Altes Fachwerk zu verkaufen

29.05.2015



Hi wir werden bald unser ca. 300 Jahre altes Bauern Fachwerkhaus "abreisen/Abbauen"?! Es ist mit Eichenbalken gebaut und steht nicht unter Denkmal. Es ist ca. 8x12 Meter und ca. 12 Meter Hoch. Wo kann man so etwas verkaufen und f?r welchen Preis?
MfG Axel



Den



Hintern sollte man euch versohlen!



Angebot Fachwerk



Ist das nicht toll hier????

Da will einer sein Fachwerk verkaufen, aber versteckt sich hinter einen Nicknamen.

Dann kommt ein blöder Kommentar auch von Jemand der sich versteckt.

Kann man(n) das nicht mal ändern, damit man nachsehen kann wer hinter irgendwelchen Kommentaren steckt????

Aber die Eingangsfrage soll auch nicht unbeantwortet sein. Hier eine Adresse von jemand, wo ich weiß, dass er alte Baumaterialen einkauft:

www.bewaehrte-baustoffe.de

Warum darf man ein abgängiges Fachwerk eigendlich nicht verkaufen??? Muss es auf dem Hof bleiben und im Kamin landen???

Fragt
Heinz-Josef



Zu...



...als den nebulösen Annonymikern habe ich eine klare Meinung: Wir hätten hier vielleicht 5% weniger Schreibende, aber mit Sicherheit 100% mehr Substanz, wenn nur unter Klarnamen gepostet würde. Aber das war nicht die Frage.

Lasst Euch Zeit bei der Suche, es wäre vorteilhaft, wenn der Interessent das Ganze selber abbaut. Große Einkünfte solltet Ihr freilich nicht erwarten.

Ein Fachwerk von 12 Meter Höhe ist ein stattliches Haus. Vielleicht 'mal ein Bild einstellen?

Grüße

Thomas



Dieses



Forum dient zum Erhalt alter Bausubstanz und nicht zum veramschen selbiger,früher wurde hier sowas gelöscht!

Dafür gibt es den Marktplatz oder Ebay Kleinanzeigen.

100% mehr Subtsanz hätten wir hier, wenn gewisse Vielschreiber ,mal ihr Ego hinten anstellen und einfach sachlich bleiben würden.



Ein mißlauniges...



Großmaul...

Manche sind neu hier. Ein freundlicherer Hinweis auf den foreninternen Marktplatz hätte besser ausgesehen.



Abbau



Auch eine Umsetzung bedeutet doch einen Erhalt dessen - vielleicht landet der Käufer dann hier und braucht Euren Ratschlag. Zumindest sind solche Antworten auch nicht im Sinn des Forums. Meine Meinung - und ich bin kein Vielschreiber !





Ich bedaure auch jedes alte Haus, das gehen muß, aus welchen Gründen auch immer. Denn unsere Hauslandschaften werden immer niveauloser. Früher sahen es die Menschen den Häusern an, in welcher Gegen sie sich befanden. Mich wundert auch, daß die 300-jährige Bausubstanz nicht unter Schutz steht.

Zwei Möglichkeiten wurden hier oben schon benannt. Eine weitere wäre eine Kleinanzeige im "Holznagel", der Mitgliederzeitung der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. www.igbauernhaus.de



Dom Römer



In Frankfurt wird gerade die goldene Waage aus altem Eichenholz neu gebaut.
Ich kenne die Firmen die das Fachwerk dafür verzimmern und die das Holz dafür in ganz Deutschland zusammensuchen.
Bei Interesse stelle ich den Kontakt her.
Und machen wir uns nichts vor - wir können nicht jedes Fachwerkhaus das steht erhalten.
Und noch weniger können wir von jedem der ein Fachwerkhaus besitzt erwarten dass er all seinen Besitz dafür opfert - ach lassen wir das.
Beschränken wir uns doch auf die bei denen es sich lohnt und investieren da das Geld mehr das wir in manch anderes eben nicht investieren.
LG
SB



Gurundsätzlich...



...kann nicht jedes alte Haus unter Denkmalschutz stehen, nur weil es alt ist. Um so älter, um so Denkmal? Das wäre nichts als die Anbetung der Asche.

Vielmehr sollen und müssen diejenigen Bauwerke unter Denkmalschutz stehen, die über das pure Alter hinaus eine besondere Aussage haben. Und das kann manchmal bei einen Bauwerk der 1970er Jahre zutreffen, und einem vermurksten Konglomerat mit den Wurzeln um 1700 eben nicht.

"Alter geht vor Schönheit" ? Das stimmt eher selten, bei Häusern wie bei Menschen.

Letzendlich: Geklagt über einen Abriss ist schnell. Aber nur Wenige ( und vorallem weniger Wenige, als es alte Häuser gibt), können es sich leisten die 2- oder 4fache Bausumme eines akzeptablen Neubaues auf den Tisch zu legen, um die liebenswerten Eigenheiten eines morbiden alten Schätzchens wieder zu beleben. Und noch weit weniger wollen UND können neben der Erwerbststätigkeit für +/- 10 Jahre auf dem eignen Hausbau stehen.

Grüße

Thomas