Wärmedämmung der Fassade mit Styropor oder Mineralwolle




Hallo liebes Forum,

nach unzähligen Lesestunden im Forum bin ich nicht viel weiter auf der Suche nach der richtigen Lösung für eine Dämmung (oder auch nicht) an meinem Haus.
Ich habe 1000 Fragen:
1. nennt sich das schon Fachwerkhaus? Der Keller, 1.+2. OG sind gemauert (Ziegel unten 30er oben 20er) der Dachstuhl und die DG-Wohnung sind im Holzständerbau errichtet (Wanddicke ca. 14 cm) wir haben keinerlei Unterlagen über Bausubstanz o.ä.
2. Wir haben einen Verbrauch von 50.000 kwh für ca. 150 qm bewohnten Raum, wobei ca. 68 qm auf den Anbau (Büro) entfallen (1960er Jahre)
3. Der Verbrauch ist mir definitiv zu hoch. Wir haben mittlerweile den Keller von unten mit 035 Styropor gedämmt.
4. Welche Wärmedämmung macht bei diesem Haus Sinn? Unser Stukkateur empfiehlt 035 Styropor (Weber Maxit) mit Amierungsgewebe und Putz etc.) Ist das der richtige Dämmstoff, oder muss ich mit MW dämmen, weil diffusionsoffener. Hat Styropor Auswirkungen auf das Holz im Dachgeschoss?
5. Unser Keller ist etwas feucht, was mich nicht weiter stört, jedoch löst sich im Sockelbereich aussen etwas der Putz, bzw. es klingt alles hohl darunter. Muss ich vor einer Wärmedämmung eine Horizontalsperre anbringen? Ich hatte einen Fachmann von Veinal hier, der mir das gut erklärte und ich eigentlich auch überzeugt bin, dass diese Feuchte nicht unbedingt unter die Wärmedämmung gelingen sollte.
Das sollte für's erste genügen, hoffe auf viele brauchbare Tipps. Wir wollen das ganze natürlich alles recht kostengünstig, aber auch irgendwo sinnvoll und nachhaltig gestalten.
Danke CARLA2010



Dämmung Fassade



Hallo,

wenn Holz in der Fassade verbaut ist, macht es immer Sinn als Dämmsystem Holzweichfaserplatte zu nehmen (Gutex, Pavatex, Doser etc...). Man bleibt dann im System, arbeitet nachhaltig und mit lokalen Rohstoffen mit minimalem Energieeinsatz.
Dort wo kein Holz verbaut ist, gilt hinsichtlich der nachhaltigkeit dasselbe. Es könnte aber Sinn machen, die neuen höchstwärmedämmenden Vakuum-Isolationspaneele einzusetzen (Weber-Broutin). Dann kommt man mit sehr geringen Schichtdicken aus, was der Architektur häufig gut tut.
Grüße vom Niederrhein

Grüße vom Niederrhein



Styropor gefahr für Holz?



Hallo,

hätte ich denn mit Schimmel od. Holzfäule zu rechnen, wenn ich im DG Styropor anbringe? Der Stukkateur hat keine Erfahrung mit Holzfaserplatte o.ä. denke das ist dann eher an einen Zimmermann zu vergeben.

Grüße CARLA2010





Die ist nicht schwerer zu Verarbeiten als Styro, also wird er sich dran gewöhnen. Es gehört aber eine Bandsäge auf die Baustelle.

Grüße



Mineralwolle günstiger?



Wie siehts mit Mineralwolle 040 aus. Würden hier 10 cm reichen? Hatte gelesen, dass sich ab einer gewissen Dicke die Kosten für den besseren Dämmwert rechnen.

Viele Grüsse



Reichen wofür?



Zieh ich die Thermo-Weste an oder doch lieber die Daunenjacke? Besser als vorher isses allemal.

Lass dir doch verschiedene Dämmstärken anbieten - der Preisunterschied dürfte nicht gewaltig sein. Und nachträglich verstärken geht nicht, also lieber gleich richtig.

