Buche Landhausdiele - auf Estrich - für und wider - brauche dringend Info da verschiedene Infos vorliegen.

06.03.2008



Neubau erworben - Bodenbelag soll Landhausdiele Buche werden. Verschiedene Info´s bekommen.
Was ist nun richtig? 1.Meinung - 20mm verkleben kein Problem - arbeitet zwar aber das ist natürlich bei Echtholz
2.Meinung - Landhausdiele Verlegen - nein Danke den - zu viele Reklamationen da das Holz stark arbeitet und teilweise Fugen entstehen in die man Kugelschreiben legen kann.
Wer hat mit Landhausdiele Erfahrung und kann mal kurz ne Info dazu einstellen - wir sind sehr verunsichert.



Landhausdiele = Massivholzdiele?



Hallo Angelo,
als Landhausdiele wird mittlerweile meistens eine „gefakte“ Massivholzdiele bezeichnet, die mehrschichtig verleimt ist. Die eigentliche Holzoberfläche ist nur ein paar Millimeter stark.
Ist das bei Deinen Dielen der Fall? Wie dick/lang/breit sind sie?

Diese Dielen haben zumindest den Vorteil aufgrund ihres Aufbaus ziemlich formstabil zu sein, es gibt sie auch mit diesen Klick-Verbindungen – da muß dann nicht unbedingt was verklebt werden.

Wenn Du richtige Massivholzdielen aus hast / kaufen willst, ist Buche nicht unbedingt die optimalste Wahl (gewesen). Sie gilt als ein Holz, das stärker arbeitet als andere Harthölzer. Auch hier gibt es aber sicherere (und teurere) Varianten wie Thermo-Buche.

Je schmaler die Dielen sind, desto weniger deutlich wird übrignes die Fugenbildung ausfallen – allerdings haben ja gerade breite oder gemischtbreite Hölzer den typischen Dielen-Charme, sonst kannst Du auch fast zu Parkett greifen. Kleine Fugen gehören letztendlich auch dazu, aber sicher nicht in Kugelschreiber-Breite (das muß entweder sehr schlechtes Holz und/oder ein sehr schlechter Verleger gewesen sein...)

Am besten fragt Ihr einen Holzmenschen (Schreiner/Zimmermann) an. Die haben eher die Kompetenz nicht nur „nee, geht nicht“ zu sagen, sondern auch Vorschläge/Alternativen zur Lösung zu unterbreiten.



eignung genau beschreiben



man kann genau sagen, wie es klappen kann. Folgende Annahme: Massivdiele Buche 20 mm stark, 115 bis 130mm breit , rundum Nut u. Feder, von einem Qualitätshersteller mögl. in Deutschland gehobelt, werkseitige Restfeuchte : 10+-2%, dann zu den Raumbedingungen: in der regel durchgehend geheizt auf 18-20°, Raumluftfeuchte kontrolliert 40-60% im Jahresmittel, d.h. : im Winter evtl. Feuchte dazugeben, im Sommer darauf achten, das es nicht länger über 70% Luftfeuchte geht. Zur Verklebung: auf elastischen Kleber achten mit großer Kraftreserve, z.B.-MS- Kleber oder Einkomponenten PU- kleber, bitte über ökologische Aspekte aufklären lassen.- mit diesen Bedingungenn haben wir schon viele Böden erfolgreich verlegt.
mit Gruß Karl Schmitz



Massivholzdiele



Hallo Frau Hinterkeuser, hallo Herr Schmitz,
erstmal danke für Ihre Infos. Das Thema scheint schier unerschöpflich. Es handelt sich um eine massive 115mm breite Landhausdiele - wo hergestellt wissen wir leider nicht. Wir haben noch eine Alternativberatung für Montag anberaumt und tendieren doch eher zu einem Schiffsbodenparkett bzw. anderer Holzart da Buche anscheinend recht problematisch ist - da diese Angelegenheit ja recht kostspielig ist. Trotzdem noch mal danke und Grüße aus Düsseldorf



