Sanierung einer Fachwerkhausfassade
Hans-Dieter Griess | 14.07.10
Mit jeder Investition wächst die Affinität zum Fachwerkhaus
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Sandstrahlen
Hallo Herr Griess,
wenn es mit Trockeneis nicht funktioniert hat, würde ich es mal versuchen mit Sandstrahlen. Jedoch mit Vorsicht,denn wenn man einfach "draufhält" hinterlässt es Spuren.Ich rate vom Abwaschen mit chemischen Mitteln ab, da dadurch die gesamte Fassade incl.Balken mit diesen Mitteln durchtränkt wird.Die anschließende Gefahr besteht dann,das ein erneuter Anstrich kaum möglich ist.
Gruß aus dem Bergischen
M.Bönneken
mb-AltbauSanierung | Markus Bönneken | 15.07.10
Alte Häuser erzählen Geschichten. man muß sie pflegen,sonst verstummen sie.
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Wenn
da jemand mit Trockeneis Strahlen kann, wundert es mich eigentlich, dass er mit anderen Strahlmitteln das Problem nicht in den Griff bekommt. Für die Reperatur der Gefache ist hier Kalkmörtel zu empfehlen, als Anstrich Sumpfkalk und für das Holz Standölfarbe. Das verspricht ein langfristiges Ergebnis.
MfG
dasMaurer
Maurermeister | Ulrich Warnecke | 15.07.10
alt und neu ist kein widerspruch
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Hallo,
habe gute Erfahrung mit JOs-Verfahren gemacht: niedriger Druck, wenig Abfall, wenig Emissionen, saubere Fläche.
Wenden Sie sich dafür bitte an einen erfahrenen Gebäudereiniger, der auch mit diesem Verfahren wirbt.
Hochdruckstrahlen mit der rotierenden Wasserfräse wäre eine Alternative: billig. Risiko: Schäden an Bauteilen bei über 200 bar.
Sandstrahlen mit Hochdruck ist eine erhebliche Belastung für Menschen in der Umwelt, und ich bin mir fast sicher, dass es auch wegen der Feinstaubbelastung nicht mehr erlaubt ist.
Gleichwohl: es wirkt immer.
Grüße vom Niederrhein
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 16.07.10
Neue Nutzungen für alte Gebäude
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