MiWo ist hier eindeutig die bessere Wahl, wenn Ökologie und Nachhaltigkeit nebensächlich sind, weil diffusionsoffen.


Im Dach sind 20cm WLG 040 quasi Standard und wenn ihr im Hochsommer dort wohnen wollt eher wenig (MiWo bietet keinen guten Hitzeschutz).

Hattet ihr einen Energieberater da?

Gruss, Boris





Ein kurzer Vergleich:
HWL ist beim Hitzeschutz günstiger als Glaswolle
Steinwolle-Lamelle (Rockwool) ist beim Hitzeschutz gleichwertig bis besser, hat aber schlechtere Ökobilanz.
Die Ökobilanz von HWL ist erstklassig.
HWL lässt sich einfach verarbeiten, auh von ungelernten Kräften.

Grüße



HWL sehr teuer



Hi,

danke für die Antworten. Habe nun mal nach den Preisen für HWL gegoogelt und empfand diese mit ca. 18,- Euro/m² zu kostspielig. Denke dann es geht eher in Richtung MW. Ich scheue mich noch ein wenig hier 15-20 cm Dämmung drauf zu klatschen, die Fensterlaibungen sind dann z.T. über 30 cm tief, das sieht doch unmöglich aus. Muss ich die Fensterbänke (Stein) eigentlich komplett entfernen, oder reicht hier diese teilweise abzuschlagen?
Was meinen die Fachleute zur Horizontalsperre, ist diese unverzichtbar, wenn ich Dämmung anbringe? Drainage ist definitiv zu teuer (wenn richtig gemacht) und für die Statik vielleicht auch nicht so sinnvoll.

Beste Grüße



Moin Carla,



schlag doch erstmal den losen Putz am Sockel runter und schau mal ob's abtrocknet. Bei kräftigen Regen geh mal ums Haus und schau wieso gerade die Ecke feucht wird

Bei uns hier sieht man solche Fehlstellen überall, wo die Leute direkt an die Wand zementiert/geteert haben - schöne Kältebrücke im Winter, die schon bei geringer Feuchtigkeit den Putz absprengen kann.

Wenn du nur bis Geländeoberkante dämmst, kann stärkerer Frost natürlich drunter noch an die Wand. Wenigstens einen Spaten tief dämmen (dort dann mit Styrodur) beseitigt das Problem.

Bleibt aber die Feuchte...kommt die tatsächlich von unten, von aussen oder als Kondensfeuchte (Wäsche, Fenster im Sommer auf) ?

Das solltet ihr zunächst klären, dann kann man über die richtigen Maßnahmen nachdenken.

Viel Glück, Boris



Immer die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen prüfen lassen!



Leider ist es heutzutage so, dass Sie über alles Bescheid wissen müssen.
Warum haben wir jährlich ca. 4 Milliarden Euro Schäden durch Pfusch am Bau zu beklagen.
Baustoffe wie Styropor und Mineralwolle tragen dazu einen erheblichen Beitrag.
Also lassen Sie nur das einbauen was Sie auch verstehen.
Was sind positive Eigenschaften von Styropor?
Das Foto zeigt, der Architekt hat sich verewigt und dann...,
schöne Fassaden sind was anderes.
Grüsse aus dem Leinebergland



Bevor wir uns nun



in der Wand vergallopieren, wäre es mal interessant, ob die oberste Geschossdecke oder das Dach gedämmt ist und wie stark sind die Sparren?
Zu bedenken ist auch, dass der Dachvorsprung verlängert werden muss.
Da das Dachgeschoss mit Holz ausgeführt wurde,kommen Styropor und Steinwolle bei Ihnen nicht in Frage, weil der Materialwechsel vom OG zu DG zu aufwendig wäre.

Also bleiben entweder Holzweichfaserplatten oder eine Thermofassade von Stauss. Hier wird Stauss Fassadengewebe (Ziegelrabitz) über die Fassade gespannt, grundiert und mit Thermo-Fill S ausgeblasen.
Eine weitere Option wäre auch noch der Ausnahmeparagraph in der EneV.

