Bodenaufbau mit Dampfsperre oder Dampfbremse?

16.02.2016 smartcore



Hallo zusammen,

ich bin etwas verwirrt wegen des Bodenaufbaus auf einer Bodenplatte (Altbau, ehemaliges Nebengebäude, siehe Bilder).

Bei Verwendung einer Bitumen-Dampfsperre (G 200, V4A) oder einer Bitumen-Folie (z.B. Knauf Katja Sprint) erhalte ich eine miserable Trocknungsdauer ... allerdings wurde mir dies so von einem Fachmann empfohlen und ich finde auch viele derartige Aufbauten auf Fachseiten im Netz.

Verwende ich eine PE-Folie oder PVC-Dampfbremsfolie (z.B. Alujet Floorjet PVC) habe ich dieses Problem nicht.

Kann mir das jemand erklären? Oder ist das in diesem Fall gar nicht so wichtig?



Bodenaufbau



Ihr Schichtenaufbau liest sich wie das Inhaltsverzeichnis eines Kataloges für Baumaterialien.
Weniger ist besser.
Wozu z.B. eine Dämmunterlage Silent sonstwas?
Mein Gegenvorschlag:
Untergrund/Unterbau (das ist der gewachsene Baugrund oder eine Kiessandauffüllung, verdichtet),
Sauberkeitsschicht aus Beton 0-8, ca. 5-8 cm, eben und in Waage,
Abdichtung- Dampfsperre (egal aus was Hauptsache Dampfsperre),
Dämmung ca. 80 - 100 mm(Styropor- oder Holzfaserplatten,
Folie als Trennlage,
Trockenestrich oder Nassestrich,
Belag.
Alternativ auf Abdichtung Holzfaserplatten mit eingelegter Traglattung, Dielen.
Bauhöhe ca. 20 cm.
Stahlbetonplatte ist überflüssig.
Wenn schon vorhanden reicht ein Ausgleichsestrich von ein bis 2 cm um eine ordentliche Oberfläche zu schaffen.
Falls die Oberfläche zu krumm und uneben ist:
Mineralische bzw. bituminöse Abdichtung als Dampfsperre
Ausgleichsschüttung (Nivoperl, Bituperl...)
Fasoperl A 8
Aquapaneel



Falsch verstanden ...



Danke für die Antwort. Sie haben das nur leider falsch verstanden. Die Betonplatte existiert schon! Die Dämmunterlage "Silent" ist nur eine Trittschalldämmung unter dem Klick Vinyl.

Die Frage hier ist: Was ist der Unterschied zwischen Dampfsperre und Dampfbremse und was ist hier die beste Wahl?



Dampfsperre



Wenn es nur um die Begriffsbestimmung geht:
Da kann Wikipedia helfen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfbremse

Das mit der Bodenplatte habe ich geändert.
Nachtrag:
Ich wollte mir die Bilder von der Bodenplatte im Profil anschauen und habe gemerkt- es gab doch schon mal eine Frage zu dem Thema.
Ich verstehe nicht warum Sie unbedingt von den vorgegebenen Verarbeitungsvorschriften abweichen und was Eigenes zusammenschustern statt sich daran zu halten was erprobt ist.
Warum diese Anhäufung von verschiedenen Baumaterialien?
Und: Vergessen Sie den U- Wert- Rechner was den Feuchtehaushalt betrifft.



OK ...



... diffusionsdicht und diffusionshemmend habe ich verstanden ... einmal kann Feuchtigkeit durch und einmal nicht ... aber was ist hier sinnvoll? Ganz dicht oder nicht?



Lustig



was der U Wert Rechner ausspuckt.
Ich sage auch dicht. Knauf Katja (o.ä.) ist so ziemlich die günstigste Variante für die Abdichtung gegen Bodenfeuchte innerhalb der DIN 18195 Bauwerksabdichtungen.



Das war doch Ihre Empfehlung?



