Wie kann man diesen Balken austauschen?

24.01.2008



So, jetzt ist es leider bei uns auch passiert, ein Balken hat sich nach der Abnahme des Putzes als Morsch erwiesen.

Ich bin mir nicht sicher ob der angefault ist oder ob da der Holzwurm drin war. Ich habe das morsche Holz weggekrazt, aber auf den ersten Blick keine Tiere erkennen können (sofern man das überhaupt kann) Es sind aber ein paar kleine Löcher im Holz.

Auf jeden Fall muss da wohl was passieren. Das heißt der Balken muss ausgetauscht werden. Jetzt steht da nur dummerweise das Haus drauf. Bei einem Deckenbalken kann ich mir den Austausch mit einer Abstützung ja vorstellen. Aber dieser Balken ist ein Bodenbalken, da kann ich eigentlich nichts abstützen, oder?

Das Haus ist unterkellert und die Erdgeschoss Decke ist ca. 1 Meter über dem Boden aussen. Das heißt der Balken steht nicht direkt auf feuchtem Boden oder auf einer Wiese. Die Kellerdecke ist Beton mit Stahlträgern. Da liegt der Holzbalken drauf.

Ich kann mir jetzt nur nicht vorstellen wir man so einen Balken da austauschen kann. Immer 10cm rausklopfen und durch ein 10cm Balkenstück ersetzen? Von meiner Seite aus müsste da eigentlich auch kein Balken mehr hin. Kann man denn alternativ den Balken Stückchen für Stückchen gegen Feldbrenner ersetzen oder ggf. Stück für Stück mit Beton ausgießen? (Ich befürchte für diesen Vorschlag werde ich gleich gesteinigt)

Vielen Dank im voraus für eure Tips.

Gruß
Stefan



Hier noch ein Bild





Balkenaustausch



Hallo Stefan,

Ruhe ist die erste Bürgerpflicht. Zunächst zum Balkenaustausch: Bei Dir herrscht ja dieser Fall, dass der Balken eingemauert ist, sprich auf der Innenseite liegt, während zur Straßenseite hin das Mauerwerk bis zum Sockel reicht. Statisch zumindest ist das ja nicht das schlechteste, da ja ein Teil der Fassade fest auf dem Sockel ruht.

Als nächstes würde ich mal den Putz runterholen und nachsehen ob es noch mehr von diesen Stellen gibt.

Wenn die Schäden festgestellt sind, gehören die eigentlich aufgenommen und die Stellen mit Sachverstand auf angrenzende Bauteile überprüft.

Schadensursache feststellen (Feuchte, Schimmel, Pilze, Tiere, alter/neuer Schaden) und nachhaltig beseitigen.

Bei Dir gibt es verschiedene mögliche Schadensursachen: Einmal ein partieller Schaden, lokal begrenzt durch lokalen Einfluss. Aufsteigende Feuchte durch den Keller oder von außen eindringende Feuchte durch den im Sockelbereich hervortretenden – nicht verputzten – Backstein. Auch eine Kombination aus den beiden letzten ist denkbar.

Ausmauern ist grundsätzlich möglich, kommt aber auf das restliche Fachwerkgefüge an, gerade die weiteren Stützen, die mit der auszutauschenden Schwelle kraftschlüssig verbunden sind. Da ist Sorgfalt angesagt und wie zuvor: Schadensursache muss behoben sein, sonst wird das Problem nur verlagert.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Konrmayer



Erstmal...



... eine vernünftige Schadensanalyse machen:

0. Baujahr / Gebäudeart / Nutzung (neu und alt) etc.
1. Holzart bestimmen
2. Außmaß des Schadens am Balken ermitteln (bei EI oft nur im Splintbereich aber auch bei anderen Hölzern sind oft nur die Innenseiten der Balken geschädigt)
3. Holzfeuchte des geschädigten und der umliegenden Balken bestimmen
4. genauen Fundament- und Wandaufbau ermitteln (Zeichnung mit Lage der evtl. vorhandenen Horizontalabdichtung)
5. versuchen, auf Schadensursache zu schließen (liegt manchmal auch in der Einbaufeuchte begründet!)
6. frühere statische Funktion des Balkens beurteilen

...