Super alternative aus Buche



Wennig bekannt jedoch Super System:
Massive Buche 16 oder 20mm Oberfläche geölt -schwimmend verlegt ohne einen Tropfen Klebstoff.
Passt sich durch nur aussen anliegende Stahlfedern den Feuchteschwankungen an.(Fast keine / minimalste Fugenbildung)
Patentiertes System und deutsche Produktion. Preis je nach Sortierung 50-75.-€ pro m².
Super zum selberverlegen und total schnell.
Als Baubiologe rate ich dringend von vollflächigem Verkleben ab. Diese Technik geht sogar auf FBH !!!



richtiger Kleber?



Gibt es einen kleber für massivholzdielen der halbwegs zu empfehlen ist oder sind alle "giftig"?



Zu Margaretas Ausführungen



ist nichts hinzuzufügen.

@ Jan D.

Sie äußern sich als Baubiologe über ein technisches Problem. Sind Sie ein Baubiologe? So sicher im Stoff stehend wie als selbsternannter Heizungsplaner?

Von Holzfußböden haben Sie jedenfalls keine Ahnung. Massive Rotbuche mit Klammersystem schwimmend auf Fußbodenheizung empfehlen Sie und behaupten, es gäbe fast keine/ minimalste Fugen. Ein Angebot liegt auch gleich bei. Andererseits ist Ihrem Profil zu entnehmen, Sie seien
"Fußbodenheizungsgegner". Ich halte Sie für einen stark verkauforientierten Scharlatan.

Das Klammersystem produziert so viele schadhafte Böden, daß ich von der Verwendung generell abrate.

Rotbuche ist, besonders ungedämpft, als massive Diele / Parkett problematisch. Schwimmend sollte sie überhaupt nicht verlegt werden, aufgrund ihres schnellen und starken Feuchtewechsels. Aus diesem Grund gehört sie zu den Hölzern, die massiv auf FBH ungeeignet sind, auch verklebt.

@ Angelo

Vielleicht Holzart wechseln? Eiche ist robuster und arbeitet weniger.

Ich rate bei fehlender Aufbauhöhe für Lagerhölzer zur Dreischichtdiele. Diese kann schwimmend verlegt werden, oder, aus technischer Sicht besser verklebt werden. Verklebte Böden liegen ruhiger, und Sie sind wesentlich besser schleifbar als schwimmende.

Die derzeit verwendeten Elastc-Kleber stellen aus meiner derzeitigen Sicht kein gesundheitliches Risiko dar. Sollte jemand dazu eine begründbare andere Meinung haben, bin ich natürlich interessiert daran.

Grüße

Thomas



Massivholz auf FBH



Hallo Herr Böhme, ja ich weiß Sie sind ein Holzspezialist und das lasse ich Ihnen auch. Seit 1984 verlege ich Massivholzdielen (Woodline usw.) und dass Buche ein feuchteempfindliches Holz ist lernte ich in der Berufsschule und auch beim verlegen. All Ihre Argumente stimmen JEDOCH nicht für das System CLing von J. Krottenthaler www.holzbodenwerk.de, jenes verarbeite und verkaufe ich seit 1999 sehr erfolgreich. Empfehlen tue ich es überhaupt nicht dass man auf FBH Massivholz schwimmend verlegt (träge usw.) - aber es geht. Buche hat halt eine sehr warme Farbe und kann mit dem Cling-System sehr gut verlegt werden. Das Sie mir keine Ahnung von Massivholzböden unterstellen (ich Ihnen zigtausend m² Massivholzverlegung nachweisen könnte) ist einfach unverschämt und zeugt von Ihrer psychotischen Rechthaberei !!!!
Meine Abschlüsse als Baubiologe im IBM und IBR sind beide vor 1995. Vom HF-Spektrumalalysator, Sintilationszähler,Geigenzähler,Luftkeimzähler, Hydrometer usw. mache ich seit Jahren Baubiologische Untersuchungen.
Es gibt wenige Menschen wie von Ihrem Schlag die sich in so einem Forum in alles einmischen und als Besserwisser auftreten nur um auf der Rankingliste ganz oben zu stehen.
Ja, Herr Böhme mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Massivholzböden, Strahlungswärme,Naturfarben, Ökobau und Lehmbau gibt es einfach.
Also Herr Böhme nehmen Sie mit Herrn Krottenthaler (Schöne Grüße von mir) Kontakt auf Er garantiert Ihnen dass mit seinem System Massivholzböden auf FBH möglich sind.
Nochmals, (meines wissens) gibt es keinen giftfreien Kleber für vollflächige Verklebung von Masssivholz-Dielen.
MassivholzBucheDiele von Krottenthaler kann schwimmend mit der Clingtechnik (Klammern) verlegt werden.



