Wärmedämmung: innen? außen? kombinierbar? Was ist möglich und sinnvoll?




Hallo!

Unser Resthof hat noch an 2 Seiten Sichtfachwerk, an der Vorderfront (Wetterseite) ist Klinker vorgesetzt, an einer der Giebelseiten befinden sich furchtbare Teerpappen(?) in Klinker-Optik.
Ursprünglich hatten wir vor, komplett (d.h. ausgenommen die Klinkerwand) von außen zu dämmen. Da wir aber nun im Rahmen des Innenausbaus bis auf den Grobputz alles runterkratzen mussten (etliche Lagen Tapeten, Lacke und sonst was) und ich eigentlich gerne das vorhandene Sichtfachwerk erhalten würde, ist nun meine Frage ob man Innen- und Außendämmung kombinieren kann, sprich dort wo Fachwerk ist eine Innendämmung, den Rest von außen? Ist das prinzipiell möglich?
Außerdem würde ich gerne wissen, welche möglichen Probleme eine Innendämmung mit sich bringen kann? Und ist es zum Schutz der Substanz evtl. doch besser komplett von außen zu dämmen?

Sorry wg. der vielen Fragen, aber wie mein Nickname schon sagt, habe ich (noch) nicht viel Ahnung von der Materie ;-)

Grüße vom GrünHörnchen



Also



wenn ich hier alles richtig verstanden habe, sollen die Wärmedämmassnahmen nur einen Teil der gesamten Baumassnahme darstellen.
Ich würde hier dringend empfehlen, eine Gesamtplanung zu erstellen, bei der auch alle Detailfragen im vorhinein geklärt werden. Das erspart eine Menge Fehler und Kosten.
Und dann kann man abschnittsweise im Gesamtkonzept einzelne Bauabschnitte realisieren. Und hinterher passt dann alles zusammen und funktioniert.
Dabei kann man dann auch die diversen Möglichkeiten zur Wärmedämmung festlegen. Das geht aber nur bei einer Ortsbesichtigung, um erstmal den Istzustand festzustellen, denn offensichtlich wurde an dem Objekt schon mehrfach gewerkelt, und dabei wurden wahrscheinlich auch Fehler gemacht.
Für weitere Informationen stehe ich gern zur Verfügung.
MfG
dasMaurer



Na da würde



es sich anbieten, einen Gebäudeenergierberater ins Boot zu holen, der Ihnen ein vernünftiges Sanierungskonzept erstellt (auch wegen Zusschüsse etc.)

Grüsse Thomas



Ein Gesamzkonzept zu entwickeln...



finde ich ziemlich schwierig, da ich ja keine Informationen darüber hab, was möglich und was nicht möglich ist. Ich wünsche mir da irgendwie so ein wenig "Basis-Wissen", sofern es möglich ist, sich das als Laie an zueignen, damit ich auch entsprechend Entscheidungen fällen kann. Gibt es eventuell empfehlenswerte Literatur?

Die Frage ist auch für uns auch, ob es reicht, ein Gesamtkonzept zu erstellen, wenn wir eingezogen ist? Wir wollen/müssen zeitnah aus der Mietwohnung ausziehen, und wollen dann direkt vor Ort, immer wie´s gerade passt, am Haus was machen.
Ich denke eigentlich, dass es sinnvoller ist, einen zumindest "groben" Plan zu haben, als jetzt alles zum Einzug fein zu machen und wenn das Konzept dann steht, müssen wir "doch wieder alle Wände aufreißen". Aber wir haben einfach nicht die Zeit.

Vielen Dank soweit erstmal. Mal sehen, was am sich Wochenende ergibt, dann treffen wir uns mit einem Freund, der Energieverater ist...

Viele Grüße vom GrünHörnchen



Ein Gesamzkonzept zu entwickeln...



finde ich ziemlich schwierig, da ich ja keine Informationen darüber hab, was möglich und was nicht möglich ist. Ich wünsche mir da irgendwie so ein wenig "Basis-Wissen", sofern es möglich ist, sich das als Laie an zueignen, damit ich auch entsprechend Entscheidungen fällen kann. Gibt es eventuell empfehlenswerte Literatur?

Die Frage ist auch für uns auch, ob es reicht, ein Gesamtkonzept zu erstellen, wenn wir eingezogen ist? Wir wollen/müssen zeitnah aus der Mietwohnung ausziehen, und wollen dann direkt vor Ort, immer wie´s gerade passt, am Haus was machen.
Ich denke eigentlich, dass es sinnvoller ist, einen zumindest "groben" Plan zu haben, als jetzt alles zum Einzug fein zu machen und wenn das Konzept dann steht, müssen wir "doch wieder alle Wände aufreißen". Aber wir haben einfach nicht die Zeit.

Vielen Dank soweit erstmal. Mal sehen, was am sich Wochenende ergibt, dann treffen wir uns mit einem Freund, der Energieverater ist...

Viele Grüße vom GrünHörnchen



Gerade unter



diesen Umständen ist ein Gesamtkonzept wichtig, um doppelte Arbeiten zu vermeiden.
Dann kann man die Arbeiten in Abschnitte aufteilen und Stück für Stück alles fertigstellen und die Provisorien auf ein Mindestmass beschränken.
MfG
dasMaurer