ein 1983 gebautes Haus in ein altes verwandeln ? Was wurden früher für Putze verwendet?

10.01.2010



Also meine Frage ist ein bissel komisch gestellt ich weiß, deswegen versuche ich es mal zu erklären.
Also mein Mann und ich haben ein kleines einstöckiges Haus geerbt 55 qm soviel ich weis wurde es um 1983 gebaut nun ist es so das wir an das Haus gern noch anbauen würden und eine Halle bzw einen Stall daneben setzen möchten alles einstöckig insgesamt soll es ein Hof mit Flair werden. ein Hof aus alten Kopfsteinflaster eine Linde im Hof usw. Na ja jedenfalls muss jetzt als erstes die Fassade gemacht werden wir würden gern einen alten Putz(art) auftragen dazu einige Beispiele die Nachbarn von meinen Eltern hatten einen einen weiß getünchten Stall ich kann mich nur noch erinnern das er relativ glatt war und abfärbte. Beispiel zwei vor einigen Jahren waren wir in Spanien in einem Freilichtmuseum dort waren die Häuser ähnlich wie der Stall und ich weiß jetzt nicht ob ich da richtig liege aber mir kam es wie Kalkputz vor also sehr glatt von der Struktur oder kann es irgendein Lehmputz gewesen sein?
Kann mir von Euch evt jemand sagen wie sagen wir zwischen 1900 und 1950 die Häuser auf dem Land verputzt wurden ? wenn es keine Fachwerk oder Umgebindehäuser waren ?
ganz lieben Dank schon mal
Miri





Kalk, oder Kalk-Zement Putz
Lehm ist für außen nichts



Genau,



ein Kalk- oder Kalk-Zementputz mit kalkbasiertem Anstrich.
Das Abkreiden des Anstrichs liegt vermutlich daran, dass einfaches Weisskalkhydrat verwendet wurde, bei Einsatz von mehrjährigem Sumpfkalk wird der Anstrich abriebfest.
Lehmputz für aussen ist nur bedingt geeignet, grosse Dachüberstände sollten vorhanden sein und auf der Wetterseite am besten garnicht, und dann mit Sumpfkalk streichen, das geht auch.
MfG
dasMaurer



als



ich voriges Jahr meine Kastanie wegen Krankheit fällen mußte, wollte ich eine Linde als Ersatz pflanzen. Davon riet mir ein Garten- und Landschaftsbauer ab, da auch hier die Krankkeiten im Vormarsch sind. Am Ende wurde das eine Buche, die inzwischen auch angewachsen war.
Bei Außenputz kann man auch mit den richtige Werkzeugen und etwa Geschick einen alten handgemachten Putz betonen, z.B. den "landhausputz". Struktur ist etwas uneben und mit den Pinsel etwas verwaschen, sieht man auch oft an sanierten Kirchen und Burganlagen.



mit einem Brunnen



wirkt jeder Hof natürlich noch gemütlicher, deshalb das Foto zuvor...



Vorsicht!



Auf "alt" machende Verputze an relativ neuen Häusern können peinlich wirken, weils irgendwie nicht zusammenpasst, aber das ist Geschmackssache.





ganz herzlichen Dank Euch allen für die Antworten
Also erst mal mit dem Brunnen wir haben auch einem am Haus zur Zeit noch dahinter da wir aber die Ausfahrt Verlegen möchten ist er irgendwann vor dem Haus zur Zeit wird er noch zur Wasser Versorgung genutzt versiegt aber langsam deswegen wurde vor ca 3 Jahren Wasserleitung gezogen.
Wegen dem Alten Putz auf neuem Haus die Meinung kann ich gut verstehen, allerdings denke ich schon das es bei uns klappen könne mehrere Gründe dafür es ist ein einstöckiges Haus und wirkt sehr gedrungen sämtliche Fenster müssen ausgewechselt werden, wir haben an Holzfenster mit Sprossenkreuz in Olivbraun dazu sollen graue Granit- Fensterbretter naturrau eingebaut werden ein Windfang aus Holz (Vorhäusel) und eine alte Haustür die wir von einem Abrisshaus bekommen haben und gerade aufarbeiten. Ich bin der Meinung das es irgendwann super aussieht wenn es mal fertig ist :-D
Was mich noch interessieren würde ist wie das mit der Dämmung unter dem Kalkputz aussieht kann man darunter ganz normal mit Dämmplatten dämmen oder wird der Putz dann obendrauf zu eben ?
lg miri





ach genau die Fassadenfarbe soll schon weiß werden evt. ganz ganz leicht getönt ins graue oder ins gelbe damit es nicht so ganz blendend weiß ist.





