Bad auf Holzbalkendecke mit bodengleicher Dusche und Dielen

13.09.2005



Hallo liebe Forumgemeinde,

ich bin neu hier im Forum, habe viel interessantes gelesen und würde mich über einen Meinungsaustausch zu folgendem Bodenaufbau für ein Badezimmer auf einer Holzbalkendecke freuen.

Vorgaben:
- Holzbalken (18/10; Felder max .60cm).
- Bodenaufbau soll nicht höher als 6,5cm sein.
- Bodengleiche Dusche.
-Um die bodengleiche Dusche herum gefliest (Spritwasserschutz, es soll kein Duschvorhang oder Duschkabine eingebaut werden).
- Restbodenfläche (Badewanne, Toilette, Waschtisch und Ankleide) = Holzdielen.

Vorschlag für den Bodenaufbau jeweils für den Fliesen- bzw. den Holzbereich des Raumes:

Holzbereich
- Canadisches Ahorn (Diele 2cm dick; 23 cm Breit)
- Kokosmatte (damit das Holz atmen kann)
- Schweißbahn V60 S4 (Abdichtung nach 18195-5)
- OSB 15 mm
- OSB 22 mm

Fliesenbereich (bodengleiche Dusche)
- Naturstein Mosaik (50x50x10 oder 100x100x10 mm)
- Kleber (System Lazemoflex)
- Lastverteilungsschicht (System Lazemoflex)
- Schweißbahn V60 S4 (Abdichtung nach 18195-5)
- OSB 18 mm
- OSB 22 mm

Bodengleiche Dusche (Wedi Fundo 1200x900 bodengleicher Duschablauf)
- Naturstein Mosaik (50x50x10 oder 100x100x10 mm)
- Wedi Fundo Element
- Tragkonstruktion für Fundo Element (Lastverteilung und Höhenausgleich)

Was haltet Ihr davon? Was sagen die Holzspezialisten zum Ahorn im Bad? Wer hat Erfahrung mit dem Lazemoflex System? Hat jemand eine Empfehlung für geeignete Kokosmatte oder ähnliches?

Ich würde mich sehr über eure Meinung, Tipps und Hinweise freuen. Vielen Dank im voraus für die Mühe(n)!

Danke & Gruß,
F. Richter



Ahorn,



hallo,
noch dazu als Diele, in der Breite, am liebsten schwimmend,
das wird ein "Wellenbad".
Das wird definitiv nix!
Aus dem Rest halte ich mich raus.
Grüße Lukas



Zum Wellenbad ...



... gehe ich lieber außer Haus.

Hallo Lukas! Danke für den Hinweis, dass das definitiv nix wird. Nur weiterhelfen tut's mir nicht. Hast Du auch noch einen Hinweis, wie es etwas werden könnte? Wäre es besser, das Holz zu verkleben und zu verschrauben oder würdest Du von Ahorn im Bad generell abraten? Der Raum ist relativ groß und kann gut belüftet werden.

Ich würde gerne bei dem Ahorn bleiben, da ich im ganzen Haus nur zwei Arten von Bodenmaterialien einsetzen möchte. Reine Geschmacksache also. Aber wenn Ahorn zu stark arbeitet oder das angegebene Format untauglich ist, was wäre die ideale Alternative?

Gruß,
Felix



Hallo nochmal ...



... hat den keiner (außer Lukas) eine Meinung zum Ahorn bzw. dem Aufbau? Mache ich etwas falsch? Habe ich die falsche Rubrick?

Gruß,
Felix



Na gut, diesmal konstruktiv :-).



