Desaster- Abbruch droht




Hallo Forumsgemeinde



Viele hier kennen mich schon seit vielen Jahren. 2003 hab ich mir im Wiener Wald eine alte Wassermühle gekauft und diese mit riesigem Aufwand und hohem finanziellen Einsatz saniert.
Alle Böden und Decken wurden komplett erneuert, im Keller wurde der Boden wegen Hochwasserschäden gegen einen Stahlbetonfußboden ausgetauscht, Fenster und Türen wurden getauscht, Elektrik, Wasser, Abwasser und Heizung (Pelletheizung) wurden neu gemacht. Letztes Jahr wurde der Dachstuhl und die Eindeckung, Schornstein und Giebel erneuert.
Alles in allem ist nur noch das Außenmauerwerk alt und bedarf eines neuen Putzes.


Und jetzt kommt der Hammer:
Am Montag hab ich erfahren, daß der vom Land und Gemeinde für mein Haus geplante Hochwasserschutz zwischen 150-und 200tausend Euro kosten wird und aus wirtschaftlichen Gründen vermutlich nicht ausgeführt wird. Land und Gemeinde favoritisieren eine Absiedelung. Das heißt konkret, ich soll ein Ausgleichgrundstück bekommen, bekomme eine Ablöse fürs Haus (wieviel oder wenig das auch immer sein mag) und dann wird ein 400 jahre altes Haus geschliffen.
7 Jahre Arbeit, Einsatz, Freude und Leid für die Katz.
Der Grund für die Entscheidung ist, daß die derzeitige Wand nur in 5m Schritten erneuert werden kann, weil angeblich sonst der Grund ins Rutschen kommt.

Der neue Schutz ist für ein 100jähriges Hochwasser geplant, es steht im Raum, daß das nicht reicht.



Ich bin am Boden zerstört



Moin Andreas,



und erstmal herzliches Beileid, so einen Klopper wünscht sich gewiss keiner hier.

Aber bevor du dein Lebenswerk abschreibst: Wie sieht denn die Rechtslage da drüben aus?

Kann die Gemeinde das einfach über deinen Kopf hinweg beschliessen?
Besteht die Möglichkeit auf eigenes Risiko auf den Hochwasserschutz zu verzichten, aber dort zu bleiben?
Tuts nicht ein "50-Jähriger" Schutz für einen Bruchteil der Kosten auch?

Ansonsten fällt mir der gute Rat einer ehemaligen Bekannten ein: "Wenn die Gegner alle Asse in der Hand haben, können wir immer noch den Tisch umkippen"!

Lass dich also nicht entmutigen!

Viel Glück, Boris

P.S. Das Ersatzgrundstück kannste ja trotzdem in die Hinterhand nehmen.....;-)



So aus der Ferne kommt man sich ...



... da auch recht hilflos vor.

Was du hier schreibst tut einfach weh. Es ist scheinbar eine Ignoranz, ein willkürliches Schreibtischtöterhandeln, das keine Rücksicht nehmen will.

Aber wir wissen nicht, wie die Entscheidungsfindungen gelaufen sind. Wir wissen auch nicht, mit welchem Vorwissen Du in dieses Objekt eingestiegen bist. Hattest Du ein moralisches Recht auf diesen Hochwasserschutz? Vielleicht sogar konkrete Zusagen?

Gut finde ich, dass Du darüber informierst. Vernetzung hilft. Besser natürlich vor Ort - aber evtl. auch von hier.

Eine 400 Jahre alte Mühle hat ja was. Ich würde den historischen Wert ins Bewußtsein rücken und möglichst viel Freunde und Presse für die Erhaltung gewinnen. Nach dem Motto:

"Rettet die X-Mühle im Wienerwald"

"Was 400 Jahre Hochwassergefahr nicht geschafft hat das schafft der X-Hochwasserausschuss"

"Denk-mal: 400 Jahre altes Denkmal wird gedankenlos geschleift"

Lass uns wissen, wenn wir irgendwo uns eintragen können - bei Deiner "Rettungsseite" für die Mühle, bei Deiner Petition, für einen Kommentar zu einem Zeitungsbericht, Leserbrief, etc., etc.,

Ich wünsche Dir viel Kreativität. Aufgeben gilt nicht. Der Kapitän geht zuletzt.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Hallo Andreas,



ich vertsehe Deinen Frust.

