aussenwand, wand, feuchte, fenster, Kornmayer

27.01.2009



sehr geehrte damen und herren
seit einiger zeit habe ich morgens nasse Fenster im Schlafzimmer sowie nasse wande um den fenterrahmen so wie an jeder Aussenwand oben links in der ecke was kann ich tun ich habe eine raumtemperatur von ca 20 grad und Lüften tue ich regelmässig am tag immer ein parr minuten

ich bedanke mich im vorraus und verbleibe mit freundlichen grüssen

schumann





Guten tag,

offenbar haben Sie eine Einscheibenverglasung und nicht gedämmte Außenwände / Fensterlaibungen.
Kondensat an Scheibe und Rahmen sind in der kalten Jahreszeit normal.
Damit die Holzfenster (?) nicht faulen, sollte morgens die überschüssige Feuchtigkeit abgewischt werden.

Grüße





ich hbe dopellverglassung und Kunststoff Fensterrahmen und die fenster sind nicht feucht sondern richtig nass es läuft schon auf die Fensterbank ausserdem musste ich gerade festellen das an der Balkontür sich Schimmel bildet so wie rund um die fenster auch wenn ich sie richtig verstanden habe brauche ich einen fachmann



Schonmal...



...die rel. Luftfeuchte gemessen? Würde ich mal machen. Gab es eine gravierende Nutzungsänderung, als es anfing oder fiel der Feuchteausfall mit den tiefen Außentemperaturen zusammen.

Gruß Patrick.





hallo luftfeuchte liegt bei 63 eine gravierende nuzungsänderung gab es nicht angefangen hat es mit meinem schlafzimmerfenster ich habe meinen Vermieter darauf hingewiesen das es nicht richtig schliest und ich morgens richtig nasse fenster habe nicht feucht er meinte eben weil es nicht richtig schliest kommt genug luft rein also kann es nicht am fenster liegen ich solle mehr heizen die feuchten wände (NUR NEBEN DEN FENSTER) das fängt oben an der Decke an an jeder ausenwand das war aber schon bevor die temperaturen so extrem waren es ist immer wenn es regnet oder sehr kalt ist könnte das mit einer bodenheizung zu tun haben über mir ist eine ab und zu hört man bei mir in der Wand ein komisches knacken ich weiss nicht wie ich das anders beschreiben soll vieleicht ist die bodenheizung kaputt vielen dank für ihre bemühung



Kondenswasser



Wenn das Fenster tatsächlich nicht richtig schließt werden Laibungen und Fensterbank rund
um die Uhr kühl gehalten und werden genau zu jenem Bereich, an dem sich die Feuchtigkeit
zuerst niederschlagen wird.

Dauerhaft Abhilfe schaffen können Sie durch:

- Reparieren des Fensters, da darf es nicht durchziehen!
- mehr Lüften! Gerade in Schlafzimmern und Bädern ist die Luftfeuchtigkeit häufig weitaus
höher als in anderen Räumen. Lieber mehrmals als zu lange, die Wandoberflächen dürfen
nicht auskühlen.
- tagsüber nicht die Heizung ausschalten
- auch das offen lassen der Zimmertür hilft hier unterstützend

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer





Sehr geehrter Herr Schumann,

die Feuchtigkeit wird -bei Regen auf die Fassade- aufgesaugt. Die Folge sind Wasserbedingte Wärmebrücken, Schimmel, schlechte Luft und was noch dazu kommt, Sie haben hohe Heizkosten weil Feuchte Luft schwerer aufzuwärmen ist. Ich hatte kürzlich bei der LausitzBau Messe einen Standnachbar mit seiner Thermokamera, er lauschte meiner Beratung und erzählte mir von einem Objekt in Klettwitz /Brandenburg wo bei Schlagregen immer Wasser bis in den Innenraum eindrang. Der Eigentümer wollte das Ziegelstein-Gebäude schon abreißen. Ich empfahl meine Lotupor Imprägnierung um die Wand vor Wasseraufnahme zu schützen. Das Projekt, mit thermographischer Begleitung begann er am 28.11.08 der Innenraum immer auf 20° erwärmt. Bereits vier Tage nach dem Auftragen war eine deutliche Verbesserung und nach 12 Tagen sogar ein homogenes Thermobild sichtbar, ein Zeichen für eine Verbesserung der Wärmedämmung der Wand weil der Wärmeleiter Wasser langsam die Wand verließ und wieder schlecht wärmeleitende Luft aufgenommen wurde. Sogar der Leibungsbereich verbesserte seine Werte. Ein Kunde aus Elsterwerder hatte das gleiche Problem, lesen Sie selbst: http://62.75.177.102/shop2/index.php?user=lotupor&gbuch=1

Sollten Sie Interesse an dieses Gutachten haben, sende ich es Ihnen gerne per Mail zu. Für die Arbeiten brauchen Sie auch keine teure Firma beauftragen, wenn Sie mit einer Gartenspritze umgehen können und Sie überall rankommen können Sie das auch selbst machen. Herstellergarantie 20 Jahre, Imprägnierung ist unsichtbar und atmungsaktiv.

Mit freundlichem Gruß
Ralf Dieter Rupnow



Herr Schumann,



wenn sie wirklich lesen sollten was Ihnen der Herr Rupnow empfiehlt, dann lesen sie bitte auch seine anderen Ergüsse die er bis jetzt in diesem Forum hinterlassen hat!
Zu finden sind sie bestimmt unter seinem Lieblingswort "Porofin"!



Eine Ente...



...hatte ich Weihnachten, wunderbar, in Orangensoße.

Eine Ente anderer Art präsentiert sich hier: "Lotupoor" gegen Schlagregen. Bringt nix. Dagegen hilft vielleicht "Lotuschaum", in alle Ritzen zu sprühen. Den hat Herr Rupnow aber nicht.

Ihr Vermieter sollte sich schleunigst nach der Feuchtequelle umschauen. Eine defekte Flächenheizung muß z.B. nicht gleich auslaufen. Ich hatte mal einen Fall, da hatte ein Superspezialist in eine kupferne Heizleitung geschraubt. 2 Jahre später gab's da Schwamm, ohne daß jemals ein Wassertropfen an der Decke des darunterliegenden Raumes zu sehen war.

Daß da was knackt (beim Aufheizen?), könnte auch ein Indiz für einen Schaden sein.

Selbstverständlich muß richtig gelüftet werden. Wenn bei Ihnen aber recht plötzlich, ohne Änderung des Lüftungsverhaltens und der Nutzungsbedingungen, überall Kondenswasser anfällt, ist es wahrscheinlich, daß da ein Schaden sein könnte.

Aber da muß Ihr Vermieter 'ran.

Grüße

Thomas



Feuchte Kameraden



Sehr geehrter Herr Schumann,

so ist das hier im Forum, es gibt immer wieder den einen oder anderen Spielkammeraden der aus dem Nuckelalter geistig nicht herausgekommen ist. Nun ich möchte mich hier nicht in eine für Sie unnütze Diskussion einlassen. Empfehlen Sie Ihren Vermieter die dauerhafte Trocknung der Wand, dann wird das Problem erledigt sein.

Mit freundlichem Gruß



Feuchte Gedanken



Hallo Herr Schumann,

lassen Sie sich nicht von den angstschürenden feuchten Gedanken leiten, ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich lediglich um das defekte Fenster handelt wie beschrieben.

Bringen Sie Ihren Vermieter dazu, dass er dieses wieder in ordnungsgemäßen Zustand versetzt, dann sollte es das gewesen sein.

Ein Behandeln der Fensterlaibungen mit z. B. imprägnierenden Materialien wird sicherlich zu keiner Lösung führen.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer

Ach ja: Wenn es in der Fußbodenheizung knackt hat das mit nahezu 100-prozentiger Sicherheit nichts mit der Feuchtigkeit am Fenster zu tun. Auch ist es ein absolutes Unding, dass der Vermieter die Fensterreparatur mit dem Argument des angeblich besseren Luftaustausches ablehnt; der Schaden wird nur größer wenn nicht gehandelt wird - des Teufels liebstes Möbelstück ist die lange Bank.



@Christoph Kornmayer



Herr Kornmayer,

wer schürt hier denn Ängste? Alle Möglichkeiten müssen geprüft werden, auch Ihre, ganz klar. Ich bin jedoch sicher das die Wand zuviel Feuchtigkeit hat. Jetzt wo die Luft wenig Wasser transportiert ist das nach meiner Meinung plausibler.

MfG





@ HDR, bitte um kurze Erklärung: Weshalb transportiert die Luft gerade jetzt weniger Wasser?

