Wer hat Erfahrungen mit Elektro-Fussbodenheizungen?
ich habe ein Angebot für eine Wohnung. Dort sind in allen Zimmern Elektro-Fußbodenheizungen eingebaut. Mit sowas habe ich überhaupt keinenErfahrungen. Ich empfinde es angenehm, in den Räumen keine Heizkörper mehr zu haben. Aber wie wirken sich z.B. die Möbel aus? dämmen die nicht die aufsteigende Wärme? Die Böden sind überall gefliest, der Bau ist ca. 20-25 Jahre alt. Was sollte ich beachten? Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
Vielen Dank im Voraus an alle Antworter,
Dirk.
Dirk | 23.06.05
Elektrofußbodenheizung
nimmt man heute nur noch in Frostgefährdeten Bereichen. Lass Dir mal die Stromabrechnungen zeigen.
Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 23.06.05
Alte Techniken im neuen Gewand
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Stromrechnung !!
Pass auf bei den Nebenkosten, die Heizkosten sind enorm. Wir haben vor 4 Jahren ein Haus mit Elektrofußbodenhzg. gekauft.
Die Heizkosten sind ca. 4 mal so hoch wie bei Ölhzg.
Wenn Deine neue Wohnung 200qm hat , kann das eine böse Überraschung geben.
Gruss
Andreas
Andreas | 24.06.05
Vielen Dank für die Antwort.
Die Wohnung hat ca. 100qm. Und soo extrem frostgefährdet sind wir hier Rheinland wohl eher nicht...
Werde also mal nach der Stromrechnung fragen.
Ich gehe von vorn herein davon aus, dass die extrem aussieht.
Aber außer Wasser fallen ja keine anderen Verbrauchskosten mehr an (Klar, Miete und Müll...).jetzt hab´ich außer Strom ja auch noch Heizungskosten. Deshalb ist der Vergleich sicher nicht leicht...
Tschö, Dirk.
Dirk | 24.06.05
Elektrosmog
Neben der unsinnigen, weil verlustreichen Mehrfachumwandlung von Energieträgern (von Kohle/ Gas/ Atom in Strom und dann wieder in Wärme) sei auf die mögliche Exposition durch niederfrequente elektrische und magnetische Wechselfelder (Elektrosmog) hingewiesen.
Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 24.06.05
Altbauten qualitätvoll sanieren
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ich hatte mal in ner 60 qm Mietswohnung (Neubau, Keller) eine Nachzahlung von 2000 DEM Stromkosten wegen der Heizung (die nur im Winter lief). Trotz Vorauszahlung (ich weiß nimmer genau, dürften so um die 120 Mark monatlich gewesen sein)!!!
Also ich würde das niiiiiiiiiiiiiiiiie mehr machen!
Grüße Annette
anonymus | 24.06.05
Das Problem sehe ich weniger in der Energieumwandlung,
als in der Energievernichtung. Eine Fußbodenheizung ist träge, d.h. sie vergurkt die Energie in der Tanzstunde für die Massivmoleküle, in der sie eingebettet ist und die sie für teuer Geld sinnlos in Schwingung bringt.
Wärme ist Bewegung!
Wären die Heizdrähte/Matten an der Oberfläche, wäre das System ein sehr effektiver Strahler. Wärmeabgebende Heizleitungen gehören also nicht in Estrich oder Putz, sondern als Direktstrahler eingesetzt. Dann sind sie effektiv, schnell, und Preiswert heizend.
Eine Lampe putzt man ja auch nicht ein, wenn es hell werden soll im Raum. Mit der Heizung (IR-Strahlung) ists genauso.
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 24.06.05
Erhaltende Instandsetzung
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Das zum Thema " Heizen mit Strom "
Geh doch mal auf www.energienetz.de
Derzeit heizen 2,2 Millionen Haushalte, das sind ca. acht Prozent aller Haushalte in der Bundesrepublik mit elektrischem Strom. Sie verbrauchen dafür 23 Milliarden Kilowattstunden jährlich, Strom der nicht ohnehin da ist sondern extra für die Verheizung erzeugt werden muss. Das entspricht der Jahresproduktion von mehr als zwei Kernkraftwerken. Das ist mehr Strom, als selbst heute noch alle Windkraftwerke der Republik zusammen im Jahr erzeugen und 76 mal mehr als alle PV-Anlagen im Jahr 2003 lieferten.
