Fachwerk.de - Innendämmung von Bruchsteinwänden

Wand > Wärmedämmung
Region: Nördliches Sauerland/Paderborner Land

Innendämmung von Bruchsteinwänden

Die Bruchsteinfasade unseres Hauses möchte ich gerne erhalten und das Haus trotzdem auf einen Energetisch vernünftigen Stand bringen. Mir wurde nun geraten Innen eine ca. 8 cm starke Naturfaserdämmung mit einem durchlässigen Putz, idealerweise Lehmputz, aufzubringen. Von einer Dampfsperre wurde abgeraten um eine optimale Diffussion des Wasserdampfes zu ermöglichen.
Hat jemand mit einer Innendämmung Erfahrung und kann mir Tipps zur Ausführung geben?
Fred Köhler | 07.02.06
Einige Steine, etwas Lehm - und es hält doch!
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innendämmung
Innendämmung kann man auch mit geeignetet kalkdämmputzen herstellen diese sind hoch artmungsaktiv verbinden sich mit dem Mauerwerk und bilden so einen monolitischen Aufbau , vorteil: kalkputze sind anorganische putze auf denen sich kein Schimmel bilden kann .sie werden im Denkmal Schutz eingesetzt und sind erprobte baustoffe beachten sie bitte mein profil oder die internet seite klimasan-perlit.de
B. Dahlbüdding | u.dahlbüdding | 07.02.06
Ökologisch und sinnvoll
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Eine Innendämmung ist grundsätzlich möglich
Ob allerdings 8 cm funktionieren, sollte man im Einzelfall abklären.
Über eine ausführliche Energieberatung erfährt man, welche Dämmungstoffstärke erforderlich ist. Meines Wissens nach hat die Fa. Pavatex, mit der unger-Diffutherm-Dämmplatte eine Zulassung für Innendämmungen bis 5,0 cm. Ob allerdings auch bei Bruchstein, bin ich überfragt.
Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN | Fred Heim | 07.02.06
Der Weg ist das Ziel
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