alte Dielen auf alten Dielen und der Holzwurm

29.12.2019 barbara



Hallo zusammen,

ich habe vor ca. zwei Monaten in einer Altbau-Mietwohnung im 2. von 4 Geschossen alte Schlossdielen quer auf darunter liegende, vermutlich ca. 100 Jahre alte Dielen verlegt. Auf den alten Dielen befand sich vorher Laminat, welches auf einer ca. 2mm dicken Schaumstofffolie verlegt wurde und vermutlich ca. 10 Jahre dort lag. Was vorher auf dem alten Dielenboden lag, entzieht sich meiner Kenntnis.

Das Abschleifen des darunterliegenden Bodens war seitens des Vermieters (warum auch immer) nicht erlaubt, zumal auf der unten liegenden Dielung relativ großflächig und dick Ausgleichsmasse aufgebracht ist. Ich bin dann zufällig auf ca. 150 Jahre alte Schlossdielen, vermutlich größtenteils aus Kiefernholz dem Geruch nach zu urteilen, gestoßen, die mit Ochsenblutfarbe lackiert, ca. 3cm dick sowie zum Schleifen und Verlegen einigermaßen tauglich schienen. Diese Dielen lagen die letzten Jahrzehnte im Dachboden eines alten Bauernhofs aus und ca. 10 Dielen lagen nach der Entfernung teils für ein paar Tage draußen im Freien.

Gesagt, getan: Die alten Schlossdielen liegen nun quer auf der alten Dielung, sind abgeschliffen und zweimal mit 1K-Versiegelung bestrichen. Leider stach bereits direkt nach dem Grobschliff ein sehr starker und grundsätzlich alle Dielen betreffener Wurmbefall ins Auge, und logischerweise hat sich daran auch nach den folgenden Bearbeitungsschritten nichts geändert. Das momentane, wie ich finde optisch immer noch sehr gute Ergebnis könnt ihr den angehängten Bildern entnehmen.

Hierzu hätte ich nun zwei Fragen:
1. Wie hoch schätzt ihr die Wahrscheinlichkeit ein, dass in den Schlossdielen noch immer der Holzwurm steckt und dass dieser auch die darunterliegenden Dielen oder gar die Deckenbalken befällt? Hinweise auf Holzwurmaktivitäten wie Sägemehl oder Fräsgeräusche kann ich keine feststellen.
2. Falls nicht mehr von einer Holzwurmaktivittät auszugehen ist: Macht es Sinn, die Schlossdielen erneut bzw. dicker zu versiegeln oder noch irgendwie anders bearbeiten? Momentan sind die Löcher deutlich "zu spüren", d.h. man verfängt sich darin regelrecht, falls man Socken trägt - was ja sicher auf Dauer dem Boden (und den Socken) nicht zuträglich ist.

Nebenbei bemerkt: Die Wohnung ist eher eine Art Ferienwohnung und wird lediglich wenig bzw. ca. ein bis zwei Monate im Jahr genutzt. Der Boden wird auch generell nur sehr geringfügig strapaziert.

Vielen Dank im Voraus für eure Einschätzungen!
Barbara



Beispieldiele Nahaufnahme



s. Anhang



zweite Beispieldiele, verm. andere Holzart



s. Anhang



Dielen mit Holzwurm



Nach dem Schleifen hätte ich die gesamte Fläche mit Holzwurmlöchern mit feinem Schleifstaub und Fugenkittlösung verspachtelt und anschließend fein übergeschliffen.

Wenn jetzt keine Wurmaktivitäten festzustellen sind ist kaum noch mit aktiven Holzwürmern zu rechnen und weitere Maßnahmen unnötig..

Holzwurmbefall darunter liegender Bereiche könnte zB mit Alufolien verhindert werden
(entweder gebrauchte erste-Hilfe-Decken oder Feuchtigkeitssperren wie Erika von Bauder oder Katja Sprint von Knauf.
Für eine offenbar selten genutzte Ferienwohnung ist die Optik scheinbar nicht so wichtig.

