Innendämmung und Bad im Fachwerkhaus

05.08.2002



Ich suche Informationen und Tips bezgl einer Innendämmung (möglichst "Trockenbau"). Hat jemand Erfahrung mit den Produkten von Wärmedämmplatten von Claytec ?? Ich möchte diese möglichst nur noch mit einem dünnen Streichputz versehen. Weiterhin bin ich für jeden Tip bezgl. des Einbau eines Bades im OG eines Fachwerkhaues dankbar. Wie schütze ich die Konstruktion am effektivsten vor Luftfeuchte ? Welcher Bodenaufbau ist sinnvoll ? Gibt es Alternativen zum (Zement-)Estrich. Vielen Dank im vorraus für die Hilfe !



Badeinbau



Habe schon einige Badeinbauten in Fachwerkhäusern ausgeführt und diese können auch benannt werden.
Ausbau eigentlich immen mit Lehmbaustoffen und Naturdämmsystemen in Form von Holzweichfaserplatten ind Lehm gebettet oder ähnliche Systeme (Preis ist entscheident!) und einmal sogar ohne jegliche Befliesung sondern nur mit Lehmputzen ausgeführt und danach farbir gestrichen. Lehm reguliert sehr gut die Feuchtigkeit und ist dazu auch noch sehr attraktiv zu gestalten. Mit dem Ausbau in Lehmbaustoffen ausgeführt, ist Ihre Konstruktion immer positiv geschützt, trotzdem arbeite ich immer mit Planern zusammen, da vielfache Details beachtet werden sollten. Infos kann ich Ihnen gern noch weitere nachreichen



Innenisolierung im Dachgeschoß



Wir besitzen ein 170 Jahre altes Fachwerkhaus und möchten unser Dachgeschoß ausbauen. Es handelt sich um ein Pfettendach mit sehr schönen Kopfbändern. Das Dach wurde neu eingedeckt. Unter den Pfannen liegt eine diffusionsoffene Folie. Inzwischen habe ich ein Minerallwoll-Dämmung und Verlattung aufgebracht. Nun wollte ich noch 20 mm Styropor-Platten, eine Dampfsperre und Rigipsplatten aufbringen. Da ich die Stiele, Teile der Pfetten und die Kopfbänder sichtbar lassen möchte, habe ich nun das Problem, wie ich die Dampfsperre wirklich dicht bekomme. Hat jemand eine Idee oder bin ich auf dem völlig falschen Weg?