Dämmung der Zwischendecke - Dampfsperre?

25.02.2014



Hallo,

wir haben uns ein ehemaliges Fachwerkhaus gekauft. Die Zwischendecken sind aus Lehm und das Dachgeschoß soll jetzt ausgebaut werden. Die Dämmung im Fußboden des Dachbodens ist aus eine Hanffaserschüttung. Jetzt ist uns aufgefallen, dass die Feuchte Raumluft aus dem darunterliegenden Raum durch die Lehmdecke gedrungen ist und die Dämmung die Feuchtigkeit aufgenommen hat. Die Fußbodendielen, welche im bisher unsanieren Dachboden auf den Fußbodenbalken lose auflagen, haben die Abgabe der Feuchtigkeit verhindert. Wäre es sinnvoll eine Folie zwecks Dampfsperre unter die Dämmung zwischen die Balken zu legen? Das Problem ist ja eigentlich die Kältebrücke zwischen warmer und feuchter Raumluft und bisher kaltem Dachboden. Wenn diese Kältebrücke dann nach ausgebautem Dachboden nicht mehr da ist, kann das dann trotzdem noch auftreten? Wir wollen nur sicher sein, dass uns die Dämmung im Fußdoden nicht wegfault. Im Voraus vielen Dank!!!

MfG Sylvia Schiefer



wenn



oben ein beheizter Wohnraum entsteht, kann es zu keinem Kondensatausfall mehr kommen. Aber dafür muß die Dämmung zwischen/unter den Sparren nunmehr hinreichend geschützt und hinterlüftet werden. Da sind als nächstes die Fragen nach der Dacheindeckung, des geplanten Dämmstoffes und der Dämmstärke. Hier anmelden - dann kann man auch Fotos hochladen. Kostet nix und tut nicht weh :-)





Hallo Olaf,

danke für die Antwort. Dies bestätigt uns eine ähnliche Antwort eines Bekannten. Das Dach wurde 2012 neu gedeckt uns mit dem Ausbau der Dachwohnung wird auch ausreichend gedämmt. Mal angenommen die Wohnung ist nicht bewohnt und wird demzufolge nur minimal im Winter beheizt. Wie hoch muss denn der Themperaturunterschied sein, damit sich Feuchtigkeit durch Kondensiereung bilden kann? Auf den Fußbodenbalken kommt einen Konderlattung als Abstand zur Dämmung und den OSB-Platten.

MfG S.



das



hängt von vielen Faktoren ab ....
http://www.u-wert.net/





o.k. danke für die Auskunft
Sylvia