Bräunliche Parkettflecken

24.04.2015 Pictureholix



Liebe Community!

Vor einiger Zeit haben meine Katzen auf eine Stelle des Parketts uriniert. (Ich hatte einen rieseigen dunkel schwarzbraunen Fleck) Ich Vollidiot habe diesen dann darauf abgeschliffen und am nächsten Tag hatte ich das böse erwachen. Die Stelle auf der ich nicht geschliffen habe
sah aus als ob sie nie mit irgendeiner Flüssigkeit in Berührung gekommen ist, an der geschliffenen Stelle sieht nun alles sehr merkwürdig aus.

Desweiteren habe ich genau bei den Parkettlücken öfter bräunliche Streifen. (Diese sollen ja vom zu feuchten aufwischen ect. kommen, allerdings kommen diese bei mir auch, wenn man im gleichen Moment alles aufwischt und trocknet.)

Ich habe ein paar Fotos angehängt, damit man den Schaden sieht. Ich möchte dieses Problem nun sehr gerne selbst angehe. Ist es möglich, diese braunen Stellen abzuschleifen, ev. neu zu versiegeln und im besten fall keinen oder kaum einen Unterschied festzustellen?

Habt ihr eine Idee was ich mit dem gräulichen "Riesenschleiffleck" machen kann?

Was haltet ihr von diesen Parkettreparatursets?

Vielen Dank für eure Hilfe!

Lg Philipp





Hier die bräunlichen Flecken! Diese sind sofort aufgetreten nach dem ich die ausgetreten Flüssigkeit weggewischt habe und diese gehen auch nicht mehr weg, ich bin langsam wirklich verzweifelt.



Was genau...



ist denn da drauf? Lack oder Öl, werksseitig oder nach Verlegung?

Grüße

Thomas



Leider...



kann ich das nicht genau sagen, auch nicht der Bauträger was ich mehr als komisch finde.

Für mich sieht der Boden, geölt oder gewachst aus. Lack denk ich nicht, da der Boden nicht zu sehr glänzt und ich beim Abschleifen eine weiche Oberfläche bemerkte. Ich würde von einer werkseitigen "Versiegelung" ausgehen.



Die ...



hirnseitigen Einlaufspuren sind nicht mehr wegzubekommen, ich halte sie aber auch nicht für extrem störend.

Den Fleck selbst würde ich so bearbeiten, daß die betroffenen Stäbe vollständig geschliffen werden (von Hand oder mit einem Linearschleifer) und dann mehrfach in Abständen ölen.

Je nach Geschick gelingt das mehr oder weniger ansatzfrei, das (danach) etwas hellere Holz passt sich in Laufe der Zeit der Umgebung an.

Grüße

Thomas