Die 3,9 Cent-Zeiten sind vorbei
In den Neunziger Jahre wurde Heizstrom zum Preis von 3,9 Cent abgegeben, Herstellungspreise von abgeschriebenen Kraftwerken. Die Stromwirtschaft saß auf gewaltigen Überkapazitäten und musste gegenüber Öl- und Gasheizungen wettbewerbsfähige Preise anbieten. Die Brennstoffkosten liegen heutzutage für Heizöl bei 3,5 bis 4 Cent, bei Gas bei 5,5 Cent und Fernwärme bei 8,3 Cent je Kilowattstunde.
Nun kommt das dicke Ende.
Denn die Heizstrompreise sind mittlerweile drastisch angestiegen. Die Wormser EWR z.B. hat am ersten Januar 2004 die Preise von 5,5 auf 6,45 Cent je Kilowattstunde angehoben. E.on Hanse erhöhte vor einem Jahr die Heizstrompreise um 17% und in diesem Jahr nochmals um 10 Prozent auf 6,8 Cent. Ähnliche Entwicklungen sind in bundesweit zu beobachten.
Kaum Wechselmöglichkeiten
Im Vergleich zum Preis des normalen Haushaltsstroms von 16 bis 17 Cent ist Heizstrom noch sehr günstig, ungünstig jedoch im Vergleich zu Gas und Öl. Für die betroffenen Haushalte steigen die Heizkosten drastisch an, ohne dass es viele Alternativen dazu gibt. Die Unternehmen begründen die Anhebung mit gestiegenen Grosshandelspreisen. Eine staatliche Aufsicht über die Heizstrompreise gibt es ebensowenig wie die Möglichkeit, den Anbieter zu wechseln. Denn obwohl ein Anbieterwechsel grundsätzlich möglich ist, gibt es kaum bundesweite Anbieter. Der einzige uns bekannte bundesweite Anbieter von Wärmestrom sind die EWS Schönau. Download Preisblatt Wärmestrom EWS 1.1.04 (93.5 kb)Dort ist man zu einer kostenlosen Vergleichsrechnung bereit.
Da allein die Durchleitungsentgelte im Niederspannungsnetz bei rund sieben Cent liegen – für Heizstrom etwas niedriger- , ist das nicht weiter verwunderlich, weil die Strompreise an der Börse derzeit bei 3 Cent/kWh ohne MWSt. liegen. Die Kartellbehörden haben angemahnt, dass der freie Wettbewerb für Heizstrom immer noch behindert wird.
Perspektiven düster
Mit steigenden Stromerzeugungskosten und Börsenpreisen werden künftig zwangsläufig auch die Heizstrompreise weiter ansteigen, selbst wenn die Netznutzungsentgelte regulierungsbedingt sinken. Die betroffenen Eigentümer und Mieter sollten sich auch wegen der ungünstigen Preisperspektiven möglichst rasch umorientieren auf Öl-, Gas-, Fernwärme-, PELLETS oder Solarheizung. Auch eine bessere Wärmedämmung rentiert sich.
Konsequenz: Mietminderung.
Die hohen und weiter steigenden Heizkosten elektrobeheizter Wohnung mindern den Mietwert. Sie begründen Mietsenkungen, die von Vermietern eingeräumt werden sollten. Durch die geringen Investitionskosten bei der Installation der Stromheizung haben Vermieter über Jahre deutliche Zusatzrenditen erwirtschaften können.
Andreas | 24.06.05
Elektro-Fussbodenheizung
Vielen Dank an Euch alle für die Antworten.
Ihr habt mir gut auf die Sprünge geholfen. Wir werden also rechen, und wie´s bis jetzt aussieht, wohl die Finger von dieser Wohnung lassen...
Dirk.