@Georg Böttcher:
Sorry ... aber zum letzten Thread kam ja nix mehr ...

Zitat: "Ich verstehe nicht warum Sie unbedingt von den vorgegebenen Verarbeitungsvorschriften abweichen und was Eigenes zusammenschustern statt sich daran zu halten was erprobt ist.
Warum diese Anhäufung von verschiedenen Baumaterialien?"

--> Das ist doch (fast) Ihr vorgeschlagener Aufbau!?!:
Zitat: "Trockenestrich (Aquapaneel) auf gebundener Dämmschüttung (Bituperl, Fasoperl), Vinylbelag, fertig."

Statt Bituperl halt Mehabit ... von wem das Zeug ist, ist doch irrelevant. Hat ähnliche Eigenschaften, setzt sich aber nicht so stark bei höherem Aufbau und ist etwas leichter zu verarbeiten. Statt Fasoperl kann ich auch andere Holzfaserplatten verwenden.

Die einzigen Abweichungen von Ihrer "Vorgabe" sind die Trittschalldämmung (um kleine Unebenheiten des Trockenstrich auszugleichen), die PE-Folie als Trennlage (hier habe ich noch keine Info erhalten ob ich die nun brauche oder nicht) ... und eine Abdichtung von/nach unten brauche ich ja auf jeden Fall. Die Hersteller sind doch völlig wurscht ... Wo sehen Sie da eine unnötige "Anhäufung"?

Die offenen Fragen sind (immer noch ...):
- Welche Abdichtung zur Betonplatte? Dampfsperre oder Dampfbremse?
Und wenn wir schon dabei sind:
- Brauche ich die PE-Folie als Trennlage oder nicht?

@Methusalem: Danke!



Erdberührter Fußbodenaufbau



Für welchen Zweck ist der Raum vorgesehen?
Warum denn bloß einen Plastikboden verwenden?

Die Trocknungsdauer bezieht sich wohl auf den Beton?
Allerdings ist es für den völlig egal ob er feucht oder naß ist.

Darauf müßte ohnehin eine Dampfsperre/Feuchtigkeitsabdichtung, also Sd-Wert 1500 m, was fast nur mit Alufolien möglich ist-
alternativ Schaumglasplatten verwenden.

Falls eine Katja Sprint verwendet werden soll besser ein Schutzvlies darunter legen.

Befinden sich Installationsleitungen auf dem Beton oder sind sie vorgesehen?
Um was für ein Gebäude handelt es sich?
Wie sind die Wände aufgebaut?
Gibt's Feuchtigkeit?
Soll ein bestimmter U-Wert erreicht werden?
Welche Anforderungen bestehen an die Oberfläche des Belages?

Andreas Teich



Danke für die Info ...



Zitat: Für welchen Zweck ist der Raum vorgesehen?
--> Gewerblich genutzte Räume

Warum denn bloß einen Plastikboden verwenden?
--> Muss mehrfach täglich feucht abgewischt/desinfiziert werden können ... daher Klick-Vinyl. Ursprünglich "normaler" PVC-Belag vorgesehen aber die Vorarbeiten dafür (vollflächige Spachtelung Trockenstrich) wollte ich mir sparen. Klick Vinyl ist auch etwas "wertiger" und dicker ... und sehr einfach zu verlegen.

Zitat: Die Trocknungsdauer bezieht sich wohl auf den Beton?
Allerdings ist es für den völlig egal ob er feucht oder naß ist.
--> Worauf sich das bezieht weiss ich nicht ... deshalb ja die Frage ob überhaupt relevant. Also nicht?

Zitat: Darauf müßte ohnehin eine Dampfsperre/Feuchtigkeitsabdichtung, also Sd-Wert 1500 m, was fast nur mit Alufolien möglich ist-
alternativ Schaumglasplatten verwenden.
Falls eine Katja Sprint verwendet werden soll besser ein Schutzvlies darunter legen.
--> Ok. Also vollständig dicht = DampfSPERRE, richtig?