Bei üblichen Wohnräumen würde ich die Altdielen entfernen und neue legen und Ölen.

Lackierungen auf Weichholz sind nicht sehr sinnvoll, da harte Oberflächen auf weichem Untergrund nicht sehr haltbar sind.

Aufwendige Holzwurmbekämpfungsaktionen lohnen sich kaum bei stark geschädigten Dielen.
Warum erlaubte der Vermieter kein Abschleifen der alten Dielen aber das Aufschrauben von neuen- mit entsprechenden Löchern im Altbelag?



Hinweise auf Holzwurmaktivität



Hallo Andreas,

vielen Dank für deine Einschätzung. Die Holzkittvariante hatte ich an einigen anderweitig schadhaften Dielen mal ausprobiert, das Ergebnis war farblich allerdings sehr irritierend, so dass ich diese Variante dann wieder verworfen habe.

Bzgl. der Holzwurmaktivität: Gut zu wissen! Kennst du neben den Klassikern wie Geräuschen und Sägemehl noch andere Hinweise auf Aktivität? Und würde denn das Sägemehl bei einem Befall überhaupt an der Dielen-Oberfläche zum Vorschein kommen?

Viele Grüße
B.



Aus meiner Sicht...



...ist das Brennholz. Massiver Anobienbefall bis in den Kern (der Kiefer!!!, das deutet auf einen erheblichen Befallsdruck hin) ist für mich definitiv ein Ausschlusskriterium. Diese "Schlossdielen" oder besser "Scheunendielen" (wo sollen denn bloss die vielen Schlösser für all die "antiken" "Schlossdielen" herkommen?) hätten Sie besser da gelassen, wo sie bisher still vor sich hin kompostierten. Aber das wissen Sie vielleicht ja selber. Hinterher ist mann wie frau ja immer klüger.

Was ist nun mit dem Ergebnis anzufangen?

Zunächst: Ich werde aus Ihrer Nutzung nicht schlau: eine Mietwohnung, die nur ab und an als Ferienwohnung genutzt wird? Mein Problem ist jetzt nicht, daß Sie die Wohnung offensichtlich gar nicht brauchen, sondern, daß diese Wohnung wohl nur unzureichend beheizt wird und damit höhere Holzfeuchten wahrscheinlich sind. Wenn nun, was nach der geschilderten bisherigen Lagerung der Dielen wahrscheinlich ist, der Befall noch aktiv ist, haben Sie mit viel Aufwand eine Holzwurmfarm angelegt. Das geheime Leben der Anobien findet eher weniger an der Oberfläche der Dielen statt. Ein Übergreifen auf andere Bauteile ist damit noch wahrscheinlicher als in einer normal beheizten und gelüfteten Wohnung und wird leider auch erst deutlich verzögert entdeckt werden. Wäre ich Ihr Vermieter, stünden uns im Schadensfall ggf. stürmische Zeiten bevor.

Optisch sieht das Ganze absolut nicht erhebend aus, aber Sie haben ja nicht um ein Ranking gebeten. Technisch gesehen sind die großen Fugen bedingt durch die ungeeignete Lagerung und das nicht erfolgte technische Trocknen vor Einbau unvermeidbar. So die Verlegung erst vor Kurzem erfolgte, werden diese Fugen noch wachsen. Momentan wäre deshalb der Versuch, die Fugen zu verschließen, sinnlos. Mit Holzspänen + Kittgrundmasse aud Acrylbasis ohnehin, weil auf Ihrer "Versiegelung" (was genau haben Sie aufgebracht?) kaum eine dauerhafte Bindung an den Untergrund möglich ist und auch, weil die Fugen mutmaßlich noch größer werden. Bedingt kann eine elastische Fugenmasse (wohlgemerkt zu einem späterem Zeitpunkt) eingebracht, die Fugen schließen. Dafür sind vor Allem SMP Dichtstoffe geeignet, KEIN Akryl.
Beispiel: https://www.hinterseer.com/de/zubehor/dichtstoffe/bostik-pk-profiseal-smp-buche-hell-90200153.html
Problem: Danach müssen Sie schleifen... Und, das Zeug ist gut, aber teuer.

