Außenputz für Naturstein-/Ziegelmauer Fundament Abdichtung

22.08.2010



Hallo,

Was ist?:
Haus von 1910, Hochparterre, Kellerfundament 60cm dick, Ziegelsteine mit Natursteineinschüben, Kellermauer nur ca. 150 im Boden.
Bodenfeuchte im unteren Bereich der Kellerwände (nicht überall und nicht übermäßig) ohne Salzausblühungen durch Bodenfeuchte (reiner Sandboden).

Was soll gemacht werden?:
Abdichtung der Kellerwand von Außen mit Bitumendickbeschichtung. Vorher soll die Wand mit einem Zementputz verputzt werden, um eine ebene Fläche zu erhalten.

Frage/Problem:
Wegen den Natursteinen in der Wand habe ich Angst vor Salzausblühungen wegen des Zements.
Kann mir jemand eine Empfehlung für einen Putz für diesen Anwendungsfall geben? Trasszement? Welcher Hersteller?

Danke im voraus und LG!





Natursteinen oder der Verputz ist nicht Ursächlich für Salzausblühungen.

Salze kristallisieren aus wenn die vorhandene Feuchtigkeit nicht mehr reicht sie in Lösung zu halten.
Natürlich vorausgesetzt sie sind vorhanden.


Grüße aus Schönebeck



Nun,



die erforderlichen Massnahmen ergeben sich aus der geplanten Nutzung des Kellers. Sollen es Wohn- oder Büroräume werden, oder soll´s einfach ein Lagerkeller sein?
MfG
dasMaurer



Vorgehensweise



Hir würde ich einfach den Innenbereich mit Luftkalkmörtel(z.B. Solubel sp50 Verputzen und gut ist es.
Ein Feuchteeintrag von aussen ist nach Ihren Beschreibungen nicht zu befürchten. Dann könnte dies wohl die einfachste Möglichkeit sein Ihre Bedenken aus dem Weg zu räumen.

Grüsse Thomas



@dasMaurer



Soll nur Keller und Lagerräume sein, auch Waschküche, und Heizraum (ist ein sehr großer Keller).

Da wir aber Blumenbeete entlag der Außenmauer geplant haben, soll diese gegen eindringendes Wasser von außen geschützt werden.

@Thomas
Ich habe schon überlegt, ob eine Abdichtung durch Solubel SP50 von außen (Fugen auskratzen...) möglich ist. Das Problem sehe ich aber in den Ziegelsteinen. Wenn ich einen solchen in einen Eimer Wasser lege, saugt der sich voll wie ein Schwamm, was bei dem Sandstein offenbar nicht sein soll. Die Wand hat aber Sandstein und Ziegelstein.
Es ist wirklich nicht viel Feuchte im Keller, bei sehr kräftigem Regen merkt man aber schon, dass der untere Bereich feucht wird und wer weiss, wohin sich das Wetter entwickelt. Manchmal denkt man wir bekommen eine Monsunzeit.

Danke und Gruß.



Auf der Innenseite



einen Rapputz mit Kalkmörtel erstellen und eventuell mit Sumpfkalk Streichen und für Belüftung sorgen. Aussen die Fugen mit Kalkputz schliessen und gut. Die Steine waren jetzt 100 Jahre nass, wenn die Feuchtigkeit entsprechend abtrocknen kann, wirds auch noch 100 Jahre funktionieren. Kein unnützes Geld verbuddeln ;-)).
MfG
dasMaurer



@dasMaurer



Vielen Dank - das entspricht auch meinen Gedanken.

Gibt es noch etwas zusätzliches, was Sinn macht? Z.B. eine Noppenbahn einzulegen und/oder Kiesschicht als Drainage entlang der Mauer nach unten?



eine



reine Noppenbahn würde deine Dickbeschichtung schädigen, eine dreilagige mit Gleitfolie und Noppen nach außen (Vlies) wäre korrekt als mechanischer Schutz. Bei dem beschriebenen Sandboden macht das Wasser ohnehin weiter nach "unten" gemäß der Schwerkraft. Nur bei bindigen Böden, die das Wasser halten, so dass es zu kruzfristigen Stauwasser an der Abdichtung kommen kann, wäre eine Drainage sinvnvoll. Das Wasser muß aber auch ordentlich abgeleitet werden können, wenn man drainiert.
Zementputz blüht im übrigen nicht, er sperrt nur und das Salz kristallisiert zwischen Putz und Wand - wenn denn welches da ist, wie Oli richtig schreibt.