Zitat: Befinden sich Installationsleitungen auf dem Beton oder sind sie vorgesehen?
--> Nein, aber Gefälleausgleich nötig.

Zitat: Um was für ein Gebäude handelt es sich?
--> ehemaliges Nebengebäude.

Zitat: Wie sind die Wände aufgebaut?
--> 24er Mauerwerk, innen Rigips geklebt/Putz, außen WDVS vorgesehen.

Zitat: Gibt's Feuchtigkeit?
--> Nein.

Zitat: Soll ein bestimmter U-Wert erreicht werden?
--> Nach meiner letzten Info sollte bei meinen Gegebenheiten ein U-Wert von 0,5 erreicht werden (EnEV)

Zitat: Welche Anforderungen bestehen an die Oberfläche des Belages?
--> s.o.





- Welche Abdichtung zur Betonplatte? Dampfsperre oder Dampfbremse?

Die 2 Begriffe passen beide nicht ins Thema! Du brauchst wie gesagt eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte nach DIN 18195 Teil 4. Und dies ist genau der Einsatzbereich der Knauf Katja. Und die braucht kein Vlies drunter. Besenrein und frei von spitzen Erhebungen reicht. Viel hilft nicht immer viel, Herr Teich.



und



und die Katja hat eine Alueinlage und sie hat Sd Wert von 1500m, ist also dichter als dicht ;-)



PE-Folie als Trennlage?



Brauche ich nun noch die PE-Folie als Trennlage?



Das



gibt der Hersteller des jeweiligen Klick-Bodens vor!



Bodenaufbau



Folgende Variante müßte etwa ihre Vorstellungen erfüllen:

Statt PVC/Vinyl wäre zB der Creaton-Trockenestrich aus Tonplatten verwendbar-falls gewünscht kann der auch mit anderen Belägen versehen werden.
Das sieht wertiger aus als ein Plastikboden-
darunter ist ggf eine 12-20 mm dick aufbauende Fußbodenheizung möglich.

- darunter Korkdämmung
- Schüttung zum Nivellieren
- Katja Sprint oä-
(nur bei rauhem Beton darunter Schutzvlies verlegen-
bei ca 1,-€/qm kein erheblicher finanzieller Aufwand,
der sich uU lohnt zur Sicherung der Schutzfunktion der Sperrschicht)

Die Gipskartonplatten bis Oberkante vom fertigen Fußboden entfernen.
Feuchtigkeitssperre an der Rohwand bis Oberkante Fußboden hochziehen.

Das ergibt dann eine ökologisch einwandfreie, feuchtigkeitsbeständige, einfache Konstruktion, die auch selbst ausgeführt werden könnte.
Dämmwert etwa 0,32 W/m²K

Andreas Teich



Wenn



unter dem 1. Mauerstein der Wand eine Mauersperrbahn liegt, braucht die Abdichtungsbahn nur dort herangeführt werden. Herr Teich schießt manchmal bisschen übers Ziel hinaus ;-)



Bodenaufbau



(Auch bei der Gefahr, dass Herr Teich übers Ziel hinausschießen sollte)
ist es in den meisten Fällen günstig, den Boden inkl den angrenzenden Wänden vor Feuchtigkeit zu schützen.

Es kann ja auch eine Überschwemmung bei dem neuen Bodenaufbau oder angrenzenden Räumen geben-
bei an den Wänden umlaufender Feuchtigkeitssperre bleibt der Schaden auf diese Fläche begrenzt.

Gipskartonplattenverkleidungen sollten ohnehin nie in die Fußbodenkonstruktion eingebaut werden.

Der Aufwand ist ohnehin nicht gewaltig, aber sinnvoll.

Andreas Teich



Fußbodenaufbau



Scheißegal sagte der Heimwerker beim Basteln einer Plutoniumbatterie und warf sich eine Pille Kaliumcyanid ein; ob Kaliumcyanid oder Kaliumjodid ist doch fast dasselbe...

