Bruchsteinmauer sanieren

31.03.2016



Hallo Gemeinde,

meine Familie und ich bewohnen ein ca. 350 Jahre altes Fachwerkhaus in Wermelskirchen. Das Haus steht auf einem Ringfundament aus Bruchstein, welches talwärts fast zwei Meter über dem Bodenniveau liegt und damit eine wunderschöne Mauer bildet.
Diese "Mauer" möchte ich nun gerne neu verfugen, da die alten Fugen teilweise heraus bröckeln und teilweise leider mit Zementmörtel gefüllt wurden.
Kurz über dem Bodenniveau haben sich über eine länge von ca. zwei Metern mehrere Steine gelöst und müssten ersetzt werden. Dafür benötige ich allerdings professionelle Hilfe.

Meine Fragen lauten nun:

1. Welches Material nehme ich am besten für die neue Verfugung?
2. Wer kann mir am besten bei der Instandsetzung der Mauer helfen?


Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.



Mauerinstandsetzung



Guten Abend, zu Ihren Fragen:
1. Die Materialauswahl sollte der Helfer treffen, z.B. Natursteinmörtel.
2. Für eine Mauer wäre ein Maurer zuständig.



Nun wer hilft hier weiter ohne den Baustoff zu kennen??



Es heißt zwar Bergisches Land jedoch auch hier gibt es unterschiedliche Natursteine.
Ich würde mir einen Bauunternehmer vor Ort auswählen der Erfahrung hat welchen Mörtel man verwenden kann.
Trotzdem ist ein gewisser Widerspruch.
Gerade weil dies nicht so "Perfekt" aussieht - Sie schreiben ja selbst "wunderschöne" Mauer.
Weniger ist oft mehr.
Ein bisschen ausbessern - fertig.