Bad

18.09.2008



Hallo,

ich habe ein wunderschönes Fachwerkhaus erworden. Das Haus ist komplett saniert, also neue Heizanlagen. Im Haus befindet sich eine Abstellkammer In dem Boden sind sämtliche Versorgungsleitungen (Wasser/Abwasser und Heizungsrohre) verlegt worden. Der Bodenaufbau wurde dort wie folgt gewählt:

- Sand (hierin sind die Rohre eingebettet)
- auf dem Sand liegen 7,5 cm dicke Balken
- die Zwischenräume wurden mit Fermacelltrockenschüttung gefüllt....
- darauf befinden sich Douglasiedielen (Kesselimprägniert)

Wie kann ich möglichst viel vom Boden erhalten ohne die alten Einbauten rauszunehmen.

Da ich auf die Dielen nicht fließen möchte und eigentlich auch keine OSB Platten einbauen möchte habe ich daran gedacht Fermacell Powerpanel SE oder FERMACELL Powerpanel TE(für spezielle Feuchträume) zu verwenden.

Ich weiß nur nicht, wie sich die Dielen darunter verhalten. oder die Trägerbalken.

Kann mir hier jemand einen Rat geben?



Habe dasselbe Problem



In meinem Bad ist auch ein alter Holzboden drin der wurde überfliesst mit Mosaik halte das für keine schlechte Sache da sich bei Nässe meine Lehmdecke auflöst.





sollte ich da vielleicht noch den holzboden mit was schützen? Ich sag mal ein unwort :) dampfsperre???





Hmm eher nicht da das ganze ja atmen sollte wenn Feuchtigkeit trotzdem eindringen sollte das sie auch wieder abgegeben wird.





und was ist mit der Trockenschüttung und den sand, ist das nicht tötlich mit dem bodenaufbau? sollte ich die nicht schützen? Fließe ich, habe ich das athmen doch auch ausser kraft gesetzt?