Lustige Heimseite...



...die Holzbodenwerk.de. Besonders die Handzeichnungen...

Gruß Patrick.



Ja, was denn nu?



"Massive Buche 16 oder 20mm Oberfläche geölt -schwimmend verlegt ohne einen Tropfen Klebstoff.
Passt sich durch nur aussen anliegende Stahlfedern den Feuchteschwankungen an.(Fast keine / minimalste Fugenbildung)
Patentiertes System und deutsche Produktion. Preis je nach Sortierung 50-75.-€ pro m².
Super zum selberverlegen und total schnell.
Als Baubiologe rate ich dringend von vollflächigem Verkleben ab. Diese Technik geht sogar auf FBH !!!"

VERSUS

" Empfehlen tue ich es überhaupt nicht dass man auf FBH Massivholz schwimmend verlegt (träge usw.) - aber es geht."

Natürlich tuen (entsetzliches Deutsch) Sie das empfehlen Herr D., wie sonst soll ich Ihren ersteren Beitrag deuten?

"All Ihre Argumente stimmen JEDOCH nicht für das System CLing von J. Krottenthaler"

Warum? Buche bleibt Buche, so wie Persil Persil bleibt. Auch die extrem wertschöpfenden Aktivitäten von Herrn Krottentaler ändern nichts daran. Einerseits versichert der Hersteller die Einsetzbarkeit von ungedämpfter Buche auf FBH, richtig. Andererseits sind wir aber alle schon groß und können selber denken.

Auch der Herr Krottentaler. Er fügt seinen verkaufsfördernden Versprechungen folgendes hinzu:
"Die Massivholzeigenschaften, wie z.B. Schwundfuge, leichte Schüsselung oder Wölbung sowie Rissbildung können naturbedingt nicht ausgeschlossen werden." (Übersetzung: Holz ist Natur, alles ist möglich, keine Garantie).

Und das nicht bei Dielenböden mit 300 oder 350mm Breite, sondern bei Parkettstabdimensionen von meist 100, max 140mm Breite. Keiner meiner Kunden würde solche Einschränkungen bei solch schmalen Brettchen akzeptieren.

Die Wirksamkeit der Federn des Systemes ist theoretisch mit Einschränkungen bei einem leeren Raum und sehr gut passenden Verbindungen auf ebenen Boden gegeben - sobald der Boden vollgestellt wird, sich die Verbindungen geringfügig verziehen, ein Steinchen in der Fuge liegt etc. sind die Federn nur noch Kosmetik.

Fachlich höchst bedenklich ist in der Verlegeanteilung die Empfehlung, je m Verlegebreite 4mm Wandfuge vorzusehen. Das ist viel zu wenig.

Das System ist nicht weniger fehlerbehaftet als andere schwimmende Massivholzverlegungen mit Klammern. Nix für Fachbetriebe. Das schadet der gesunden Bilanz. Warum? Einen verlegten Boden kann man kaum noch reklamieren. Wenn der Kunde mit Krottenthalers Einschränkungen nicht leben will, bleibt der Verleger auf dem Schmarrn sitzen. Einen Fachgutachter zu finden, der die Probleme der schwimmenden Verlegung von Massivholz kennt, dürfte für den Kunden kein Problem sein. Minimalvariante bei einer Schadensbeseitigung: Ausbauen und vollflächig verkleben.