Dirk | 24.06.05
habe gerade eine vollkostenrechnung für die heizsysteme
nachtspeicherheizung
wasser-wasser-wärmepumpe
brennwertkessel mit flüssiggas
holzpelletheizung
hackschnitzelheizung
vorliegen
27 kW, 120.000 kWh/a
bei vollkosten wurde berücksichtigt
zins für investition (kreditlaufzeit 10 jahre)
wartung
reparatur
schornstein
versicherung
miete für zusätzlichen raumbedarf
brennstoffkosten
verwaltungskosten
tilgung für investition (kreditlaufzeit 10 jahre)
vollkostenpreis wärmeenergie:
ist-zustand: nachtspeicherheizung: 17,6 cent/kWh
erneuerung mit wärmepumpe: 15,5 cent/kWh
erneuerung mit brennwert: 7,9 cent/kWh
erneuerung mit holzpellet: 8,1 cent/kWh
erneuerung mit hackschnitzel: 5,9 cent/kWh
gruss aus münster
Bioenergie Seifert | Jörg Seifert | 30.06.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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@ Jörg Seifert
Deine Rechnung ist so nicht nachzuvollziehen und zeigt mir wieder, daß hier mit Scheuklappen gerechnet wird. Schreiben kann hier jeder. Welche Anschaffungskosten liegen hier zugrunde? Wofür Raummiete, Brennstoffkosten (Wärmepumpe), Schornstein? Für welches Volumen sind 27 kw nötig. Wenn Du hier schon Berechnungen zum Besten gibst, dann bitte für jedes System gesondert und mit allen Variablen.
Ärgerlicher Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 30.06.05
Alte Techniken im neuen Gewand
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auch @Jörg
ja, würde mich auch interessieren. Ich will ja keine einbauen.
Wenn Du die Rechnung erläutern könntest, das wäre cool!
Übrigens hat mir die jetzige Mieterein der Wohnung jetzt ihre Stromrechnung gezeigt... Leute, damit hätte ich meinen Etat ruiniert...
Ciao, Dirk.
Dirk | 30.06.05
vollkostenrechnung
@harald
nicht gleich immer alles schlecht machen ("scheuklappen")
baujahr ca 1870 Anbau 1965
gebäudevolumen beheizt 1406 m³
wohn-/nutzfläche beheizt 441 m²
altanlage:
20 kW Flüssiggas wandtherme
27 kW nachtspeicher
1, Sanierung Nachtspeicher mit wasser-wasser wärmepumpe
heiz- und warmwassernetz 15.000,- euro
sole-wärmepumpe 47.000,- euro
2, sanierung mit brennwertkessel
heiz- und warmwassernetz 17.000,- euro
brennwertkessel 10.000,- euro
3, sanierung mit hackschnitzel
heiz- und warmwassernetz 17.000,-
hackschnitzelheizung 23.000,-
hackgutlager etc 5.000,-
zusätzlich: pacht für hackgutraum
Bioenergie Seifert | Jörg-Ulrich Seifert | 02.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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Wärmepumpe
Wärmepumpe der Fa. Waterkotte der Baureihe DS 5051.4 bei Wasser/Wasser
Nennleistung Aufn./Abg. 7,2/36,6 kostet incl. MwSt.14616,-€
Trennwärmetauscher für 5051.4 1891.- € Ladespeicher 950 L 2680.-€
Heiz- und Warmwasser 15000.-€
Ergibt nach meiner Rechnung eine Gesamtsumme von
ca. 35000.- €
Wenn wir für alle Eventualitäten noch einmal 10000.- € einrechnen, sind wir beim gleichen Preis wie die Hackschnitzelheizung (die anderen Energieträger Öl und Gas kommen für mich persönlich nicht in Frage).
Bei der Wärmepumpe entfällt für mich die Lagerhaltung.
Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Ps.: Habe leider nur ein Durchschnittshaus mit 240 m² Wohnfläche.
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 02.07.05
Alte Techniken im neuen Gewand
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welches beta erreicht die wasser-wasser-pumpe?
welchen strompreis rechnest du?
ich kalkuliere mit 12 cent/kWh inkl MwSt
für Hackschnitzel kalkuliere ich 2 cent/kWh frei bunker durch firma
bzw als selbstwerber
10 euro/ster gerückt
2 euro/ster frei haus
2 euro/ster häckseln und einbringen
macht bei 1200 kWh/ster (fichte lufttrocken)
ca 1,2 cent/kwh
gruss aus münster
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 02.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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bei deiner Rechnung fehlen noch:
förder- und schluckbrunnen ca 9.000 €
regelung und anbindung an heiznetz
umwälzpumpen
soleleitung
erweiterung zähleranlage
anlagenplanung mit allen genehmigungen
pumpe:alpha inno tec sw 330-l-ww 17,0/32,4 kw
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 02.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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ohne scheuklappen und schönrechnerei,
so wie du es anscheinend versuchst
(das war die retourkutsche für "scheuklappen" grins)
es bleibt bei 47.000 € für Wärmepumpenanlage
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 02.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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@Jörg Seifert
Lies meinen Beitrag richtig durch!