Zu den Anobienfrassgängen: Das Schadbild ist sehr ausgeprägt, zudem laufen viele Fraßgänge knapp unter der Oberfläche. Somit können Sie zwar offensichtliche Löcher stopfen, direkt daneben aber werden sich weitere Frasspuren von (fast) angeschliffenen Frassgängen markieren und während der Benutzung aufbrechen. Zudem: Die üblichen Acryl - Kittgrundmassen werden aufgrund der bereits erfolgten Versiegelung kaum eine hinreichende Haftung in den ja nur minimalen Vertiefungen erreichen können. Sie müssten also eine lösemittelbasierte Kittgrundmasse auftreiben (in Deutschland kaum noch erhältlich) und eine Klammer in die Nase machen bzw. Atemschutzmaske mit den richtigen Filtern benutzen. Alternativ wäre eine Spachtelung mit dem SMP - Kitt zu prüfen (etwas anspruchsvoll, teueres Material).

UND: auch hier müssen Sie schleifen, und zwar ggf. 2x: Spachteln, Schleifen, nachspachteln, feinschleifen.

Anschließend ist die Oberfläche neu zu behandeln, vorzugsweise mit Öl.

Nach allen diesen Mühen haben Sie noch immer das nicht kalkulierbare Risiko, auf einer Anobienfarm zu leben, und Sie können maximal einen technisch zumutbaren Boden erreichen. Weder Schönheit noch ein auch nur unauffällig / neutraler Boden ist erreichbar, das optische Ergebniss könnte man, optimistisch betrachtet, bestenfalls als "sehr speziell" einstufen.

Es gibt aber noch ein weiteres Risiko mit Ihren alten Dielen: Derartig befallene Dielen wurden in der Vergangenheit gern mal kräftig mit Holzschutzmitteln eingelassen. Eine einfache Möglichkeit, das auszuschließen, haben Sie nicht. Alle Holzschutzmittel der Vergangenheit sind mittlerweile verboten (erbgutverändernd, krebserregend usw.). Die damit behandelten Hölzer wären Sondermüll.

Letztendlich ist mein Rat eindeutig: Entfernen Sie Altdielung, verlegen Sie eine neue Dielung (die es auch raumlang und in schönen Breiten gibt), und Ölen Sie diese (statt zu versiegeln).

Ich bedauere, Ihnen keine positivere Einschätzung in das Neue Jahr mitgeben zu können. Aber was wären wir ohne neue Aufgaben...

Und, falls jetzt mancher Bauphantast oder Nachhaltigkeitsmissversteher (damit meine ich nicht Sie, liebe Fragestellerin) aufschreit darüber, was ich für "die schönen alten Dielen" vorschlage: Das war jetzt kein generelles Plädoyer gegen die Verwendung alter Baustoffe. Mann kann mit ihnen ganz wunderbare Restaurierungen machen oder auch nostalgische Illusionen schaffen. Keine Frage...NUR: Es handelt sich nicht um konfektionierte Materialien, mit speziellen Anforderungen in Be- und Verarbeitung. Das sollte durch einen Fachbetrieb erfolgen oder durch einen Selberbauer, der sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen will. Ich kann nur immer wieder mit offenem Munde staunen darüber, welche Risiken und sinnlosen Kosten von naiven baufreudigen Mitbürgern in Kauf genommen werden. Das sind, besonders in Deutschland, diesselben Leute, die 20 Versicherungen gegen alles und jedes haben.

Da wünsche ich also ein konstruktives 2020.