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer





doppelt gepostet



@ Für Herrn Kornmayer



Ein Kubikmeter Luft kann bei +10 °C nur 9,5 Gramm und bei +20 °C etwa 17,5 Gramm Wasser aufnehmen. Der Begriff der relativen Feuchte ist allgemein bekannt. Was ist jedoch relative Feuchte?

Enthält 1m³ Luft bei +10 °C nur 4,75 Gramm Wasser, dann ist sie nur zu 50% gesättigt, denn sie könnte das Doppelte an Wasser (9,5 g) aufnehmen. Man sagt dann, die Luft hat eine relative Feuchte von 50%.

Bei +20 °C enthält Luft mit 50% relativer Feuchte 17,5 g * 50% = 8,75 Gramm Wasser.

Man sieht, dass warme Luft mehr Wasser aufnehmen kann als kalte Luft.

Ein Beispiel aus dem Kellerbereich:

In einen Keller mit nassem Mauerwerk gelangt Luft mit +10 °C und 50% relat. Feuchte. Diese Luft enthält also bereits 4,75 g Wasser. Das nasse Mauerwerk hat etwa die gleiche Temperatur wie das aussen anliegende Erdreich, also auch etwa +10 °C. Luft mit 80% relat. Feuchte enthält 7,6 g Wasser. Die Luft kann also je m³ noch 2,85 g Wasser aus der Wand aufnehmen. Enthält 1 Quadratmeter Wand 285 Liter /Kilogramm Wasser, dann werden zur Austrocknung 100000 m³ Luft je Quadratmeter nasser Wandfläche benötigt. Das heisst, man muss die feucht gewordene Luft durch kräftiges Lüften austauschen und Geduld haben, bis die Wand völlig ausgetrocknet ist.

Noch ein Beispiel:

An einem schwülwarmen Tag gelangt Luft mit +20 °C und 80% relat. Feuchte in den Keller. Diese Luft enthält also bereits 14 g Wasser. Diese Luft kühlt sich an der nassen, kalten Wand auf +10 °C ab. Sie kann bei 100% relat. Feuchte aber nur 9,5 g Wasser enthalten. Das heisst, dass die Luftfeuchtigkeit an der kalten Wand kondensiert. Die Umgebungsluft gibt je Kubikmeter ca. 4,5 g Wasser an die kalte Wand ab. Die Wand "schwitzt". Das Kondenswasser läuft an der Wand herunter. Es sieht dann so aus, als wenn die Wand wieder undicht geworden sei.

Die Beispiele zeigen, dass die Trocknung der nassen Wand im Winter schneller abläuft als im Sommer, anderseits die Luft im Winter natürlich auch weniger Wasser transportieren kann als im Sommer.



@ Für Herrn Kornmayer



auch doppelt gepostet





Danke Herr Rupnow,

den kannte ich schon. Jetzt müssen Sie die Beispiele nur noch richtig interpretieren, denn besonders in Zeiten mit niedrigen Außentemperaturen ist das Lüften ganz besonders wirksam, da die kalte Luft - die eben gerade wenig "Feuchte" enthält - beim "ins Zimmer strömen" erwärmt wird und gerade dann erst richtig aufnahmefähig für die abzutransportierende Feuchtigkeit ist.

Manchmal ist es unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutungen zu stören.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



nasse wand so wie an jeder aussenwand oben links in der ecke



Die Antwort steckt doch eigentlich schon in meinen Ausführungen:
Kalte-Trockene Luft erwärmt sich,
nimmt Feuchte aus der Wand auf,
Warme Luft steigt auf,
kühlt an kalter Wandecke ab und setzt Kondenswasser ab. Schimmel freut sich auf Wasser mit Cellulose und wächst.
Kondenswasser konnte nicht von der Wand aufgenommen werden weil Baustoffporen schon voll mit Wasser.

Daher die Ursache beseitigen, an der Außenwand. Dann wird es auch nicht teuer.



Nur so als Einwurf...



...wenn Herr Rupnow mit Zahlen um sich wirft. Zitat Herr Rupnow von etwas weiter oben: "Sie haben hohe Heizkosten weil feuchte Luft schwerer aufzuwärmen ist. "
Die Wärmekapazität von einem Kubikmeter absolut trockener Luft bei ca. 20°C und Normaldruck steigert sich um gigantische 3%, wenn darin 10 g Wasser enthalten sind (sofern ich mich nicht verrechnet habe).
Die Heizkosten explodieren also mit jedem Prozent rel. Luftfeuchte, Hallelluja!

Gruß Patrick.



Hallo Herr Neika



Dann lassen Sie uns die Feuchtigkeit in der Raumluft senken.
Weniger Heizkosten und Umweltverschmutzung ist doch ein tolles Ziel.

MfG,





Sie sollten ja auch nur Lesen und beeindruckt sein und nicht Mitdenken Herr Kornmayer.

Schmunzelnde Grüße nach Wiesbaden



Also habe ich nun richtig verstanden,



wenn Ralf Dieter Rupnow oder ein ambitionierter Selberspritzer die Fassade mit Lotopoor vollspritzt, kommt kein Schlagregen mehr in's Wohnzimmer, und die Fenster und Schimmelecken trocknen aus, spätestens nach 12 Tagen.

Das schlägt die Zauberkästenbauer ja um Längen.

Sensationell.

Bin dann 'mal weg, Gartenspritze kaufen.

Fröhlich pfeifend

Thomas





Thomas das Zeug is BIO.
Brauchst also keine Gartenspritze. Nimm nen Schluck und Spuk es gegen die Wand. Quasi wie son Feuerspucker. Gibt vielleicht auch ne kleine extra Gage für den Unterhaltungswert von anderen Handwerkern Vorort-:))



Du denkst so...



...als Häppening? So ein "Spuck-Out" im Kollektiv kann die Dorfgemeinschaft sicher festigen. Die Teilnahme eines agilen Lotupoor-Verkäufers als Vorspucker wäre das Sahnehäubchen.

Mal was anders als immer 9-Live.

Überaus erheitert

Thomas



Sachlichkeit



Sehr geehrter Herr Schumann,

es ist traurig das es immer wieder die gleichen den Frieden im Forum stören.

Bei weiteren Fragen freue ich mich auf den direkten Email Kontakt mit Ihnen. porofin.bb@online.de

MfG



@ RDR



Herr Rupnow, wenn Sie mir in sachlicher Form und überzeugend darlegen können, wie Lotupoor einen Schlagregen hindert, durch offenbar rissiges Mauerwerk nach drinnen zu dringen, und wenn Sie endlich begreifen, daß Kondenswasser nicht nur an von außen oder unten durchnässten Wänden ausfällt, dann fallen für mich 2 Gründe weg, über Ihre Schreibereien zu lästern. SIE liefern hier die Steilvorlagen für Jux und Dallerei, ich muß da gar nichts erfinden.

"Harmonie verblödet" - dieser Spruch taucht regelmäßig in der Spruchsammlung oben im Bild auf. Vielleicht etwas drastisch, aber treffend.

"Friedensstörende" Grüße

Thomas



@Th



Herr Böhme,

es ist nicht leicht mit Ihnen, vor allendingen lesen Sie meine Texte nicht genau durch, denn sonst würden Sie mich nicht immer das gleiche fragen. Aber gut, ich bin kein Spielverderber.

Probleme durch die Kondensation von Wasser an Wänden (aus der Raumluft) treten nur dann auf, wenn Wandbereiche sich unter den Taupunkt abkühlen. Das geschieht, wenn die natürliche Wärmedämmung der Außenwände dadurch verlorengeht, dass sich statt der sehr schlecht wärmeleitenden Luft gut wärmeleitendes Wasser in den Baustoffporen befindet, also bei Regenfeuchte, aufsteigender Feuchtigkeit und Querdurchfeuchtung. Zum Beispiel Sperrenmaterialien die die aufsteigende Feuchtigkeit durch Verstopfung der Poren mit wässrigem Gel verhindern sollen (Verkieselungen, Kustharzgele usw.) sind daher völlig ungeeignet und führen immer zur Kondensation auf der Oberfläche. Bei Sperrmaterialien die wieder Luft in den Poren zulassen wie Porofin/Lotupor wird anfallendes Kondenswasser aufgesaugt und bei trockenwerdener Luft wieder abgegeben (Klimaregelung der Wand).

