Die schönsten Deckenleuchten für eure Wohnung: Anregungen

Wer in eine neue Wohnung oder ein neues Haus zieht, wird sich ebenso Gedanken über die Form der Einrichtung machen wie jemand, der schlicht beschlossen hat, sein altes Domizil in neuem Glanz erscheinen zu lassen. Ein ganz elementarer Faktor der Wirkung einer Wohnung ist dabei die Beleuchtung. Sie kann beinahe Wunder bewirken, wie das eigene Heim erscheint. Von großer Bedeutung dabei natürlich: die verwendeten Deckenleuchten. Hier alles Wissenswerte zu diesem Thema samt einiger wertvoller Tipps.


Zwei große Klassen von Deckenleuchten

Der Begriff Deckenleuchte ist nur ein Oberbegriff für eine Vielzahl unterschiedlichster Leuchten, die einzig ein Umstand eint: dass sie an der Decke befestigt werden. Neben der Tatsache, dass sie natürlich alle Licht spenden.

Eine etwas gröbere Unterteilung befasst sich noch damit, ob die Leuchte direkt an der Decke angebracht ist oder ob sie von der Decke in den Raum herunterhängt. Ansonsten aber gibt es keine größeren Klassifizierungen, weshalb wir hier einmal die gängigsten Varianten vorstellen wollen.

Unter jenen, welche von der Decke hängen, unterscheidet man Kronleuchter und Pendellampen. Während so mancher einen Kronleuchter ganz old school nicht nur im Wohnzimmer, sondern vielleicht sogar im Schlafzimmer als schick empfindet, werden Pendelleuchten besonders gerne bei der Beleuchtung von Küchen verwendet und hier insbesondere zur Ausleuchtung des Essbereichs. Aber auch alle Räume mit besonders hohen Decken, vornehmlich also Altbauwohnungen, werden gerne von diesen beiden Formen der Deckenleuchten beleuchtet. Diese tief in den Raum hängenden Leuchten haben den Vorteil, dass sie einen hohen Raum optisch verkleinern.


Typen von Deckenleuchten

Bei den tatsächlich direkt an der Decke befestigten Leuchten ist die Auswahl an Typen und Formen quasi unendlich groß, nämlich soweit die Phantasie der Designer solcher Leuchten reicht. Dabei sind wiederum die folgenden Typen sehr gebräuchlich und verbreitet:

  • Rundleuchten: Vielleicht der Klassiker schlechthin unter den Deckenleuchten. Je nach Farbwahl sind sie eher frisch und belebend oder doch eher dezent in ihrer Wirkung.
  • Deckenstrahler: Bieten vor allem die Möglichkeit, mit ihren meist mindestens zwei bis zu etlichen Strahlern mehr ganz gezielt bestimmte Bereiche eines Raumes auszuleuchten. Je nach Aktivierung können auf diese Weise ganz unterschiedliche Stimmungen kreiert werden.
  • verglaste Deckenleuchten: Hier kann es von bewusst altmodisch bis zu futuristisch reichen, wie solche Glasleuchten tatsächlich gestaltet sind.
  • Arbeitsleuchten: Eher pragmatisch designt sorgen diese Deckenleuchten vornehmlich für eine ausreichend gute Beleuchtung, weniger für stylisches Ambiente - und sind somit ideal für den Arbeitsraum.
  • Deckenleuchten im Bauhaus-Stil: Wer auf diesen Stil der 1920er und 1930er Jahre steht, wählt damit klare Formen und Linien, die damit ihren Zweck nicht verfehlen.
  • Deckenleuchten mit textilem Lampenschirm: Klingt für manche Ohren seltsam, passen aber besonders gut in ältere Häuser, die auch sonst eher wohnlich eingerichtet sind.

Fazit zur Auswahl an Deckenleuchten

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Typen von Deckenleuchten, die jeweils unterschiedliche Effekte bewirken. Für welche man sich entscheidet, ist dem eigenen Geschmack überlassen. An der Zahl der vorhandenen Möglichkeiten dürfte diese Entscheidung jedenfalls nicht scheitern.