Grüsse Thomas



@thomas



ja, darauf bin ich auch schon angesprochen worden. Das Dach ist seitlich bis zum Boden mit Mineralwolle gedämmt,leider nur lückenhaft, zwischen Balken (15 cm) und Dachziegel ist dann lediglich eine Unterspannbahn, die den Wind etwas abhält. Habe mir schon ein Angebot für eine Einblasdämmung kommen lassen, da wir den Dachboden nicht ausbauen wollen und nur zum Abstellen benutzen. Wieviel bringt mir als Hausbesitzer solch eine Einblasdämmung selbst, wenn ich nur 1.+ 2. Gesschoss bewohne, die DG-Wohnung aber vermietet ist?
Mit der Fassadendämmung bin ich jetzt fast durch, es sprechen mir definitiv zuviele Risiken und Kosten dagegen. Die Möglichkeit einer Innendämmung des 1. OG mit oder ohne einer Wandheizung möchte ich noch gerne prüfen, da man hier ein Zimmer nach dem anderen dämmen könnte, dass ist nicht so Kostenintensiv auf einmal, jedoch handelt es sich um Schlaf- bzw. Kinderzimmer, welche wir nachts nicht mollig wollen, sondern dann eher kühl und so eine Wandheizung scheint mir hierfür etwas träge. Gibt es andere Möglichkeiten eine 25er Ziegelwand und irgendwann auch die Fachwerkwand im DG von innen sinnvoll zu dämmen? Wäre über sinnvolle und nachvollziehende Beiträge ganz arg dankbar.
Grüße



Das Dämmen



der Dachschrägen, Trempel und der obersten Geschossdecke bringt Ihnen eine Einsparung von Öl, Gas etc. und Ihrem Mieter weniger Nebenkosten.

Zudem würde ich trotz der geplanten Massnahme, den ausnahmeparagraphen in der EnEv in Anspruch nehmen, da es bei einer ca. Dämmstärke von 15 cm schwierig wird, den geforderten U-Wert aus EneV 2009 einzuhalten.

Grüsse Thomas



Die Einsparung können Sie vergessen...



...weil die Investitionen dafür viel zu sind, die aber keiner mitrechnet. Wenn der Mieter die Mieterhöhung mitrechnet bleibt nichts übrig bei der Einsparung.
Richtig rechnen und alles berücksichtigen.



Masse macht's



Wir sprechen hier nicht von leichten Dämmstoffen wie Sie üblicherweise angeboten werden.
Hier würde ich z.B. Lehm-Hobelspan-Dämmung vorschlagen, diese wirkt sich nicht nur positiv auf das Raumklima aus, sondern bietet durch die Masse von ca. 125 kg/m³ einen guten sommerlichen Hitze- und Schallschutz.

Grüsse Thomas





Hallo mal wieder,

danke für eure Beiträge. Bin nun mal mit offenen Augen durch die Stadt gefahren und sehe plötzlich überall grauslige Fassaden, ob alle mit der Wärmedämmung zusammenhängen ist fraglich, aber es deutet doch einiges darauf hin. Nichts desto trotz lässt mich das kalte Wetter immer wieder die Frage aufwerfen, ob's nicht doch sinnig ist, hier etwas zu unternehmen. Die nächste Frage ist, wenn ich in ein paar Jahren die Fassade neu mache, zu was kann mich Vater Staat denn zwingen? und wer prüft solche Dinge?? Bei mir ist bis dato noch keiner gekommen und hat gefragt, ob wir die oberste Geschossdecke o.ä. gedämmt haben.
Die Feuchte allerdings macht mir gerade etwas Sorgen. Durch den langen Regen drückt es schon ziemlich durch die Kellerwände,vor allem an der Nordseite,diese liegt gegen einen Hang, nehme an, dass die Wand und der Boden dort unterspült werden. Sperre gibt es sicherlich keine. Diese Feuchte steigt in den Sockelputz, dieser ist äußerlich nicht nass,aber sicher von innen. Wie lässt sich das ohne Abgraben und Injektion beheben?
Meine Rechnung zur Dämmung habe ich mal ganz einfach so aufgesetzt.
Bisher 200 kwh/m².
Einsparung von 25% durch Wanddämmung = 875,- Euro/a
Wobei davon nur ca. die Hälfte in unserem Budget gespart wird, da die andere Hälfte vermietet.
das ergibt rein rechnerisch in 15 Jahren 13125,- Euro, welche investiert werden könnten. Da die Dämmung + Fassade aber irgendwo bei mindest. 25000 liegen wird, wären wir bei 30 Jahren, kann man dass so rechnen. und was ist nach 30 Jahren? Die müsste doch dann nochmals mind. 10 Jahre halten, damit es sich lohnt, wer rechnet schöner??!!