Für die Widerstandsfähigkeit gegen Schlagregen bzw. Sturmböen mit Wasser ist zwangsläufig bei Porenoffen Hydrophobierenden Stoffen die erzeugte Oberflächenspannungsveränderung maßgeblich. Stellen Sie sich zwei Magnete vor die sich abstoßen, nicht alle stoßen sich gleich stark ab. So ist das auch bei der Oberflächenspannungsdifferenz zwischen den einzelnen Medien.
Baustoffe liegen bei ca. 45° Randwinkel und haben damit eine höhere Oberflächenspannung als Wasser 90° Randwinkel. Alles was unter 90° Randwinkel liegt kann von Wasser benetzt werden -aufsteigende Feuchtigkeit. Alle Feststoffe die über 90° Randwinkel liegen lassen sich nicht von Wasser benetzen (Lotuseffekt)wie Zum Beispiel Silikone ca. 110-120° Randwinkel, Nano-Impr. 123° Randwinkel und Lotupor/Porofin (Kunststoffmoleküle im Pikobereich) 135°-143° Randwinkel je nach Baustoff. Um so weiter nun der Randwinkel des Feststoffs vom Wasser entfernt ist, umso wiederstandsfähiger ist die Imprägnierung auch ohne die Poren zu verstopfen gegen Drücke. Im Labor haben wir so auf einen porösen mit Porofin behandelten Ziegelstein eine Wassersäule von 18 m einwirken lassen und dem Druck widerstanden. 18 m Wassersäule sind 1,8 bar.

Nun das war meine Antwort, ich glaube zwar nicht das die irgendwie geholfen hat, aber ich bin wie gesagt kein Spielverderber.

MfG, Ralf



Hört doch bitte auf damit. Der Bildungsstand so mancher mit der schnellen Selbermachlösung ist doch sichtbar.



Man kann durchaus parallelen zu der Rechtschreibung erkennen.
Viele Fehler zeugen doch auch vom (fehlenden) Wissen oder täusche ich mich da?
.
Aber noch zur Frage von Herrn/Frau Schumann.
Wie ist das gemeint...regelmäßig am Tag ein paar Minuten?
Doch hoffentlich nicht, wenn die Nächte sehr kalt sind und die Tagestemperatur warm.
Oder die Türe zum Schlafzimmer nur nachts geöffnet ist, denn dann kommt die warme Luft aus dem Wohnzimmer auf die kalte Außenwand.
Und wie oft werden die Fensterrahmen gereinigt?
Wo ist der Heizkörper und welche Temperatur ist im Schlafzimmer?
Wo sind denn die 63% gemessen?



@Künstler Bromm



Herr Bromm,

ich habe mich schon gefragt wo Sie hier bleiben. Ich muss mich wundern über Ihr Verhalten. Herr Böhme wünschte sich eine Erklärung um das Thema besser zu verstehen. Bei Ihren Kommentaren der letzten Zeit erkenne ich diesen Bedarf auch.

MfG, Ralf

... und jetzt wieder durchatmen



Richtig ist, es hat sich der "Richtige" gemeldet.



Aber auf fachlich unqualifizierte Beiträge von Ihnen, muss man ja nicht immer eingehen.
Man merkt auch Herr Rupnow, dass Sie versuchen aus diversen Fachbeiträgen einiges zu kopieren und auch noch mit Ihren Kommentaren zu versehen.
Aber Sie bringen halt einiges Durcheinander.
Und da dies mit der Frage nichts zu tun hat, muss man nicht immer darauf eingehen.
Kurz zu Ihrem Beispiel: Sie tun ja bei Ihrer Beschreibung so, als wäre der Keller kein geschlossener Raum.
Somit kommen Sie mit Ihrem Zahlenmaterial auch nicht zu recht.
Ich kenne zwar den Keller auch nicht, aber es ist eine Milchmädchenrechnung, wenn Sie einerseits den Feuchtegehalt der Luft (bei einer bestimmten Temperatur) angeben, aber die Luftwechsel nicht berücksichtigen.
Dies erinnert mich sehr an die falschen Angaben so mancher Hersteller von Luftentfeuchter.
Die lassen auch einen Luftentfeuchter eine Stunde laufen und sagen dann mal 24.
Nun ist doch klar, dass die Feuchte von Stunde zu Stunde abnimmt und somit diese Angaben falsch sind.
Ihre Rechnung oben ist genauso...
Aber es ist auch vergleichbar mit den Zauberkasterlhersteller. Denn die behapten auch mit sehr wenig Energie - ganze Häüser "trockenzulegen", obwohl die Saugkräfte sehr genau bekannt sind.
Dies können Sie in vielen meiner Beiträge nachlesen.
.
Und es gibt wichtigeres zu tun gibt, als ständig Ihre Fehler zu korrigieren.
.
Kennen Sie den Spruch - manchmal ist weniger - mehr.
Damit belasse ich es hier.



@Bromm



Nun, wie man sieht lesen Sie mal wieder nicht um was es überhaupt ging. Die Frage wurde eins A beantwortet. Wenn Sie sich die mal genauer angeschaut hätten würden Sie bemerken das es um eine allgemeine Frage ging deren Beantwortung zwangsläufig aufs Objekt bezogen sein kann aber nicht muss.

Und was kopiere ich, zeigen Sie mal her. Quellenangabe. Autor.

Wer hier was durcheinander bringt ...

Hoffentlich werde ich nicht später auch so ...

MfG, Ralf



Absatzorientierte Scheuklappen,



Herr Rupnow, Viertelwahrheiten und völlig Erfundenes. Aus Ihrer Sicht gibt es also Kondensation an Wänden nur, wenn diese schon vorher nass waren? Interessant.
Der geneigte Leser wird sich sein eigenes Bild machen.

Warum füllen Sie einen Mieter überhaupt mit Texten über Lotupoor ab? Soll der jetzt an Vermieters statt mit der Gartenspritze über den Hof springen?

Grüße

Thomas



@Böhme



... hab ich es nicht geschrieben, Sie verstehen wieder nichts. Schade für meine Mühe? Oder lesen Sie nochmal genau und nicht Quer.

Im übrigen, in Elsterwerder hat das ein Mieter mit seinem Vermieter abgesprochen und selbst ausgeführt. Er hat folgendes ins Gästebuch geschrieben:

Ronald Bley aus Elsterwerda am 26.01.2009 / 14:35
Hallo, bei uns bestand das Problem das wir feuchte Wände im Innenbereich hatten und dadurch Schimmelbildung. Aufrund des Baujahres um ca. 1930 des Hauses war der Putz nicht mehr in der Lage das Wasser welches bei Regen eindrang abzuweisen. Die Feuchtigkeit zog nach Innen.Durch den Auftrag von Lotupur ist der Putz wieder Dicht geworden. Die feuchte im Innenbereich ist Stellenweise total verschwunden besonders an der Wetterseite. Das Lotupur ist jetzt seit zwei Wochen auf der Wand. Und man kann jeden Tag sehen das die Feuchtigkeitsschäden kleiner und kleiner werden. Es ist sicherlich nur noch das sich in der Wand befindliche Wasser was noch Austritt und immer weniger wird. Was aber auch kein Wunder ist wenn man bedenkt wie viele Jahre das Wasser eindringen konnte. Noch ein mal vielen Dank an Herrn Rupnow der uns sehr kompetent Beraten hat. Mfg R. Bley


MfG, Ralf.





Herr Rupnow, warum versuchen Sie nicht einfach mal ne Zeitlang den Fragestellern hier zu helfen ohne auf Ihre Produkte zu verweisen. Vielleicht hören wir ja dann konstruktive Sachen von Ihnen.
Mir scheint das Hauptübel liegt in Ihrem Verkaufsdruck und der damit verbundenen ständigen Suche nach Einsatzmöglichkeiten.

Sie können doch nicht wirklich glauben das Ihre Beiträge hier Verkaufsfördernd für Sie sind?



@Schröters



... ach endlich, sind Sie auch schon da. Was macht der Lobby Club in dem Sie Mitglied sind. Alle, wie ein anderer Forumschreiber mal schrieb, "Klosterbrüder" wieder an Bord. Was macht die Auftragslage bei der Verkieselung Herr Schröters, hoffe die geht rapide zurück und macht Platz für Produkte die wirklich trocken machen und nicht nur das Wasser in der Wand verdicken.


MfG, Ralf





Herr Rupnow, was soll ich den nun darauf antworten?
Vielleicht das ich im vergangenen Jahr dreimal im Raum Düsseldorf und Essen auf Ihr Produkt gestoßen bin?
Oder das ich davon zwei Aufträge bekommen hab obwohl ich nicht günstiger war und der dritte nach meiner Beratung zu dem Schluss kam lediglich den Putz von der Wand zu schlagen und ne Zwangslüftung einzubauen?
Oder das ich nicht ausschließlich von Feuchteschäden lebe?
Oder was möchten Sie hören?