Grüße

Thomas



Vorgehen



eieiei, das klingt ja entgegen der ersten Antwort nicht so gut. Vielen Dank für die detaillierten Ausführungen! Ein Abschleifen der ursprünglichen Dielung war und ist grundsätzlich verboten. Der Vermieter (größere Einrichtung) hat da wohl irgendwann mal schlechte Erfahrungen gemacht und seitdem wird das Abschleifen des ursprünglichen Bodenbelags nicht mehr gestattet. Auch entsprechende Nachfragen meinerseits waren vergebens. Für die Wahl des darüberliegenden Bodenbelags gab es jedoch keinerlei Einschränkungen.

Da nun zwei verschiedene Meinungen zu meiner Frage 1 auf dem Tisch liegen und hier ja ggf. unmittelbarer Handlungsbedarf besteht, würde ich meine Frage 2 nun erstmal ausklammern.

Zu Frage 1:
1.a: Wenn in der neu eingebrachten Dielung der Wurm sein sollte, besteht tatsächlich ein realistisches Risiko für einen NEUbefall der darunterliegenden Dielen (und der darunterliegenden Balken)? Ich lese immer wieder, dass die Wahrscheinlichkeit eines Befalls mit dem Alter und bei abnehmendem Feuchtegehalt der Dielen zunehmend sinkt. Die darunterliegenden Dielen sind wie gesagt ca. 100 Jahre alt und die Wohnung befindet sich in einem Mittelgeschoss und wurde bis Sommer dieses Jahres "normal" bewohnt, gelüftet und beheizt. Letzeres ist übrigens auch jetzt noch gegeben, da relativ große Heizungssteigleitungen über Putz durch die Räume gehen und somit die Wohnung beheizt wird, sobald einer der Bewohner über mir die Heizung nutzt.
1.b: Müssten etwaige Holzschutzmittel nicht dazu geführt haben, dass die Dielen gar nicht erst befallen werden? Oder umgekehrt: Kann man aufgrund des Befalls nicht davon ausgehen, dass keine Holzschutzmittel zum Einsatz gekommen sind?
1.c: Falls tatsächlich nur das Rausreißen der oberen Dielung bliebe: Kann man davon ausgehen, dass ein Befall der Dielung darunter nach nunmehr 6 Monaten (noch) nicht stattgefunden hat?

Zur Einordnung anbei auch nochmal ein Bild von der ursprünglichen Dielung.

Mit nachdenklichen, aber für weiteres Feedback und zusätzlichen Rat sehr dankbaren Grüßen von B.



Ferndiagnose



das ist doch alles letztlich deine Entscheidung- dass niemand von ein paar Fotos die Schädigung aller Bretter beurteilen kann und auch nicht ob tatsächlich noch ein Wurm aktiv ist muß doch eh klar sein.

Wenn auf den unteren Dielen Spachtelmasse war werden evt von oben kommende Würmer sich kaum dadurch fressen und ob die unteren Dielen nicht ohnehin von Würmern befallen waren läßt sich auch kaum sagen, da das durch Spachtelmassen nicht feststellbar ist.

Da es sich offenbar ohnehin nur um eine selten genutztte, gemietete Ferienwohnung handelt wirst du ja wohl kaum alles herausreißen und auf deine Kosten einen teuren neuen Dielenboden verlegen-
wobei der unterste Dielenboden auch vorher entfernt werden sollte.

Anforderungen stellen wie bei üblichen, selbstgenutzten Immobilien ist doch in diesem Fall ziemlich unrealistisch.
In dem Fall würde sicher jeder zur Neuverlegung raten.

Sollten Würmer doch noch aktiv sein gibts genügend Hausmittelchen, die dich bei genügender Vorsicht nicht schädigen



Rahmenbedingungen für Dielen legen



mal abgesehen von der Holzwurmproblematik: ist der Vermieter über all Deine Aktivitäten informiert und einverstanden ? Liegt da was schriftliches vor? In meinen Mietverträgen ist geregelt, dass der Ursprungszustand bei Auszug des Mieters wieder hergestellt werden muss. Das wäre in Deinem Fall Laminat. Sind die neuen alten Dielen eigentlich geschraubt oder nur schwimmend gelegt?