Ist das Haus denkmalgeschütztz oder sonst irgendwie erhaltenswert?

Ich habe, allerdings schon 97 ein Barockhaus vor der Abrissbirne geretter das in den Baubauungsplänenne schon nicht mehr vorhanden war. D, H ich musste gegen die ganze Verwaltung annrennnen, die natürlich keine Lust hatten alles wieder zu ändern. Du brauchst Unterstützer Presse und Fürsprechen.

Erst mal solltest Du den Kopf nicht in den Sand stecken!

Ich drücke Dir die alle zehn Daumen

Grüße Gerd



Das



sind die kleinen Dinge des Lebens.
Sagt unser alter Herr immer.



Das Kitzlige



an der Lage dürfte sein, daß es hier in den letzten 8, 9 Jahren massiv Stunk gegeben hat, weil Gemeinden fröhlich hochwassergefährdete Flächen zu Bauland umgewidmet haben. Diejenigen die dann dor tgebaut haben, haben sich 2002 und in den folgenden Jahren heftigst gewundert als ihnen die Hütten vollgelaufen sind. Danach sind dann auch Stimmen laut geworden "Die Gemeinden hätten dort nie Bauten zulassen dürfen!". Unter Umständen ist man deswegen jetzt auch bei Bestandsbauten hypersensibel geworden.

Oder einer der diversen Handlanger des unheiligen Erwin läuft aus hier unbekannten Gründen Amok - in ANbetracht der aktuellen Budgetsituation nicht ganz abwegig, da soll teilweise gespart werden auf Teufel komm raus.

Verstehe ich das richtig, daß eine der Gemeinde gehörende Schutzmauer nur in 5m-Etappen erneuert werden könnte und man es daher gleich ganz bleiben lassen will?

Was sagen andere betroffene Hausbesitzer?

Zu guter Letzt noch ein nicht ganz ernstgemeinter Rat: schau, daß du positiv in die Krone kommst, dann hat sich die Sache erledigt ;-)



ich



denke mal, jede Mühle ist doch irgendwie hochwassergefährdet.
Das sollte man nochmal klar in den Raum stellen und deine eigenen Abstriche bei trockenen Kellern wirst Du wohl schon hinreichend geäußert haben. Vielleicht lässt sich das doch noch abbiegen, denn Passau ist auch hochwassergefährtet und doch räumt es keiner weg ..... Ist nur die Frage, ob Du je eine bezahlbare Versicherung bekommst. Mir schweben da immer noch die Bilder vom Hochwasser 2002 im Kopf, wo ein ganzes bewohntes Tal weggespült wurde. Das eine ist also die Historie, das andere die örtlichen Risiken, die trotz der Baumaßnahme, wenn sie denn kommt, bleibt.
Bei der Mauer handelt es sich wohl um die "Bachmauer" oder um eine Stützmauer an einem Hang ?



Das ist doch sicher...



...erstmal nicht mehr als eine Idee der Gemeinde, ein mögliches Problem möglichst unproblematisch vom Tisch zu bekommen, fernab tieferer Sachkunde. Das das alles an der etappenweise erfolgenden Erneuerung hängen soll, ist nicht plausibel. Biete der Kommune doch die Mauererneuerung für 100T€ an und mach es selber. Es wird ja wohl keine ingenieurtechnische Meisterleistung wie der Gotthardtunnel werden müssen?

Das wird Dir Arbeit und Ärger bereiten, aber lass Dich nicht unterkriegen. Es sind sicher noch mehr betroffen. Haut zusammen auf die Trommel!

Wenn's sein muß, plärrt das Forum ganz gewiss mit.