Wenn Ihre noch dämmen wollt solltet Ihr überlegen ob nicht gleich ein Dämmputz die bessere Wahl ist. Die gibt es auch gleich mit “Antik” Oberputz z.B. von Klimasan.
Einfach mal googlen.





so ich habe mich hier mal angemeldet und in mein Profil 2 Bilder von dem Häuschen eingestellt. vielleicht hat ja jemand noch Ideen zur Wandlung dieses Häuschens



Na da sehe ich doch gleich mal nach.



Übrigens, wenn du das Bild in Deinem Profil öffnest und die Nummer des Bildes in den Text kopierst ist das Bild gleich hier.





o.k. versuchen wir das mal



Das Dach in grau waren Schindeln leider hat es durch die komische Schräge des Daches immer rein geregnet so das es mit Schweißbahnen umgedeckt werden mußte zur Zeit sind wir am überlegen ob man Schindeln irgendwie drauf Kleben könnte da es wohl durch das Nageln der Schindeln wieder undicht werden würde oder so





Das Haus ist ja sehr schön gelegen, aber von der Architektur her ein Kind seiner Zeit, wie man schon an der Anordnung der Fenster und des Terrasenbereichs sehen kann.
Hier passen "alte" Baumaterialien wie Schindeln, Biberschwänze und Verputz auf alt meiner Meinung nach überhaupt nicht. Aber jeder muss auf seine Art glücklich werden, und gefallen muss es dem, der es bezahlt.
Wenn Du dem Dach Gutes tun willst, dann deck es mit Ziegeln aus gebranntem Ton, statt Schindeln auf eine Schweissbahn zu kleben, was schon rein von der Ausführung her ein Murks wäre.
Ich würde, um es zu einem "Hof mit Flair" zu machen, die Erweiterung sorgfältig planen, damit diese nicht wie ein Fremdkörper wirkt, und vor allem mit der Gartengestaltung arbeiten, d.h. z.B. Bäume pflanzen und die Wände mit wildem Wein, Efeu oder dergleichen begrünen, statt einen absichtlich unebenen Verputz anzubringen. Es sollte bei der Umgebungsbepflanzung vor allem darauf geachtet werden, keine harten Grenzen zur Umgebung zu setzen, was bei dieser Lage ja problemlos geht, weil es keine Nachbarn zu geben scheint, die sonst in die Küche gucken. Also statt Sichtschutzhecken aus Thuja, Kirschlorbeer oder dergleichen Gebüschgruppen ohne gerade Abgrenzung nach aussen vorsehen.

Eine weitere Möglichkeit ist, die Erweiterung nicht als Anbau auszuführen, sondern ein passendes Gebäude hinzustellen, das andernorts abgebrochen werden muss.

Linden sind tolle Bäume, haber aber leider den Nachteil, dass im Sommer darunter alles klebrig wird, weil sie stark von Blattläusen befallen werden. Das muss in Eurer Gegend nicht so sein; bei uns ist es ein Problem.

Ich hoffe, dass man Euch überhaupt bauen lässt; im Aussenbereich ist das ja nicht so einfach.





Also auf der rechten Seite sind Häuser davor,
nach hinten (linke Seite ) ist bis zu der Baumgruppe am Horizont unser Land ca 1ha allerdings ist alles was hinterm Haus ist an die Agrargenossenschaft verpachtet wo es die nächsten Jahre auch noch bleiben soll.
Der Anbau soll sozusagen links drangesetz werden damit ein Kinderzimmer entsteht allerdings wie Ihr seht ist es 2. Bebauungsreihe und damit mit Baugenehmigung nicht so einfach, ein Vorteil mein Mann ist ausgebildeter Landwirt und damit könnte es mit Anbau und Halle oder so schon wieder klappen aber soweit sind wir noch lange nicht zur Zeit ist vorrangig das das Haus ganzjährig bewohnbar wird.
Die Doppelfenster auf der Terrasse sind echt furchtbar,
uns hätten eigentlich Fenster bei denen das Sproßenkreuz im Oberen drittel liegt gefallen, allerdings denke ich bei dem Doppelfenster sieht das furchtbar aus (wie Fabrikfenster) so das wir wohl oder übel auf Fenster mit mittigen Sprossenkreuz gehen müssen.
Zu den Linden, ich liebe Sommerlinden die Nachbarn von meinen Eltern hatten eine große Linde die sie aber vor einigen Jahren gefällt haben. durch die Linde hatten sie gegenüber den anderen Häusern nie Probleme mit Wasser im Keller, jetzt nachdem die Linde weg ist schon, im Sommer war dann bei den Nachbarn immer großes Grillen unter der Linde wo die ganze Nachbarschaft eingeladen war also für mich gehört so eine Linde schon auf den Hof und mit Blattläusen ist bei uns glaube ich nicht das Problem, ansonsten gibt es davon leckeren Honig, unsere Bienen werden sich freuen *lach*.
Aber mal ehrlich kann sich niemand von Euch vorstellen das das Häuschen auf alt gut aussehen könnte die Terrassen Überdachung kommt weg vor die Haustür kommt ein Vorhäusel aus Holz, ich hatte schon mal versucht die Bilder Umzugestalten damizt man sieht wie es später mal aussehen soll aber außer den Fenstern kommt es alles nicht so gut zur Geltung mal sehen vielleicht stelle ich die Entwürfe mal rein.
So nun werde ich mal Arbeiten gehen
ich wünsche Euch allen einen schönen Tag
lg Miri



Gegen Blattläuse…



… soll ja ein “Insektenhotel” sehr effektiv sein.
Und ein kleines Fachwerkhaus hättet Ihr dann auch.