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 03.07.05
Alte Techniken im neuen Gewand
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@ harald
diesen vorwurf gebe ich gerne zurück
die wärmepumpenanlage 27 kw kostet:
technik: 47.000,- euro
heiznetz für ausgebaute nachtspeicher: 15.000.- euro
insgesamt 62.000,- euro
brennstoffkosten für diese anlage: 12 cent/kWh
macht vollkosten von 15,5 cent/kwh
hackschnitzelanlage 49 kw:
technik: 23.000,- euro
lager: 5.000,- euro
heizung: 15.000,- euro
insgesamt: 43.000,- euro
brennstoffkosten: 1,2 bis 2,0 cent/kwh
zzgl kalkulatorische pacht für lager+heizraum
vollkosten: 5,9 cent/kwh
ohne schönrechnerei
gruss aus münster
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 03.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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@ Jörg Seifert
Wärmepumpe der Fa. Waterkotte der Baureihe DS 5051.4 bei
Wasser/Wasser W10/W35
Nennleistung Aufn./Abg. 7,2/36,6 kostet incl. MwSt.
14616,-
Trennwärmetauscher für 5051.4
1891,-
Ladespeicher 950 L
2680,-
Heiz- und Warmwasser
15000,-
-----------
Ergibt nach meiner Rechnung eine Gesamtsumme
34187,-
Für alle Eventualitäten noch einmal
10000,-
----------
Gesamt
44187,-
Für unser Haus ist nach Vergleich mit Hackschnitzel oder Pellet
die WP in Verbindung mit einer Wandheizung die günstigste Lösung.
Wie Du auf 62000,- € kommst, ist mir nicht
nachvollziehbar.
Da ich weder WP`s noch Hackschnitzel- oder Pelletheizung
vertreibe, ist es mir relativ egal, welche Heizung jemand einbaut.
Was mich nur stört, ist die einseitige Hervorhebung eines
Produkts, das man selbst vertreibt.
Jeder sollte für sich alle Möglichkeiten durchrechnen und sich
dann für die günstigste und sympathischste Lösung entscheiden.
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 03.07.05
Alte Techniken im neuen Gewand
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hallo harald
es ist müssig sich mit dir über preise zu streiten
die mir vorliegenden angebote liegen in der genannten preisspanne
aber das ist vollkommen unerheblich
selbst bei einem beta von 4 (und dafür brauche ich niedrige
vorlauftemperaturen und benötige fussbodenheizung)
kostet bei dir die kwh Wärme ohne investkosten 3 cent/kwh
hackschnitzel kosten maximal 2 cent/kwh
d.h. die Investitionskosten für eine hackschnitzelanlage könnten wesentlich höher als die einer wärmepumpenanlage sein ohne in den jährlichen gesamtkosten teurer zu werden
dies ist aber nicht der fall
zudem gebe ich zu bedenken, dass bei einer heizungssanierung in einem bestehenden haus es ohne grossen finanziellen Aufwand nicht möglich ist eine flächenheizung zu installieren, die kosten müssten also entweder auf dein system draufgeschlagen werden oder das beta entsprechend angepasst
daraus ergibt sich dann ein noch höherer stromverbrauch da die vorlauftemperaturen für heizwasser entsprechend höher ausfallen müssten
also ohen scheuklappen und schönfärberei
für das von mir vorgestellte projekt ist eine Wärmepumpe die teuerste lösung
schönen sonntag
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 03.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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Ich erlaube mir ein Zitat des aus der Webseite des Heizungsingenieurs
Eisenschink:
"Hackschnitzelfeuerung - Ehrensache für Waldbesitzer! Holz, das nutzlos in den Wäldern faulen würde, bedeutet kostenlose Energie, mit der CO2-neutral geheizt werden kann. Ein Landwirt in meine Nähe erfuhr die Realität. Der Zentralheizkessel mit Unterschubfeuerung war mit rund 30000 Mark die kleinste Ausgabe. Für den kostenlosen Brennstoff brauchte er ein Hackschnitzelwerk als Vorschalt-Aggregat seines Traktors. Dazu mußte ein neuer mit 120 PS Leistung angeschafft werden. Den Hackschnitzelvorrat konnte er im Haus nicht lagern und baute dafür eine Scheune an den Waldrand. Der grüne und nasse Schnitzelberg fing in der Scheune an zu gären und zu schimmeln, mußte wöchentlich mit einem Schaufellader am alten Traktor gewendet und durchlüftet werden. Weil die Hackschnitzel, wie jedes andere Holz, erst nach frühestens drei Jahren zu "Brennholz" reifen, der Landwirt weder eine derart große Scheune bauen und betreiben kann, noch solange warten will, laufen aus dem Heizkessel eimerweise Teer und Pech als Kondensationsprodukte unvollkommener Verbrennung. Der Landwirt bleibt (noch) bei der Stange. Was will er machen, hat er doch die früher im Haus kalt, ja buchstäblich eiseskalt stehenden Gesindekammern zu Ferienwohnungen ausgebaut, die mindestens temperiert werden müssen, wenn sie nicht über den Winter muffig werden und verschimmeln sollen. An den kostenlosen Brennstoff zu glauben, heißt die Realität zu mißachten. Was der Mann an Rohstoffen, an Treibstoff und nicht zu vergessen an menschlicher Energie vergeudet, spottet jedem Gedanken an ökologischen Gewinn.
Nicht anders geht es den Sägespäne-Pellets. Auch diese neue "Technologie" bedeutet nichts anderes als alte gescheiterte Technik. "Unterschubfeuerungen" sollten in den fünfziger Jahren mittelgroße Heiz- und Dampfkessel automatisieren, den Heizer einsparen. Ging alles nicht. Ein Stück Holz, größer als die vorgesehene Kohlensorte, und die Maschinerie stand, ein alter Nagel im Geschiebe und alles konnte kaputt sein. Feste Brennstoffe werden selbst pulverisiert nicht so leicht zu handhaben, wie flüssige oder gasförmige. Der Ausgangsstoff aller Holzpreßlinge, die Späne sind niemals drei Jahre gelagert, zu Brennstoff gereift, sondern nach Anfall oder Verkaufsplan geschnippselt und gepreßt. Dadurch allein werden diese Brennstoffe zu Umweltverschmutzern. Nichts mit Ökologie oder Ökonomie."
aus:
Über den Realitätsverlust, www.sancal.de/sites/aktuell/der_realitaetsverlust.html
Die großen und kleinen Hackschnitzelheizungen, die ich bisher von Deutschland bis Südtirol besichtigt habe und mit den Betreibern durchdiskutiert, mußten alle ein zweites Kesselsystem vorhalten, brauchten ständige Personalbetreuung wegen verschiedenster Betriebsprobleme und versauten die Umwelt in ungeheurem Maße durch übelste Abgasnebenprodukte beim Rauf- und Runterfahren der Feuerung, die beim Normalbetrieb gar nicht gemessen werden können.
Außerdem waren alle Vorratshaufen arg beschimmelt und damit eine kritische Quelle für die berufsgenossenschaftlich anerkannte Holzschnitzelalveolitis, eine tückische Lungenkrankheit. Deswegen sollten die Lagerstätten weit weg von Wohngebieten liegen, das empfiehlt jedenfalls das Holz-Zentralblatt (Originalartikel liegt mir vor).
Fazit: Für meine Kunden kommt sowas nicht in Frage. Das sage ich auch als Waldbesitzer (Ein paar ererbte, doll wibke- und käfergeschädigte Bauernwäldchen, nix Großartiges!)