Herr D., was Sie tatsächlich können, wissen und getan haben, weiß keiner hier im Forum so genau. Jeder schreibt halt, was er glaubt, schreiben zu müssen. Bewerten kann ich nur, was Sie schreiben. Was Sie in dieser Frage schreiben, deutet eben NICHT auf umfangreiche Erfahrung in der Holzbodenverlegung hin.

Das Wiederholen von Herstellerversprechungen führt bei Sancal wie auch bei Krottentaler offensichtlich mitunter etwas an der Wirklichkeit vorbei. Als Fachverkäufer sollten Sie von Sich aus im Interesse Ihrer Kunden allzu bunte Versprechnungen kritisch hinterfragen. Das theoretische und praktische Rüstzeug haben Sie nach eigenem Bekunden ja.

Damit will ich die Krottentalschen Böden nicht schlecht machen. Die simplifizierte Verlegeanleitung und die behauptete uneingeschränkte Verwendbarkeit in schwimmender Verlegung auf FBH zielt aber absatzfördernd ganz klar auf den Endverbraucher, der bei der Verlegung sparen will, ohne die Materie wirklich zu beherrschen. Im Reklamationsfall erfährt er dann, daß verlegte Böden nicht reklamierbar sind. Punkt.

Ich fände es wunderbar, wenn Sie Ihre 20jährige Erfahrung (ich bin auch nicht erst seit gestern dabei) in sachlicher und konstruktiver Form hier einbringen könnten. Damit meine ich aber nicht die unreflektierte Wiederholung von Herstellerversprechen.

Grüße

Thomas



Typische Ignoranz



Wie immer Herr Böhme das System Krottenthaler funktioniert prima und bedarf ihrer theoretischen Ignoranz nicht!
Gerade für Selbstverleger gut geeignet. Der Erfolg vom Holzbodenwerk behält recht und nicht Ihre unkenntnis zu diesem Produkt.
Jeder Hersteller von Massivholzdielen sichert sich mit Klauseln ähnlich oder sogar gleich ab - Was soll das Herr Böhme das hat nichts mit Ihrer Fachkompetenz zu tun.
Herr Neika es ist schon witzig mit welcher Selbstverherrlichung Sie andere aburteilen - das grenzt an ....... !

Es funktioniert auch ohne ihre haltlosen Sprüche !
Ignoranz ohne Ende da bin ich sprachlos.
Ersparen Sie sich weitere Kommentare zu dem Produkt das Sie nicht kennen, verlegt haben, ja irgendwelche faktischen Erfahrungen Negativ oder Positiv durch Sie vorliegen.

Wichtigtuerei und Ignoranz sind Hochmut und der kommt vor dem Fall !



Ach wenn er doch 'mal kurz sprachlos bliebe!



Das Krottenthalersche "System" unterscheidet sich nur in einem Punkt von -zig anderen Produkten: die spezielle Fräsung der Hirnverbindung. Das ist ganz praktisch (solange es nicht wegbricht), kann aber das Arbeiten des Holzes über die Breite nicht hindern. Ob Krottenthaler oder Grottenolm: Das Verlegesystem ändert nicht die für Massivholzböden ungünstigen Eigenschaften der ungedämpften Rotbuche. Die sind bei Fachfirmen im übrigen bekannt und auch Sie haben ja schon davon gehört.

Von den Krottenthalerschen Erfolgen drang bislang übrigends nichts zu mir.

Wenn ich Parkett (und von der Breite her ist das Parkett) verlege, sichere ich mich keinesfalls mit solchen Klauseln ab wie:"Die Massivholzeigenschaften, wie z.B. Schwundfuge, leichte Schüsselung oder Wölbung sowie Rissbildung können naturbedingt nicht ausgeschlossen werden." Bis auf sehr geringe Schwundfugen sind solche Mängel lt. DIN nicht zulässig und entstehen bei passendem Material und Verlegung auch nicht.