Kopf hoch

Thomas



Abbruch oder Absiedelung



Hallo Forumsgemeinde

Möchte heute mal die aufgelaufenen Fragen beantworten:

Boris
- Die Möglichkeit, ohne oder mit 50 jährigem Hochwasserschutz zu bleiben währe eine Option. Das Problem sind die auflaufenden Planungskosten der Gemeinde. Die belaufen sich bisher auf ca 65 tausend Eus.
Die werden nur rückgezahlt, wenn der Hochwasserschutz realisiert wird, in welcher Form auch immer.Die Gemeinde kann mich nur bei der zuküftigen Ausbauplanung blockieren, sprich: keine Genehmigungen für irgendwas. Dann hilft nur teures klagen.

Frank:
-Es gab kein Vorwissen. Die Tatsache, daß es eine Wassermühle war, kommt aus Grabungsarbeiten in und am Haus und den Oberflächenstrukturen ( alter Damm).
Zusagen für den Hochwasserschutz gibt es keine. Ein 5 Jähriger Kampf nach div Hochwässern brachte die Planungen im gesamten Verlauf des Laabenbaches/Kleine Tulln ins Laufen. An dieser Planung sind Gemeindeen auf 30km Wasserlauf beteiligt.

Gerd
-das Haus steht nicht unter Denkmalschutz. Niemand hat sich um das Gebäude gekümmert. Als Wassermühle ist es nach div Umbauten und verfüllen des Teiches nicht mehr erkennbar. Die Gemeinde interessiert sich weder um den Ortsbildschutz noch um historische Gebäude.


Kellergasenkatze

_es gibt keine weiteren Betroffenen. Das Haus íst ein Einzelbauwerk am Bach. Prölli sitzt lieber wie ein grinsender Frosch im TV und rühmt sich seiner verfassungsbrechenden Chaosbudgets. Ich habe alle Parteien im Landhaus direkt angeschrieben. Alle bis Frau Rosenkranz haben mich an Herrn Pernkopf abgewimmelt.. und der ist weltfern und überfordert. Bei den vielen Funktionen...

Die gesamte Wand ist ca 70m lang und kann angeblich nur in 5m Teilstücken erneuert und erhöht werden. Allerdings wurde weder ein Bodengutachten erstellt noch festgestellt, wie tief das Haus gegründet ist und ob es direkt auf dem Fels steht.
Wer von den Politikern liest schon die Krone? Da steht doch viel zu viel konstriktive Kritik drin...

Olaf

-es handelt sich um eine Bachwand. Der Bach ist in der Regel nur 30cm tief, entwässert jedoch ca 45km² Wald und Gebirgsfläche. Mein Haus liegt ca 1,5m über Bachsohle. Die zu sanierende und zu erhöhende Wand ist grob geschätzt 70m lang und dann ca 2,5m hoch
Eine Versicherung gibt es, die zahlt pro Schaden 4 tausend, Gebäudeschaden und 4tausend Inventar. Von der Restschadensumme übernimmt das Land weitere 30%. Der letzte Schaden war 35 tausend, davon wurden 12 tausend refundiert.

Thomas
- Die Wand mit 100tausend zu sanieren kommt der Realität schon recht nahe. Das Projekt hab ich mal selbst durchgerechnet:
-20m vorhandene Betonwand neu verankern
-40m Wurfsteinwand mit Spritzbeton verfestigen und neu ankern
60lm 2,5m hoch Wand schalen, bewehren und an vorhandener Wand verankern.
-10 lm Wand 1,om hoch auf gewachsenem Boden schalen


Es geht beim geplanten Schutz um die Erhöhung der Bachwand zur Verhinderung von Gebäudeschäden durch fließendes Wasser. Der Schutz gegen aufsteigendes Wasser ist fertig und beinhaltet einen verstärkten Stahlbetonfußboden im Keller, Betonschale an den inneren Kellerwänden, Hochleistungspumpen und autonome Stromversorgung. Dazu Profile in den Kellertüren zum Einschieben von Flutbrettern.