Welche Abdichtungsarbeiten sind im Keller machbar/notwendig?



Immer wieder gibt es heftige Diskussionen welche „Abdichtungsarbeiten im Keller notwendig sind.
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Wenn Keller an der Innenseite feucht sind, dann empfehlen sehr viele Fachleute: da hilft nur außen Aufgraben, Abdichten, Einbauen einer Drainanlage und dann auch noch alles mit einer Wärmedämung versehen usw..
Vorab sollte jedoch immer genau geprüft werden, woher denn die Feuchte kommt?
Denn dies muss nicht immer von außen sein!
Diese Feststellung ist jedoch nicht einfach, und ich kämpfe oft gegen viele alte Vorurteile. Wenn ich ein feuchtes Objekt besichtige, stelle ich oft fest, dass eine Abdichtung überhaupt nicht möglich ist. Interessant ist, kaum jemand weiß, gegen welch drückendes Wasserwas, sollte abgedichtet werden und dann, auch noch wie?
Denn wenn eine Abdichtung (je nach Lastfall) sinnvoll sein sollte, so müsste man auch darüber dis-kutieren, wie hoch denn das Wasser an der Außenseite anstehen könnte. Aber auch wie unter dem Haus eine Ergänzung dieser Abdichtung hergestellt werden könnte. Viele Hausbesitzer wissen über-haupt nicht, ob Stauwasser entstehen kann und kennen auch die Grundwasserstände nicht.
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Meine erste Frage ist oft, wie hoch steht das Wasser im Keller?
Die Antwort ist meist - Wasser steht nicht im Keller, „nur“ die Wände sind feucht.
Dies wird dann davon abgeleitet, dass Wasser eindringen muss, wenn innen die Wände feucht sind. Dass es auch noch andere Möglichkeiten von Feuchteschäden im Keller gibt, ist oft erst nach einer längeren Diskussion verständlich.
Eine Abdichtung an der Außenseite, sowie an der Unterseite im Mauerwerksquerschnitt könnte zwar auch eine „trockenere“ Wand ergeben. Es bleibt die Frage, ob dies nachträglich technisch überhaupt herzustellen ist?
Dabei ist zu berücksichtigen, dass trotz dieser sehr teuren Maßnahme (Abdichtung von außen) an der Innenseite die gleiche Problematik, nämlich die Tauwasserentstehung und damit der Wechsel zwi-schen - feucht und trocken - weiterhin stattfinden würde, was zu den bekannten Problemen führt. Nämlich, dass durch diesen Wechsel, Salze
a) Feuchtigkeit (hygroskopisch) aufnehmen, und
b) beim Abtrocknen einen sehr hohen Kristallisation-Druck aufbauen und weiterhin die Oberflächen zerstören bzw. schädigen.
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Der Bierkrug im Sommer gibt ein gutes Beispiel.
Um zu verdeutlichen welche Problematik gelöst werden muss, gebrauche ich gerne den Vergleich: Man denke an einen schönen Biergarten, vor sich eine schöne kühle frische Maß und jedem wird sofort klar, dass der Maßkrug an der Außenseite beschlägt, d.h. es entsteht sehr schnell Tauwasser auf Grund der Feuchte in der warmen Luft und der kalten Oberfläche des Kruges. Wobei kein Mensch auf die Idee käme, diesen Krug an der Innenseite Abdichten zu wollen, um an der Außenseite das Tauwasser wegzubringen.
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Neben den vielen eigenen Messungen, sowohl der Temperaturen als auch der Feuchte in Kellern, verweise ich insbesondere auf Arbeiten von Herrn Prof. Dr. J. Dreyer und Herrn Dr. Clemens Hecht von der TU in Wien.
Denn daraus ergibt sich eindeutig, dass es bei Feuchteschäden im Keller sehr oft "nur" Tauwasserprobleme sind.