@Schröters



... ach endlich, sind Sie auch schon da. Was macht der Lobby Club in dem Sie Mitglied sind. Alle, wie ein anderer Forumschreiber mal schrieb, "Klosterbrüder" wieder an Bord. Was macht die Auftragslage bei der Verkieselung Herr Schröters, hoffe die geht rapide zurück und macht Platz für Produkte die wirklich trocken machen und nicht nur das Wasser in der Wand verdicken.


MfG, Ralf



doppelt gemoppelt



einmal reicht, gelle.



@ RDR



Herr Rupnow, Folgendes haben Sie geschrieben: "Probleme durch die Kondensation von Wasser an Wänden (aus der Raumluft) treten nur dann auf, wenn Wandbereiche sich unter den Taupunkt abkühlen. Das geschieht, wenn die natürliche Wärmedämmung der Außenwände dadurch verlorengeht, dass sich statt der sehr schlecht wärmeleitenden Luft gut wärmeleitendes Wasser in den Baustoffporen befindet, also bei Regenfeuchte, aufsteigender Feuchtigkeit und Querdurchfeuchtung."

Ihre Auslassungen lassen andere Ursachen, wie zum Beispiel Kondensatablagerung, weil die Wand schlicht und ergreifend zu dünn ist (und deshalb innen zu kalt wird), nicht gelten. Von außen, unten oder quer muß Wasser eindringen, sonst gibt es kein Kondensat (Ihrer falschen Auffassung nach).

Auch wenn Sie durch die Monate immer wieder völlig undifferenziert Ihre paar Produkte des Leuten in die Tasche schwatzen wollen, nichts anderes gelten lassen und ruppig Rundumschläge produzieren, Sie machen hier nur Negativwerbung für sich. Ihr Kundenbucheintrag könnte durchaus ein Fake sein, der Inhalt ist lächerlich. Seine Botschaft lautet (etwas zugespitzt): Lotupoor statt Putz. Klar gibt es eine spezielle Sorte Heimwerker, die darauf hereinfallen. Hier lasse ich das aber nicht unwidersprochen.

Grüße

Thomas



@ RDR Nachtrag



Handelt es sich bei dem von Herrn Bley erwähnten Haus zufällig um das Objekt Winterberg Nr.9?

Nicht nachtragend, aber neugierig

Thomas



T´ schuldigung



wenn ich das nun richtig verstanden habe, kommt die Feuchtigkeit im Schlafzimmer durch eindringenden Regen in die Fassade und nicht durch das defekte Fenster.
Bitte entschuldigen Sie Herr Rupnow, wenn ich Ihren Auführungen keinen Glauben schenken kann, aber es scheint mir doch etwas sehr weit hergeholt zu sein dass Regen soweit in die Fassade eindringt und wie in diesem Fall für feuchte Wände ´´nur´´im Schlafzimmer sorgt und im Rest des Hauses alles in Ordung ist.
Sollte Ihre Ausführung richtig sein müssten sämtliche Mauerwerke, die nicht mit Ihrem Mittel behandelt sind, komplett abgesoffen sein. Dies wiederum kann nicht sein da unser Massiv gebautes Haus ohne mit diesem Mittel behandelt zu sein, trocken ist und mit der Wärmebildkamera ein homogenes Wärmebild zu sehen ist.

Ihre Ausführungen mit den Kellerbeispielen sind vollkommen richtig, sind aber nur Kellerbeispiele

Daher bin ich nach wie vor der Meinung, dass es sich hierbei nur um eine defekt am Fenster handelt und nicht um ein absaufen des Mauerwerks handelt.

Grüsse Thomas



@ Ralf Dieter Rupnow



Die Messe in Dresden naht mit großen Schritten.
Wir haben gehört, man ist mit präsent!
Dann können wir sicherlich viele interessante Dinge auf dem Gemeinschaftsstand von Fachwerk.de einmal ausdiskutieren.
Wird sicherlich interessant.

Grüße in die Runde,
Udo Mühle



Einen Spaß vor Mitternacht...



...fand ich bei Lotupoor: "Messungen, Versuche und Berechnungen ergaben, dass ca.97% der Innenfeuchte an Gebäudeaussenwänden durch Regenwasser bedingt ist."

Herr Rupnow, da wäre ich doch dankbar, wenn Sie der geneigten Leserschaft die Quellen Ihrer Erkenntnisse offenlegen. Ich habe doch sehr den Eindruck, sie basteln sich hier was Verkaufsförderndes zusammen, ohne den Naturgesetzen Mitsprachrecht zu geben.

Noch ein Tip: Den Vertrieb von Pohrofin können sie ja nun einstellen, die verbleibenden 3% sind ja sicher Kondenswasser, so daß für die aufsteigende Feuchte kein Platz mehr ist. Schade. Aber Sie haben ja sicher schon irgendwas Peppiges mit viel Nano in der Schublade, gelle?

Trockne Grüße

Thomas



@Nachtschwärmer



Herr Böhme, was ist das immer für ein Quatsch den Sie von sich geben, Wasser in der Wand hat also keine Bedeutung für Sie. Von guten und schlechten Wärmeleitern haben Sie auch noch nie was gehört und das der Baukörper trocken saugfähig ist streiten Sie auch ab, wollen Sie nur rummotzen oder haben Sie wirklich von der Materie keine Ahnung? Und wenn Sie sich erinnern, es hieß 80%-97% Feuchtigkeit sind Regenwasserbedingt. Der Leiter unserer F&E hat sich mal die Mühe gemacht zwei Jahre diese Abläufe an einer Außenwand zu erforschen, wie sieht es mit Ihren Forschungsergebnissen aus? Das Lotupor ging Am Born 1 in Elsterwerder.
Letzte Frage an Sie, was ist für die aufsteigende Feuchtigkeit Ihrer Meinung nach verantwortlich und wie hoch geht die? Wenn Sie es nicht wissen lade ich Sie bei entsprechender Bereitschaft mal zur Schulung nach Oer Erkenschwick ein.

Herr Kehle, wenn eine Fassade der Witterung ausgesetzt ist dann ist es natürlich, dass sie auf Grund ihrer Oberflächenstruktur Regenwasser aufsaugt. Bei neuen Putzen mit engeren Poren und vielleicht auch Silikonfarbe ist der Effekt nicht so stark wie bei verwitterten Fassaden mit größeren Poren die mehr Wasser aufnehmen können. Als die Häuser noch nicht so dicht gebaut wurden wie heute, gab es diese extremen schlimmen Schimmelprobleme nicht, Durchzug sorgte für ausreichend Luftaustausch. Saniert man heute z. B. ein Fachwerkhaus gießt einen Betonfußboden, verschließt den Kamin und baut dichtschließende Fenster und Türen ein geht das Gleichgewicht auch in diesem Gebäude verloren wenn nicht zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden die Feuchtigkeit aus dem Haus zu lassen.

Herr Mühle, gern treffen wir uns in Dresden zum Meinungsaustausch. Lernt man sich mal kennen was die Diskusion hier im Forum sicher verständlicher machen kann. Der Veranstalter hat mir zwei Karten geschickt so das wir sicher genug Zeit haben werden.

MfG, Ralf

PS. Am kommenden Wochenende ist 2. Oberhavel Handwerker Messe in Oranienburg/Erlebnis City.



Reflexion - die Vertiefung der Betrachtung



Verehrter Herr Rupnow,

mitunter sind Ihre Ausführungen nachzuvollziehen und bisweilen auch richtig - nur die Schlüsse die Sie hieraus ziehen sollten Sie vor dem Niederschreiben immer nochmals überdenken - ich halte das genauso.

Ich weiß nicht welche Ausbildung Sie immer wieder zu Ihren Interpretationen führt, doch würde mich das wirklich mal interessieren, wie und wo Sie Ihr physikalisches Weltbild erworben haben. Wenn Sie schon die Naturgesetze in Ihrem Motto tragen sollte doch noch ein gewisses Verständnis hierfür erworben werden.

Kondensat, rel. Luftfeuchtigkeit, Materialfeuchte, Taupunkt, Beregnung usw. stehen schon in einem gewissen kausalen Zusammenhang und es sollte - auch von Ihnen - in Betracht gezogen werden, dass die bösen, allen Regen der Welt aufsaugenden Wände Ihre durch Außeneinflüsse erhaltenen Feuchteeintrag eben auch wieder an die Außenluft abgeben. Von einer durch Regen eintretenden Durchfeuchtung der Außenwände kann man in unseren Breiten normalerweise nicht sprechen, hier ist nur ein Bruchteil des Wandquerschnittes betroffen – Bauschäden und Sintflut einmal ausgenommen.
Am wichtigsten sind hier wohl die Wechselwirkungen zwischen materialfeuchten Bauteilen und der Luftfeuchtigkeit und vor allem wie man diese beeinflussen kann. Falls Interesse besteht, kann ich hierzu gerne etwas mehr schreiben.


