Bruchsteinwand / Bimsmauerwerk - Kalkputz

22.03.2021 Konstantin

Bruchsteinwand / Bimsmauerwerk - Kalkputz

Guten Tag liebe Community,

ich habe mich schon viel eingelesen, jedoch herrscht noch Unsicherheit, daher bitte ich hier um Hilfe.
(Kurzfassung unten)

Es geht um eine alte Scheune die als Wohnhaus umgebaut worden ist. Konkret um eine Außenwand im Erdgeschoss, hier sind keine Wohnräume nur Garage / Heizungsraus / Waschraum. Es gibt kein Keller, die Wand ist nicht mit Erdreich angeschüttet.
Die Außenwand besteht aus einem ca. 60 cm dicken Bruchstein welcher ab einer höhe auf ein Bimsmauerwerk (dicke 40 cm) wechselt. Die Innenseite wurde Verputzt (vermutlich Zementputz) und Tapeziert.

Nach dem Kauf und einer längeren Standzeit (2 Jahre) wurden die Tapeten entfernt und es hat sich schwarzer Schimmel sowie Feuchtigkeit aufgetan. Die Räumlichkeiten wurden auch nicht beheizt.
Die Steckdosen sind teilweise korrodiert. Der Putz liegt teilweise Hohl riecht modrig.

Als Sanierungsmaßnahme wurde durch Fachunternehmen eine Horizontalsperre mit Verkieselung + Sanierputz im unteren Sockelbereich vorgeschlagen. Diese Maßnahme Kostet dann für über 25 lfm ca. 13 - 16 T€. Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand ist eine horizontale Sperre mittels Injektion aber nicht für Bruchsteinmauern geeignet (da große Fugen, Hohlräume) und der Sanierputz muss nach einiger Zeit erneuert werden.

Mein Konzept wäre nun:

AUßEN: die Drainage Außen neu auszubilden (die vorhandene ist eine Katastrophe) und das Mauerwerk NICHT Abzudichten damit das kapillar aufsteigende Wasser aus dem Boden nach Außen diffundieren kann.

INNEN: Aufbringen eines Kalkputzes z.B. Rotkalk von Knauf + diffusionsoffene Farbe damit das kapillar aufsteigende Wasser aus dem Boden nach Außen diffundieren kann.

Nach langen Recherchen komme ich auf kein anderes Konzept, bin aber auch kein Fachmann.
Hat jemand Erfahrungen damit?
Für jeden Rat wäre ich Dankbar, wenn mehr Bilder benötigt werden, gerne!


Kurzfassung:
- Außenwand Bruchstein (ca. 60 cm dick), ohne Keller, ohne Anschüttungen
-geringe Feuchtigkeitsbelastung aus dem Untergrund (direkt spürbar nach Putzabbruch, nach Trocknung nicht mehr)
- Sanierung, neue Drainage Außen, Kalkputz Innen



Außenbereich


Außenbereich

Die Vorbesitzer haben keine gute Leistung bei der Drainage abgeliefert....





Die Problembeschreibung wird dem ersten Augenschein nach, vorwiegend von Mauersalzen aus historischer Belastung verursacht. Die Materialien und Ausführungen die im Laufe der Zeit zur Instandhaltung verwendet wurden sind ungeeignet langfristig den Bauwerkserhalt zu sichern. Auch die Fassade ist mängelbehaftet und schützt nicht hinreichend vor Feuchtigkeit bzw. lässt eine effektive Trocknung nicht zu.

Hier sind horizontale Abdichtungen und Drainagen keine Hilfe. Allerdings solltest du mit deinem Überlegungen zur Sanierung nochmals zum Anfang zurück. Auch "Rotkalk", "diffusionsoffen" usw. sind nur Werbeversprechen und primär keine empfehlenswerte Lösung.

Es würde darum gehen die ursprüngliche Funktionalität der Wandbildner durch materialgerechte Instandsetzung, die der Salz- und Feuchtebelastung hinreichend berücksichtigt , wiederherzustellen und diesen Zustand dauerhaft zu erhalten. .