Der Wohnbereich liegt ca 60cm über Strassenniveau, ist also ungefährdet.



Das größte Problem ist nicht der Hochwasserschutz sondern ein Projektierungsbüro, welches prozentual an den Kosten verdient. Je höher die Bausumme umso höher der Gewinn. Die haben kein Interesse, Kosten zu begrenzen und bekommen auch Kohle, wenn das Haus weg kommt. Die Gemeinde bekommt die Planungskosten zurück, ob Schutz oder Absiedelung. Bei Bau müssen sie 40tausend +20% MwSt zuzahlen.
Faszit: niemand hat Interesse am Bau des Schutzes außer meiner Einer...


Die Frage ist, wer gibt mir meine 150tausend Investitionen zurück?



Andreas



Moin Andreas,



so ganz hab ich's noch nicht geschnallt:

Die müssen deine Bude schützen, oder dich umsiedeln?

Oder hast du die Möglichkeit zu sagen "Kinners, ich leb mit den nassen Füssen alle paar Jahre" bzw. einer "kleineren" Lösung?

Deine Umsiedlung/Entschädigung ist ja auch nicht ganz billig, anders gesagt, was biste denen den Wert (was müssen sie dir ausser einem Grundstück zahlen)?

Das dürften doch locker über 150 000,-€ sein - wo ist da für die was gespart???? Das Grundstück könnten sie sonst noch verkaufen, den Abriss deiner Mühle gibts auch nicht geschenkt......

Ich weiss ja nicht, ob's das jetzt noch bringt, aber vielleicht solltest du mal mit einem der Fähigeren in der Runde ein Bierchen trinken gehen.....evtl. findet sich ein Weg, sowohl deren Kostenerstattung als auch deine Hütte zu retten.

Viel Glück, Boris



Schwimmen oder flüchten



Hallo Boris

Kurze Antworten:


"Die müssen deine Bude schützen, oder dich umsiedeln?"
---- Ja

"Oder hast du die Möglichkeit zu sagen "Kinners, ich leb mit den nassen Füssen alle paar Jahre" bzw. einer "kleineren" Lösung?"
----Jain, bleiben und auf Hochwasserschutz verzichten heißt alle 2 Jahre Land unter. Bietet man mir Umsiedelung an und ich verzichte, gibts kein Geld im Schadensfall. Kleinere Variante ist im Moment nicht angedacht und es gibt Normen beim Schutz...

"Deine Umsiedlung/Entschädigung ist ja auch nicht ganz billig, anders gesagt, was biste denen den Wert (was müssen sie dir ausser einem Grundstück zahlen)?"
---- Das wird per Gutachten entschieden und das kommt bei einer genauen Kostenfestlegung Ende März.

"Das dürften doch locker über 150 000,-€ sein - wo ist da für die was gespart???? Das Grundstück könnten sie sonst noch verkaufen, den Abriss deiner Mühle gibts auch nicht geschenkt......"
----Verkaufen kann die Gemeinde das Grundstück, aber wer kauft es dann? Es wird ein Bebauungsverbot; Bebauungseinschränkung geben. Da das Grundstück nur 20m tief ist, gibt es keine Baugenehmigung mehr (Aussage Bgmstr)
Es wird eine Kosten-Nutzenrechnung geben und da geht es um 100Euros und Risikoberechnung.

"Ich weiss ja nicht, ob's das jetzt noch bringt, aber vielleicht solltest du mal mit einem der Fähigeren in der Runde ein Bierchen trinken gehen.....evtl. findet sich ein Weg, sowohl deren Kostenerstattung als auch deine Hütte zu retten."
----Ein Planungsbüro, welches nach Bausumme vergütet wird, will viel ausgeben um viel zu verdienen...



angemessene Entschädigung, Volksanwaltschaft



Hallo Andreas!
Wie hoch soll den die angemessene Entschädigung sein?
Hast Du die Volksanwaltschaft schon mit der Sache befasst?
VG
Christian



Flucht oder Vertreibung



Hallo Christian


Mitte bis Ende März will das Planungsbüro die Kosten für den Schutz vorlegen. Die derzeitigen Zahlen 150-200tausend beruhen auf einen groben Überschlag bei gleichartigen Projekten.
Erst wenn die genaueren Zahlen vorliegen, wird die gesamte Maschinerie Schätzung, Abwägung Kosten/Nutzen, Ablöse und Umsiedelung in Gang gesetzt.