Hallo Felix,
Ahorn wird im Bad immer problematisch sein. Die starken Feuchtigkeitsschwankungen führen auch zu einem starken Quellen und Schwinden des Holzes.
Bei großen Breiten wirkt sich dieses stärker auf die einzelnen Fugen aus.
Bei kleineren Formaten, wie z.B. Parkett, verteilt sich das auf mehrere Fugen.
Wenn Du dir sicher bist, daß es nie zu Überschwämmungen kommt und nach dem Baden oder Duschen immer ordentlich gelüftet wird, dann kannst Du es riskieren.
Ich würde das Holz mit einem 1K-PU-Kleber verkleben und etwaige Fugen mit einer PU-Dichtmasse versiegeln.
Wenn jedoch eines Tages aus irgend einem Grund Feuchtigkeit unter den Boden gelangt, dann kann es zu großen Schäden, auch an der Holzbalkendecke, kommen. Dieses ist bei jeder Art der Konstruktion zu befürchten. Auch bei einer "offenen", da die Feuchtigkeit im seltensten Falle ausreichend wieder abgeführt wird.
Wenn der Schaden bemerkt wird ist es meist zu spät.
Noch zur Materialwahl: wie wäre es alternativ mit Bambus? Der ist farblich durchaus ähnlich und hat lange nicht ein so starkes Quell- und Schwindverhalten.
Ich hoffe, daß Du Dich nun besser geholfen fühlst.:-)
Grüße Lukas



Einbaivarianten



Ob Ahorn oder nicht, ist nicht unsere Spezialstrecke, doch die letzte Antwort mit der Alternative zu Bambus ist hervorragend.
Ein bodengleicher Einbau einer Dusche sehen wir als problematisch an, denn das Becken (Tasse) müßte da ja in die Deckenkonstruktion eingelassen werden.
Wie soll da die Tragkonstruktion ausgebildet werden?
Eine Deckenbefüllung bzw. Aufbaukonstruktion in Feuchträumen sollte immer diffussionsoffen erstellt werden und nicht mit Schweißbahnen bzw. OSB-Produkten.
Lehnmbefüllungen, sorptionsfähige Dämmmaterialien und anschließende naturholzböden sind da ein richtigerer Weg und Entschluß.

Grüße aus der Oberlausitz von
Jens & Udo



Bodengleiche Dusche



Hallo Herr Richter,

habe bei mir auch eine bodengleiche Dusche installiert. Allerdings kommen Sie mit der Tiefe von nur 6,5 cm nicht hin, die minimale Aufbauhöhe gibt hier nicht die Wedi-Platte vor, sondern der dazugehörige Ablauftopf, nicht zu vergessen das Gefälle zum Hauptrohr (Abwasser). Allerdings ist meine Dusche nicht nach allen Seiten offen, da der Spitzbereich doch nicht zu unterschätzen ist. Die geflieste "Duschkabine" ist allerdings 3x2 Meter, also geräumig genug. Die Wände sind auch aus Wediplatten mit Nahtabdichtung, diese auch zu den Bodenplatten. Das ganze ist noch mit sogenannter Elefantenhaut überzogen und dann gefließt. Trotz des grossen Bades (Grundfläche ca 30 qm) hat der Duschbereich eine eigene direkte Aussenentüftung. Der Topf ist in Zement eingesetzt. Es ist aber sichergestellt, das dieser Zement keinerlei direkten Kontakt mit Holz hat. Desweiteren habe ich beim fliesen des Bodens ein ziemliches Gefälle zum Abfluss hin ( mehr als üblich), daher ist das Duschwasser bei mir schnell abgeführt. Die Dusche wird rege genützt und es sind bisher keinerlei Feuchtedurchdringungen festgestellt worden.

Mit freundlichen Grüsssen

Holger Freund



Ablauf bei Bodengleicher Dusche



Viega hat einen Bodenablauf mit 9,5 cm Konstruktionshöhe herausgebracht. Das ist minimalistisch. Nähere Infos unter Fachwerkforum Baunews.
Weiterhin viel Erfolg



Na, das kommt ja doch noch in Schwung.



Danke an Lukas für den Bambustipp. Naturbelassen ist die Farbe ansprechend, allerdings ist die Maserung recht unruhig.

