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Region: Odenwald

Feuchte Wand

Hallo,
wir bewohnen ein ca. 150 Jahre altes Fachwerkhaus. Das Erdgeschoss ist aus Sandsteinbruch gemauert. Wir möchten nun in den ehemaligen Schweinestall und den darüber liegenden Hühnerstall eine Toilette einbauen. Der Raum ist ca. 2x2x3 m groß und aus Sandstein, Bims und Ziegelsteinen gemauert. Der Sandsteinsockel ist bis in ca. 40 cm Höhe feucht und weist Salzausblühungen auf. Der Raum soll nur im Sommer genutzt werden, d.h. er wird weder isoliert noch geheizt. Wir möchten nun eine Konterlattung auf die Wände aufbringen und diese, entweder mit Fermacell Nassplatten + Fliesen oder Fermacell Nassplatten + Holzvertäfelung verkleiden. Die Decke soll abgehängt werden.
Meine Frage: Wie kann der Raum hinter den Platten genug belüftet werden, sodass kein Schwamm, Pilz etc. entsteht? Bzw. hat jemand noch eine andere Idee wie die Verkleidung aussehen könnte?
Roswitha sennert-Bode | 07.12.06
Da freut sich doch die Schimmelspore schon. Schön feucht, dunkel und warm
Stallwände sind an sich schon problematisch und dann noch eine Hinterlüftung. Das ideale Klima um Schimmel zu züchten.
In solchen Fällen ist jeder Hohlraum, aber auch alles organische Material zu vermeiden.
Bitte schauen Sie sich vorher die von mir hier eingestellten Texte an.
Interessant dazu auch der Beitrag 58370
Bromm Edmund | 10.12.06
Alles gegen feuchte Wände und Keller
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