Okalhaus von 1977, Erdgeschoßfassade wärmegedämmt
ich habe mir letztes Jahr ein Okalhaus gekauft und bin jetzt durch die hier eingestellten Beiträge natürlich verunsichert...
Meine Fragen wären:
1.die Außenfassade wurde 1993 saniert, sprich die vorhandenen Fassadenplatten und die Unterkonstruktion wurden entfernt. Auf die äußere Beplankung wurde eine zusätzliche Trägrplatte aufgebracht.Anschließend wurde das ganze verklinkert. Wir haben bis jetzt von Gerüchen nichts bemerkt. Ist das Thema damit jetzt erledigt(Asbest).
2. Wir werden schnellstens ein Schadstoffscreening machen lassen, zwecks Formaldeyed, Lindan, PCB...). Wenn diese Werte zu hoch ausfallen, kann mir jemand sagen, ob man dann vor Gericht eine Chance hat, den Kauf rückgängig zu machen???
Für Antworten hierzu wäre ich sehr, sehr dankbar
Christian | 23.12.09
Vor Gericht werden Sie nur Chancen haben, wenn der Verkäufer Informationen über ihm bekannte Belastungen oder verdeckte Mängel Ihnen gegenüber vorenthalten hat. Das müssen Sie aber beweisen.
BAUST Bau& Sanierung Struve | Oliver Struve | 23.12.09
“Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.” Oscar Wilde
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Fertighaus
Hallo,
wenn die Putzträgerplatte weg ist, ist damit auch die wesentliche Asbestquelle beseitigt. Beim Rest wünsche ich Ihnen viel Glück !
Grüße
Dietmar Beckmann | Büro für Städtebau+Architektur | D.B. | 24.12.09
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