Dach, Lehm, weichholzplatte

14.01.2016



Hallo zusammen!!
Ich bin gerade dabei ein altes Fachwerkhaus von 1711 zu sanieren. Momentan bin ich beim Dach Ausbau, dabei handelt es sich genau um die eine Frage zum Thema Dämmung.
Da das Dach relativ neu ist und in den frühen 80er Jahren schon saniert wurde werde ich das Dach nicht neu decken um somit meiner Meinung nach unnötige Kosten zu sparen. Jede falls ist es nicht gedämmt und da ich in Zukunft die Räume bis unters Dach nutzen möchte muss es nun von innen gedämmt werden.
Im Internet bin ich zusätzlich auf eine lehmtrockenwand gestoßen welche aus einer weichholzplatte als Träger besteht und zusätzlich mit Lehm verputzt wurde und den fertigen wehmütig schon drauf hat. Die Platte ist diffusionsoffen und besteht wie gesagt aus Lehm und einer weichholzplatte sonst nichts.
Meine Frage ist, wenn ich nun mit Hanf dämmatten dämmen möchte, diese in das Gefach einbaue und dann anschließend einfach die beschriebenen lehmbauplatten montiere, brauche ich da überhaupt noch eine Dampfsperre dazwischen???
Von außen nach innen, Ziegel dann hanfmatten als Dämmung und direkt dann die lehmbauplatte. Ist das bauphysikalisch sinnvoll???
Vielen lieben dank im vorraus
Euer Fabian Roland





Holweichfaserplatte und lehm



Dachdämmung



Hallo Fabian,
mach doch ein Foto von innen und schreibe Sparrendimension und -abstand auf.
Wie soll geheizt werden?
Soll ein bestimmter Dämmwert erreicht werden?
Kann auch Dämmung unter den Sparren erfolgen oder bist du in der Höhe sehr beschränkt?

Andreas Teich