Der Tipp von Herrn Werthebach bzgl. des Viega Bodenablaufs würde wohl funktionieren. Ich finde ich das Wedi Fundo Element aber einfacher zu verarbeiten. Vor allem ist der Übergang vom Wedi Element zum Restboden einfacher abzudichten. Allerdings ist es auch teurer.

Vielen Dank auch an Herrn Freund für die Beschreibung seiner Variante. Könnten Sie noch etwas zu ihrem Rohfußboden sagen? Ist dies eine Holzbalkendecke oder Stahlbeton. Wenn es Holzbalken sind, würde mich natürlich der Aufbau sehr interessieren.
Ihr Duschbereich hat eine eigene Außenentlüftung. Wie ist dass zu verstehen? Ein Fenster oder Dachfenster im Duschbereich und die Duschabtrennung separiert das Ganze vom Rest (das wäre ja ein 2-Zimmer Bad :o) )? Unsere Räume scheinen fast gleich groß zu sein, vielleicht kann ich mir ja was „abkucken“.

Die Aufbauhöhe von 6,5 cm funktioniert schon, dass Abflussrohr läuft vom Wedi-Element zum Hauptabflussrohr in der Decke, also zwischen den Balken. Ich kann hierdurch das Wedi Element von der Höhe her mit einer Tragkonstruktion so nivellieren, dass es zum Restboden mit Belag passt. Der „Restboden kann dann inkl. Endbelag max. 6,5 cm werden.

Die Fächer der Decke sind mit Steinwolle ausgefüllt. Insgesamt ist die Decke über EG (Holzbalkendecke) so aufgebaut (v. u. n. o.):

- Gipskartondecke
- Tragkonstruktion für Gipskartondecke
- Holzbalken im Abstand von max. ca. 55 cm

und dann eben z. B. die oben im ersten Beitrag beschriebene Variante für den Bodenaufbau. Mit allen Informationen, die ich bis jetzt habe, komme ich zu zwei Varianten:

1. Der oben beschrieben Aufbau entweder mit Abdichtung oder ohne. Ich tendiere selbst auch eher dazu die (Angst)Abdichtung wegzulassen. Denn, wenn ein Rohr bricht, dann bricht dass garantiert zwischen den Balken (da laufen recht viele) oder hinter der Vorwand (da laufen einige) bzw. an der Armatur. Im ersten Fall hilft die Abdichtung nichts und im zweiten bzw. wenn die Badewanne oder das Waschbecken überläuft, läuft es halt etwas später die Tür raus und dort in den Boden. So what?

2. Der ganze Boden ist der Ablauf: Eine Tragschicht OSB, dann Bitumenwanne mit Gefälle zum (Dusch)Bodenablauf (der natürlich um die Dusche stark fällt und im Rest nur ganz leicht. Im Restbereich konnte es wunderbar abtrocknen.). Darüber dann eine Holzdielung auf Lagerhölzern, welche im Duschbereich als Rost ausgeprägt ist und im Restbereich Nut+Feder. Wenn dann doch mal was undicht wird, könnte man sogar sehr unproblematisch drankommen.

Die zweite Variante hätte den Charme, ganz ohne Fließen auszukommen. Welches Holz kann die erhöhte Belastung durch die ständige „Wassermitduschgelundhaarschampon“ Belastung am Besten wegstecken (Duschrost) bzw. welches ist ideal für den Restboden als Diele? Oder ist das alles Nonsens? Was meint Ihr Was meinen Sie?

