Feuchtigkeitsabsperrung Lehmwand???

05.09.2007



Habe eine Frage zur richtigen Feuchtigkeitsabsperrung unseres Hauses.

Kurz zur jetzigen Baubeschaffenheit:

Zweistöckiges Haus (zweiter Stock bereit Dachbereich), Lehmwände (ca. 60 cm stark) dazwischen Holzständer (teilweise bereits durch Ziegelsäulen ersetzt) die den Lagerbalken des Dachstuhl stützen.
Das Haus steht auf lehmigen Boden.
Außen wurde bereits eine Absperrung angebracht  Ausgeschachtet bis Unterkante des gesetzten Steinfundamentes ( ca. 50cm unter Oberkante Gelände und damit bis zur Unterkante des Innenfußbodens). Zementsockel bis 10 cm über Gelände darauf Sperrschicht, Drainage und das ganze mit Schotter aufgefüllt.
Über den Sockelbereich befindet sich ein Kalkputz.
Innen wurde im Zuge der Raumerhöhung ein neuer Fußboden eingebracht  5 cm Schlacke, Folie, 15 cm Beton, verschweißte Bitumbahn (Wannenförmig bis Oberkante Dielung), Lattung und dazwischen Dämmung und obendrauf Dielung. Damit liegt die Oberkante des Fußbodens 20 – 30 cm unter des Geländes außen.

Meine Frage ist nun die ob die bisherigen arbeiten so richtig ausgeführt wurden und bereits ausreichend sind. Und ob man noch eine horizontale Absperrung einbringen kann/muss und wenn ja wie man dies bewerkstelligen kann.



Anschauen



Dies sollte man sich bestenfalls vor Ort anschauen, um eine genaue Situation der in einander greifenden Gegebenheiten präzise zu erfassen.
Wenn Sie hier bereits von Folien, Beton etc. berichten, so haben wir damit in vielen der so bereits sanierten Gebäuden Bauschäden entdecken dürfen.
Kritische Bauteilübergänge und somit Feuchtschäden.
Sprechen Sie uns an, wie wir Sie telefonisch erreichen können, um einen Besichtigungstermin zu vereinbaren.

Handwerkliche Grüße

Udo