[pubimg 20392]





*lach* naja wie Fachwerk sieht das ja nicht gerade aus :D





Also nun müssen wir wir Euch doch noch ein bissel weiter löchern. Wir wissen ja das es nicht gerade das richtige Forum für 30 Jahre alte Häuser ist nur es gibt halt die meisten Infos für unser Projekt hier.
Wir wollen an diesem Haus soviel wie möglich selber machen einfach aus Kostengründen.
Mein Vater will die Dämmung machen, dass heißt es werden ziemlich sicher Polystyrolplatten verwendet ich weiß das diese Dämmungsart hier eher auf weniger Gegenliebe stößt aber es ist eben das preisgünstigste.( Antik” Oberputz z.B. von Klimasan) ich habe mal bissel gegoogelt finde aber recht wenig infos drüber und kaum Bilder wo man mal sieht wie das aussehen könnte. Das nächste ist halt wieder die Preisfrage ob man mit so einem Putz sehr viel teurer kommt als mit Kalkputz. Für das Fassadeputzen wollen wir schon eine Firma beauftragen (Einmannbetrieb) ich bin mir da auch nicht sicher ob der schon mal mit diesem Antik-putz gearbeitet hat denke aber das er mit Kalkputz zurecht käme also vielleicht kann uns doch jemand einen Rat geben ob sich Polystyrolplatten mit Kalkputz vereinbaren lässt oder ob wir unseren Traum vom Haus mit Flair begraben müssen.
Meine Frau versucht zur Zeit gerade einwenig an den Bildern zu veranschaulichen was uns vorschwebt mal sehen ob sie es schafft.
lg Thomas



wenn



außen Dämmung, dann Steinwolle, anbei Foto vom Putz auf WDVS mit "Landhausputz" von Weber aus Sachsen - bei Hainichen. Die damalige Bezeichnung gibt es nicht mehr im aktuellen Katalog. War ein Dickputz.
Anmerkung an meine Kritiker - ist nur ein Gestaltungsvorschlag, ob es techn. Sinn macht, könnt ihr Miri selber erklären. Danke für Eure Kommentare schon im Voraus...






so wir haben jetzt mal versucht unsere Pläne auf Papier zu bekommen. Ist nicht gut geworden aber vielleicht könnt ihr euch ja bissel vorstellen wie es in einigen Jahren aussehen könnte. Zur Zeit steht nur das kleine Häuschen zur Debatte.
Hallen und Ställe wenn überhaupt erst in einigen Jahren
Zur Zeit wie gesagt die Sanierung des Wohnhauses damit man dort irgendwann mal wohnen kann.
Wenn ihr eine Meinung zu den Bild habt nur zu wir sind für alles offen
lg Miri und Thomas



Zur Dämmung und zum Bild



Du solltest, wenn die Mittel begrenzt sind, keine Kompromisse an der Bausubstanz machen, wozu selbstverständlich auch die Dämmung gehört. D.h. man darf nicht nur den Preis des Materials ansehen, sondern sollte die Konsequenzen und den Preis des ganzen Aufbaus berücksichtigen.
Es sollte, bevor man anfängt, das ganze Dämm- und Heiz-Konzept feststehen; Dämmung der Wände sind nur ein Teil davon.
Bei Styropor ist das Problem, dass es sehr wasserdampfundurchlässig ist. Deshalb brauchst Du dann innen eine luftdichte Dampfsperre, weil es sonst zu Feuchteschäden in der Gebäudehülle kommen kann. Das ist aber im Bestand schlecht zu erreichen. Ausserdem erfordert es einen Verputz, der auf Styropor hält, es sei denn, Du verkleidest das ganze nochmal. Und das sind meistens Kunststoffputze, also eigentlich eine Art Klebmasse.

Was ich hier oft sehe, ist, dass Aussendämmungen auf Basis Styropor und Kunstputz im natürlichen Alterungsprozess hässlich werden. Das mögen Ausführungs- oder Materialfehler sein, aber auch hier wärst Du mit natürlichen Dämmstoffen und Putz auf Mineralbasis als Selbsttäter auf der sicheren Seite.

