Dachausbau II

07.05.2015 Daniel



Hallo miteinander,

das Urpsungsthema kann ich leider nicht fortsetzen.

http://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/dachausbau-betoziegeleindeckung-234931.html

Bei einem 24er Giebel muss ich innen "vorbauen" damit der Wandstärkesprung zur 36er Wand drunter entfällt und somit alles homogener wird.
> 1. Zu stark darf die "Vormauer" auch nicht dämmen wegen den Kältebrücke zu den unteren Räumen, richtig?

> 2. Was ist die wirtschaftl. Lösung für die Vormauer?
Lehmbauplatten hätte ich auch noch en masse da.

Die Decke zum belüfteten Spitzboden hat keine Dampfbremse. > 3. Ist doch bei Cellulose zulässig?

Lt. einem U-Wert-Rechner müßte man selbst bei einer Aussendämmung (ggf.später) den Dachüberstand verlängern, damit man auf die 0,24 kommt, da man theor. wahnwitzige Stärken benötigen würde.

Vielen lieben Dank.





Wir hatten im Bereich des Spitzbodens einen 12er (!) Giebel, wurde mit Zellulose ausgeblasen. Aber wir haben dort gut Dachüberstand, Schlagregen wird nicht das Thema sein.

Wenn die Decke neu gemacht wird, würde ich vorsichtshalber, auch zur besseren Luftdichtheit, eine Dampfbremse einbauen.

Bei einer Aussendämmung braucht man nicht unbedingt wahnwitzige Dämmstärken, nur das richtige Material. Mit WLG 023 reichen 80 mm.