Dachbegrünung Abdichtung und Holzverwendung



Dachbegrünung Abdichtung und Holzverwendung

Hallo!
Wir möchten gerne auf unserem Flachdach mit 2% Gefälle eine naturnahe Dachbegrünung anlegen. Substrathöhe 8-10cm von Vulkatec (extensiv). Nun zur Frage: Wir haben zwei Lichtkuppeln und wissen nicht genau, wie wir die EPDM Folie sicher um bzw. Verlegen können. Unsere Idee ist, einen Rahmen aus Lärchenholzbalken 10x10cm um die Lichtkuppeln zu bauen und die Fläche um die Lichtkuppel herum bis zum Balkenrahmen mit Kies auszufüllen, als Brandschutzzone. Dann wollen wir die Folie außerhalb des Rahmens (also auf der restlichen Dachfläche), welcher über einem Geotextiel liegt am Balkenrand hochziehen und befestigen (Wie? Anschrauben mit Spengler Schrauben oder mit einem Alu-Profil von Zinco?). Die Lärchenholzbalken wollen wir auf Abstandshalter legen, so das sie von unter her trocknen können. Allerdings läuft dann Wasser unter die Folie (Problem?). Sind die Balken so eine gute Weile haltbar oder gibt es Alternativen? Kenne Traufleisten von Zinco, weiss dann aber nicht, wie ich die Folie dort hochziehen und befestigen kann. Oder muss die Folie gar nicht hochgezogen werden (ausser an den Dachrändern). Vielen Dank für eine Rückmeldung!



Das Projekt



in heimwerkermanier mit Anleitung und Material aus dem Internet durchzuziehen halte ich für sehr gewagt.
Und was soll diese "Brandschutzzone" bezwecken?
Ist das Dach überhaupt für die zusätzliche Last ausgelegt?



Guten Abend,



Was soll denn da für eine Folie drauf? Eine neue Abdichtungslage mit EPDM?
Warum Holzrahmen, die Liku., liegen doch schon höher.
Ist die jetzige Dachbahn Durchwurzelungsfest?

Wenn Trennung, dann mit Kiesfang-schienen oder gekantetes Lochblech

Beste Grüße
Danilo