Aus diesen Punkten erschließen sich die möglichen Sanierungsmaßnahmen.

a. geschädigte Bereiche Abbeilen und Balken so belassen
b. wie a. aber verstärken / Teilbereiche erneuern
c. komplett austauschen
d. Verzicht auf Balken und ausmauern

Gruß Frank



Vielen Dank



Hi Christoph,

vielen Dank für deine Tips. Ich lasse natürlich die ganze Wand freilegen. Bislang war das in der Küche der einzige Schaden. Heute nachmittag kommt der Statiker und schaut sich das an.

Am liebsten würde ich eigentlich diesen Balken unten komplett gegen Steine austauschen. Dann habe ich da Ruhe. Im Wohnzimmer ist das an einer Stelle auch gemacht worden, scheinbar früher oder es ist schon immer so.

Vielleicht magst du mich ja mal anrufen. Wenn du dich damit auskennst und das für dich interessant wäre würde ich dich da auch beauftragen wenn du sowas machst.

Gruß
Stefan



Ergänzend zu Christoph und Frank...



wie es gemacht wird:
Man pumpt die Hütte hoch und stützt ab. Bei mir war es geschickt. Zwischen Fenster und Kopfrähm waren Rolläden und davor eine Sauerkrautplatte. Die habe ich rausgehauen und der Zimmerman hat Schalungsträger durchgesteckt. Pumpen, Stützen, Zapfen absägen, Schwelle Rauspuhlen/-löffeln und weinend den Gefachen unter den Riegeln beim Rausfallen zuschauen. Zuvor die Pfosten am Kopfrähm natürlich befestigt.
Versuch mal, mein erstes Bild hochzuladen, weiß nicht, ob es klappt.

Gruß Patrick.

P.S.: so schlecht sieht der doch garnicht aus...



Fachwerkschwellen ..



..sind nun mal Verschleißteile !
Zur Funktion der Schwellen muß außer der ja offensichtlichen Lastabtragung auch die Übernahme von Zugkräften berücksichtigt werden .Wenn ich's unverblümt sagen soll : Wenn durch Mauerwerk ersetzen , sieh zu , daß dir die Hütte nicht irgendwann auf die Straße rutscht ..
Also :Der Sache geneigte Zimmerleute suchen , Angebot und Schadenkartierung machen lassen . Wenn ihr euch einig seid ,
abstützen , Gefache ausbauen ( kann wieder verwendet werden ) ,Schwellen tauschen , nachmauern , putzen usw.
Gruß aus Minden Jürgen Kube



Statiker war da



Also vorhin war ein Statiker da. Bei mir ist das wohl so, das ich eine doppelte Ziegelwand habe. Das heißt die Ziegel sind in 2 Reihen hintereinander gelegt nud jede 2. Reie sind die Ziegl quer (nach aussen) gelegt. Die äussere Ziegelreihe steht direkt auf der Betondecke.

Daher trägt bei mir auch die Ziegelwand. Man kann den waagrechten Balken und wie wir eben festgestellt haben auch den Senkrechten Balken in der Ecke herausnehmen und dann würden wir anstatt wieder einen Balken hinzustellen diesen ausmauern mit Ziegeln.

Gruß
Stefan



Wie kann man diesen Balken austauschen?



Hallo Stefan,

da hat Patrick ganz recht!
Hütte hochpumpen und Balken ersetzen. Habe ich auch gemacht, allerdings bei der Aussenschwelle, was aus meiner "NichtStatikerSicht" etwas komplizierter ist als bei einer Innenschwelle! War im Nachhinein eigentlich ganz einfach.
Dazu genügten sogar handels übliche Baustützen mit denen ich die Hütte ganze zwei Zentimeter in die Höhe bewegen konnte!
Man muß nur den Mut haben, so etwas anzugehen.