Ich habe Ihnen NICHT vorgeschlagen Mehabit zu nehmen.
Ich habe Ihnen NICHT vorgeschlagen "Haro Dämmunterlage Silent"
einzubauen.
Für Sie fast dasselbe. Für mich nicht.



Doch ...



@Herr Böttcher:

Zitat: "Ich habe Ihnen NICHT vorgeschlagen Mehabit zu nehmen."
--> Dann nennen Sie mir doch mal den entscheidenden Vorteil von Bituperl!?

Zitat: "Ich habe Ihnen NICHT vorgeschlagen "Haro Dämmunterlage Silent" einzubauen."
--> Habe ich auch nie behauptet ... ist aber im Hinblick auf Ihren empfohlenen Fußbodenaufbau tatsächlich völlig unerheblich da nur sinnvolle Ergänzung des Vinybelags (sagt Ihnen jeder Bodenleger) ... oder hat das noch irgendwelche negativen Einflüsse? Erhellen Sie mich ...

Zitat: "Für Sie fast dasselbe. Für mich nicht."
--> Doch ... es sei denn Sie erklären mir, wieso nicht.



Fußbodenaufbau



Sie müssen sich nicht an meine Vorschläge halten.
Wenn Sie meinen Sie haben eine bessere Variante dann nehmen Sie die halt. So ist das auch mit dem Mehabit.
Den Wechsel aus dem Knauf- System auf eine andere Schüttung haben Sie sicherlich nach gründlichem Vergleich der Produkteigenschaften, der Lieferkette, der Gewährleistungsbedingungen und des Preises erwogen.
Ansonsten werden wir in der Frage was dasselbe ist wohl nicht zusammenkommen. Ich habe da schon berufsbedingt eine andere Auffassung, zum Wohle meiner Kunden und zum Vorteil meiner Berufshaftpflichtversicherung.



Zitat



Zitat Herr Teich: "Gipskartonplattenverkleidungen sollten ohnehin nie in die Fußbodenkonstruktion eingebaut werden."

Halte ich für ein Gerücht!



Gipskartonplatten in Fußbodenaufbau???



Das ist definitiv kein Gerücht.
Gipskarton ist per se schimmelgefährdet.
Innerhalb einer Fußbodenkonstruktion ohne Austrocknungsmöglichkeit und üblicherweise höheren Feuchtewerten ist eine Gipskartonwandverkleidung, die in die Fußbodenkonstruktion hineinläuft, sicherlich schadensträchtig.

Ich habe auch noch nie von Herstellern eine solche Empfehlung gesehen.
Was sollte auch der Nutzen davon sein?

Das müsssen wir aber auch nicht weiter diskutieren-
der Fragesteller wird schon wissen wie er es ausführt und was ihm besser erscheint.
Ansonsten hilft ein Blick auf techn. Merkblätter oder ein Anruf zur Hotline.

Andreas Teich



Tatsächlich ...



Zitat: "Den Wechselaus dem Knauf- System auf eine andere Schüttung haben Sie sicherlich nach gründlichem Vergleich der Produkteigenschaften, der Lieferkette, der Gewährleistungsbedingungen und des Preises erwogen."
--> Das habe ich tatsächlich. Ich suche mir ja nicht einfach irgendwas aus. Ohne ausführliche Recherchen (auch dank Ihrer Hilfe) wäre ich gar nicht so weit gekommen. Ich halte Mehabit und Mehasol (in der Berechnung steht noch Fasoperl) für eine gute Alternative zum Knauf-System. Es ist in einem nahem Fachmarkt lieferbar und wurde auch in diesem Forum schon empfohlen. Ist doch nichts falsch daran sich auch nach Alternativen umzusehen. Manche nehmen lieber Knauf, manche Fermacell ...