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 03.07.05
Erhaltende Instandsetzung
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gegen dummheit hilft nur aufklärung
1, zum hacken von 120.000 kwh Hackschnitzel benötigt man
2 x 5 stunden, lohnunternehmen wie sie z.b. bei jeder autobahnpflegemassnahme zu sehen sind verlangen dafür
ca 85 €/h
sich wegen 10 h/jahr einen eigenen häcksler zu Kaufen ist so wie eine kuh zu halten um 10 liter im jahr zu trinken
2, bäume sauer geschlagen haben nach 6 monaten die entsprechenden feuchtigkeitsgehalte zum verfeuern
3, lambdasonde und temperaturrücklauferhöhung verhindern geschilderte kondensatprobleme
4, in nrw werden ca 400 erfasste hackschnitzelanlagen betrieben
25 % der anlagen werden mit spitzenlastkessel betrieben
75 % der anlagen haben keine weiteren wärmeerzeuger
77% der betreiber nutzen eigenes holz
87% sind mit der wirtschaftlichkeit ihrer Anlage zufrieden
93% sind mit ihrer anlage zufrieden
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 03.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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hackschnitzel und schimmel
ist ein gerne gebrachtes argument der gegner dieser technik,
meist weil ihnen nichts besseres einfällt
kachelofenbesitzer verheizen in der regel nicht das frischgefällte Holz aus dem wald
warum nicht? weil es zu feucht ist
sie wollen mir weiss machen, dass diese erkenntnis sich noch nicht in ihrem bekanntenkreis rumgesprochen hat herr fischer?
bei hackschnitzeln ist es ebenso, und ist die Feuchtigkeit gering genug ist das Schimmelproblem beseitigt
weitere tips und tricks zur effizienten Nutzung von holz als Brennstoff gibt es bei jeder forstbehörde, landesanstalt für forstwirtschaft, landwirtschaftskammer etc
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 03.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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Jörg Seifert
Andersartige Meinungen als Dummheit hinzustellen ist an Arroganz kaum zu überbieten. Bis jetzt hast Du noch keinen Nachweis für Deine Preiskalkulation erbracht. Wir sind, wie Konrad Fischer ebenfalls Waldbesitzer und haben uns trotzdem für die Wärmepumpe entschieden. Aus Deinen hier vorgebrachten Ergüssen ergibt sich bei mir folgendes Bild:
§ 1 Jörg Seifert hat recht.
§ 2 Sollte Jörg Seifert einmal nicht recht haben, tritt automatisch § 1 in kraft.
Gruß an alle Bioenergievertreiber
Harald Vidrik
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 03.07.05
Alte Techniken im neuen Gewand
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Lieber Harald,
ich hoffe, Sie sind schon lange genug Community-Mitglied. Sonst gehören Sie ab jetzt zum Club der bösen Buben und dummen Jungs. Da setzt es dann Kopfnüsse ohne Ende.
Ich traue mich deswegen ja schon gar nicht mehr, mich gegen diese energiehaltigen ad-personam-Kreuzüge zu wehren, Sie haben noch gewaltigen MUT! Wahrscheinlich brauchen Sie auch ein Spezial-Persönlichkeits-Coaching, damit der wieder auf das von den Althasen ertragene Maß zurechtgestutzt wird?
Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 04.07.05
Erhaltende Instandsetzung
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hallo harald
nenne mir einen anbieter, der zu dem von dir genannten preis die Anlage für das o.g. projekt errichtet inkl alle notwendigen veränderungen an der Bausubstanz (flächenheizung statt konvektoren)
für die von mir genannten preise liegen angebote vor mit einer bindefrist bis 01.08.2005, die ich nach abschluss des projekts dann gerne vorstellen kann
doch jetzt bist du erst mal gefragt, oder entpupptsich dein geplänkel nur als lauwarme luft?
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 04.07.05
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hallo herr fischer
gibt es auch mal fakten von ihnen?
reagierten sie mal auf meine zahlen!
oder gehören sie nur zur abteilung dummschwätzer?
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 04.07.05
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@Seifert: Obwohl es mir mehr und mehr schwerfällt,
Ihrem mehr und mehr ehrabschneidenden Diskussionsstil immer noch zurückhaltend zu folgen, und ich für gegenteilige, für gewisse Herrschaften offenbar unangenehmste Fakten immer schlechteste "Bewertungen" reingedonnert bekomme, hier dennoch eine kleine Grafik zur Zahlenfrage aus unabhängiger Quelle.Architektur- & Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Architekt | Konrad Fischer | 04.07.05
Erhaltende Instandsetzung
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@fischer
soweit ich mich erinnern kann haben sie diesen "ehrabschneidenden Diskussionsstil" ins forum eingebracht
jetzt darüber zu jammern zeigt ihr wahres wesen
zu ihren zahlen:
für ein einfamilienhaus 15 kW mit 20.000 kwh wärmebedarf
könnten die zahlen stimmen und zeigen von der tendenz her, das stromheizungen eben nicht konkurrenzfähig sind
für das von mir vorgestellte projekt 49 kw davon 27 kw Wärmepumpe und 120.000 kwh wärmebedarf zeigt sich ein deutlich anderes bild
hier sind Holzhackschnitzel die günstigeste und holzpellets die drittgünstigste energiequelle
bei der preisentwicklung im energiemarkt bezüglich fossiler energieträger und uran sowie der explosion bei den strompreisen wird sich dieses bild in zukunft noch weiter zugunsten der biomasse verschieben
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 04.07.05
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@ Konrad Fischer
Herr Seifert hat hier wahrscheinlich ein Persönlichkeitsdefizit, ist nicht kritikfähig oder hat schlechten Umsatz. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum er wieder besseres Wissen seine Hackschnitzel und Pellets dermaßen aggressiv an den Mann bringen muss.