Wenn euer Haus Vollfachwerk ist, wäre ich mit der Einschätzung "Die Ausfachung trägt mit" etwas vorsichtig. Bei einem intakten Vollfachwerk trägt die Ausfachung eben nicht, sie dient lediglich dazu die "Löcher" zu zumachen.
Ausfachungen sollten eigentlich keine tragende Funktion haben. Wenn dein Statiker jedoch den Eindruck hat, dass das der Fall ist, ist vieleicht noch an anderen Stellen etwas im argen.

Wenn ihr den Ständer und die Schwelle durch Mauerwerk ersetzen wollt, gilt es aus meiner Sicht ersteinmal die Verbindungen zu den anschließenden Balken zu untersuchen.
Wenn dort Zug- und Druckfeste Verbindungen vorhanden sind, wird das sicher seine Berechtigung haben und sollte ebenso wieder hergestellt werden.

Außerdem solltet ihr vor dem Ersatz der Schwelle die Ursache für den Schaden herausfinden und beseitigen.

Mit Verweis auf einen anderen Beitrag im Forum (Stichwort Erdstrahlen) muß ich noch folgendes los werden:
Man muß zur Schadensbeurteilung nicht alles messen was meßbar ist.
Das diese Ecke einfach feucht ist, sieht man auch ohne Messung des Feuchtigkeitsgehalts des alten Balkens.
Man muss halt schauen woher das kommt, und es abstellen. Eine Zeichnung eventuell vorhandener Horizontalsperren hilft da auch nicht weiter.
Manchmal nützt einem auch der gesunde "NichtStatiker" Menschenverstand, gelle?
Hab´s auch schon an anderer Stelle geschrieben: Der alte Balken hat vor seinem "Dahinscheiden" auch keinen Statiker gefragt. Halten tut er ja immer noch!

Gruß
Martin



P.S.



Hab auch schon schlechtere gesehen!
;-)

Gruß
Martin



Sorry Martin, aber...



... wenn die Schadensanalyse so einfach ist und eine fehlerhafte Diagnose soooo teuer werden kann, dann muß man alles messen und berücksichtigen, sonst handelt man fahrlässig.

Und so manche fehlerhaft eingebaute Horizontalsperre sammelt an der Fassade herablaufendes Wasser und leitet es nach innen... und über die Holzfeuchtemessung kann man prima herausfinden, ob die Befeuchtung punktuell oder flächig erfolgt... und tritt nach der Sanierung erneut ein Schaden ein, ist eine der ersten Fagen des Gutachters garantiert die nach der damals vorhandenen Holzfeuchte - wehe dem, der dann nur mit den Schultern zucken kann!

Gruß Frank



@Frank



Hallo Frank,
sorry, aber da muß ich dir leider schon wieder widersprechen!

Klar, aufgrund eines Fotos ist es immer schwer eine Schadensanlyse zu treffen. Aber bei diesem Foto braucht man keine Holzfeuchtemessung des alten Balkens. Ich wage mal zu behaupten, das der Balken im Schadensbereich nass ist. Was nützt mir da eine Messung ob es punktuell ist oder flächig?

Und was nützt mir eine Zeichnung der eventuell vorhandenen Horizontalsperren? Die würde bei mir in der Schublade vergammeln. Denn bevor ich eine Zeichnung mache, schaue ich mir das ganze an, und mach mir meine Gedanken!
Und wenn man wenigstens ein wenig über konstruktiven Holzschutz gelesen hat, braucht es keine Zeichnung sondern offene Augen!
Alles andere ist akademisches Denken, was oft eher hinderlich ist. Ich habe beruflich oft mit Akademikern zu tun. Als Dipl. Ing. ist mir deren Denken oft ein Greuel!