Kalkputz oder Sanierputz?


Kalkputz oder Sanierputz?

• Bei einer alten Scheune könnten tatsächlich historische Belastung (Salze / Salpeter) stattgefunden haben. Wie ist der Einsatz sog. Salpeter Entferner vor dem Auftrag des Putztes zu werten?

• In wie Fern ist die Fassade mängelbehaftet? Auf dem Foto Außen wurde eine Revisionsöffnung erstellt um den Aufbau beurteilen zu können. Die Öffnung werden wieder verschlossen. Die Drainage wird neu erstellt und tiefer verlegt.

• Werbeversprechen gibt es überall, ein Sanierputz ist doch dann genau richtig für eine Salz- und Feuchtbelastet Wand ?

Soweit gelesen wird reiner Kalkputz ungern wegen der notwendigen Trocknungszeit eingesetzt außerdem ist das Material relativ preiswert im Gegensatz zum Sanierputz - beides ist nicht im Sinne eines Produktenherstellers.

Ich habe keine Materialtechnischen Kenntnisse und möchte die Sanierung nur einmal angehen, daher auch die Suche nach Hilfe hier. Die Standsicherheit ist laut Gutachter nicht gefährdet, es geht rein um die Gebrauchstauglichkeit. Frage ich bei 3 Unternehmen an, bekomme ich 3 Meinungen...



Fundamentausbildung



Zitat: " Es gibt kein Keller, die Wand ist nicht mit Erdreich angeschüttet. "
Was bedeutet dieser Satz ? Wie ist das Fundament ausgebildet ? Wenn kein Keller vorhanden ist und aus dem Außengelände kein drückendes Wasser ansteht, ist ein Drainage überflüssig, wenn nicht sogar schädlich. Im Perimeterbereich außen sollte ein Glattstrich mit Zementmörtel und Dichtungsanstrich erfolgen. Aus den Fotos kann ich nicht viel erkennen, mal abgesehen davon, dass ich vom seitlich Schauen schon Genickstarre habe.
Der Einsatz von Sanierputz wurde für innen vorgeschlagen? Die Salzbelastung sollte erstmal bestimmt werden. Eine leichte bis mittlere Belastung läßt sich gut mit Kalkputz beherrschen, schlimmstenfalls fungiert er als Opferputz und muss nach einigen Jahren erneuert werden.
Vor dem Verputzen innen empfiehlt sich das Auskratzen der Bruchsteinfugen und ein Auswerfen mit leicht hydrauslischen Kalkmörtel, etwa NHL 2,5 im Verhältnis 1.3 mit Sand 0/8.



Sie brauchen



eigentlich keinen Rat aus dem Forum sondern einen gescheiten Planer.
Das wollen die wenigsten hören, aber Sie schreiben ja selbst, dass die Materialkenntnisse wenig vorhanden sind. Wenn Sie also die 3 Meinungen der 3 Firmen umgehen wollen schalten Sie einen Planer ein, den finden Sie auch hier im Forum



Alles viel zu kompliziert?



Ich würde es wie folgt versuchen:
Blanke Heizungsrohre über der späteren Sockelleiste aufputz vorbeilegen. Mit der Strahlungswärme wird das Gemäuer langsam aufgeheizt. Verputzen mit einem Hessler Kalkgrundputz. Und dann beobachten. So ein oder 2 Jahre. Kosten: Wahrscheinlich unter 1000€.

Kleine Ergänzung:
Mit kompliziert meinte ich die Maßnahmen der Handwerker mit Horizontalsperre etc. Davon halte ich persönlich sowieso nichts.



Es ist halt doch etwas komplizierter...


Es ist halt doch etwas komplizierter...