Wanddämmung



Hallo Carla,
eine Einsparung von 25% Heizkosten durch Wanddämmung ist nicht realistisch.
Soviel machen die Wärmeverluste insgesamt an der Außenwand aus und eine 100%- ige Dämmung ist technisch unrealistisch.
Rechnen Sie mit optimistischen 8-10% als Einsparung.

Viele Grüße



Moin Carla,



mir ist jetzt, wo wir bald fertig geworden sind klargeworden, dass sich dir ganze Dämmerei wohl eher in 20 Jahren rechnet. Der Taschenrechner ist hier kein guter Berater. Massnahmen sind eigentlich nur dann sinnvoll, wenn z.B. an der Fassade sowieso was gemacht werden muss.

Prüfen dürfte das höchstens das Bauamt, wenn ihr mal wieder einen Antrag einreicht.

Vom Kosten-/Nutzenverhältnis ist die Dämmung der obersten Geschossdecke das Beste, z.B. zwischen den Balken ausblasen.

Da die Heizkosten einen Eigen- und einen Gemeischaftsteil beinhalten, lohnt sich das auch für euch.

Evtl. wäret ihr mit einem neuen Brennwertkessel, Effizienzpumpe + Solar erstmal besser bedient.

Gruss, Boris



Grauslige Fassaden...



...da haben Sie völlig recht!
Es sind nicht nur gedämmte Fassaden, die so aussehen.
Die "hochmodernen" Fassadenfarben können eben auch nur selten halten was sie versprechen.
Das Foto zeigt eine Fassade von einem altem Haus (70 Jahre alt). Der Putz (reiner Kaltputz) wurde immer nur mit Kalk gestrichen. Es ist ein sehr weicher Putz.
Der Putz wird ausgebessert und wieder mit Kalk gestrichen.
Handwerk eben!





@Jaskulski
Und am Abend fährt einer von uns mit dem Fahrrad um den Tisch, damit die Anderen zum Abendessen Licht haben .
Husch husch zurück zu Kaiser Barbarossa !



Willkommen



in der blinden Technik-Fortschrittsgläubigkeit des 19. Jahrhunderts!

Neuerungen sind immer kritisch zu hinterfragen, genauso wie Althergebrachtes. Althergebrachtes bietet allerdings oft den Vorteil, schon eine ziemlich lange Erprobungszeit hinter sich zu haben.

Aber zu glauben, alles was neu ist sei automatisch gut und alles was alt ist automatisch schlecht halte ich für eindeutig verfehlt!

Zu den oben erwähnten 20 Jahren Amortisation: nach dieser Zeit nähert sich eine typische Styroporfassade schon wieder dem Ende ihrer Lebensdauer. Das Haus hier gegenüber ist ca. 25 Jahre alt und die WDVS-Fassade wird gerade stückweise erneuert. An neuralgischen Punkten treten Schäden meistens schonv iel früher auf, da Styroporplatten mit gewebearmiertem Plastikputz einfach nicht die mechanische Stabilität einer verputzten Massivwand aufweisen (angelehnte Fahrräder, etc.). Holzfaserplatten dürften in dieser Hinsicht besser dastehen und sind noch dazu am Ende ihrer Lebensdauer leichter zu entsorgen. Dafür sind sie nach allem was ich bislang gehört habe so unverhältnismäßig viel teurer, daß sich die Amortisation noch viel weiter verschiebt.



