Dämmung, Wand , Dachschrägen!

12.08.2010


Wer hat Erfahrungen gemacht ob es möglich ist, vorhandene Wände, Dachschrägen im Altbau welche über dem Fachwerk mit Holzlattung, Schilfrohr und Kalk, bzw. Gipsputz beschichtet sind Lehmbauplatten oder Holzfaserdämmplatten zur Wärmedämmung einzusetzen. Wie kann man dem Taupunktproblem, Kondensatinsfeuchtigkeit entgehen. Zwischen Fachwerkwand und Dämmplatte besteht ja dann ein Hohlraum. Muss man nun wirklich den gesammten, noch gut erhaltenen Innenausbau entfernen um Blanke Fachwerkwände zu haben um dann erst Dämmung aufbringen zu können? Ich streube mich ein wenig gegen diese Zerstörung von gut erhaltener Substanz.

MfG

Alex



Moin Alex,



wenn du hier mal unter "Innendämmung" nachliesst, legt sich die Sträubung!

Gruss, Boris





Steigt aber auch wieder, weil die alten Streichholzsparren die zusätzlichen Lasten selten vertragen.
Eine Zwischensparrendämmung mit Aufdoppelung der Sparren löst dieses Problem mindestens teilweise. Dann muß man sehen, was auf die krumme Dachfläche noch montiert werden kann.

Grüße