Bodenaufbau außen zur Abdichtung der Kellerwand



Bodenaufbau außen zur Abdichtung der Kellerwand

Hallo ins Forum,

ich hab was neues angefangen,da meine anderen Projekte,dank eurer Beihilfe alle geglückt sind,Danke dafür !!!!

Ich möchte nun meine Kellerinnenwand dicht bekommen,da ich vermute das der Bodenbelag außen nicht mehr so auf Stand der Technik ist( siehe Bilder).

Ich würde die alten Steine gerne wegmachen und, da es sich um die Wetterseite des Hauses handelt, einen anständigen Bodenaufbau mit Gefälle und evtl. Ablaufrinne machen.Der jetzige Aufbau sind die schon unebenen Knochensteine und darunter ist Kies und Dreck. Desweiteren würd ich den Sockel Putz ,welcher aus Kalkzemetputz besteht weghauen und evtl mit einem Luftkalkmörtel neu verputzen(wobei mit das Rezept dazu leider nicht bekannt ist).Ist es sinnvoll den hervorstehenden Sockel abzuschrägen im Rahmen des verputzens ,oder würdet ihr eher zur Blechvariante tendieren,sprich Ablaufblech anschrauben,damit das Wasser nicht vom Sockel ins Erdreich fliest und der Sockel auch in der Kante dicht bleibt ????
Weitere Bilder sind bei mir auf dem Profil zu sehen.
Hat jemand von Euch Tipps zum aubau des Bodens und zum Verputzen des Sockels??



Sockelputz



Warum soll der Sockelputz entfernt werden? Luftkalkputz ist für dieses Vorhaben nicht geeignet. An welcher Stelle ist die Außenwand undicht? Ein Foto innen von der Wand wäre hilfreich. Ein Blech als oberen Sockelabschluß wäre gut, zudem einen Spritzschutzstreifen ca.40 cm breit anstelle des Betonpflasters aus Kieseln.



@ Pope



Entfernung des Sockelputzes weil der Sockel innen nass ist,daa das Wasser aufgrund der schlecht augeprägten Kante ins Mauerwerk läuft und Ich denke mal auch da drin bleibt.
Bilder der Kellerwand sind auf meinem Profil einsehbar. Wärees nicht sinnvoller Pflasterbeleag oben dicht zu machen und ein Gefälle vom Haus weg einzubringen mit einer Ablaufrinne,damit das Regenwasser weg kann ???



Alternativen



Wie wird gegenwärtig der Keller belüftet? Wie sind Temperatur und Luftfeuchte? Die Durchfeuchtung der Wand, bzw. ob überhaupt eine vorliegt, sollte gemessen werden. Ein erster Test wäre die Bohrprobe. Von innen nach außen bohren und Bohrmehl abschnittsweise kontrollieren. Wenn es immer trockener wird, je tiefer gebohrt wird, kommt die Feuchte nicht von außen. Die Fotos sind schon 2,5 Jahre alt, wie sieht es jetzt aus? Aktuelle Fotos von der gleichen Stelle und Vergleich dieser wäre interssant.
Ich denke, dass die Betonrinne nicht viel bringt. Im anliegenden Erdreich stellt sich eine Durchschnittsfeuchte ein, unabhängig davon, ob an der Oberfläche nun 50cm Betonfläche sind oder Pflaster oder Rasen. Die Kiesschicht hätte den Vorteil, dass sie Regenwasser bricht, d.h. die Spritzbelastung des Sockels würde verringert. Wann wurde der Außenanstrich aufgebracht? Bei einer massiven Durchfeuchtung des Sockels wären größere Schäden am Anstrich wahrscheinlich. Noch eine Frage: Wurde der Keller vormals als Kohlelagerraum genutzt?