Dachausbau ganz anders?

29.07.2007



Hallo alle zusammen!
Auch ich bin ein Neuer! Mit einem neuen Fachwerkhaus (Bj. 2004)! Es ist ein einfaches, nach jahrhundertelang bewährten Prinzipien gebautes Haus aus Lehm und Stroh. Nun wird ein Teil des (Kalt-)Dachraumes als Gästezimmer ausgebaut. Ich frage, ob innen auf die Sparren nicht einfach eine doppelte oder dreifache Bretterlage aufgebracht werden kann, um die Dämmung zu erzielen: Holz nimmt Feuchte auf bzw. reguliert, sie könnte im günstigsten Fall zwischen die Sparren entweichen und würde entlüftet, die Masse für die Wärmedämmung ist ebenso gegeben. Was spricht dagegen? Nur die Statik und ggf. der Preis? Wäre nett, wenn sich dazu jemand äußern könnte.



1 x im Jahr?



Lieber Alexander, wahrscheinlich ist hier nicht das richtige Forum, um deine Frage eines sehr, sehr provisorischen Ausbaues zu beantworten. Mit zwei oder drei Lagen Bretter wird das Dach nicht in seiner Funktion gestört. Im Sommer wird es halt heiß, im Winter kalt. Schöne Grüße Jürgen Maier



Und der Wind



pfeift lustig durch die geblümte Tischdecke ...

Um ein Dach bewohnbar zu machen, braucht es schon etwas mehr als ein paar Holzbretter ... leider



Dachausbau ganz anders



Hallo Alexander,

passend zu Ihrer Frage ist mir der folgende Link hier im Forum ´über den Weg gelaufen´

http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/23448$.cfm