Wärmedämmung mit LLS und Hanf ?




Hallo zusammen!
Wollte die Giebelspitzen unseres Fachwerkhauses dämmen.
Hatte dafür ursprünglich Holzleichtlehm vorgesehen (wie für den Rest der Außenwände).
Nun habe ich noch 160er Hanfdämmmatten vom Dachdämmen über.
Die Giebel habe ich von außen mit einer Stufenfalzverbretterung aus Eiche verschalt, darauf folgt 1cm Luft dann 1200er Lehmsteine. Also fällt kein Schlagregen auf die Gefache.
Meine Frage nun: Kann ich das so machen oder soll ich besser mit HLL wie sonst überall dämmen.
Danke für Eure Hilfe
Gruß Michael



Ist der Spitzboden ein Wohnraum?



Was fordert der EnEV-Nachweis der für die Baugenehmigung erforderlich ist?
1 cm Luftzwischenraum zwischen Außenschalung und Fachwerk dürfte viel zu wenig sein. Warum wurde die Dämmung nicht von außen hinter der Verschalung aufgebracht?





Nein, der Dachboden wird kein Wohnraum.
Da wir an der Giebelseite zwei Vorkragungen haben und die
gesamte Dämmung als Innendämmung ausbilden, wollten wir auch auf dem Dachboden mit Innendämmung arbeiten.
Hab halt nur meine Bedenken ob das rein bauphysikalisch (Tauwasser etc.) mit Hanf funktioniert.



Wenn der Spitzboden kein



Wohnraum ist, also vermutlich die Kehlbalkenlage ´gedämmt ist, kann hier auf eine Dämmung vielleicht sogar ganz verzichtet werden. Man müsste etwas mehr über das Gebäude wissen, um eine gute Antwort auf die Frage geben zu können.



Wärmedämmung mit LLS und Hanf ?



Um Problemen aus dem Weg zu gehen wäre es vielleicht wirklich am besten auf die Dämmmung zu verzichten. Danke für Ihre Mühe und frohes Neues.