Gruß,
Felix



Roste in der Dusche,



ich hatte da mal einen Kunden, der hat sich da Roste ca 50x50cm, zusammengesetzt aus ca 2cm Bambusrohren, die er so irgendwo gekauft hatte hinein gelegt. Sahen zwar farblich anders aus als der restliche helle Bambus, aber es hatte was.
Wenn man den Bereich darunter ausreichend abdichtet und entwässert, dann kann´s was werden.
Ich finde den Bambus (in Vertikal) eher langweilig in der Struktur.
Alles "in einem Guß" wird wohl nicht gehen. Wenn Du aber die Bereiche funktional unterteilst, dann denke ich kann man auch mit Abweichungen in Farbton und Struktur leben.
Grüße Lukas
Edith: guckst Du da:

---Forenreferenz-----------
Holzdielen schwimmend verlegt -
Hallo,

wir haben in unser Haus (1920)auf den alten Holdielenboden neue Holzdielen (Eiche massiv)verlegt. Aus Zeitgründen haben wir jemanden hierzu beauftragt, der schwimmend verlegt und die Dielen an Nut und Feder verleimt hat. Inzwischen drückt sich der Holzboden an vielen Stellen hoch und wir mußten an mehreren Enden ein Stück wegsägen, damit er sich wieder legt.

Inzwischen bin ich auch schlauer und weiß, dass man einen solchen Boden besser nicht so verlegt, sondern in diesem Fall verschraubt (es handelt sich um eine Fläche von ca. 53 qm).

Dazu kommt aber, dass das Holz nach aktueller Messung ca. 17 % Feuchtigkeit hat und ich bezweifle, dass bei einer solchen Feuchtigkeit eine Verschraubung das Hochgehen verhindert hätte.

Hat jemand hiermit Erfahrung? Natürlich wende ich mich an den Lieferanten und an den, der das Ganze verlegt hat. Falls das aber nicht weiterführt, würde mich interessieren, ob man irgenwie verhindern kann, dass der Boden sich weiter hochdrückt und bewegt. Da Nut und Feder verleimt sind, kommt eine Neuverlegung wohl nicht in betracht.

Vielen Dank im Voraus für Eure Tipps! mehr ...
----------------------------------


dann weißt Du, was ich mit dem Wellenbad meinte.;-)



Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben ...



... vor allem an Lukas für die Holzhinweise.

Generell bin ich etwas enttäuscht von den wenigen Beiträgen mit Tipps zur Ausführung bzw. mit Anregungen oder Kritik zum vorgeschlagenen Bodenaufbau.

Woran liegt das? Ich dachte gerade dieses Thema müsste in einem Fachwerkhausforum ideal platziert sein. Ist das Thema schon zu oft durchgekaut worden (mit der Suche finde ich nichts wirklich Ausführliches)? Oder gibt es hier im Forum zu wenig Selbermacher, die handfeste Tipps zur Ausführung benötigen?



Danke



für dieses offene Wort. Schön zu Lesen, was wirklich gedacht wird.
Ich will darauf offen antworten.
Das variantenreiche Thema war interessant, aber zu der Zeit, als es diskutiert wurde war mir einfach nicht danach so sehr ins Detail zu gehen und das auch alles schriftlich niederzulegen.
Es mag sein, daß man diesen Umstand als Faulheit deuten könnte.

Da ich das Forum als reine Zwischendurchbeschäftigung betreibe (neben Firma und Familie) und im Gegensatz zu anderen Communitymitglieder meine Kundschaft nicht aus dem Forum rekrutiere, muß ich mich vornehmlich um meine Mitarbeiter kümmern, die mich und meine Familie ernähren, gleichzeitig auch meine Kreditgeber des Investitionskapital zufrieden stellen.

Also steht das Forum ganz hinten an.

Sie, Herr Richter, haben im Gegensatz zu vielen anderen Beitragschreibern sehr professionell und seriös agiert.
Von daher gebe ich Ihnen Recht, daß Sie eine bessere Hilfe verdient hätten.

Da Ihre Baustelle andauert, wird sich sicher noch Gelegenheit bieten.

Mit sonnigen Wochenendgrüßen



Vielen Dank für den Kommentar.



Aber was soll ich sagen, ich hätte mir lieber einen fachlichen Rat von Ihnen gewünscht.



Noch einmal Bad



Sehr geehrter Herr Richter,

hier einige Worte zum Fussbodenausbau.