..und oft geht es nur wenn sich mehrere zusammentun und um eine Lösung ringen.
Man kann doch nicht pauschal behaupten: ",ich halte nichts von einer Horizontalsperre" !
Auch wenn die kapillare Saugfähigkeit gering ist und nicht immer dafür verantwortlich ist, dass manche Objekte bis 1,5 mtr. hoch feucht sind kann man nur durch den Einbau einer Sperre erreichen, dass die Mauer darüber eine Chance hat auszutrocknen.
Ich will dies hier nicht weiter ausführen, dazu habe ich oft genug Stellung bezogen.
Außerdem möchte ich nicht den Eindruck erwecken, dass in diesem Fall eine Sperre erforderlich ist.
Richtig ist dazu braucht es einen Fachplaner!
Aber noch zu der Behauptung ""feucht".
Dazu noch die Frage, was ist überhaupt trocken?
Ab wann ist es ein Problem?
Ab wann sieht man, dass etwas feucht ist?
Welcher Feuchtegehalt ist noch akzeptabel und so weiter.
Eines ist für mich auch logisch, wenn Mauern unten feucht sind hat dies sehr viel mit Tauwasser zu tun.
Je feuchter - um so "besser" die Wärmeleitfähigkeit je trockner um so besser die Wärmedämmung.
Da kommt es auf wenige Prozente der Feuchte an.
Alles zusammen nicht so einfach! Genau deswegen habe ich dazu ein Buch geschrieben.
zuletzt noch das mit der Sockelbeheizung finde ich sehr gut, ob es allerdings ausreichend und notwendig ist,
hängt auch wieder von einigen Parametern ab. Unter anderem ob dann nicht noch mehr nachgesaugt wird wenn mehr verdunstet.
Es ist halt doch etwas komplizierter.....!
Dazu auch die Graphik. was ist bei nur 5 % Feuchte?
.



Berichtigung



Kurzer Einwurf:
Es liest sich in der Tat so, dass ich grundsätzlich nichts von einer Horizontalsperre halte. Dem ist nicht so. Außer vielleicht die mit der Chemiekeule. Ich habe meine Aussage oben auf diesen Fall bezogen (ist aber wirklich schlecht formuliert), einfach weil das meiner Meinung nach zu diesem Zeitpunkt ein zu großer Eingriff wäre mit ungewissen Erfolgsaussichten.

Die Fakten sind ja kurz zusammengefasst:
Innen bisher Zementputz
Haus stand unbeheizt leer
Feuchtigkeit hat sich angesammelt

Daher würde ich, budgetschonend vorgehen:
Alten Putz entfernen und durch Kalkputz ersetzen und ggf. Fugen soweit möglich auskratzen
Ein Heizungsrohr zur Temperierung des Sockels ist ja schnell verlegt und kostet auch nicht viel
Danach einfach mal warten. Sollte sich die Situation nicht verbessern sind weitere Maßnahmen ja immer noch möglich.



Mauerabdeckung



so wie ich es verstanden habe ist der Bruchsteinsockel (60cm) und darauf geht es mit Bims (40cm) weiter. Die 20cm werden mit der Mauerabdeckung abgedeckt. Ist diese den sauber ausgeführt am Übergang zu Fassade?
Wenn dort von der Fassade Wasser reinläuft würde der Sockel von oben Nass.



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@Pope, Thema Fundamentausbildung:
-Das Gebäude / die Scheune hat nur ein Erdgeschoss, keine der äußeren Wände liegt unterhalb der Geländeoberkante, daher gibt es kein Erdreich welches direkt an der Außenwand oberhalb Oberkante Fertigfußboden liegt.
-Das Fundament haben wir noch nicht gefunden, es ist zur zeit ca. 60 cm unterhalb Geländeoberkante ausgeschachtet, hier liegen immer noch Bruchsteine.
- Warum ist eine Drainage schädlich?
- Sanierputz wurde vorgeschlagen, ja - eine Salzbelastung liegt hier nur gering vor, ich hatte eher wenige Ausblühungen an diesen Wänden . . . Hauptsächlich Feuchteschäden / Schimmel hinter den 2-lagen Tapeten und teilweise hinter dem Putz, siehe Anhang.
Danke für Ihren Kommentar

