werden (1,85€/Stück) Einrichten der Baustelle und so weiter.
Ich muß sagen, das die Wände bereits vom Putz und Schmutz befreit waren, das in keinster Weise Bauschutt angefallen wäre, da alles bereits von mir erledigt wurde. Experten hatten mich vorher ebenfalls gewarnt, das die Wände mit Zementputz verputzt werden dürften. Das ganze sollte über Veinal ca. 5000 Euro für drei Mauern kosten, und der Erfolg wäre mäßig. Ich Frage mich allen Ernstes, ob hier nicht auf Kosten der Hauseigentümer versprechen gemacht werden, die hinterher sichlich nicht befriedigend sein dürften. Und ich finde das Angebot ziemlich unseriös.

Bei der feutigkeit handelt es sich nicht vom Kellerboden aufsteigende feutigkeit, sondern um seitliches Durchdringen.

Ich kann von meiner seite nur sagen, das man nicht vorschnell auf die Veinal Produkte zugreifen sollte, sondern wirklich nach der Ursache forschnen sollte.