Ich habe...



...keine Ferndiagnose gestellt, sondern mögliche Risiken benannt sowie Herangehensweisen empfohlen. Und ich habe das beleibe nicht nur für die Fragestellerin gemacht. Vermutlich wird sich diese irgendwie mit dem Zustand arrangieren, wer baut schon gerne 2x. Das steht vor allem für die Forennutzer da, die das in Zukunft lesen und vor einer Baumaßnahme recherchieren. Es schadet bekanntlich nicht, sich mit Gedankengängen vertraut zu machen, die schon jemand anderes zum Thema hatte. Oder gar, diese von Jemandem zu lesen, der darin berufsalltägliche Praxis hat.

Und zu den Hausmitteln: Was genau soll das wohl sein? Knoblauchsaft, Brennnesseljauche oder Einhornspeichel? Mir ist kein wirksames "Hausmittel" gegen Anobien in Dielen bekannt. Mein Opa empfahl, neben dem Loch zu klopfen. Der Holzwurm schaut heraus, wer da ist. Und dann kann man ihn aus dem Loch ziehen. Früher hätte man ihn breitgetreten, heute bringt man ihn natürlich, ökopolitisch korrekt, in's Tierheim. Viel Spaß soweit...

Hinsichtlich der Vermieterproblematik habe ich dieselben Bauchschmerzen. Liegt nicht Eindeutiges schriftlich vor, kann das dem Mieter hinterher übel auf die Füsse fallen.

Grüße

Thomas



Der Vermieter...



...kann ganz unterschiedliche Gründe haben, das Abschleifen durch Mieter zu untersagen. Vermutlich ist ihm das Handling zu stressig. Oder aber da hat schon 'mal Jemand einen Dielenboden kraft seiner Wassersuppe "geschliffen" und gründlich verdorben. Oder die Dielen sind jetzt schon zu dünn und am Rande der Tragfähigkeit. Egal.

Zu 1a: Natürlich hemmt die Spachtelmasse flächig die Wanderung der lieben Kleinen. Jedoch sind diese Käferlein geschult darin, die Lücke zu finden. Es geht schließlich um's Überleben bzw. die Fortpflanzung und nicht um einen Kinobesuch zu Veronika Ferres. Ach ja, Die kennt ja erfreulicherweise eh Keiner mehr...

Ja, mit abnehmendem Feuchtegehalt sinkt die Wahrscheinlichleit des Befalles. Darauf würde ich mich aber nicht verlassen. Im Anschluss an Außenwände sind Balken und Dielen oft feuchter. Und die Holzfeuchte, bei der "Wurm" abstirbt, muss noch wesentlich niedriger sein als die, bei der "Wurm" nicht mehr befällt... Daß älteres Holz weniger befallen wird, wird ab und an 'mal geschrieben. Ich bin davon nicht überzeugt. Auch nicht davon, daß eine ungenutzte Wohnung hinreichend gelüftet wird. Steigleitungen sind denn auch keine Heizung.

Zu 1b: Es ist anders herum: Holzschutzmittel wurden auf Dielen meines Wissens nicht präventiv eingesetzt. Jedoch ist es durchaus möglich, daß nach dem Erkennen eines Befalles mit voller Wucht und selbst nach damaligen Kriterien unfachgerecht viel vom Gift aufgetragen wurde. Die Leute waren damals nicht zimperlich.

zu 1c: Nichts ist sicher, die Tierchen arbeiten eher langsam...und kontinuierlich. Vielleicht ist auch nix (Ferndiagnosen wollen wir ja gar nicht :-). Ich kann auch einem Brett vor meinen Augennur schwer ansehen, ob es bewohnt ist. Via fachwerk.de erst recht nicht. Fände man unter der Dielung Frassmehl auf der Spachtelmasse, wäre das natürlich bedenklich. Hören wird man da eher wenig :-)

Grüße

Thomas