Decken Sanierung

13.03.2005



Hallo zusammen,

Wir renovieren gerade ein Haus aus dem Jahre 1930. Der Aufbau der Holzbalken sieht folgendermaßen aus
gips, Strohmatten, Holzlatten, 20er Holzbalken, zwischen den Balken Lehm&Stroh darauf Schlacke, ca. 10cm Luftraum dann defekter Holzbretterboden, teilweise Spanplatten.

Wir wollen im DG einen Massivparkett auf z.B. Gutex NF Verlegesystem montieren.
Den Trittschallschutz verbessern wir durch den Gutex NF Zwischenboden.
Wie bekommen wir bei der Telephonie eine Verbesserung hin ?
Sollen wir den 10cm Luftraum auffüllen ?
Perlite, Glaswolle, etc....

Mfg

A. Steimer
Unsere Fragen zum Schallschutz:





Hallo Herr Steimer,
wahrscheinlich verkraften die 20er Deckenbalken eine schwere Lage Lehmschüttung nicht,das wäre die optimale hnadystrahlendämpfung. Mein Vorschlag: auf den Strohlehm ca 6 cm Korkgranulatschüttung, daüber ca 4-5 cm Lehmschüttung. Unter dem Dielenboden bitte ca 1 cm Luft lassen(in einem Altbau muß die Feuchte auch in den Decken gut zirkuliren können).
herzliche Grüße in die Schwabenhauptstadt
Klaus Schillberg, www.texbis.de



Decken Sanierung



Was meinen Sie mit Verbesserung bei der Telephonie?
Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik



Trittschallschutz



Guten Abend,
lesen Sie das Datenblatt von Gutex mal genau. Da ist eine weichfedernde Zwischenschicht vorgesehen, die Sie nicht vergessen sollten, sonst wird es laut im EG !
Den Einschub können Sie drin lassen, weil er den Schall dämpft.
Ich glaube das wäre die am wenigsten arbeitsaufwendige Lösung.

viel Erfolg !

mit besten grüßen