Und ganz im Ernst: Wenn es mein Eigentum ist und ich der Meinung bin, das ganze halbwegs fachgerecht beurteilen zu können interessiert mich ein späterer Gutachter in keinster Weise.
Eigentum verpflichtet nun mal. Auch für nachfolgende Generationen. Das ist aus meiner Sicht die Natur der Sache!
Da muss man einfach das Beste draus machen!
Da wird es kein Schulterzucken geben. Entweder das Haus ist nach wie vor in meinem Eigentum oder nicht! Was interessiert mich da ein Gutachter?
Was interessieren mich da Berechnungen, Messungen, Zeichnungen???

Wichtig ist aus meiner Sicht, sich Gedanken darüber zu machen (unter Zuhilfenahme anderer Meinungen, dazu gibt´s ja, unter anderem, auch dieses Forum) "wie ist es richtig"!

Okay, die letzten Zeilen sind ein wenig provokant!
Nur scheinen mir die "Zauberwörter" in diesem Forum gelegentlich in Richtung "Sachverständiger", "Gutachter" und "Statiker" abzudriften.
Man kann sehr viel lernen von dem, wie es die "Altvorderen" gemacht haben. Deshalb ja auch mein Hinweis auf "zug- und Druckfeste Verbindungen".

Einfach mal schauen "Wie war es denn eigentlich gedacht"!
Augen offen halten und sich fragen "was hat man damals damit bezweckt?"

Einfach mal "Gucken" und die Augen aufhalten. Kann manchmal sehr hilfreich sein!
Und wenn man das verstanden hat, wird der Ruf nach dem Sachverständigen, Gutachter o.ä. etwas leiser.....!
Auch ohne Messung oder Zeichnung!

Gruß
Martin



Balkenaustausch



An Martin Wittwar:

§ 323 StGB- Baugefährdung:
...Wer bei der Planung, Leitung oder Ausführung eines Baues oder des Abbruches eines Bauwerkes gegen die allemein anerkannten Regeln der Technik verstößt und dadurch Leib und Leben eines anderen gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

Ansonsten ist ein Blick in die jeweilige Landesbauordnung, wo auch die Pflichten des Bauherren geregelt sind, hilfreich.

Unwissen schützt nicht vor den ordnungs- und srafrechtlichen Konsequenzen!

Viele Grüße



Na dann kann.....



ich mich ja auf ein paar Jahre Knast gefasst machen.

..... na was soll denn das jetzt???

Habe ich da etwa einem Akademiker auf den "Schlips" getreten??

(Ahh, neee..., einem Igenieurbüro!)

Hätten sie meinen Beitrag aufmerksam gelesen, hätten sie den Satz "Eigentum verpflichtet" gelesen.
Ich bin der Meinung (gesunden Menschenverstand vorausgesetzt), das kann man auch ohne Gutachter, Sachvertändigem, Igenieurbüro hinbekommen. Vorausgesetzt man kann sich mit der Materie identifizieren. Und den Anspruch habe ich an mich!

Mit Paragraphen um mich schmeißen könnte ich auch!
Davon geht es meinem Haus aber keinen Deut besser!
Und wie interpretieren Sie bitte, "die allemein anerkannten Regeln der Technik " bei einem 250 Jahre alten Fachwerkhaus?? Na?
Lieber Herr Böttcher, entschuldigen sie bitte, aber das ist Blödsinn. Auch wenn es sich um einen Gesetzestext handelt!

Im übrigen denke ich, dass ich mein Haus, auch nach Landesbauordnung und erst Recht nach Denkmalschutzgesetz so erhalte, wie es ihm, den nachfolgenden Generationen und den jetzigen Generationen nur Recht sein kann!
Und das habe ich bisher auch ohne Statiker, Gutachter, oder von mir aus auch Bauingenieur geschafft!
So was soll es geben....!


Klären sie mich doch mal über mein "Unwissen" auf, Herr Böttcher!!

