Außendämmung für Fachwerk

25.04.2005



Hallo,

ich habe eine Frage zum Thema Außendämmung von Fachwerken.
Folgende Ausgangssituation:
Unser Haus besteht nur z.T. aus Fachwerk-Außenwänden. Über die Jahre wurden die Außenwände (aus welchen Gründen auch immer) mit Kalksandstein bzw. Porotonziegeln ersetzt. Aus dieser Tatsache heraus ergeben sich unterschiedliche Außenwandstärken, die im Zuge einer Fassadensanierung augeglichen werden sollen. Unsere Überlegungen waren bisher die, auf die weniger starken Fachwerkswände Mineralwolle-Dämmplatten aufzubringen, um die Differenz von ca. 3-10cm (Fachwerkswand verläuft nicht lotrecht) auszugleichen.

Uns ist klar, daß die aufzubringende Dämmung sowie der Putz diffusionsoffen sein müssen. Wir haben nur Bedenken bezüglich des Taupunktes. Kann es sein, daß das Fachwerk (Holz) trotz eines diffusionsoffenen Aufbaus in Mitleidenschaft gezogen werden kann (Fäulnis...), falls Tauwasser zwischen Holz und Dämmung ausfallen sollte?



Außendämmung



Eine einfachere Lösung, die Wände in eine Reihe zu bringen, wäre eine Handgranate. Man braucht dann auch nicht so lange warten, bis das Haus durch falsche Dämmung von alleine zusammenbricht. Soll über das Ganze vielleicht auch noch Latexfarbe?
Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik



nicht schlauer geworden



Hallo Herr Vidrik,

vielen Dank für Ihre sooo konstruktive Antwort...das mit der Latexfarbe hätten Sie sich "klemmen" können, wenn Sie meine Frage etwas genauer gelesen hätten. Vielleicht lassen Sie sich ja nochmals zu einer fachlicheren Antwort hinreißen... wäre sehr dankbar dafür.

MfG s. Gubelt