Außerdem kam Prof. Dr. Ing. L. Weichert (ehemals Universität der Bundeswehr München), bei Feuchte,- und Temperaturmessungen an Gebäuden, ebenfalls zu solchen Ergebnissen.
Deren Ergebnisse sind bei meinen Überlegungen entscheidend mit eingeflossen, nach abwägen von Aufwand und Ergebnis, und insbesondere der Kosten eine Instandsetzungen „nur“ noch von innen durchzuführen.
Daraus kann auch abgeleitet werden, wenn es gelingt, dass die Salze in Lösung bleiben (die Mauer also feucht bleibt) und auch die damit zusammenhängenden Kristallisationsprobleme an den Oberflächen wegfällt und außerdem die Feuchteabgabe in dem Raum verhindert wird, dann sind diese Keller hochwertig zu nutzen. Im Bedarfsfall ist es ohne Problem auch eine Wärmedämmung in das System einzubauen.
Nur Nichtfachleute suggerieren den Hausbesitzern, dass durch die Feuchte, die Wände bzw. Mauern geschädigt werden. Es werden oft nur Ängste geschürt, es stimmt einfach nicht, denn weder der Zie-gel noch der Mörtel fault. Logisch ist aber auch, dass es hinter Sanierputzsystemen (auch mit Dicht-schlämmen) auch feucht bleibt. Wände „atmen“ schließlich die Feuchte nicht aus.
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In diesem Zusammenhang ist auch zu fragen, was hilft in einem solchen Fall eigentlich eine Drainanlage?
Hierzu wird auch sehr oft kontrovers diskutiert.
Ab wann ist eine Drainanlage sinnvoll?
Ab wann ist ein Kiesgraben immer eine sinnvolle Maßnahme und auch eine Verbesserung?
In den letzten Jahren wird sehr oft auch bei alten Gebäuden um das Haus aufgegraben und eine Drainanlage eingebaut, sowie ein Kiesgraben bis zur Oberkantegelände hochgezogen und dies alles führt sehr oft eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung.
Vorab muss erwähnt werden, dass die Abdichtungsnorm DIN 18195 auch einen Hinweis auf eine einzubauende Drainanlage nach DIN 4095 vorsieht. Es ist jedoch auch klar, dass diese Normen nur für den Neubau gelten und auch nur dann, wenn feststeht, dass es darum geht, Abdichtungen vor erhöhtem Wasserdruck zu schützen.
Ganz andere Überlegungen müssen bei einem alten Gebäude mit einfließen und auch abgewogen werden.
Sehr oft wird bei einer nachträglichen Instandsetzung mit einer Drainanlage der gewünschte Effekt – „ein trockener Keller“ nicht erreicht, bzw. manchmal auch das Gegenteil bewirkt, insbesondere bei alten Gebäuden.
War bisher Erdreich - und Humus am Haus, durch diese konnte nur sehr wenig Wasser eindringen. Nach dem Herstellen eines Kiesgrabens und einer Drainanlage wird das Wasser von der Oberfläche und auch das Regenwasser von der Fassade regelrecht „angesaugt“ und um die gesamte Hauslänge verteilt.
Dies führt oft dazu, dass an allen Stellen d.h. rund ums Haus Feuchtigkeit in erhöhtem Maße vorhanden ist. Es ist immer nur ein Wunsch, dass das Wasser durch die Drainanlage nur abläuft.
Wer jedoch wie ich, sich lange genug mit dieser Thematik beschäftigt weiß, dass sich Drainanlagen, aber auch der Kies mit Pflanzen und Schmutz oft zusetzen. Ob dann noch der gewünschte Erfolg möglich ist bleibt fraglich.
Ebenso findet dann, wenn Kies als Auffüllung eingebaut wird, in den oberen Randbereichen ein ständiger Wechsel zwischen feucht und trocken - nicht nur über das Wasser, sondern auch über die Kondensation statt. Dieser Wechsel zerstört oft die mit Sockelputzen ausgeführten Bereiche.

