Kellertreppe




Ich möchte an meinem Haus die Kellertreppe umverlegen. Jetzt hät ich dazu mal nen paar Fragen, weil ich meinen Bauberater kurzfristig nich mehr erreich.

Anbei is ne Skizze von Ist und Sollzustand.

Die erste Frage. Wie erstell ich am besten die neue Kellertreppenwand, eigentlich wollt ich die vorhandenen Bruchsteine nehmen, 30cm tief gründen und sie mit Trassmörtel vermauern(Zement wär auch da is aber wohl ungeeignet). Mein Berater meinte dazu ich sollt Schallsteine nehmen diese bewähren und mit Betonfüllen.

Die zweiter wär. wie kann ich die Aussenwand(im unteren Bereich 80cm stark, nach 1,5m noch 60cm, min 30cm tief gegründet(hab ich nich ausgegraben aber anhand der ner kleinen Trennwand die ich entferhnt hab schlussfolger ich das mal) und der zeit 2,5m unter Geländeniveau, gegen verschieben sichern? Derzeit steht ne Bruchsteinwand im rechten Winkel zur Aussenwand und sichert diese, auf grund der neuen Treppe würde diese Wand dann entfallen.

Leider kann ich nicht allzu gut beschreiben und habe daher ne Skizze angehängt aus der meine Frage ersichtlich sein sollte, Ich bedanke mich im vornherrein für Eure Antwaorten.

Gruss Hendrik



Moin,



ohne irgendjemad zu nahe treten zu wollen so empfinde ich die geplante Konstruktion als Gebastel, wozu sollen diese neuen Wände dienen ebenso die Aussteifung und warum diese ewige Zementphobie.
Die Treppe muss doch nur oben und unten fest sein, die Kraft leitet man kontruktionsgeführt in das neue Fundament am Austritt und in das Wandauflager am Antritt.
Wenn das nicht möglich sein sollte gibts immer noch jede Menge anderer Alternativen, aber das mach mal besser mit deinem Bauberater



Ein höchst riskantes Vorhaben ...



würde ich mal sagen.
Wenn ich daran denke, wie ein Außenwand-Eckbereich im wahrsten Sinne des Wortes untergraben werden soll, wird es mir ganz unwohl.
Auch mag ich nicht so recht daran glauben, dass die Aussteifung neben der Beruhigung des Gewissens auch noch statische Funktion haben kann.

Also, ohne eine genaue baulich- / statisch-konstruktive Untersuchung, Analyse und Planung würde ich vom Unterfangen die Finger lassen.



Leider,



erreiche ich ihn derzeit nicht, ich wollte dies aber am WE erledigt haben.
Die neuen Wände sind als Abtrennung zum Erdreich da dort die alte Kellertreppe war und verfüllt werden soll. Die Aussteifung ist nicht unbedingt ne Aussteifung, sondern eher nen Podest, da ich diese Ecke nicht benötige und nicht wusste wie ich es besser bezeichnen soll.

Um es klar zustellen, unterfangen wird hier nichts. da ich die Fundamente ja nich freilege und diese noch min 50cm (dann kommen schon die ersten Stufen mit 20cm tritt) war vorher auch so. Es geht mir darum wie ich diese Wand am besten stabilisieren kann, damit sie sich nich eindrückt, da es nur in Lehm gelegte Bruchsteine handelt, an die von aussen ca 2,5m erde anliegen(soll später noch was abgegraben werden).


gruss Hendrik