Auch wenn es bequem ist, der Natur sollte nicht alles in die Schuhe geschoben werden.

Grüße

Thomas



Ach ja,



und das schrieb Jan D. in mein Profil:

"08.03.08 - Hallo Herr Böhme,
ausserhalb der Forumsbeiträge bitte ich Sie in Zukunft etwas vorsichtiger mit Ihren Ausagen mir gegenüber zu agieren.
Kein Zweifel an Ihrer fachlichen Kompetenz im Bereich Fußböden- nur es gibt noch mehr die Ahnung und Erfahrung haben.
Ihre große oft all zu vollnehmende K..... nervt und nicht nur mich. Sie Schaden sich doch selber. So wie man in den Wald schreit kommt es zurück !!! Schade dass ioh so wenig Zeit habe um Ihre Unfachlichen Beiträge zu kommentieren !
Trumpfen Sie mir gegenüber einfach nicht so auf - Besserwisserei, Behauptungen das grenzt an Verleumdung usw. wenn das nicht aufhört nimmt sich mein Anwalt einmal Zeit.
Das Forum sollte auf Sachlichkeit und Fachlichkeit bleiben.
Ich denke das dies auch im Sinne des Forumbesitzers ist !
Jan Diamantopoulos (diamantj@arkanum-fachmarkt.com)| 08.03.08"

Außerhalb der Forumsbeiträge hatten wir doch noch gar nichts zu tun miteinander?

Sie formulieren unklar und ignorieren Fakten, damit werden Sie mich nicht überzeugen. Statt Fakten ein Anwalt? Da bin ich doch sehr gespannt und Sie auf dem Holzweg.

Herr D., um eines klarzustellen: Ich gönne Ihnen von Herzen tägliche Umsätze in fünfstelliger Höhe, gläubige Kunden und ein sorgloses Leben. Persönlich sind Sie mir so egal wie die Pfannkuchenernte in Nepal. Wenn Sie aber hier im Forum Sachen schreiben, die ich für Unsinn oder unbewiesene Verkäuferrhetorik halte, werde ich mich auch künftig in geeigneter Form zu Wort melden.

Grüße

Thomas



Krottenthaler



Zitat von Ihnen Herr Böhme:
"Das Krottenthalersche "System" unterscheidet sich nur in einem Punkt von -zig anderen Produkten: die spezielle Fräsung der Hirnverbindung."

Da liegen Sie VÖLLIG FALSCH und das beweist wieder Ihre typische Besserwisserei bzw. marktprahlerische Rechthaberei.
Das System hat auch eine ganz spezielle Längsnutfräsung die das aufspringen verhindert und das Spannsystem wird nur an der Längsseite angebracht das gibt es NUR bei Krottenthaler.
Das ganze System ist patentiert und einmalig in der BRD. Wird von sehr vielen Profis im Raum Stuttgart,Oldenburg und Dortmund verarbeitet alles Kollegen von mir.
Das Rotbuche kritisch ist, ist unstrittig - das Clingsystem jedoch der kritischen Buche einiges entgegenhält und Ihre Dehnung durch das Spannsystem entkräftet können Sie nicht wissen.
Sie kennen das Produkt nicht !

Das Sie meine Mitteilung in Ihrem persönlichen Profil veröffentlichen ehrt Sie ändert aber nichts an meiner Vorgehensweise und Einstellung zu Ihren Äusserungen.

Also, Herr Böhme Ihre Besserwiserei stößt schon wieder an die Grenze der Tatsachen und Zitiere Sie nochmals:
"Wenn Sie aber hier im Forum Sachen schreiben, die ich für Unsinn oder unbewiesene Verkäuferrhetorik halte, werde ich mich auch künftig in geeigneter Form zu Wort melden."