Reflexion ist immer von Nöten. Nehmen Sie sich doch einmal Zeit, setzen sich Sonntags nach dem Kaffeetrinken in den Lehnstuhl, nehmen die berufliche Betrachtungsbrille von der Nase und lesen etwas neues zum Thema - was nicht aus dem Hause des Franchisegebers stammt. Gerne bin ich Ihnen bei der Auswahl der Literatur behilflich.

Nach dem Lesen und vor allem dem Verstehen erfolgt erneut die Reflexion, denn Ihre hieraus gewonnene eigene Erfahrung - nicht lesen und hören - ist die Sache. Auch ist es nicht das Gleiche ob Verständnis durch Auge oder Ohr in den Kopf kommt.

Da sag ich es mal wieder mit Lichtenberg: "Die edle Einfalt in den Werken der Natur hat nur gar zu oft ihren Grund in der edlen Kurzsichtigkeit dessen, der sie beobachtet." Das ist schon fast ein Motto: Die Betrachtung vertiefen, reflektieren und Erfahrungen sammeln, ergründen und verstehen. Lesen Sie doch den dritten Absatz noch einmal.

Ein lese- und erfahrungsreiches Wochenende wünscht aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



@ RDR



Sie sollten 'mal wieder Ihre Homepage besuchen, wochenendliche Nabelschau sozusagen. Da dort Ihr Glaubensbekenntnis dargelegt ist, sicher kein Opfer.

Ich habe korrekt zitiert: 97%, nicht 80-97% steht an der Stelle, die ich hierher kopiert habe. Beide Zahlen sind Unsinn, wie schon Christoph Kornmayer darlegte.

Wütende Unterstellungen werten Ihre falschen Darstellungen nicht gerade auf, passen aber gut zu Ihrem Stil.

Grüße

Thomas



zerst schlug er die Fensterscheibe ein und dann den Weg nach Hause ein



@ Herr Kornmayer,

vielen Dank für Ihre Ausführung, Sie sprechen mir aus der Seele.

Herr Rupnow, vielen Dank für Ihre Ausführung.
Da Sie anscheinend ein Fachmann in Sachen Feuchtigkeit sind, sind Sie mit Sicherheit in der Lage mir Folgende Punkt !!rein!! bauphysikalisch zu erklären:

1. Erklären Sie doch bitte anhand der Kapilarität, warum die Wasseraufnahme bei neueren Putzen nicht so stark ist, wie bei verwitterten Fassaden mit grossen Poren?

2.Was hat nun dichtes Bauen und Schimmelprobleme mit dem vielleichteindringen von Regen über die Fassade zu tun?

3. Wie kommt es zu aufsteigender Feuchtigkeit?

Bin mal gespannt, wie Ihre Erkläung aussehen wird.
Ach ja, bitte lassen Sie doch die Forschungsergebnisse Ihrer Firma aussen vor.

MfG Thomas





Hallo Herr Kornmayer, was den "Franchisegeber" angeht muss ich Ihnen sagen das die Merkmale wie bei Franchise hier absolut fehlen. So gibt es für mich zum Beispiel keine Abnahmepflicht mit denen ich meine Garage füllen muss. Reden Sie bitte nicht immer so abfällig über Dinge die Sie nicht kennen.
Was diesen Fall hier angeht, denke ich richtig zu liegen. Was die physikalischen Eigenschaften angeht denke ich bei meiner Ausbildung durch einen praktischen Wissenschaftler gut vorbereitet zu sein.

Herr Böhme "Motzki", wollten Sie nicht noch ein paar Fragen beantworten? Mal wieder nur verdorbenen Senf beigetragen. Ich möchte daher nicht weiter auf Ihren Wichtigtuerei eingehen.

Herr Kehl, Ihre Fragen sind einfach zu beantworten, dass habe ich hier im Forum in der Vergangenheit öffter getan.

1. Verwitterte Putze zeichnen sich zumeist durch größere Porendurchmesser aus weil Boden- oder Regenwasser das Bindemittel heraus waschen. Die Poren werden größer und nehmen mehr an Wasser auf. Es gibt noch andere Gründe, dieser kann aber als Hauptgrund genannt werden.
2. Wenn die Feuchtigkeit ins Haus kommt (Eindringende Feuchte, Kochen, Waschen, Blumengießen, etc. pp) muss die auch wieder raus. Ein gewisser Zug transportierte in der Vergangenheit die Feuchte wieder hinaus. Feuchtigkeit und Cellulose nähren den Schimmelpilz.
3. Die Ursache für aufsteigende Feuchtigkeit ist die Oberflächenspannungsdifferenz zwischen Baustoff und Wasser. Flüssigkeiten können immer nur Gegenstände benetzen die eine höhere Oberflächenspannung haben als die Flüssigkeit selbst.
Ich denke Herr Kornmayer wird mir hier mal recht geben und Herr Böhme versteht mal wieder nur Bahnhof.

Herr Schumann, es tut mir Leid das Ihr Forum für eine Auseinandersetzung mit mir missbraucht wird. Ich hoffe aber das Sie sich wenigstens gut unterhalten, im Fernsehen ist eh nichts Vernünftiges.





"im Fernsehen ist eh nichts Vernünftiges."

Is wahr, deswegen lass ich mich hier vom Online Kurt Krömer unterhalten.
Nur weiter so!

Und viele Grüße





zu 1. Also soweit ich mich noch erinnern kann beruht die kapilarität auf dem zusammenwirken von Kohäsion, Adhäsion sowie der Schwerkraft. je poröser ein Stoff ist und je feiner die Poren sind,desto grösser ist die Kapillarität.
Also kann das mit Ihrer Erklärung von grossen Poren etc. nicht ganz hinhauen.

zu 2. Hier war die Frage !!was vielleicht eindringender Regen in die Fassade mit zu dichtem Bauen und Schimmelproblemen zu tun hat?!
Dass die im Haus anfallende Feuchtigkeit natürlich nach aussen abtransportiert werden muss ist ja klar, aber was das alles mit Ihrem Produkt zu tun hat ist mir nicht klar,
es sei denn, sie wollen mir erklären , dass das von Ihnen angebotene Produkt nicht nur die Fassade Regen und Schneedicht macht, sondern auch noch das Mauerwerk entfeuchtet.

zu 3. Dazu kann ich mich noch erinnern mal sehn, die Grösse des Adhäsionsbereiches ist zwar materialabhängig, jedeoch trotz unterschiedlicher Porengrösse nahezu gleich gross. der Kohäsionsbereich, in dem die Schwerkraft stärker als die Adhäsionskraft ist, wird mit abhemendem Porendurchmersser immer kleiner, sodass sich bei feinen Poren das Kräfteverhältnis zugunsten der Adhäsion verlagert und somit das Wasser nachoben steigen kann.

Einfach ausgedrückt Mauerwerk mit Vollziegeln wird maximal bis zur zweiten Ziegelschicht feucht und weiter nicht, da der Mörtel, der grossporiger ist als der Stein, als Kapillare Trennschicht anzusehen ist.

Grüsse Thomas





"Mauerwerk mit Vollziegeln wird maximal bis zur zweiten Ziegelschicht feucht und weiter nicht"

Da lehnen Sie sich aber weit aus dem Fenster Herr Kehle.
Ganz so einfach ist es aber nicht.
Bei einer Mörtelfuge aus Kalk oder Kalkzement mit relativ groben Zuschlag wird die Fuge zum Docht und kann ohne weiteres so den Feuchtehorizont auf 60-80cm bringen.
Wobei der Stein hierbei kapillar die feuchte aus der Fuge zieht. Einwandernde Salze aus dem Boden wirken ebenfalls Hygroskopisch und können die Feuchteaufnahme und den Horizont nochmals erweitern. Ist nun die Wand auchnoch mit einem Zementreichem Putz verputzt kann sich das ganze durchaus bis auf 1-2m Aufschaukeln.
Vielleicht sollten wir die Diskusion hier ausklingen lassen.

viele Grüße



Sie haben recht Herr Schröters,



ich muss mich berichtigen,war etwas ungestüm.
Dass die Feuchtigkeit nur bis zur zweiten Ziegelreihe geht und weiter nicht, ist zwar vom Prinzip her richtig, wenn mann nur das Mauerwerk betrachtet, dass teilweise Baustoffe in der allgemeinen Praxis verwendent werden/wurden, die unterschiedliches Saugverhalten haben und die Salzeinwirkung auf Bauteile wurde von mir nicht berücksichtigt.
Daher stimmt wiederum Ihre Aussage und schliesse mich mich Ihnen an, dass wir die Diskusion am besten hier ausklingen lassen.