Volksanwalt hin oder her, ich bin nicht derjenige, der mit der Brechstange seine Interessen durchsetzt. Jeder ist käuflich und bevor ich mir hier Feinde im Ort mache wegen meinem Mecklenburger Sturschädel, geb ich lieber nach und wandere ab.

Noch ziehen die Leute hier den Hut vor meiner Leistung, aber wenn sie erst die Waffen ziehen....


Auf dem Foto ein "normales" Hochwasser, welches ca alle zwei Jahre und dann zwei mal im Jahr auftritt. Wasserstand ca 2m über Grund, ca 50cm über Kellerbodenniveau und fürs Haus ungefährlich, da Kellerboden inzwischen Stahlbeton. 50cm gehen noch, erst dann wirds gefährlich.



Andreas



Moin Andreas,



du kannst natürlich versuchen jemand von der Schadensabteilung der "Munich Re" (weltgrösster Rückversicherer) an die Strippe zu kriegen - die beschäftigen m.W. die besten Wetterfrösche auf diesem Planeten. Aber dass die Hochwasserstände bei euch weniger werden, wage ich zu bezweifeln.

Anhand deiner Erfahrungen der letzten Jahre, kannst du dann ausrechnen, was dich dein "Mecklenburger Sturschädel" ohne die Ausgleichszahlungen durch die Gemeinde kostet und nach wieviel Jahren dein Zuhause quasi "verfrühstückt" ist......evtl. ist deine Versicherung auch draussen, wenn du die Absiedlung ablehnst......auch besser mal vorher nachfragen.

Tschuldigung wenn ich hier so nüchtern daherkomme, aber meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ich erst vernünftig entscheiden kann, wenn ich den "Preis" kenne.

Die Entscheidung, ein dauerhaft hochwassergefährdetes Gebiet zu verlassen, würde ich nicht als Flucht bezeichnen, ebensowenig von Vertreibung sprechen, wenn eine angemessene Entschädigung im Raum steht.

Grüsse, Boris (ex-Hamburger Sturkopp...;-)



Wohnen im Grünen



Hallo Boris


Nüchtern betrachtet hast Du Recht. Ich hab ja schon gesagt, ich werde nicht mit der Brechstange ran gehen.
Die Müchner Rück als Versicherung ranzuziehen ist allerdings ein Allergiethema bei mir. Diese Versicherung arbeitet Hand in Hand mit dem IPCC zusammen, dem man gerade auf Grund falscher und gefälschtet Daten vom US Senat die Gelder gestrichen hat. Für die Münchner Rück ist jede gefälschte Statistik ein Lottogewinn.

Das Problem bei meinem Problem ist eine teilweise Abholzung des Waldes im Tal und an den Berghängen, das Zuschütten von 5 Mühlteichen, das Verbauen des Bachbettes und das nicht mehr vorhanden sein von Retensionsbecken.


Solange die genauen Zahlen noch nicht da sind, wird alles zur Spekulation. Aber innerlich werd ich mich auf den Abschied einstellen müssen...



Andreas



Moin Andreas,



unbestätigten Legenden zufolge hatte man im Norden früher abgerichtete "Deichratten", die man bei Hochwasser ans andere Ufer zum Aufnagen geschickt hat....die Option fällt bei dir leider flach.......;-)

Hochwasserschutz bedeutet ja i.d.R. nur, dass diejenigen heftig mehr abkriegen, die nix machen.......

Das mit der Munich Re sollte wirklich keine Empfehlung für den Laden sein, aber ich vermute Mal die würden das Risiko schlicht ablehnen.

Gruss, Boris