@Olaf Bernhardt, Thema: Sie brauchen
- wahrscheinlich haben Sie recht, es handelt sich hier um 11 Meter Wandfläche, das müsste auch ohne Planer machbar sein. Danke für Ihren Kommentar

@special_dalton, Thema: Alles viel zu kompliziert? / Berichtigung
- das hört sich gut an, ich schaue mir den Baustoff genauer an. Danke für Ihren Kommentar

@Bromm Edmund, Thema :Es ist halt doch etwas komplizierter...
- das denke ich auch.. Danke für Ihren Kommentar

@Marc, Thema Mauerabdeckung
- Anbei eine Skizze, die Mauerabdeckung ist zunächst "sauber" ausgeführt, ich kann mir jedoch gut vorstellen dass hier im Plattenstoß Wasser eindringt. Ähnliche Häuser haben diesen Mauervorsprung mittels Dichtschlämme und Blech (Blech nicht sauber ausgebildet) saniert. Weiterhin kann ich mir auch gut Vorstellen, dass das Sturodur bzw. der ca. 2 cm Spalt Luftraum einen negativen Effekt hat und evtl. anfallende Feuchtigkeit nicht nach außen verdunsten kann.
Danke für Ihren Kommentar.

Ich habe anbei noch eine Zusammenstellung von Bildern angehangen, die Fugen sind derzeit (ca. 2 Wochen ohne Putz) immer noch sehr nass, das Mauerwerk macht einen besseren Eindruck. Am Donnerstag werden trockner Aufgestellt ("Mauerwerksentfeuchtung"), dann sehen wir weiter.

Ein Material was mit Feuchte und Salz zurecht kommt ist wohl das "Remmers SP Levell - Grundputz", das schaue ich mir nochmal genauer an. Ein Kalkputz verträgt wohl keine Salze? Ein reiner Sanierputz ist wohl Tauwasserausfall gegenüber empfindlich wie von Herrn Bromm Edmund erwähnt, das passiert hier im Boden / Wand Übergang bestimmt schnell.

Beste Grüße



Fundament



die Bruchsteine, die in 60 cm Tiefe immer noch zu finden ist - das ist das Fundament. Aufgabe des Fundamentes ist vor allem, die Gebäudeauflast in den Untergrund abzuleiten. Daher wurden früher die Fundamente oft aus Bruchsteinen gesetzt. heutige Vorstellungen, dass Fundamente aus Beton gegossen werden, sind noch nicht so alt.
Eine Drainage kann das Gegenteil der wasserabführenden Wirkung haben, wenn sie nicht richtig ausgeführt wird. Dann wirkt die als Drainschicht angebrachte Schicht wie sie soll und leitet das Wasser ans Haus, wenn dann die Ableitung über die Sohlrohre nicht richtig, z.B. mit dem richtigen Gefälle oder zu hoch eingebaut wurde, wird erst recht Wasser an den Mauerfuß geleitet. Zudem ist sie in den meisten fällen unsinnig, wenn kein Keller unterm Haus ist. Wichtiger wäre dann eine vertikale Abdichtung .
Zur fotocollage: dort sieht man deutlich, dass über die Fugen der Mauerabdeckung Wasser in den Sockel eindringt.



Drainage


Drainage

Die Drainage war falsch ausgeführt, das Drainagerohr lag <10 cm in einer Anschüttung aus"Lava - Steinen"... das war schlecht.

Die Mauerabdeckung könnte man mit Silikon dicht bekommen?



Fugen schließen



ich habe bei solchen Arbeiten gute Erfahrungen mit Fugenmörtel (frostfest) für Fliesen gemacht. Spalt vorher richtig säuern, evtl .etwas aufschneiden.