Bitte Herr Böhme, hören Sie auf mit völlig wie oben beschriebenen Unwahrhaftigkeiten Forumsbeiträge zu schreiben denn das ist wirklich totaler Unsinn´und Marktschreierei die bei Ihrem Beitrag sehr deutlich wird.

Das Krottenthalersystem ist in ganz Deutschland erhältlich LEIDER nicht nur bei uns.

Und nun mein Typ als Kaufmann an Sie:
Wenn Sie sich so profilieren mit Ihren 300mm und mehr Dielen dann halten Sie einfach die K..... bei Dingen die Sie nicht kennen - das schadet Ihrem Ruf und Kompetenz - die ich in Zukunft zum Fall Krottenthaler immer zitieren werde !

Von Herzen wünsche ich Ihnen 6stellige Umsätze mit 300-350mmm Dielen - die haben wir auch im Programm, sind nur viel kritischer als die Rotbuche von Krottenthaler.

Hab ich Schon wieder die A.....Karte gezogen Herr Böhme?
Am besten Sie antworten lieber nicht es wäre Peinlich.

P.s.: Noch ein Typ -Die Ausdehnung der Hölzer ist Längs viel stärker als dass es von einem Gewicht auf der Diele zurückgehalten werden kann - da müssten schon Tonnen auf den Punkt kommen und das ist bei Möbel sehr unwahrscheinlich - zumal das bei der Planung und Verlegung von Fachmännern beachtet wird.

Eines könnten Sie mir doch mitteilen: Wie lange sind Sie schon mit Massivholzparkett tätig und welche fachspezifische Ausbildung haben Sie ?
Holz Ing.,Parkettlegemeister, Tischlermeister überhaupt ein Handwerk erlernt oder nur alles angelehrnt ?



Fehler und mieser Ton



Herr D., ich werde weiterhin Ihre Fehler aufpicken, auch wenn Ihr Ton zu wünschen übrig lässt. Statt eines Anwaltes sollten Sie besser einen Tischler oder Parkettleger fragen, dann müssten wir diese Diskussion gar nicht führen.

"Das System hat auch eine ganz spezielle Längsnutfräsung die das Aufspringen verhindert"

Hat es nicht. Aus urheberrechtlichen Gründen kopiere ich jetzt nicht das betreffende Bild von der Homepage der Firma ein und beschreibe die Nut als eine wechselseitige höhenversetzte Nut in beiden Brettern. Diese Verbindung kann horizontal ziehend jederzeit geöffnet werden (anders als die Stirnverbindung). Das muß auch so sein. Würde das "Aufspringen der Nut" (ich stelle mir das gerade bildlich vor :-) wirksam verhindert, also eine stabile kraft- oder formschlüssige Verbindung geschaffen, würden die einzelnen Elemente nicht mehr einzeln arbeiten, sondern als Bodenplatte über die gesamte Breite. Unabhängig von der Holzart wären die Folgen bei einem massiven (nicht abgesperrten) Holzboden katastrophal. Technisch käme das einer Längs-Verleimung der Bretter untereinander gleich, die auch Krottenthaler untersagt.

"Noch ein Typ -Die Ausdehnung der Hölzer ist Längs viel stärker als dass es von einem Gewicht auf der Diele zurückgehalten werden kann - da müssten schon Tonnen auf den Punkt kommen und das ist bei Möbel sehr unwahrscheinlich - zumal das bei der Planung und Verlegung von Fachmännern beachtet wird."

Ich versuche jetzt, Ihr mieses Deutsch zu decodieren:

Sie behaupten, LÄNGS sei die Ausdehnung der Hölzer sehr stark.

Völlig falsch. Längs zur Wuchsrichtung arbeitet das Holz nur praktisch vernachlässigenswerte 0,1%. Quer hingegen je nach Schnittführung radial oder tangential 5-10%.