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Ich bin dankbar für Ihre Empfehlungen. Vom Grundaufbau bewege ich mich recht nah an Ihrem Aufbau. Auch den Vinylbelag find ich in diesem Zusammenhang gut. Also, danke nochmal.

PS: In einem anderen "Experten-Forum" wurde ich heftig angefeindet für exakt die gleiche, einfache Frage die ich hier gestellt habe. Man warf mir quasi vor, ich würde eine vollständige kostenlose Onlineplanung erwarten und den armen Handwerkern die Butter vom Brot klauen weil ich was selber machen will. Hier wurde ich immer nett und sachlich beraten. Danke auch dafür!



Trennlage



Zitat: "Das gibt der Hersteller des jeweiligen Klick-Bodens vor!"
--> ich meine nicht die Trittschalldämmlage. Die habe ich schon berücksichtigt um nicht den ganzen Trockenestrich spachteln zu müssen. Ich meine die Trennlage zwischen der Holzfaserdämmplatte (Fasoperl o.ä. und dem Trockenestrich.



Gipskarton-Wand



Zitat: "Innerhalb einer Fußbodenkonstruktion ohne Austrocknungsmöglichkeit und üblicherweise höheren Feuchtewerten ist eine Gipskartonwandverkleidung, die in die Fußbodenkonstruktion hineinläuft, sicherlich schadensträchtig."
--> heisst das, ich sollte den Bodenaufbau bis an die Mauer heranführen ... also unter den abgetrennten Rigipsplatten? Können Sie den genauen Vorteil nochmal erklären? Habs noch nicht so ganz verstanden ...

Zu Ihrem Bodaufbau-Vorschlag: Danke dafür. Fußbodenheizung kommt leider nicht in Frage da der Raum nicht durchgehend genutzt/geheizt wird. Sonst wär das natürlich toll gewesen.
Die "Fliesenoptik" der Tonziegel ist leider so gar nicht nach unseren Vorstellungen. Holzoptik soll es schon sein (sagt die Frau ;-). Parkett oder Echtholzdielen wären natürlich super, vertragen sich aber nicht mit der häufigen Feucht-Desinfektion.
Die Schüttung muss 8cm Gefälle ausgleichen! Daher, und auch wegen des höheren Preises, fällt die Korkdämmung, auch in geringerer Stärke, aus.
Trotzdem werde ich noch mal mit Ihrem Aufbau rumexperimentieren ... mich interessiert, wodurch die Trocknungsdauer da so gut ist.



Bodenaufbau



Gipskartonplatten sind bei zeitweiser Feuchtigkeit einsetzbar-
sie müssen aber wieder gut austrocknen können.
Das ist innerhalb einer Fußbodenkonstruktion kaum oder gar nicht möglich-

hier reichert sich jeder Feuchtigkeitseintrag an, der von den Wänden am Fußpunkt kommt
Das wie auch von der Fußbodenreinigung verursacht wird.

Gipskartonplatten sind aufgrund der Papierschicht/Zellulose viel stärker schimmelgefährdet als andere Materialien,
wobei Gips ohnehin nicht für längere Feuchtigkeitseinwirkung geeignet ist.

Es ist wesentlich sicherer, evt unterhalb des Fußbodens befindliche Gipsplatten und Unterkonstruktionen bis auf die Wände zu entfernen
und die Feuchtigkeitssperre an der Wand hochzuziehen.

Das wird jeder Gipsplattenhersteller bestätigen.

Als Fußbodenbelag ist mehrschichtig verleimtes Parkett bei häufiger Desinfektion weniger geeignet-
zB massive Eichendielen sollten das besser überstehen-
auf Schiffdecks wird das Holz auch ständig wieder naß ohne zu verrotten.
Fugen könnten mit Sikaflex oä aus dem Bootsbau abgedichtet werden.

Ob Clickvinylfugen häufiges Desinfizieren besser überstehen könnte fraglich sein- besser beim Hersteller erkundigen

Andreas Teich