Grüsse Thomas





Hallo Herr Schumann,
neben anderen guten Beiträgen,
schauen Sie sich mal bitte die Fassade des Hauses genau an.Gibt es etwas was Ihnen auffällt?
Der Gasaustausch soll nicht nur zwischen den Zellen (Räumen), sondern auch zwischen aussen und innen funktionieren.
Liebe Forumsteilnehmer, sagt jetzt bitte nicht; ich soll alles genau durchlesen...

Mit freundlichen Grüßen
Mladen



Herr Kehle



Hallo Herr Kehle,

ich hoffe das Bild hilft Ihnen in Zukunft das Thema besser zu verstehen. Alles weitere was Ihren Wissensdurst befriedigen kann finden Sie unter:
http://www.porofin.de/POROFIN_INFOMAPPE_PMD.PDF

Viel vergnügen bei der Lektüre.

Herr Schumann, vielleicht lassen Sie Ihr Haus mal Thermographisch prüfen ob die Wärmedämmung noch funktioniert oder Sie durch die Wand nach draußen heizen. Wasser in den Wänden ist ein guter Wärmeleiter.

Mit freundlichem Gruß



@RDR



Kein Wunder, daß Sie auf mein Posting nicht eingehen wollen. Immerhin weise ich Ihnen darin nach, daß Sie Ihre eigene Homepage nicht kennen (oder ignorieren, wenn's gerade nicht in den Kram passt).

Ihr Bildchen langweilt inzwischen. Außerdem passt es (wieder 'mal) gar nicht hierher. Ob die Grafik so stimmt, sei dahingestellt. Herr Schuhmann hat aber ja wohl kein Problem mit aufsteigender Feuchte, und die ist ja wohl das Thema Ihrer grafischen Tropfenrandwinkelei.

Grüße

Thomas



@Böhme



Herr Böhme,

erwarten Sie bitte keine Wertung Ihres Auslasses.

Es zeigt mir nur was Sie technisch vom Thema drauf haben, eben nichts. Aber motzen können Sie gut, vielleicht sollten Sie zum Fernsehen gehen.

MfG



Wenn...



...ich nicht recht hätte, würden Sie meine Argumente genußvoll in der Luft zerrupfen.

Für mich ist das Thema durch.

Selbst eher unbedarfte Leser werden aus Ihren faktenfreien Rüpeleien die richtigen Schlüsse ziehen.

Grüße

Thomas



@ Rupnow



Ich hatte doch um eine Stellungnahme gebeten, für alle verständlich bitte, zu Punkt 1-3 im Beitrag vom 31.01. und nicht um ein Bild und Zitate aus Ihrer Homepage.


MFG Thomas



@Kehle



Die haben Sie schon bekommen Herr Kehle.

Die Ursache für aufsteigende Feuchtigkeit ist die Oberflächenspannungsdifferenz zwischen Flüssigkeit und Feststoff. Flüssigkeiten können immer nur Gegenstände benetzen die eine höhere Oberflächenspannung haben als die Flüssigkeit. Trifft die Flüssigkeit auf ein Feststoff der eine geringere Oberflächenspannung hat, nennen wir den auftretenden Effekt z. B. Lotuseffekt. Da Wände aus porösen mineralischen Material eine höhere Oberflächenspannung als Wasser hat saugt sich der Baustoff ganz natürlich mit dem Regenwasser voll. Von diesem Wasser tritt ca. 3% durch Diffusion aus da die Saugkraft des Baustoff zu stark ist und z. B. 40-60% durch Windbewegung. 1740 hat Daniel Bernouli festgestellt das mit zunehmender Strömungsgeschwindigkeit in Gasen und Flüssigkeiten
ein zunehmender Unterdruck entsteht, dieser ist maßgeblich für die Trocknung der Wände verantwortlich.

Sagen Sie mal Herr Kehle, nutzen Sie das Forum heimlich zur kostenlosen Nachhilfe? Sagen Sie was, bekommen Sie ausreichend Infomaterial.

MfG



blablabal.......



schöner Unsinn Herr Lotuseffekt.

Zum Thema Nachhilfe Herr Rupnow.
Lesen Sie mal neuere Lektüre als die von 1740 über Windbewegungen.
Wie wäre es z.b. mit Kapillarität in porösen Feststoffsystemen, Springer-Verlag, Berlin
Is ja quasi um die Ecke.

Also, lassen Sie solche Kommentare von wegen kostenlose Nachhilfe.
Die bekommen Sie doch seitdem Sie hier im Forum sind! Allerdings von mir nichtmehr für umsonst.



@ Rupnow



Herr Rupnow darf ich mal,

Die Kapilarität beruht auf dem zusammenwirken von Kohäsion, Adhäsion sowie der Schwerkraft. Je poröser ein Stoff ist und je feiner die Poren sind,desto grösser ist die Kapillarität.
Also kann das mit Ihrer Erklärung von grossen Poren etc.PP nicht ganz hinhauen.

Die Grösse des Adhäsionsbereiches ist zwar materialabhängig, jedeoch trotz unterschiedlicher Porengrösse nahezu gleich gross. der Kohäsionsbereich, in dem die Schwerkraft stärker als die Adhäsionskraft ist, wird mit abhemendem Porendurchmersser immer kleiner, sodass sich bei feinen Poren das Kräfteverhältnis zugunsten der Adhäsion verlagert und somit das Wasser nachoben steigen kann.
soviel zum Thema Kapillarität

Ihr Lotupor mit Lotuseffekt hält die Fassade sauber, aber mehr nicht.
Haben Sie schon einmal etwas vom Prinzip des Wärme- oder Feuchtestroms gehört?

Hier geht es um Bauphysik und erst in zweiter Linie um Kapillarphysik.

MFG Thomas



@Kehle



Wo haben Sie das schon wieder rauskopiert?

okay, ein Versuch.

Ein Baum, hat der einen Motor im Wurzelwerk welches das Wasser bis zur Krone transportiert oder ist das von mir beschriebene physikalische Gesetz verantwortlich.
Ein Zweites noch: Ein Öllämpchen, der Docht zieht das Öl nicht auf Grund der von mir beschriebenen Gestzmäßigkeiten hoch und versorgt die Flamme mit Brennstoff? Warum klappt es trotzdem?
Ein Drittes: Verwitterte Autolacke haben flache Tropfen, auf gewachste Autolacke perlt das Wasser ab? Warum ist das so?
Und zu guter letzt: Warum entspannt Pril das Wasser?

Lassen Sie sich Zeit, ich gehe jetzt schlafen. Gute Nacht.





Das muss ich nicht rauskopieren, das ist ein Teil meines Aufgabenbereichs, Ihre Erklärung kenne ich schon, haben Sie schön von Ihrer Homepage/Handbuch auswendig gelernt.
Mit diesen Aussagen locken Sie nicht einmal einen alten Hund hinterm Ofen vor.
Nochmals: Hier geht es um Bauphysik und erst in zweiter Linie um Kapillarphysik.
Und weichen Sie nicht ständig der Fragestellung aus.


MFG Thomas





Herr Rupnow, beschäftigen Sie sich mit der Aufzucht von Bäumen, Lackreparaturen, Tellerreinigung oder dem Vertrieb von Öllampen oder gar allem zusammen??

Ach ja, das ist hier ein Bauforum!
Häuser, im spez. Fachwerkhäuser!
Adäquate vergleiche wehren hilfreich wenn Sie schon mit Fachbegriffen nich so können.

Ich komm mir vor wie in der Sonderschule.



Seid nett zuein ander



Hallo,

ich bin neu hier aber amüsiere mich köstlich,
also wenn ich nicht Ihre Homepage gesehen hätte Herr Rupnow würde ich vermuten, dass Sie Blumenzüchter oder dergleichen sind.
Ihre Ausführungen sind mir zu sprunghaft, ungenau und nicht nachvollzierbar.

Grüsse Max



@Max



Erstmal Willkommen Max, leider muss ich Ihnen gleich beim ersten mal widersprechen. Meine Aussagen sind fundiert und jederzeit an jedem Ort zu beweisen.

