Dachboden-Boden dämmen beim Kaltdach! Wie????

26.03.2007 Pippilottchen


Hallo zusammen!

Wir wollen bei unserem ca. 200 Jahre altem Fachwerkhaus den Dachboden-Boden dämmen.
Erstens um die teuer bezahlte Wärme einigermaßen drinnen zu halten und zweitens um im Sommer die Wärme draußen zu halten. Da wir den Dachboden nicht zum Wohnraum ausbauen wollen, haben wir uns dafür entschieden "nur" den Boden zu dämmen. Und zwar mit ca. 8 cm Holzweichfaserplatten und darauf OSB-Platten mit Nut und Feder.
Frage: Brauchen wir da auch eine Dampfsperre?
Oder gibt es womöglich auch noch eine bessere bzw. kostengünstigere Methode? Sämtliche Schüttungen sind wahrscheinlich teurer, oder?
Ich hoffe auf eure vielen guten Ratschläge. Vielen Dank im Voraus.
Gruß,
Uta



Schüttungen



...sind bestimmt preiswerter.Wenn man die Dämmstoffpreise, bezogen auf den cbm, vergleicht, wird Holzweichfaser fast das teuerste sein. Allerdings bekommt man einen guten Hitzeschutz für den Sommer. Beim Preisvergleich bitte auch evtl. notwendige Unterkonstruktionen mit einbeziehen. Das Förderprogramm für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen läuft übrigens wieder. Bei der Auswahl der Dämmstoffe auch hierauf achten, da sind wieder bis 35 €/cbm zurückzuholen.
Viele Grüße, Johannes Prickarz





Hallo, auf derzeitiger Seite 5 des Forums gibt es eine Frage von Heike Meister, die ausführlichst, aber auch unterschiedlichst beantwortet wurde.
Gru



Förderung



Hallo Herr Prickarz, vielen Dank für ihre Antwort.
Bekommt man die Fördergelder nicht nur, wenn man komplett dämmt, also auch die Fassade? Wir haben ja jetzt erstmal nur vor den Dachboden zu dämmen.
Und wenn doch, beantragt man die bei der KFW?

Gruß,
Uta





die von herrn prickarz erwähnte Förderung bezieht sich auf dämmstoffe aus nachwachsenden rohstoffen. hat also nix mit dem kfw-programm zu tun.

infos unter:
fachagentur nachwachsende rohstoffe e.v. (fnr)
hofplatz 1
18276 gülzow
(info@fnr.de)

vordruck "aza-dämm 1-2" anfordern und ausfüllen...

viel spaß,
vom kay