Sie behaupten, ein Gewicht auf der Diele kann die Ausdehnung des Holzes nicht aufhalten. Das hängt sehr von der Kraft ab, die das Holz auf dem Boden hält. Eine konventionelle Verschraubung mit den Lagerhölzern zum Beispiel behindert das Arbeiten wirksam. Der Boden dehnt sich nur begrenzt aus, es kommt zu Stauchungen (oder im Extremfall zu Aufbauchungen), die in der nächsten Heizperiode als verstärkte Fugenbildungen sichtbar werden.

Das ist aber nicht unser Thema. Wenn die Stäbe ohne Bodenhaftung schwimmend verlegt sind, können schon geringe Lasten verhindern, daß der Boden horizontal arbeitet. Die Ausdehnung findet aber trotzdem statt, und kann sich leicht in einen kleinen Hügel in Raummitte äußern.

Unbeachtet blieb bisher das Schwinden des Holzes in der Heizperiode aufgrund geringerer Luftfeuchten. Während das Holz in der Ausdehnung durchaus Kraft entwickelt (und der Boden weit in die Randfuge geschoben werden kann), wird er von sich aus im Schwinden Fugen produzieren, da sich die Elemente nicht freiwillig zurück an die Ausgangsposition begeben. Hier kommen die Wandfedern in's Spiel. Nähere Informationen über deren Aufbau sind der Homepage nicht zu entlocken, ich bin mir aber sicher, daß sie in vielen Situationen versagen können, weil ihre Wirkungen durch massereiches Mobiliar behindert werden. Wie sollte wohl eine Feder beschaffen sein, die ein größeres Bücherregal oder ein Aquarium samt Fußbodendielung zurück schieben könnte?

Solche Belastungen können verlegeseitig nicht kompensiert werden. Hier liegt eine wesentliche Schwachstelle bei gleichermaßen allen schwimmenden Massivholzverlegungen.

Um die Größenordnungen zu verdeutlichen, in denen das Holz arbeitet, hier ein Beispiel:

In Wohnräumen sind im Sommer Luftfeuchteschwankungen zwischen 50 und 70% LF üblich, im Winter zwischen 30 und 55%. Daraus resultieren Holzfeuchteschwankungen zwischen 6 und 11%.
Die Breitenänderung eines Holzelementes unter diesen Bedingungenberechnet sich wie folgt: Holzfeuchteänderung x differentielles Schwindmaß der speziellen Holzart x Breites des Elementes dividiert durch 100.
Bei Eiche, 4% HF-Änderung und liegenden Jahresringen ergibt sich für eine 20cm breite Diele eine Änderung (Fuge bzw. Quellung) von 2,9mm, für einen 5m breiten Holzboden entsprechend 72,5mm.

Zu meiner Qualifikation, Herr D.:

In diesem Forum weise ich meine Qualifikation durch qualifizierte Wortmeldungen nach.

Behauptungen alleine, wie Ihre "zigtausend m² Massivholzverlegung" sind hier billig und im Dutzend noch billiger zu haben.

Grüße

Thomas



Ich möchte dann jetzt doch darum bitten,



den Austausch bzgl. der jeweiligen Kompetenzen auf den eMail-Verkehr umzulegen. Danke.



Das soll mir...



...nur recht sein. Gesagt ist vermutlich eh erst mal alles zum Thema.

Angelo staunt vermutlich, was seine einfache Frage für Reaktionen ausgelöst hat.

Grüße

Thomas



Vielen Dank Herr Stöpler



Vielen Dank Herr Stöpler, Sezierereien und Rechtfertigungen dienen dem Fragesteller wirklich nichts.



Herr D.,



wenn Sie Fakten, die Sie nicht nachvollziehen wollen oder können, als "Sezierereien und Rechtfertigungen" bezeichnen, dann... wird sich den geneigte Leser halt sein Bild machen.

Meine Darstellungen zum Thema Rotbuche sind anhand der Fachliteratur wie auch aufgrund des verbreiteten handwerklichen Erfahrungsschatzes belegbar.

Grüße

Thomas



Die Sache mit



dem "letzten Wort" hat noch nie funktioniert.



Dem...



...ist nichts hinzuzufügen :-)

Grüße

Thomas