Und weiter kann beim Wiederauffüllen und dem Verdichten oft ein größerer Schaden durch die Vibration des ganzen Hauses entstehen.
Beim Verdichten entstehen beträchtliche - auch seitliche Drücke, und können die Wand eindrücken aber auch vom Auflager verschieben. Dies kann auch wieder zu einer Undichtigkeit führen.
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Es ist also nicht ganz so einfach, immer das Richtige zu tun.
Es bleiben sicher noch genügend offene Fragen.
In all diesen Fällen ist es auch wichtig zu untersuchen, ob es sich um Stau,- oder gar um drückendes Wasser handeln kann.
Eine genaue Prüfung z.B. nach Merkblatt WTA* ist sicher besser als der oft erwähnte Spruch – „das haben wir schon immer so gemacht“.

Merkblatt WTA http://www.wta.de/de/system/files/4-3-98.pdf



Feuchte Wände im Ziegelbau @ Edmund Bromm



Hallo Herr Bromm,
die Ausführungen in diesem Forumsbeitrag sind hilfreich für mein Problem und für die Verhandlungen mit Handwerkern.

Vor über 5 Jahren habe ich ein Bauernhaus - Ziegelstein/Lehmbau um 1900 - ohne Unterkellerung gekauft.
Es gibt nur an der Nordseite einen Kriechkeller, der damals wohl nur der Hausbelüftung diente mit Tonröhren im Mauerwerk nach außen. Die Röhren wurden von den Vorbesitzern zumgemauert.

Eine Dachentwässerung war bei diesen Gesindehäusern nie vorgesehen, es ging fast 100 Jahre ohne ...

Das Haus war feucht (Räume im Untergeschoß). Die neuen Dachrinnen haben schon eine Abhilfe gebracht. Die Außenwände sich messbar trockener geworden.

Trotzdemn sind Außenmauern und Fundamente feucht und wasserdurchlässig.

Ich glaube, dass eine Grabung zum Hausfundament (um 80 cm) zur Sanierung und Trocknung ausreicht.
Man müsste danach nur die Fugen der Ziegelmauer mit neuem Mörtel versehen und dichten.

Baufirmen kommen mir aber mit Horizontalsperren von innen und außen -> viel Chemie und Riesenaufwand. Und sehr teuer!

Ein altes Haus ist kein Neubau, man muss Abstriche machen.

Regina H.



Was reicht



und was nicht ist von Haus zu Haus verschieden. Ich kenne im Weinviertel zwei sich direkt gegenüberliegende Häuser, die mit unterschiedlichen Methoden saniert wurden. Im einen wurde schlicht abgegraben und Rollschotter zur Kapillarbrechung eingefült, weiters innen eine Sockel-Wandheizung zur Verhinderung von Kondensation und Förderung der Verdunstung von aufsteigender Feuchte (Herstellerwerbung) eingebaut. Fazit: 10 Jahre später gibt es innen immer stärkere Feuchtigkeitsprobleme im Sockelbereich.

Gegenüber haben wir selbst renovieren lassen und zwar im Sägeverfahren (2 Polen mit Elektrokettensäge) eine Mehrschicht-Horizontalsperre (ist AFAIk ein Aufbau aus Plastikfolie und Bitumen, dreischichtig) einbringen. Etwa ein halbes Jahr später haben wir für einen neuen Türdurchbruch sowohl ober- als auch unterhalb der neuen Horizontalsperre an der Mauer gearbeitet. Fazit: oberhalb war die Mauer durch und durch staubtrocken, darunter satt erdfeucht. Die Horizontalsperre haben wir einbauen lassen, da die Lehmziegelwände vorher bis auf 2m Höhe feucht waren, die gewünschte Wirkung ist eindeutig eingetreten.

Dummerweise ist das geradezu eine Glaubensfrage, und wenn es darum ginge, ein Haus zu beurteilen wüßte ich selbst nicht, wem ich da vertrauen könnte. Frage 3 Leute und du bekommst 5 verschiedene Antworten.



Und was darf der Aufwand kosten?



@ Kellergassenkatze

Wer weiß schon, was das Richtige ist? Die Firma schwatzt mir eine Mauerentfeuchtung gem. der DIN-Norm auf. Das passt halt einfach nicht auf ein altes Haus mit alten Materialien.