@ Jörg Seifert
Das Objekt ist mit Wärmepumpe 27 kw und Holzhackschnitzel 22 kw???
Wenn ja, warum diese Kombination?
Die von mir vorgelegten Zahlen basieren auf den Einbau einer Wärmepumpe + Wandheizung in unserem Haus, hochgerechnet auf das von Dir angegebene Projekt. Diese Anlage wird von mir auch selbst eingebaut.
Und wer hier zu den Dummschwätzern gehört, ist mir vollkommen egal.
Wer viel redet, muss nicht immer viel sagen.
Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 04.07.05
Alte Techniken im neuen Gewand
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hallo harald
bist du zugelassener Fachbetrieb um solche installationen durchzuführen mit der entsprechenden Gewährleistung für die eingebaute technik
dann mache mir doch mal ein angebot
wenn nachher der preis stimmt (investitionen + betriebskosten) kommen wir sicher ins geschäft?
brauchst du eine Ausschreibung oder sollen wir eine begehung machen?
gruss aus münster
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 04.07.05
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Schade,
dass die Diskussion hier so dermaßen in persönliche Anfeindungen abgleitet (Bitte jetzt keine Antworten im Stil "aber der andere hat doch angefangen", muss ich mir zu Hause schon oft genug anhören).
Die relative Anonymität dieses Forums scheint teilweise zu einer Enthemmung in den Umgangsformen zu führen.
Wie wär's mal wieder auf die Sachebene zurüchzukehren!?
Architektur + Baubiologie Rainer Stasch | Rainer Stasch | 04.07.05
Altbauten qualitätvoll sanieren
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Heizsysteme
@Jörg Seifert
Wir sind kein zugelassener Fachbetrieb, dennoch wird die
Wärmepumpe, die Wandheizung und die Kalt- und Warmwasserversorgung in Verbindung
mit einer Regenwasserauffanganlage selbst installiert.
Außerdem verfüge ich über ausreichend mathematische
Kenntnisse, um die für MICH (!) günstigste Variante
auszusuchen.
Wie lautet übrigens die Antwort auf meine Frage: Wärmepumpe
+ Hackschnitzelheizung? 2 getrennte Systeme?
Was mir hier im Forum immer wieder sauer aufstößt, ist,
dass hier fundamentalistisch und manchmal auch spätpubertär argumentiert wird.
Mir ist es vollkommen Wurscht, für welche Heizvariante sich
einer entscheidet (von mir aus auch für Atomstrom, wenn er es mit seinem
Gewissen vereinbaren kann).
Vielfach wird sich dieses Problem ja schon durch die
geographischen Lage vereinfachen.
Ich entscheide nur für mich!!!
Was mir aber diese Diskussion gezeigt hat, ist, dass alle,
die vor diesem Problem stehen, nicht Drumherum kommen, sich von allen Varianten
mehrere Angebote zu holen und dann das für sie günstigste Angebot auszusuchen.
Zu dem Thema ehrabschneidende Diskussion:
Wenn jemand behaupten würde, bei mir mehrfach
nachgearbeitet zu haben, ohne dies im Nachhinein zu belegen, sondern nur mit
einem kindischen Kommentar - das sag ich dir nicht- zu antworten, wäre ich nicht
so human wie Konrad Fischer, sondern würde über meinen Anwalt Stellungnahme
fordern und ggf. eine strafbewehrte Unterlassungsklage einreichen.
