nachträgliche Dämmung der Kellerdecke..




Hallo zusammen,
ich hab da mal ne Frage..
In unserem Haus (Bj 1936) haen wir dieses Jahr die alte Ölheizung rausgeschmissen und durch Gasbrennwert und Solar ersetzt. Seitdem ist es im Keller erheblich kälter und dadurch der Fussboden im EG ebenfalls.
Die Kellerdecke ist eine preußische Kappendecke, darauf ist eine Balkenlage (ca 60x80mm ) und ca 2 cm Span-Verlegeplatte auf der ein ca 2 cm antikes Echthozparkett verleim wurde. Leider haben wir bei der Verlegung der Platten und des Parketts vergessen eine Wärmedämmung zwischen die Balken einzufügen.
welche Möglichkeiten der Wärmedämmung habe ich da ich das Parkett nicht wieder enfernen möchte, jedoch auch im Keller nichts unter die Decke Kleben kann wegen zu geringer Raumhöhe (ca 1,9 m).
Gibt es sog Einblasdämmung?
Was kostet soetwas für ca 50 qm?

Vielen Dank für ein paar Tipps und Infos..



Einblasdämmung



für Ihren Fall gibt es, das ist kein Problem.
Was aber zum Problem werden kann bzw. sein wird, ist das Einbringen der Dämmung.
Ihr Boden ist fertig und soll nicht entfernt werden, auch nicht Punktuell?
Wäre ein einbringen über den Keller möglich?
All diese Fragen können nur vor Ort geklärt und dann eine Lösung erarbeitet werden.

Grüsse Thomas



Warum



nicht von unten dämmen?
Man müsste nur ein paar Zentimeter Kopfhöhe opfern.
Ich hab 6 cm darunter und bin froh darüber.
Diese Steinwolldämmplatten kann man Streichen und putzen.
Gibt es von 60 bis 120 mm und können auch auf ungepuzten Untergrund geklebt werden.



Vielleicht liegt es eher an der Heizungsform



Was kommt hinter Ihrer neuen Heizungsanlage?
Wenn Konvektorheizkörper (Lüftheizung) vorhanden sind, gibt es unangenehme Zugerscheinungen!
Kalte Füsse , warmer Kopf!