Dachausbau,Dachgaube bauen und Dach isolieren

08.01.2010



Hallo,wer kann mir Tips geben und evtl.Firmen nennen die kostengünstig Dachgauben erstellen,was soll ich tun um mein Dach zu Isolieren wenn keine Unterspannfolie angebracht ist,das heisst im moment ist unser Dach gut durchlüftet und eiskalt,soll aber zum Wohnraum inclusive Dachgaube ausgebaut werden.
Für tipps und anregungen wäre ich sehr dankbar.
Jürgen



Bei MyHammer.de



finden Sie günstige Firmen die alles machen.
Hier, denke ich finden Sie Betriebe die Qualitätsarbeit abliefern.Und Qualität hat ihren Preis.
Aber es lohnt sich und zwar Nachhaltig.





Qualität muß nicht immer teuer sein

Wenn ihr Dach nicht zu groß ist,und die Ziegel ok sind wäre eine Umdeckung am Sinnvollsten.
Dach abdecken, Unterspannbahn ziehen, einlatten und die vorhandenen Ziegel wieder eindecken.
Diese kostengünstige Methode haben wir schon sehr oft gemacht.
Das ist wesentlich besser als irgendwie von innen eine USB zwischen die Sparren zu tackern.



und



der obligatorische Hinweis, dass der Ausbau vom Dachgeschoss zu Wohnzwecken den Vorgang der Baugenehmigung mit sich bringt, also Planung, Bauantrag, Genehmigung usw. Vielleicht übernimmt das einer der Planer in der Runde. Auswahl ist ja da.



Ein Bauantrag ist



erforderlich, nebst statischer Berechnung und Nachweis nach EnEV. Wenn man sich den richtigen Fachmann sucht, kann man mit diesem alle Einzelheiten besprechen.





Vielen Dank für die Hinweise,
ich suche noch eine Firma die mir die Gaube einbaut.
Ist es zu empfehlen eine Zwichensparrendämmung aus Styrodur und darunter(zum Wohnraum hin)mit glas-oder Steinwolle zu dämmen



Ne also



Styrodur gehört da nicht hin.Da ist Wolle die bessere Wahl.
Oder eben Naturdämmstoffe.Aber es soll ja günstig sein.
Bei nachträglichen Gauben verwende ich eigentlich Steinwolle in der Regel.





ok,ja,
aber ich habe jede menge Styrodurplatten 5cm stark,ich dachte eigentlich die sls Zwichensparrendämmung zu nutzen,da nicht da nicht Wasserdurchlässig und als Wärmedämmung nochmals Glas-oder Steinwolle evtl noch eine Untersparrendämmung.
Gruss Jürgen





man möge mir bitte die Rechtschreibfehler verzeihen
Gruss Jürgen



Bring das Zeug



zum Entsorger.



wenn



es wirklich Styrodur ist (grüne Platte, oftmals mit einem schwachen Waffelmuster, diagonal und sehr fest), dann brauchts Du die nicht zum Entsorger. Diese kann man sehr gut im Bodenbereich, z.B. unter Estrih oder gegebenenfalls im Sockelbereich beim WDVS verwenden. Wenn Du keine Verwendung hast, dann freut sich vielleicht ein anderer.
Wenn die Platten aber weiß sind und leicht brechen, dann handelt es siich eher um Styropur.



Quelle: Wkipdedia "Polystyrol (Kurzzeichen PS, andere Namen: Polystyren, Polystyrene, IUPAC-Name: Poly(1-phenylethane-1,2-diyl)) ist ein transparenter, amorpher oder teilkristalliner Thermoplast. Amorphes Polystyrol ist ein weit verbreiteter Kunststoff, der in vielen Bereichen des täglichen Lebens zum Einsatz kommt.
Polystyrol wird entweder als thermoplastisch verarbeitbarer Werkstoff oder als Schaumstoff (expandiertes Polystyrol) eingesetzt. Bekannte Handelsnamen für Polystyrolschaumstoff sind Austrotherm (Österreich), Floormate, Jackodur, Lustron, Roofmate, Styropor, Styrodur, Styrofoam (USA), Sagex (Schweiz) und Telgopor (spanischsprachige Länder)....."

interessant finde ich übrigens diese Aussage bei WIKIPEDIA:
"1967 wurden in der staatlichen Versuchsanstalt Wien Versuchstiere den Verschwelungsgasen von Holz, Filz, Leder, Kork, Schafwolle und verschiedenen Typen von Polystyrol-Hartschaum ausgesetzt. Polystyrol-Hartschaum war das einzige Material, dessen Schwelgase alle Versuchstiere überlebten.[7]" Aber ich möchte diese Gase trotzdem nicht einatmen.

Und für eine mögliche Dämmmung bei Rockwool mal die Prospekte anschauen. Außerem gibt es da die passenden Einbauhinweise. Alternativen gibt es aber auch ,,,,,



@Olaf aus Sachsen



was findest du eigentlich interessant daran, daß wehrlose Tiere unsinnigen Versuchen ausgesetzt werden?

das Ergebnis?



@ Olaf



Siehst Du ...hättest Du dich mal kurz gefasst.
@ Jürgen das war 1967 da wusste es man nicht anders.
Heute machen die das bestimmt anders und ohne Tiere.