Die Meinung von Herr Kehle das Mauerwerksfeuchte von Kohäsion, Adhäsion und Schwerkraft beeinflußt wird ist einfach falsch. Richtig muss es heißen mitbeeinflußt. Wenn es die Saugwirkung -bedingt durch die Oberflächenspannungsdifferenz- nicht gäbe hätten wir auch keine Mauerwerksfeuchte. Der Einfluß der in der Luft befindlichen Umweltgifte besonders im Regenwasser welches das Bindemittel aus dem Putz wäscht mit hilfe der im Mauerwerk befindlichen Luftkohlensäure reagiert und die Poren vergrößert so das diese wieder noch mehr Wasser aufnehmen können sollte eigentlich bekannt sein. Eine Lotupor Imprägnierung beendet das Saugverhalten dauerhaft ohne die Poren zu verstopfen und trocknet den Wandbaustoff aus. Das beweist das thermographische Gutachten welches hierfür von einem Lotupor Kunden erstellt wurde. Wer das nicht glaubt soll doch seine eigenen Experimente machen und davon berichten. Lotupor gibt es ganz einfach zu kaufen, nicht nur bei mir.

Die Laboruntersuchung der TU Dresden kann nicht als Beweis herangezogen werden das Innendämmung so toll ist weil dieser Versuch ohne realistische Wetter- und Wohnsituationen durchgeführt wurde. Bei unseren Forschungsergebnissen haben wir das getan und fundamentale Gesetzmäßigkeiten festgestellt. Wir sind nicht geizig mit unserem Wissen und teilen diese gern. Ich wünschte mir das ein Physiker sich hier mit am Diskusionstisch begibt der sich zum Thema äußern kann. Herr Kehle, bei allen gebotenen Respekt, ich glaube Sie können das nicht beurteilen.
Die Kapillarphysik gehört mit in das Thema Bauphysik und ist nicht von ihr zu trennen.

Und Herr Nassanierer, es ist kein Fehler einen grünen Daumen zu besitzen, wie man sein Auto richtig pflegt und warum ein Öllämchen funktioniert.

MfG





Herr Rupnow, lassen Sie es gut sein.
Ihr Verständnis von Bauphysik kennen wir mittlerweile alle zur genüge.

Viel vergnüge bei Ihren div. Messeauftritten und der Darlegung Ihrer Saug und Luftbewegungstheorien.

@Max
Willkommen auf Fachwerk.
Wie Du siehst, Humor kommt hier nicht zukurz.



@Humor



Jo, langweilig wird es hier nicht.

Ich denke mal für Fachwerk- Fans ist das hier eine Alternative Veranstaltung zum Comedieschnickschnack im Fernsehen. Hoffe nur die Leute mit Ihren Hausproblemen bleiben nicht auf der Strecke.

MfG



"Ich habe feuchte Fenster", das war die Frage...



...kaum zu glauben, wie es jemand fertig bringt, dieses Problem zu komplizieren.
Warum hatten die "alten Fenster" eine Rinne und einen Schuber um dieses Wasser aufzufangen?
Hier geht es doch um Physik, warme Luft kommt auf eine kalte Fläche und da entsteht halt Tauwasser.
Kein Problem, einfach abwischen.





Na ja was soll man da noch sagen.

Lieber Herr Rupnow, was ich beurteilen kann oder nicht, können Sie wiederum nicht beurteilen, lesen Sie doch bitte meinen obigen Beitrag nochmals genau durch, da steht: es geht hier um Bauphysik und erst in zweiter Linie um Kapillarphsik und in keinem Satz was von Trennung.
Ihr verzweifeltes Bemühen die Bauphysik auf den Kopfstellen zu wollen ist mir unbegreiflich.
Fakten gibt es genug Siehe Bild Vortrag von Herr Bromm

MFG Thomas



@ Max



Deine "Blumenzüchtervermutung" war eine grobe Bosheit - gegen alle Blumenzüchter :-)

Grüße

Thomas



@ Herr Rupnow



Sie hatten mein Angebot sicherlich überlesen bzw. übersehen in diesem Chat!
Wie steht es denn nun mit dem: "Von Angesicht zu Angesicht" - Angebot auf der Messe in Dresden "HAUS 2009"?

Wir stehen mit dem großen Beratungsstand "Fachwerk.de - regionale Mitglieder" Gewehr bei Fuß und könnten diesen Auftritt auch zum Kennenlernen der gegenseitigen Gesetzmäßigkeiten nutzen.

Wie wärs?

Grüße in die Lotupor-/Porofin-Schaltzentrale,
Udo Mühle





@ Herr Böhme,

Diese Bemerkung ist leider rausgerutscht ohne dass ich das wollte :-)

Sie haben Recht, bei der Betrachtung des Sicherheitsdatenblattes wurde mir ganz schwummrig, aber da sieht man mal wieder. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt.

@ Herr Rupnow

Lieber Herr Rupnow, ich muss ein sehr grosses Lob aussprechen, die Informationen über Ihr Produkt und die physikalischen Eigenschaften des Produktes sowie die Grundzüge der Kapillarphysik haben Sie sehr gut auswendig gelernt. Bitte verzeihen Sie, aber etwas auswendig lernen ist das Eine und die Zusammenhänge zu erkennen und zuzuordnen sind das andere. Schade Ihre Beiträge zeigen leider von einer etwas zu einseitigen Sichtweise.
Gartenplatten und Skulpturen sind eben nicht mit einer Fassade gleichzusetzen, meine Bitte, gehen Sie doch etwas sensibler mit diesem Thema um.

Grüsse Max



@Thema verlassen



Herr Schumann hat hoffentlich schon einen Plan wie er sein Problem lösen kann.
Wir streiten um grundsätzliche Dinge wie eh und je. Der Harmut sollte vielleicht das Format ändern.

@Max, Sie bilden sich ja schnell eine Meinung über Leute die Sie nicht kennen. Wenn Sie der Meinung sind das es schick ist mit den Wölfen zu heulen, machen Sie das. Hier geht es immer auch um grundsätzliche Dinge bei deren Erläuterung oft kopiert, gestohlen und geraubt wird. Da ich mit mein Wissen nicht geboren wurde habe ich es mir angewöhnt jeden Tag etwas dazuzulernen, wenn ich mal Tod bin höre ich damit auf, versprochen.
Wenn Sie nicht in der Lage sind ein Sicherheitsdatenblatt richtig zu deuten sollten Sie vielleicht erstmal nachfragen. Das hochrein synthetisch hergestellte Paraffinöl, vor dem Sie jetzt soviel Angst haben, ist das gleiche wie in Babyöl, Sonnenschutzmittel, Cremes und Medikamente. Der Wirkstoff ist ein unbedenklicher Kunststoff. Salze und ätzender Mist der in anderen Produkten zur Mauerwerkstrockenlegung vorhanden sind wie z.B. in Verkieslungs- und Silikonatprodukten gibt es bei Porofin und Lotupor nicht. Also, Gemach Max.

Herr Mühle, ich freue mich auf unsere Begegnung am Fachwerkstand in Dresden.

@Böhme ist mal wieder im falschen Chat gelandet.

@Bromm, die Dinge sind garnicht so kompliziert wenn man die erst mal versteht. Ihr Tabelle wird auch nicht bestritten, ich behaupte lediglich diese Wasserbedingten Probleme am Baukörper durch Austrocknung zu lösen. Wie es bei unseren Kunden aussieht funktioniert das auch sehr gut.

@Kehle, Bausteine sind poröse Baustoffe die Kapillaren haben und auf Grund Ihrer Oberflächenspannung Flüssigkeiten transportieren. Diese Flüssigkeiten transportieren andere Stoffe die zu chemischen Reaktionen mit dem Baustoff führen bzw. sogar Bestandteile des Baustoffs ausspülen können. Meinen Sie wirklich das die Kapillarphysik in der Bauphysik nichts zu suchen hat?
Wir waren kürzlich auf der BUDMA, Polens größte Baumesse in Posen. Bei den ca. 700 Kontakten waren viele Fachleute, auch von den Denkmalämtern, Fachhochschulen und Universitäten an unserem Stand, Kapillarphysik soll dem nächst in den Fachhochschulen vestärkt gelehrt werden.

MfG



@ RDR



Immer wieder entzückend, Ihre ruppigen Rundumschläge!

"Kapillarphysik soll dem nächst in den Fachhochschulen vestärkt gelehrt werden"

Das freut mich für Sie. Schreiben Sie sich da ein, Sie werden staunen, und vermutlich zukünftig was anderes verkaufen.