Ausgangslage : Holzbalken.

Auflauf von unten nach oben: 22 iger Holzbretter (Schalung);Dampfbremse (da unter dem Bad die Küche); dann Dachlatten als Höhenausgleich; darauf 2o iger Verlegeplatte; dann Fussbodenheizung ( als Trockenbauheizung); darauf schwimmend Fermacell-Estrich Platten und zum Schluss diese gefließt.

Die Duschabteilung hat kein Fenster, sondern ein durch das Dach führende Ablüftung (mit einen kleinen Elektromotor).

Mit freundlichen Grüßen

Holger Freund



Dampfbremse über der Schalung



Hallo Holger,
da möcht ich doch gern wissen, wie dann die Feuchtigkeit die Schalung und die Holzbalkendecke verschonen könnte.
grübelnd Lukas



@ Lukas



Hallo Lukas,

welche Feuchtigkeit? Wenn Du die im Duschbereich meinst, dann kann ich nuzr sagen, dass der gesamte Fussbodenbereich noch seperat abgedichtet ist.

Die Küche liegt unter dem Bad. Die Balken sind hier sichtbar gelassen und die Schalbretter des Badbodens bilden hier die Decke.

Viele Grüße

Holger





Nachtrag, ich habe mich für folgenden, gänzlich anderen Aufbau entschieden

- Deckenbalken
- Randdämmstreifen auf den Balken als Unterlage für die Lewisplatten (Trittschall)
- Lewis Schwalbenschwanzplatten
- Quarzsand/Polymer-Estrich mit FBH

Dass alles ergibt eine Aufbauhöhe von 5,5 cm. Die Estrich / Schwalbenschwanzplattenkonstruktion kann theoretisch Fächer von 1,5 m überspannen. Da ich nur ca. 0,55m breite Fächer habe, halte ich meine schwimmende Estrichplatte für sehr trägfähig. Darauf kommen dann Natursteinfliesen.

Jetzt schaffe ich es doch noch, nur mit 2 Bodenmaterialien im ganzen Haus auszukommen!

Viele Grüße,
F. Richter



Kontaktebenen



Welche Auflagerentkopplung zwischen Lewis-Platten und Holzbalken wird gewählt?
Wie wird die Randkonstruktion der Lewis-Platten umlaufand gestaltet (auch hinsichtlich der sogenannten Kanallüftungsentstehung der einzelnen nach oben aufgehenden Plattenfalze und der damit als dampfdicht zu betrachtenden Metallebene), wo in der Nutzebene sicherlich eine umlaufende Randabdichtung entstehen wird?
Damit wird sich eine Randbelastung der Aufgangswandbereiche ergeben, die durch die Erhöhung der entstehenden Dampfdruckverhältnisse entstehen wird.

Grüße Udo



Später Beitrag,



habe erst gerade diese diskussion gefunden und habe folgende erfahrung gemacht. in einem altbau, ebenfalls mit holzbalkendecke, haben wir einen bodenabfluss im gefliesten boden eingebaut. allesdings ist dort statt holz oder wedi ein estrich auf schwalbenschwanz-prifilierten blechen gegossen worden. der bodenabfluss konnte in die deckenkonstruktion gesetzt werden und ist von dort zum Fallrohr geführt worden. d.h. der abfluss wurde in eine Öffnung des bleches eingedichtet und dann mit dem estrich eingegossen. auf den estrich dann abdichtung und fliesenbelag. wäre auch ein eingefärbter estrich möglich oder was man sich sonst noch voerstellen kann. vielleicht wäre hier eine ähnliche konstruktion möglich gewesen. also im bereich der dusche estrich auf schwalbenschwanzprofil-blechen der rest mit holzboden ein aufbau von 6,5 cm würde dann reichen, wenn der abfluss in der deckenkonstruktin verlegt werden kann. mindeststärke für den estrich ist 4 cm auf den blechen.

gruss
c.r.