Ansonsten kann man mir ruhig Dummschwätzerei oder anderes
vorwerfen.
@ Rainer Stasch
sollte man so unterschreiben!
@ Konrad Fischer
Zu den dummen Jungens kann ich schon aus Altersgründen
nicht mehr gehören, dafür habe ich eine lebenslange Ehrenmitgliedschaft im Club
der bösen Buben.
Ist der Ruf erst ruiniert…….
Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik
Objektgestaltung-Lehmbau | Harald Vidrik | 04.07.05
Alte Techniken im neuen Gewand
Mitglied der Fachwerk.de Community (Profil)
hallo harald
die altanlage besteht für
gebäude 1 Baujahr 1870 aus einer 20 kw wandtherme mit Flüssiggas betrieben
gebäude 2 baujahr 1965 aus 27 kw nachtspeicherheizungen
1. sanierungsmöglichkeit
27 kw Nachtspeicher ersetzen durch wasser-wasser-wärmepumpe
(eine 47 kw wasser-wasser-wärmepumpe stösst an technisch machbare grenzen wegen förder- und schlupfbrunnen)
einbau heizkörper in Gebäude 2 mit berücksichtigt
2. sanierungsmöglichkeit
49 kw brennwertgerät mit flüssiggas,
altanlagen gebäude 1+2 werden entfernt
kosten Einbau heizkörper in gebäude 2 mit berücksichtigt
3. sanierungsmöglichkeit
49 kw hackschnitzelheizung
altanlagen gebäude 1+2 werden entfernt
kosten einbau heizkörper in gebäude 2 mit berücksichtigt
kosten hackschnitzellager berücksichtigt
4. sanierungsmöglichkeit
49 kw holzpelletheizung
altanlagen gebäude 1+2 werden entfernt
kosten einbau heizkörper in gebäude 2 mit berücksichtigt
kosten holzpelletlager berücksichtigt
Bioenergie Seifert | jörg seifert | 04.07.05
warum kompliziert wenn es einfach geht
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erfahrung mit Elektrofußbodenheizung
Wir haben anfang der 80ern in unser Haus eine Nachtstromspeicher-Heizung eingebaut. Ein Raum als Fußboden-Heizung. Das Heizen damit war sehr unkomfortabel und sehr teuer sodaß wir uns 1990 für eine Gas-Heizung enschieden haben. Übergangsweise mußten wir das Superteure Flüssiggas verwenden und hatten trotzden eine Kosten Ersparnis.
Alle Fußbodenheizungen haben spezifische Vor und Nachteile egal ob mit Wasser oder Elektisch betrieben. Gravierenster Nachteil:
1:Die Bodentemperatur muß relativ hoch sein um einen Raumheizefekt zu bekommen, diese Temperatur ist meist zu hoch für ein Wohlbefinden an den Füßen.
2: Die Trägheit bei der Regulierung. Die meisten machen die "Fensterauf-Regulierung".
Bei unserer Variante als Nachtstromspeicherheizung Weitere Nachteile:
Warm am Morgen, kalt am Nachmittag da keine Abgaberegelung aus dem Speicher (Die Fußbodenplatte ist sehr dick da sie als Speicher ausgelegt war). Es brauchte Stunden um ansatzweise warm zu werden. Tagsüber war sie nur mit Normal-Strom Nach-zu Heizen.
Nach dem Einbau der Gas-Heizung wurde sie zwar wieder ans Stromnetz angeschlossen aber nie wieder betrieben.
Ich würde nie in eine Wohnung/Haus mit ausschließlicher Fussbodenheizung gescheige denn in eines mit elektrischer Enegie beheites Objekt einziehen.
Jan | 30.09.05
Elektro-Fussbodenheizungen - oder was?
Hallo, ich beschäftige mich auch gerade mit dem Für und Wider Elektrofussbodenheizung. Elektrosmog ist klar, dass die Heizung am besten über Photovoltaik betrieben wird, auch.
Mir stellt sich jetzt eine Frage zur konventionellen Version mit den Wasserleitungen ...
Die stellen ja sozusagen künstliche Wasseradern dar, und Wasseradern sagt man ja nicht gerade positive Wirkungen nach.
Bedeutet das nicht in dem Punkt ein Unentschieden für die beiden Konkurenten??
Gruss Daniel
Daniel M. | 03.02.06