Wirklich guter Beitrag...



@Kellergassenkatze!
Ich habe vor 10 Jahren einen Teil meines Hauses auch mit Styropor gedämmt und hätte es lieber lassen sollen.
Die Risse sind da, irgendwann werde ich es abreißen.
Dieses System funktioniert einfach nicht.
So habe ich wieder Altes probiert und fahre damit nicht um den Tisch, wie manch anderer es tut der es nicht versteht.
Handwerk kann einfach sein!



Moin Zusammen,



in einem Steico-Prospekt erklären die die vorzeitige Vergrauung der Fassaden so, dass Styro (da es kaum Speicherkapazität hat) abends schneller abkühlt als die Umgebung und so mehr Feuchte darauf kondensiert. Fazit: Wenn die fungiziden Zusätze der Fassadenfarbe ausgewaschen bzw. wirkungslos geworden sind, veralgt/verpilzt/vergraut die Wand.

Meine Bekannte wohnt in so einem Styro-haus Anno 1998 und freut sich über die niedrigen Heizkosten - ich möchte da immer sofort ein Fenster aufreissen....das Wohnklima wär nix für mich - und hats grad neu Streichen lassen. Wo ist das was gespart????

Apropos - Kennt hier wer eine verputzte HWF-Fassade die über 15 Jahre alt ist und kann seine Erfahrungen mitteilen?

Grüsse, Boris





Alle die was darüber sagen können kommen erst wieder am 30.April und tanzen dann auf dem Blocksberg .



Kann man



den obigen Beitrag schon als gegen die Forumsregeln verstoßend bezeichnen? Ich persönlich finde ihn weder sachlich noch zum Thema passend.

Brauchen wir die Dose mit dem Trollspray? ;-)



Vielleicht sind ihm...



die Zoiglbiere nicht bekommen.
Kann ja passieren.
Vielleicht ist er im falschen Forum gelandet.



Na ja,



Fronleichnam, Dauerregen, was würdest du denn da machen???

Aber das Zoig scheint ja irgendwie psychedelische Wirkung zu haben....vielleichts wars ja ein Wink mit dem Zaunpfahl?

;-) Boris





Hallo,

mit der Umwelt ist zunächst einmal der Putz in Kontakt, nicht die Dämmung. Deswegen ist das Material auch ziemlich wenig an Rißbildungen, Algenbefall und Verschmutzung beteiligt. Entscheidend ist das Gesamtkunstwerk: Wo schon an der Dämmung gespart wird, geht es mit entsprechende spärlichem "Putz", besser "Bechichtung" weiter.

Wird von Anfang an korrekt gearbeitet und auch mehr in den Putz investiert (Silikatputz oder Dickbeschichtung), eventuell mit hartverputz im Sockelbereich, dann ist auch nicht nach 20 Jahren schon hängen im Schacht.

Ich kenne Styro-Fassaden, vor 20 jahren gebaut, die stehen wie eine Mauer, andere sehen zum k.... aus.

Grüße vom Niederrhein



Hier in Wien am MFH



wurde der Sockel (beauftragt von der Hausverwaltung) vor 2 Jahren gedämmt. Heute war ich mal wieder im Garten und mußte feststellen, daß sich ein Teil der Platten (gesamte Fassade unter einem der Souterrainfenster) löst und 2cm von der Mauer wegsteht. Spricht sehr für qualitativ hochwertige Ausführung! *fg*

(Massivziegelmauerwerk, Vertikalisolierung und Dämmung erdberührter Bauteile, Horizontalsperre (unterhalb der vorhandenen auf Gartenniveau) durch Injektionen (ein Kaltverfahren über das ich nicht mehr weiß als was man durch das geschlossene Fenster erkennen kann). Dann Sockel 2 Jahre trocknen lassen und Dalmatiner-Dämmung drauf.