Viel Erfolg

Thomas



Wow



"Wir waren kürzlich auf der BUDMA, Polens größte Baumesse in Posen. Bei den ca. 700 Kontakten waren viele Fachleute, auch von den Denkmalämtern, Fachhochschulen und Universitäten an unserem Stand, Kapillarphysik soll dem nächst in den Fachhochschulen vestärkt gelehrt werden"
Da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken. Gruß H. Köhler



die Frage drängt sich auf, wer braucht hier Nachhilfe in Bauphysik?!!



aha, in den Augen des Herrn Rupnow sind unsere Bauingenieure und Architekten unzureichend geschult!

((Radiomeldung; Achtung Ihnen kommt ein Falschfahrer entgegen. Bitte fahren sie äußerst rechts und Überholen Sie nicht. Hää, einer? Hunderte!!))

Ich finds lustig.
Ralf Dieter is Kult!!





@ Rupnow

Sie haben mal wieder nicht richtig gelesen, es wurde nie behauptet, dass die Kapillarphysik nichts in der Bauphysik zu suchen hat, Sie wollen uns allen hier doch nicht wirklich weissmachen, dass Lotupor die Lösung aller Probleme ist? Dann erklären Sie doch bitte mal warum die Probleme auch dann auftreten, wenn es nicht geregnet hat und nur eine sehr hohe Temparaturdifferenz von innen nach aussen besteht? Mauerwerk trocknet auch ohne Lotupor aus, war mal bisher so.

Herr Bromm hat es ja schon beschrieben, wenn warme Luft auf auf kalte Luft trifft tritt Tauwasser auf, oder ist diese bauphysikalische Aussage wieder Falsch? (siehe Tabelle)

Grüsse Thomas



Zitat Rupnow etwas weiter oben:



"Ich wünschte mir das ein Physiker sich hier mit am Diskusionstisch begibt der sich zum Thema äußern kann."
Nun bin ich kein Physiker von Beruf, aber Physik war während meiner Schulzeit und meines Studiums immer ein Lieblingsfach.
Ich hatte Sie schon vor einiger Zeit in einem anderen Beitrag darauf hingewiesen, daß mich Formeln, die für eine Steighöhe in einer Kapillare von Ihnen/dem Gestalter der Porofinseite auf poröse Baustoffe ohne Umschweife und noch dazu ohne SI-Einheiten verwendet werden, stören.
Wenn das einem Ingenieur mit etwas Spaß an Physik wie mir schon zu, nennen wir es mal kindergartenmäßig ist, warum soll ein Diplomphysiker auf Ihre Antworten reagieren. Er wird einfach nur schmunzeln.
Damals hatten Sie geantwortet (wenn ich nicht irre), daß es in einem Prospekt einer gewissen Vereinfachung bedarf. Soweit so gut, aber dann gehen Sie bitte wenigstens in Diskussionen mit etwas mehr Detailliebe für Physik.
Wenn die Beiträge aber immer wieder sich auf die Physik beziehen, jedoch inhaltlich auf dem Vereinfachungsniveau Ihrer Heimseite bleiben, wird das Ganze wenig Interesse auf einen Physiker ausüben.
Ein Maurer brauch mit seinem Fachwissen auch nicht an ein Kind herantreten, daß gerade mit LEGO-Steinen ein Häuschen baut. Ähnlich wird es der Physiker halten...

Gruß Patrick Neika.



@ Patrick



Welch einfache, man möchte fast sagen, kindgemäße Sprache Du da gefunden hast.

Vielleicht kommt es ja an, man weiß nie :-)

Grüße

Thomas



Der Mann hat doch nicht vor auf eure Argumente einzugehen, sondern nur....



...sein Zeug zu verkaufen.
Wie sonst könnte Herr Rupnow aus der Ferne feststellen welcher Schaden vorliegt?
Er will einfach ohne zu prüfen das Lotuszeug aufbringen.
Denn dies hilft ja immer.
Ich denke, in erster Linie seinem Geldbeutel.
Na dann hat es doch auch geholfen!



@Herrschaften



Was Sie sich um meine Person hier so ständig zusammenschustern ist manchmal echt lustig und auch mal krank.

Eigentlich sollte es ja hier um Problemlösung gehen . Erst wollen Sie Antworten dazu von mir, hinterher nörgeln Sie rum, dass das nur allgemeinverständlich ist und nicht Ihrem altagsgebräuchlichen Kenntnisstand entspricht. Dazu kommt der Böhme immer wieder -wenn Ihm mal wieder was unpassendes einfällt- ohne selbst konstruktiv und mit Geist an der Problematik zu arbeiten.

Man hat sich offenbar darauf versteift mir in erster Linie paroli bieten zu wollen und meine verwendeten Produkte zu negrieren ohne diese selbst zu kennen. Sie müssen mir hier nicht alles glauben, ist mir ehrlich gesagt auch egal, aber meine Vorschläge werde ich nach besten Wissen und Erfahrung weiter mitteilen. Als Verkäufer und geschulter, erfolgreicher und erfahrender Anwender.

Herr Schumann, es geht hier bei Ihnen im Forum wie auch bei anderen Diskusionen, hier ist einer klüger als der andere. Ich möchte mich gerne Ihrem Problem widmen das wohl Feuchtigkeit ist von dem z. B. Schimmel neben Cellulose hauptsächlich lebt. Was meinen Sie,wenn man die Wand austrocknet, kann das Problem damit erledigt sein? Glauben Sie die Wand durch Innendämmung u. dgl. auszutrocknen? Der Volksmund sagt das man die Ursache beseitigen muss um ein Problem dauerhaft zu lösen. Das Problem tritt an den Aussenwänden auf schreiben Sie. Also liegt es eigentlich nahe das die Ursache außen zu suchen ist. Wasser tritt durch Regen auf Ihre Wand ein und wird von ihr aufgenommen. In Ihrer Wohnung befindet sich kein Botanischer Garten oder eine andere Quelle die permanent Wasser an die Luft abgibt.
Ich denke Ihr Fall liegt wie die von Herr Bley aus Elsterwerda der nach meiner Beratung und einem Gespräch mit seinem Vermieter Lotupor auf die Wand aufgebracht hat mit dem Erfolg, dass die Feuchtigkeit immer mehr verschwindet.

Physik hin Physik her, Probleme werden bei Fachwerk totdiskutiert.

Viel Erfolg Herr Schumann bei der Lösung, ich werde mich aus Ihrem Forum jetzt verabschieden.

Ralf





Herr Ruponow, wenn Sie die Eingangsfrage auch nur ansatzweise gelesen hätten und oder verstanden. Könnten Sie die Kritik an Ihrem Lösungsansatz nachvollziehen.
Das Haus hat Probleme mit Kondensatausfall aufgrund mangelhafter Dämmung.
Alle Teilnehmer hier haben lediglich versucht Ihnen klar zu machen was offensichtlich ist.
Warum geben Sie nicht einfach Ruhe?!

Selbstverständlich dürfen Sie hier noch einen Satz drunter Pinseln um das zweifelhafte letzte Wort zu haben.



Wir freuen uns...



...schon auf die Messe in Dresden.
Denn da sind Sie ja auch präsent.
Und da können wir diskutieren (Baubiologe, Architekten, Bauhandwerker sind alle mit an Bord!) und da werden sich sicherlich Grundsätzlichkeiten eröffnen.
Zu diesen mehrfach gestellten Angeboten haben Sie sich bisher stets dezent zurückgehalten. Nehmen Sie das Angebot auf der Haus wahr?

Grüße
Udo Mühle



@Mühle



Hallo Herr Mühle,

ich freue mich schon auf Dresden am Fachwerkstand. Werde auf jedemfall da sein, bin ja auch mal neugierig Sie alle hier kennenzulernen. Klar werden wir uns über das eine oder andere hier gesagte unterhalten. Im übrigen habe ich mich nie zurückgehalten. Sie haben mich auf meiner Fachwerkseite eingeladen und da habe ich auch schon längst geantwortet. Werde auch ein wenig was mitbringen um zu erklären was ich mit austrocknen meine. Mal sehen ob der Lotupor Kunde Herr Bley aus Elsterwerda Zeit hat um von seinen Erfahrungen zu berichten und natürlich von vielen das verlangte thermographische Gutachten der Ziegelwand-Fassade mitbringen.

Bis dann Herr Mühle.

Herr Schröters, ich habe die Eingangsfrage sehr wohl gelesen. Es wundert mich allerding auch nicht wenn jemand der Wasser im Mauerwerk 2-3 Jahre verdickt von Trockenlegung spricht.