Was Eure Zeichnung betrifft, so ist es schwer, hier Aussagen zu machen. Man müsste den Ort kennen, sich dort einige Zeit aufgehalten haben, um zu wissen, was passt und was wie angeordnet und kombiniert werden kann. Ein Gebäude kann für sich noch so schön sein, wenn es nicht sorgfältig in das eingefügt wird, was da ist, passt es nicht. Und das kann man eben nur vor Ort beurteilen.

Ihr habt auf dem Bild eine grosses Holzlager. Das wäre mir als Teil des Innenhofes, der von den Gebäuden abgeschirmt wird, zu prominent. Wenn Ihr so viel Holz brauchen wollt, sollte erstmal bekannt sein, wo der Ofen steht und wie er gefüttert werden soll. Man sollte das Holz vor dem Schuppen abladen, sägen, und spalten können, und man sollte vom Schuppen möglichst direkt und auf Rädern zum Ofen können. Falls es eine Säge zum Einschneiden auf Ofenlänge gibt (Eine Kettensäge ist dafür nicht ideal), sollte die ebenfalls hier untergebracht sein. Das Holzlager gehört deshalb meiner Ansicht nach nicht zum Innenhof, sondern sollte im Zufahrtsbereich sein und zwei, besser drei Abteile haben, mit je einem reichlichen Jahresbedarf Platz. Für die Lagerung ist weniger ein sonniger Platz wichtig, als Schutz vor aufsteigender Bodenfeuchte und reichlich Windzutritt.
Wird das nicht beachtet, könnt ihr nur ofenfertiges trockenes Holz kaufen, was wesentlich teurer kommt, und/oder müsst es körbeweise zum Ofen tragen.



Ich will ja nicht nerven....



aber habt ihr schon per Bauvoranfrage geklärt, ob ihr da so bauen dürft (Baufenster, Nutzungsänderung etc.)?

Gruss, Boris





danke für eure Antworten.
So ich versuche mal bissel Antworten zu geben.
-"Ihr habt auf dem Bild eine grosses Holzlager"
+ Also wir wollen ja die Einfahrt verlegen und auf der Seite soll wenn die Nachbarn zustimmen ein Carport fürs Auto entstehen. Die Rückseite soll dafür genutzt werden um Holz für den Winter aufzuschichten da es nahe am Eingang liegt.
Ansonsten haben wir im Haus Erdgasheizung und in dem offenen Wohnzimmer+Küche steht zur Zeit ein Dauerbrandofen der aber gegen einen alten Küchenofen ausgetauscht werden soll der dann auch fleissig genutzt werden soll.

-"Was Eure Zeichnung betrifft, so ist es schwer, hier Aussagen zu machen. Man müsste den Ort kennen, sich dort einige Zeit aufgehalten haben, um zu wissen, was passt und was wie angeordnet und kombiniert werden kann. Ein Gebäude kann für sich noch so schön sein, wenn es nicht sorgfältig in das eingefügt wird, was da ist, passt es nicht. Und das kann man eben nur vor Ort beurteilen".
+ ja das ist schon klar also davor stehen 3 Häuser 2 sind so in den 30iger Jahren gebaut und Villen ähnlich und eins ist zu DDR zeiten gebaut in der typischen Einfamilienbauweise Ew 58 oder so ansonsten ist nur bei einen der Häuser bis jetzt die Fassade gemacht wurden.
Unser Häuschen auch kaum einsehbar da zu den anderen Häusern hohe Hecken sind und auf der anderen Seite nur Feld und Wald.
Ansonsten gibt es bei uns viele Fachwerk und Umgebindehäuser auch gab es früher viele kleinere Höfe die eben mit Diesem Kalkputz gestrichen worden inzwischen sind aber die meißten Fassden saniertworden und damit nichts mehr davon übrig.

- "aber habt ihr schon per Bauvoranfrage geklärt, ob ihr da so bauen dürft (Baufenster, Nutzungsänderung etc.)"
+ nein haben wir noch nicht, wir haben im Herbst Das Haus erst geerbt, zur Zeit haben wir Ideeen im Kopf und suchen erstmal nach Infos wie man sie verwirklichen könnte.
Wenn wir dann wissen wie wir es anpacken könnten werden wir uns um die Anträge kümmern. Da ich selbständiger Landwirt bin, dürfe es aber eigentlich kein Problem sein eine Baugenehmeigung zu bekommen. Ansonsten wie gesagt zur Zeit geht es eh nur um das Wohnhaus wir wollen uns die nächsten 3 Jahre Zeit lassen wür die sanierung des Hauses da wir keinen Kredit aufnehmen möchten. Als Richtwert haben wir uns 25000 euro gesteckt.

Meinerseits wäre nun die Frage was für Dämmung würdet ihr denn bevorzugen und was für einen Preisunterschied würde das ungefähr ausmachen zu Styropor?
vielen Dank Thomas