Feuchtigkeit hinter der Dämmung



Heute wurde die Dämmung komplett entfernt und siehe da, alles Nass dahinter! Es hat vor 3 Tagen geregnet.
Weiterhin wurde festgestellt, dass im WC das Abwasserrohr undicht war, Wasser ist ständig unters Fundament, in der Nähe der Wand eingedrungen...
Ein Schaden, mehrere Ursachen...





Ich hatte ja schon anfangs versucht den Schwerpunkt auf die schon erkennbaren mannigfaltigen Mängel im Fassadenbereich zu lenken.

Und von den Schlagworten aus "Hochglanzprospekten" wegzukommen.

Insofern bist du mit deiner praktischen Ursachenforschung nun schon auf einem gutem Weg.

Die "Verkofferung" des Sockels mit Schaumstoff in Wulst-Punkt-Technik angesetzt und mit gewebearmierten Reibeputz beschichtet ist keine taugliche Ausführung. Ebenso das dazugehörige Wassergesims mit Betonsteinen ohne vernünftig ausgebildete Anschlüsse und Läufer- wie Spritzwasserbildung. Der ganze Aufbau erschließt sich mir nicht. Auch würde ich von einer Aufrüstung mit Silikon und Fliesenkleber abraten. Handwerklich gehört da nach entsprechender art- und materialgerechter Konsolidierung des Mauerwerkes ein vernünftiger mineralischer Sockelputz dran. Der "Vorsprung" war ja im Bestand viel kleiner und kann auch mit Putz hinreichend "wasserfest" ausgeführt werden, was auch optisch zu einem "aufgeräumteren" Eindruck beiträgt.

Das Bauwerk ist substantiell mit Mauerwerk aus Bruchstein und Bims gut aufgebaut. Diese Wandbildner wurden traditionell durch mineralische Putze "kraftschlüssig" und "kapillarleitfähig" vorteilhaft ergänzt.

Auch andernorts ist auf den Lichtbildern geleitet von Verschmutzung und Bewuchs eine Wasserbelasung im Sockelbereich erkennbar. Im vorderen Bereich (Haustür) ist der Anschluss vom Sockel im Spritzwasserbereich offen.

Konzeptionell sollte auch der Oberbelag im Traufbereich verbessert werden. Das dürfte weit wirksamer sein als eine "Drainage"

Im Innenbereich sollte die Situation auch mit abgestimmten Kalkputzen handwerklicher Qualität beherrschbar sein sofern es gelingt die Wandbildner dauerhaft "trocken" zu halten. Die Produkte der benannten Firma sind zur "Sanierung" von Feuchte- und Salzschäden nicht besonders geeignet, sondern vielmehr zum kaschieren solcher Schadensbilder was mit Blick auf die deutlich übersetzte Preisgestaltung in Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit einbezogen werden sollte.

Auf diese grundlegende bauphysikalische Herausforderung ist Herr Bromm hier schon zutreffend und eindrücklich eingegangen. So wird die Temperaturverteilung an den Bauteilen maßgeblich durch deren Feuchtigkeitsgehalt geprägt und hier technisch vorteilhafte Eigenschaften gehen schon bei geringer Überschreitung der "gesunden" Ausgleichsfeuchte praktisch vollständig verloren. Neben der sich dadurch verstärkenden Kondensationsproblematik von Raumluftfeuchte, wird auch durch die "Salzmobilisierung" wiederum Wand- und Putzbaustoffe geschädigt.

Der Boden wird nicht durch eine Bodenplatte hergestellt sein, sondern lediglich aus einem Mörtelestrich bestehen. Dieser wird sehr wahrscheinlich hier auch durch den dampfdichten Bodenbelag bis zur Sättigung durchfeuchtet sein.



Bruchsteine vielleicht Fundament



Da ich über die Bilder nicht genau erkennen kann, wo der Übergang von den Bruchsteinen zum Bimsmauerwerk liegt ist es nur eine Vermutung.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Bruchsteine die Streifenfundamente der Wände sind und der Boden später mal freigegraben und tiefergelegt wurde.




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