Kostenvoranschlag allein fürs Aufgraben zum Fundament ohne Material liegt zu meiner Überraschung bei 1400 € (für 1 Tag Arbeit). Was der Rest kostet, hat man mir noch nicht verraten wollen. Ist das nicht ein bisschen teuer?
Hab heute einen Riesenärger, weil die Firma morgen anfangen will und ich aber darauf bestehe, den Kostenvoranschlag erstmal schriftlich zu bekommen zwecks Überprüfung. Erbeten hatte ich die Kostenaufstellung schon vor Monaten als das Wetter stabil war ... (Ist vielleicht ein Spezifikum von MeckPomm, dass sich Handwerker wie kleine Könige fühlen.)

Jedenfalls, das Haus ist eine Doppelhaushälfte mit je einer gegenüberliegenden Lüftungsunterkellerung und offenen Tonröhren im Mauerwerk. Ein sehr alter Hausbauer hat mir mal erklärt, dass dies eine bewährte Technik zur Belüftung und Trockenhaltung solcher alten Häuser war. Nachfolgende Generationen haben daran herumgepfuscht: Wärmedämmung, Kellerdichtung, Luftschächte zumauern mit allen möglichen und unmöglichen Materalien. Und Beton, je härter je lieber (wie es die LPG grade hatte), Lehm raus, Beton rein.
Nur deshalb wurden die Häuser feucht. Oder ich sage mal "übermäßig feucht", denn furztrocken war nie beabsichtigt.
Nebenan hat man eine Fundamentabtrocknung mit Kieseldrainage angelegt, ging solange es bewohnt und beheizt war (seit 3 Jahren steht die Haushälfte leer).
Auf meiner Seite hat mich ein "Fachmann" zur Innendämmung überredet: Diffusionsdichte Korkauflage und neue Dielen direkt auf die alten Eichenbohlen. ERST DANN KAM DIE FEUCHTIGKEIT.
Als Nicht-Fachfrau erscheint mir das logisch, jetzt. Wenn die Feuchtigkeit nicht flächig abgeleitet oder diffundiert werden kann, dann sucht sich das Wasser seinen Weg in die Wände.
Erst recht nun nach diesen Kostenaussichten denke ich, dass eine behutsame Sanierung reicht. Fundament aufgraben, Ziegelfugen neu vermörteln, Drainage und evtl. ein Schwarzanstrich im Fundamentbereich. Innen muss halt der Bodenbelag raus und offen nach unten aufgebaut werden. Es kann auch nicht schaden, wenn man die Wände wie früher mit Lehmputz versieht statt mit Kunststoffputzen.
Die alten Häuser waren halt nie als DIN-gerechte Energiesparhäuser gedacht - die Bewohner habens trotzdem überlebt.
Was meint Ihr dazu?
Gruß ReginaH



Nee Regina,



die Frage ist nicht was der Aufwand kosten soll oder darf, sondern was er bringen soll.

Mir stellt sich auch die Frage was hier beauftragt wurde, ich weis für gewöhnlich was ich mache wenn ich morgens auf die Baustelle komme.

Grüße aus Schönebeck



.. das ist es ja



Ich wollte einen detaillierten schriftlichen Kostenvoranschlag für die Sanierung. Auch mit genauer Beschreibung, was alles gemacht werden soll.
Meine Vorstellungen, auch im Hinblick auf die finanziellen Möglichkeiten hatte ich dargelegt.

Nicht so, dass die Firma nach Monaten nun plötzlich starten will, diese Absicht telefonisch um 20 Uhr mitteilt und mir vor Arbeitsbeginn früh um halb sieben nebenbei die erste Teilrechnung zur Abzeichnung vorlegt.

So gehts doch nicht, oder?

Ich habe abgesagt, vielleicht verklagt mich der Bauunternehmer jetzt wegen Arbeitsausfall. Ich lasse es drauf ankommen.
Das Problem besteht jedoch weiterhin. Jetzt erst recht, da ich neue Handwerker suchen muss. Gerade wegen Eurer Vorschläge zu sinnvoller Sanierung schreibe ich hier im Forum.
Gruß Regina H.





Wenn kein Angebot da ist kann ja keine detaillierte Arbeit in Auftrag gegeben sein.
Oder?

Ich für meinen Teil starte erst mit Arbeiten wenn der Auftrag schriftlich bestätigt wurde.

Grüße aus Schönebeck