Denn Ihre Intention für diesen Beitrag kann ich leider nicht ergründen!
Danke!

Gruß
Martin Wittwar



Hallo Martin, ich nochmal...



Wir liegen gar nicht so weit auseinander...

Anhand der Fragestellung und der Lösungsvorschläge habe ich mir erlaubt, darauf zu schließen, daß der Fragesteller mit der Materie nicht wirklich vertraut ist (Sorry Stefan, ist nicht böse gemeint), darum habe ich versucht, etwas Struktur für die Schadensanalyse vorzugeben...

Wenn du, Martin, dich damit auskennst, kannst du dir die Zeichnung auf dem Papier sicher sparen... Für Laien kann sie jedoch sehr hilfreich sein, um sich der Problematik bewußt zu werden.

Mit der Aussage bezüglich der Feuchtemessung bin ich allerdings nicht einverstanden, denn es gibt hier noch andere Balken, deren Gefährdungspotential man kennen sollte - und je nach beabsichtigter Maßnahme kann deren Gefährdung durchaus zunehmen (u.a. auch durch die eingebrachte Feuchte von Sanierungsmaßnahmen)!


Gruß Frank



Hallo Frank,



ist ja beruhigend, wenn wir da auf einer "Wellenlänge" schweben.

Klar, wenn jemand wenig Ahnung hat von der "Materie", sind solche Hinweise, wie du sie gegeben hast durchaus hilfreich.

Ich habe "von Haus aus" auch keine Ahnung von dem was ich ich mit meinem Haus anstelle.
Wie gesagt: "von Haus aus".

Sprich: ich habe keine Ausbildung dies bezüglich!

Aber.... man kann sich im Verlaufe seines Lebes auch Wissen aneignen, für das man keine Ausbildung genossen hat.
(Da spielen Paragraphen eine eher untergeordnete Rolle. Haupsache es funktioniert.)

(Herr Böttcher wird nun vermutlich wieder "zeichnen", oder?).

Vieleicht bin ich mit meinen vorhergegangenen Statements auch zu sehr von mir ausgegangen.

Für einen "Laien" mögen deine Vorschläge hilfreich sein! Ohne Frage!

Möge Stefan sich ein Bild von dem hier geschriebenen machen.

Gruß
Martin



Balken durch Stein ersetzen?



Hallo,ich habe auch mal eine Frage und hoffe es weiß jemand über Statik bescheid.

Bei mir sind viele Balken von Holzwürmern durchbohrt.

Baujahr ist 1903
1. Holzart bestimmen - unbekannt und für mich auch uninteressant
2. Ausmaß des Schadens am Balken ermitteln (bei EI oft nur im Splintbereich aber auch bei anderen Hölzern sind oft nur die Innenseiten der Balken geschädigt) Keine Ahnung,aber ich vermute nach Stichprobe,ist der Kern heil'
Jedenfalls konnte ich mehrere Nägel nur mit großem Kraftaufwand heraus ziehen :o)

3. Holzfeuchte des geschädigten und der umliegenden Balken bestimmen---Staubtrocken!!!!
4. genauen Fundament- und Wandaufbau ermitteln (Zeichnung mit Lage der evtl. vorhandenen Horizontalabdichtung)
-Ab der Betonkellerdecke mit Fachwerk aufgestock,die Kellerdecke ist interessant aufgebaut,Doppel T Träger auf brutal festen Steinen-Basalt oder sowas und dann Betonelemente eingeschoben!

5. versuchen, auf Schadensursache zu schließen (liegt manchmal auch in der Einbaufeuchte begründet!)
6. frühere statische Funktion des Balkens beurteilen
--Zur Raumabstützung denke ich mal



Meine Frage:

Ich würde gerne die Decke abstützen und die Balken der Wand entfernen und dann komplett ab Kellerdecke hoch mauern,dürfte doch keine Schwierigkeiten geben,oder??

Gruß Michael